12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel Arbeit und tu wenig freie Wochenenden
Kam auf die Schicht an meine gut und der Rest eher nicht so toll
Es hat Spaß gemacht mit den Kollegen zusammen zu arbeiten.
Das er schließen muss und so viele Menschen sich neu orientieren müssen.
Zu spät die letzten Tage sind angebrochen. Die hohen Herren werden weich fallen.
An sich war die Arbeitsatmosphäre in Ordnung es gab gut und schlechte Tage
Je nach dem. Wer zufrieden war redete gut, wer nicht der meistens auch nicht.
Vollkonti auf Schicht da ist die Work-Life-Balance immer schwirig
Wurde angeboten von der Firma aber kaum umgesetzt.
Lohngruppen errhöhung waren langwierig und schwierig. Es wurde leider viel auf das Persönlich als auf die Qualitäten der Mitarbeiter gelegt. So das Mitarbeiter die weit aus weniger konnten als andere höhere Lohngruppen hatten.
Mülltrenung und sensibeler umgang mit gefährlichen Stoffen war ein Fremdwort.
In den Abteilungen und Schichten war der Zusammenhalt im großen und ganzen ganz gut
Die Erfahrung der älteren Kollegen war extrem wichtig und wurde geschätzt, so wohl von Kollegen wie auch Vorgesetzten. Es wurden auch "ältere" Mitarbeiter neu eingestellt.
Es gab Licht und sehr viel Schatten
Anlagen und Räume waren sehr veraltet. Die Leidstände waren katastrophal veraltet. Es wurde in den letzten Monaten vor der Insolvenz angefangen zu investieren. Neue Sozialräume, Meisterbüro, Toiletten usw. Leider 20 Jahre zu spät.
Komunikation war nicht besonders gut.
In der Produktion haben nur Männer gearbeitet
Unterschiedliche Arbeitsplätze in der Produktion, die ab und an rotiert wurden.
Hervorragender robuster Maschinenpark. Nahezu unzerstörbar. Hätte noch 50 Jahre gehalten.
Tatsächlich gab es ein Kluft zwischen Führungskräfte und Mitarbeitern. Der Betriebsrat hat Führungskräfte so gut wie gar nicht vertreten. Dadurch enstehen Konflikte. Der BR trägt eine große Schuld am verbesserungsbedürftigen Arbeitsklima. Mal sehen was der BR nun mit dem Scherbenhaufen anstellt.
Der Geschäftsführung gelang leider nicht über die Jahre ein Konzept aufzustellen, welches Dralon auch zukünftig solide aufgestellt hätte. Am Ende hat die Geschäftsführung der letzten Jahre den Untergang von Dralon zu verantworten.
Etabliertes Verfahren vorhanden. Vorschläge wurden entsprechend belohnt
Der enorme Kostendruck ließ nie eine gesunde Atmosphäre zu. Eine Krise folgte nach der nächsten.
Weltmarke.
Im Tarifbereich werden Überstunden ausgezahlt oder in Zeit abgegolten. Für einige Führungskräfte galt das nicht. Die durften unentgeltlich schuften.
Wenn man sich weierbilden wollte bekam man auch Unterstützung.
Für den chemischen Bereich eher unterdurchschnittlich insbesondere im Produktionsbereich.
Beides sehr hoch. Man hatte nichts zu befürchten solange man seine Arbeit macht.
Bei vielen extrem gut. Viele kämpfen bis zum bitteren Ende.
Die Meinung der älternen Kollegen wurde immer sehr geschätzt.
Wie in allen Betrieben gab es hier Licht und Dunkel. Immer abhängig von der Person.
Der Umgang mit Gefahrstoffen im Produktionsbereich war kritisch. Im Verhältins zum Nicht-Produktionsbereich hätte dieses mehr gewürdigt werden müssen. (z.B. höhere Löhne)
Arbeitgeber, Arbeitnehmer und auch Betriebsrat hätten hier besser miteinander umgehen können. Starre Standpunkte.
Die gab es ganz sicher. Vielen gelang es sich zu verstecken wurden aber gleich entlohnt. Das war ungerecht.
Wer sich einbringen wollte bekam auch interessante Aufgaben. Man musste eben proaktiv sein.
Gehalt kam pünktlich. Gute Kollegen.
Den ganzen Rest.
Dafür ist es jetzt zu spät.
Unterhalb der Kollegen der Schicht OK. Einige Meister auch noch.
Alles darüber, hochnäsige Vorgesetzte, denen nur die eigene Meinung was gilt.
Nach Außen gut.
Kennt Dralon nicht.
Kann man machen. Bringt Dich aber nicht weiter.
Gehalt kommt pünktlich, wenn es auch unter Flächentarif bezahlt wird.
Teilweise auf dem Papier vorhanden. Aber nicht gelebt, oder gewollt.
Nur innerhalb der Schicht OK.
Unter den direkten Kollegen OK. Aber ab der Führungsebene über den Meistern, kein Resekt für die älteren Kollegen. Auch wenn diese schon von anfang an dabei waren.
Druck und Kritik wurde immer von oben nach unten durchgereicht. Egal ob berechtigt oder nicht. Keiner der sich mal vor seine Abteilung oder Mitarbeiter gestellt hat.
Schlecht.
Gab es nur im Buschfunk. Alles andere erfuhr man immer zu spät. So geht man nicht mit Mitarbeitern um!!!!
Bei vielen Vorgesetzten gab es den Nasenfaktor.
Nicht wirklich. Nach einiger Zeit wiederholen sich die Aufgaben, so dass sich irgendwann eine Monotonie einstellt. Auch wenn einige Bereiche Jobration haben, aber wie gesagt, es fielen immer wieder die gleichen Arbeiten an.
Personalwesen meint, die Geschäftsführung zu sein und über alles zu stehen. Bei denen heisst es der Arbeitgeber hat immer Recht.
Dafür ist es schon zu spät.
Solide unter Kollegen.
Der ist wohl auch nicht mehr so gut.
Soweit ich weiss gibt es da nix.
Gibt es keine. Wer sich weiter bildet, der kann sich nach dem Motto was neues suchen. Man wird so klein wie möglich gehalten
Nach den Sanierungsmaßnahmen noch weniger als sowieso schon.
Sozial? Ganz bestimmt nicht im Bereich des Personalwesens!
Auch in Ordnung. Variiert von Abteilung zu Abteilung.
Naja... Fachlich sehr kompetent aber Führungsstil eher ungenügend.
Ist von Betrieb auch wieder unterschiedlich.
Je nach Betrieb ganz gut.
Ne man macht da seinen Job.
es war einmal vor langer Zeit was gutes da........
Da reicht der Platz hier aus
Werde endlich wach.
je nach dem bei wem man sich einschleimt
Bla Bla Bla und nix dahinter
Work ja Life nein
Bück dich hoch ...
na ja
die haben es nicht erfunden
Jeder ist sich selbst der nächst
ok
Nur Nasen kommen weiter
wie in den Guten alten Zeiten 1960 "die Schraube tut es doch noch"
Buschtrommel
Gleich ist nicht Gleich
geht so
Jede Schicht ist eigen, bei der einen läuft alles Hand in Hand, die andere arbeitet eher gegeneinander.
Die Vorgesetzten ( Meister ) haben die Nase ein wenig zu hoch und lassen jemanden regelmäßig spüren wie wenig man ihnen doch eigentlich wert ist.
Das Image der Firma spricht leider mehr nach draußen als drinnen.
Das Produkt ist sehr gut !
Da hält die Firma bei weitem was es verspricht.
Jedoch das Image nach innen leidet stark, die Produktion an sich ist mittlerweile nicht mehr die, welche sie mal war.
Mit Einführung des 5-Schicht-System leider wegen meist zu wenig Personal in den Sommermonaten bzw. in der Urlaubszeit mehr Zeit in der Firma als zuhause, da musste das Privatleben auch ordentlich Abzüge erleiden.
Es wird dran gearbeitet, die Weiterbildung nun zu fördern.
Es gibt jedenfalls Möglichkeiten.
Da die Firma auch die Möglichkeit bietet, als ungelernter dort anzufangen, empfand ich das Gehalt doch schon recht fair, das Gehalt war immer pünktlich zum Monatsende überwiesen, meines Erachtens nach gibt es da nichts zu meckern.
Jedoch ist die Sache mit der hinaufstufung auf eine Höhere Entgeldgruppe so eine Sache gewesen, es war egal was und wie viel du konntest oder wusstest, passt dem Meister deine Nase nicht, kannst du auf eine höhere Gehaltsgruppe lange warten.
Einer der vielen Meister legte sehr viel wert auf Sauberkeit, machte nicht immer Sinn, aber die Arbeiter waren beschäftigt. Umweltbewusstsein war aufjedenfall gegeben, doch Sozialbewusstsein, davon hatten nur die wenigstens je überhaupt mal gehört oder gelesen.
Von Schicht zu Schicht auch unterschiedlich, auf der Schicht 3 ( Nachbehandlung ) zumindest alles sehr Kollegial und ein lockeres Miteinander.
War nicht verkehrt, ab 55 gibt/gab es die sogenannten „Opatag“, welche der älteren Belegschaft denke ich mal doch schon das Leben erleichtert haben, zudem sind die Kollegen zu meiner Zeit immer gerne bereitgewesen, schwerere Aufgaben zu übernehmen.
Teils, Teils.
Es gibt Vorgesetzte, welche sich auf die gleiche Stufe mit dir als Arbeiter stellen, welche dir zuhören, helfen und versuchen hinter ihren Leuten zu stehen,
Größtenteils sind aber Leite in der Position, welche meines Erachtens nach dort nichts verloren haben,
Welche einfach ihre Führungsposition missbrauchen, Mitarbeiter erniedrigen obwohl sie es selbst nicht besser wissen,
Welche die vor Arroganz nur strotzen und selber nicht einmal wissen was sie dort überhaupt für ne Rolle spielen.
Langsam aber sicher kam Bewegung zu diesem Thema rein, der Aufenthaltsraum und die Toiletten wurden komplett saniert.
Jedoch verfolgte mich immer mehr das Gefühl, als wüssten die meisten nicht mit welchem Stoffen sie da arbeiten und was daran so gefährlich ist.
Das DMF wurde meist verharmlost und von sehr vielen falscherweise NICHT als großer gefahrenstoff gewertet, obwohl das Zeug den Teufel in dich trägt.
Leider unter aller Kanone, Mitarbeiter werden nicht rechtzeitig informiert oder zur Mitbestimmung befragt, es wird etwas hinter verschlossener Tür beschlossen und der „kleine“ Produktionsmitarbeiter bekommt lediglich in einem drei zeiler ( wenn überhaupt ) das Ergebnis vorgesetzt.
Haben einige der Oberen leider nicht viel von gehört, was sie sagen ist Gesetz, wer was dagegen hat, der darf gehen.
Man bekommt zu spüren, das man eben „NUR“ ein Produktionsmitarbeiter ist.
Die Routine holt jeden irgendwann mal ein,
Aber es wird nicht bis kaum langweilig, es gibt viele verschiedene Bereiche, welche man, wenn man denn die nötige Interesse aufzeigt und will, durchlaufen und lernen kann, zutun gibt es EIGENTLICH immer was.
Man sieht das Geld investiert wird.
Einzelne "schwarze Schafe" schaffen es immer wieder, mit gezielen Aktionen unfrieden zu stiften. Der Versuch, über eine ins Leben gerufene "One Dralon" Initiative Verbesserungen zu erreichen, wird so zu Lasten der anderen Mitarbeiter, gestört.
Die Planungen der Einsatzschichten in dem neuen fünf Schichtsystem laufen in einigen Teilbereichen noch nicht gut. Deutliches Potenzial nach oben gibt es hier. In Zukunft soll ein unabhängiger Koordinator dies verbessern (hoffentlich).
Man sieht, das Einiges dafür getan wird (neuer Biowäscher). Wir produzieren in Deutschland. Die Auflagen werden bestimmt sehr hoch sein. Messungen werden regelmäßig durchgeführt.
Nicht jedem wird die Möglichkeit geboten, ein Seminar zu besuchen. Weiterbildung ist aber geregelt.
Durch verschiedene Aktionen im Rahmen von "One Dralon" (After Work Grillen, Tag der offenen Tür etc.) soll das Miteinander verbessert werden. Die Teilnahme ist für uns alle möglich.
Ist sehr unterschiedlich. Nicht jeder der Vorgesetzten legt Wert auf ein offenes Wort.
Gerade erst sanierte Aufenthalts- und Sanitärräume entsprechen dem vollem Standard. Automatenstationen bieten ein umfangreiches Sortiment. Jeder Mitarbeiter hat Zugang zum Intranet. Nötige Arbeitsschutzmittel werden zur Verfügung gestellt.
Das firmeninternen Intranet wird mit den aktuellen Informationen auf Stand gehalten. Jeder von uns Mitarbeitern hat die Möglichkeit dieses in seinem Bereich einzusehen.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Zusätzliche Altersvorsorge wird geschaffen. Weitere Sozialleistung gemäß BGRCI.
Es gibt Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Anforderungen. Durch Leistung und Bereitschaft kann man sich verändern
Das Produkt (DRALON) ist wirklich super! Dralon GmbH zahlt immer pünktlich. (Wahrscheinlich schlechtes Gewissen wegen fehlender Lohnerhöhungen!)
Man wird als Produktionsmitarbeit leider nicht gehört.
Anerkennung, Wertschätzung und Lohnerhöhungen für Schichtarbeiter bei der Dralon GmbH im Chempark Dormagen sollten kein Fremdwort mehr sein. Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Was glaubt Dralon wer noch unter solchen Bedingungen dort arbeiten will?
Dralon GmbH solltet es einfach lassen schlechte Bewertungen durch Beschwerden zu stoppen. Die tollen Bewertungen, die sich die Dralonführung selber hier rein schreibt glaubt euch ehr niemand. Verbessert die Bedingungen für Arbeiter dann gibt es auch gute ehrliche Bewertungen. Werden wach!
Fortwährend gereitzte Stimmung sowie permanente Lustlosigkeit/ Erschöpfung und Frustration.
Aussen hui, innen Pfui.
Totale Verfügbarkeit wird erwartet. Privatleben gestrichen.
Da kann ich leider nur müde lachen!
Gehaltserhöhungen erfahren nur Führungskräfte und ab und zu aber auch eher selten mal ein "Lieblingsmitarbeiter". Fast alle Produktionsmitarbeiter arbeiten ein Leben lang für die selbe Endgeldstufe wie zu Beginn der Mitarbeit in der Firma Dralon GmbH.
Sozialbewustsein praktisch nicht vorhanden. Mitarbeiter mit Krankenfehltagen wird gedroht und werden eingschüchtert.
Unterschiedlich von Schicht zu Schicht aber durchweg eher kaum vorhanden.
Ganz ok, eigentlich.
Wie sagt der Vogel so schön... "Exkremente fallen immer nach unten!"
Ein unmögliches Schichtsystem erschwert die ohnehin unangenehmen Arbeitsbedingungen.
Fremdwort in der Firma. Nur das wirklich allernötigste.
Geschlechtliche Gleichberechtigung kann ein Produktionsmitarbeiter nicht beurteilen, da in der Produktion nur Männer arbeiten dürfen. Ansonsten... der Vorgesetzte hat immer Recht.
Totale Monotonie in der Produktion.
- Abwechslungsreiche Aufgaben. Die Anlage besteht aus vielen verschiedenen Prozessschritten, die keine lange Weile aufkommen lassen.
- flache Herarchien sind gut und schön, jedoch fehlen z.T. Handlungsleitfäden für verschiedene komplexe Aufgaben. Eine Abläufe müssen einfach stringenter sein.
verbessert werden müsste:
- Datenstrukturen vereinheitlichen. Hierfür ggf. externe Hilfe nutzen. Bei verschiedenen Aufgaben muss z.T. die meiste Zeit damit aufgewand werden erstmal alle Informationen zusammenzusuchen, die eigentlich mit einem geziehlten STRG+F zu finden sein müssten.
Manchmal unnötig gehätzt.
Arbeitszeiten ok.
Man bekommt Hilfe wo man fragt.
Freundlich. Erfordert natürlich beidseitiges Engagement.
Eher eine Schwäche
- kann keine Probleme finden
So verdient kununu Geld.