11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mentalität des Teams. Zusammenhalt und Weiterbilungen
Immer entspannt mit dem Team und auf Augenhöhe. Hatte bisher nicht das Gefühl, dass sich jemand versucht über mich zu stellen.
Die Firma ist innerhalb 2 Jahre einer der größten Firmen der Event-Branche geworden und so geht es auch dem Image.
Am Anfang noch etwas schwierig aber mittlerweile nach der Einarbeitung mehr als Fair!
Mehr als zufrieden.
Bei jeder Frage und jedem Problem wird immer doppelt und dreifach geschaut, dass man versteht wie die Lage ist.
Top. Alles super Jungs mit denen das Zusammenarbeiten Spaß macht.
Super! Manchmal etwas spontan alles aber so ist es manchmal im Start Up
Da das Unternehmen immens schnell wächst, hat man auf der einen Seite immer einiges an neue Aufgaben und Challenges, wird auf der anderen Seite aber auch immer darauf hingewiesen sich zu melden, falls es zu viel wird.
Man wird in immer wiederkehrenden Sitzungen des "Teams" versucht auf neue Aufgaben motiviert zu werden während Chef an der Konsole spielt.
Planung fast nicht möglich, morgen können bereits Pläne für 35 neue Events da sein und dementsprechend muss genau heute bis nachts durchgearbeitet werden.
Nicht vorhanden, jeder hat fast schon "Angst" vor den anderen, da diese der oberen Ebene jede noch so kleinste Unstimmigkeit petzen können.
Mies
Ich stimme einer Bewertung hier zu, man wird, wenn, dann zu allersetzt benachrichtigt, wenn etwas ansteht.
Grundsätzlich coole Sachen, aber Aufgaben werden runtergeredet und vom Chef "besser" erledigt. Meistens einfach nur in ein KI-Tool geworfen.
Kritikunfähigkeit der direkten Führungsetasche, komplette Unfähigkeit der neuen obersten Führung
Führungswechsel rückgängig machen, lieber wider Tshirts verkaufen
Mit den richtigen Kollegen gut, mit Vorgesetzten sehr schlecht
nach der Kündigungswelle letzten Sommer intern und extern sehr schlecht
nicht vorhanden
lächerlich
Auf gleicher Ebene gut, der Rest von oben herab
Man bekommt Infos dann wenn es zu spät ist
Viele unterschiedliche Aufgaben.
Zusammenhalt, Respekt, Zielstrebigkeit und die Förderung der Mitarbeiter (Zumindest im Marketing. Den Rest konnte ich nicht einsehen)
Kein richtiges Office. Hauptsächlich Remote. War anfangs gewöhnungsbedürftig
Gerne Deadlines etwas früher ansetzen :)
Alles entspannt und sehr kollegial. Fühle mich wohl
Bisschen viel zu tun immer aber macht Spaß und motiviert mehr das eigene Leben besser zu strukturieren :)
Stimmt!
Wen ich Fragen habe, bekomme ich die meistens innerhalb weniger Minuten erklärt oder direkt gezeigt. Liebs!
Alle mega nett und alles immer auf Augenhöhe
Mir wurde direkt ein MacBook zugeschickt und alle Abos besorgt die ich brauche, um von Zuhause aus zu arbeiten. Ich kann mich nicht beschweren
Alles super. Entweder über Slack oder WhatsApp in Notfällen.
Fast tägich. Wer Events liebt und das vermarketen davon, wird sich auf jeden Fall wohlfühlen
Im Home Office hat man die Chance, die mangelnde Kommunikation und die Überstunden immerhin vom Sofa aus zu erledigen.
Mangelnde Transparenz und bewusster Ausschluss aus Entscheidungsprozessen, eine Überlastung die stillschweigend erwartet aber nie anerkannt wird, fehlende Wertschätzung trotz enormem Einsatz, und eine Führungskultur die auf Kontrolle statt Vertrauen setzt. Überstunden sind Alltag ohne Ausgleich, und das Gefühl dauerhaft mehr zu geben als man zurückbekommt zermürbt auf Dauer.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation auf allen Ebenen – Entscheidungen gemeinsam treffen, Überstunden anerkennen und ausgleichen, Mitarbeiter als Mitdenkende einbinden statt als reine Ausführende behandeln. Wertschätzung und realistische Ressourcenplanung wären der erste Schritt zu einer gesünderen Arbeitskultur.
Die Atmosphäre ist angespannt und von stillem Druck geprägt. Leistung wird selbstverständlich vorausgesetzt, aber selten anerkannt. Wer viel gibt, bekommt mehr Aufgaben – keine Wertschätzung.
Das Startup hat viel Potenzial und muss sich am Markt noch etablieren.
Überstunden werden stillschweigend erwartet, aber weder ausgeglichen noch angemessen kommuniziert. Trotz flexibler Arbeitszeiten und Home Office, die es einem erlauben sollen, den Alltag gut mit der Arbeit zu verbinden, ist eine gesunde Work-Life-Balance ist unter diesen Bedingungen schlicht nicht möglich.
Aktuell gibt es weder eine Chance auf Weiterbildungen, noch auf einen zukunftsfähigen Karriereweg.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber sowohl Benefits, sowie Sonderzahlungen oder Weiterbildungsoptionen gibt es nicht.
Leider wird oft auf den sozialen oder ökonomischen Aspekt verzichtet, da man durch mangelndes Zeitmanagement, keine Chance hat, diese Alternativen zu nutzen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen existiert, ist aber durch die allgemeine Belastung und das Klima der Unsicherheit begrenzt. Man sagt lieber nichts, aus Angst ein Messer in den Rücken zu bekommen.
Das ist so gut wie nicht vorhanden, da es ein sehr junges Team ist.
Führung findet hauptsächlich durch Kontrolle statt, weniger durch Vertrauen oder Förderung. Feedback gibt es selten und wenn, dann meist in eine Richtung. Mitarbeiter werden aus relevanten Entscheidungsprozessen herausgehalten, obwohl sie direkt betroffen sind. Das Gefühl, als ausführende Kraft und nicht als Mitdenkende behandelt zu werden, ist dauerhaft präsent.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und das Home Office Angebot hat man viel Potenzial, welches jedoch durch schlechte Kommunikation und ständige Erreichbarkeit gehemmt wird.
Informationen werden selektiv weitergegeben. Entscheidungen, die einen direkt betreffen, erfährt man oft als letztes oder gar nicht. Transparenz ist kaum vorhanden, was das Vertrauen in die Führungsebene stark belastet.
Je besser man in die Unternehmenspolitik passt und je mehr man den Ideen blind zustimmt, desto mehr wird man akzeptiert.
Die Aufgaben selbst sind inhaltlich durchaus spannend – wer Events liebt, findet hier sein Thema. Das Potenzial der Stelle ist real. Allerdings wird die Freude daran durch strukturelle Überlastung, fehlende Ressourcen und mangelnde Einbindung zunehmend aufgerieben. Am Ende überwiegt das Gefühl, Feuer zu löschen statt wirklich gestalten zu können.
Sehr offenes, herzliches und hilfsbereites Team, in dem man sich schnell willkommen fühlt und vielseitige Aufgaben im Bereich Marketing, PR und Social Media – kein Tag ist wie der andere
Klare Strukturen und Prozesse etablieren
Gerade im schnelllebigen Start-up-Alltag wäre es hilfreich, für wiederkehrende Aufgaben feste Abläufe zu schaffen. Das spart Zeit, reduziert Missverständnisse und entlastet alle Beteiligten.
alle haben Überstunden ohne Ende, wenn man krank ist wird man trotzdem gestört und Urlaub wird zwar genehmigt aber auch hier juckt es keinen weil Telefon klingelt trotzdem
nicht vorhanden auch wenn sie immer behaupten etwas drauf zu geben.
Sehr dynamisch, sehr viel Bewegung, man stellt etwas auf die Beine und kann beim Wachsen nicht nur zusehen, sondern aktiv mitgestalten.
Der Arbeitgeber ist sehr jung, da kann noch nicht alles perfekt laufen – es läuft aber jetzt schon besser als beim Durchschnittsunternehmen in der Branche und es wird ständig entwickelt und verbessert.
Kommunikation und effektive Informationsverteilung noch weiter in den Vordergrund rücken (wobei das schon jetzt ganz gut läuft).
Sehr, sehr nettes, hilfsbereites und kollegiales Umfeld.
Das Unternehmen wird sehr positiv wahrgenommen.
Flexible Arbeitszeiten, Verständnis für private Tätigkeiten und Termine und auch spontane Freistellungen werden, wenn es irgendwie geht, möglich gemacht.
In einem stark wachsenden Unternehmen wächst die Zahl der Stellen mit Verantwortung und so bieten sich öfter und früher Aufstiegschancen.
Innerhalb der Teams wird sehr eng zusammengearbeitet, man versteht sich gut und alle freuen sich, wenn man sich das nächste Mal in Person sieht.
Gehalt ist pünktlich und über dem Branchendurchschnitt, besonders für ein Start-up und besonders für ambitionierte Berufseinsteiger ohne (viel) Vorerfahrung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr Familiär, freundlich, geschätzt und angenehm. Es ist ein Team aus sehr jungen Mitarbeitern und einer sehr jungen Führungsetage.
Die Dreamlight Labs GmbH ist in kürzester Zeit schnell aufgestiegen und ein vorreiter im Eventmanagment und
Jeder schaut auf jeden, dass man sich nicht überarbeitet und genügend Pausen geschaffen werden. Ebenfalls ist das Private Verhalten gegeneinander sehr angenehm.
Die Führungskräfte bieten Weiterbildungen an, wenn man diese darauf anspricht und es wird individuell nach dem richtigen weg geschaut.
Das Gehalt entspricht einem sehr ordentlichen Wert und ich bin happy.
Die Firma achtet auf ihren Fußabdruck und auf die Umwelt.
Der Kollegenzusammenhalt ist aufgrund des alters des gesamten Team sehr gut. Man kann gemeinsam Co-worken, aber auch genügend Spaß haben und einen guten Abend genießen.
Dazu kann ich keine Aussage treffen, da wir keine "älteren" Mitarbeiter haben und alle im gleichen alter sind. Im Endeffekt ist das sowieso gleichgültig, da jeder gleichbehandelt wird.
Die Vorgesetzten verhalten sich Rücksichtsvoll und haben einen Menschlichen Arbeitsanspruch. Manchmal kann es aber auch sehr viel werden, jedoch ist das normal bei einem StartUp.
Die Arbeitsbedingungen sind top und für das HomeOffice werden alle notwendigen Materialilien gestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen läuft wunderbar und es finden aktive Wöchentliche Meeting mit allen aus den jeweiligen Abteilungen statt. Ebenfalls gibt es einzelne Meeting mit den jeweiligen Führungskräften.
Wir Mitarbeiter werden alle gleichberechtigt und niemand wir bevorteilt.
Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig, ob im HomeOffice oder bei einem Konzert die Konzertdurchführung. Da ist alles mit dabei.
So verdient kununu Geld.