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& 
Sommer
Bewertungen

345 von 1.089 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

345 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Start, viel Vertrauen und großartiges Miteinander

4,9
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Drees & Sommer SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Einstieg hat mit meinem ersten Arbeitstag begonnen, an dem ich super herzlich aufgenommen wurde. Meine Betreuerin hat mich direkt abgeholt, und ich habe mich von Anfang an sehr gut mit ihr und auch mit den anderen Kolleg:innen verstanden. Ich durfte zunächst alle kennenlernen und konnte dann schon am nächsten Tag direkt in die Aufgaben einsteigen.

Ich habe von Anfang an das Gefühl gehabt, dass mir viel zugetraut wird, gleichzeitig durfte ich jederzeit Fragen stellen. Ich hatte also nie das Gefühl, dass ich etwas machen muss, sondern dass ich vieles machen darf. Mir wurde großes Vertrauen entgegengebracht, und gleichzeitig habe ich jederzeit Unterstützung bekommen, wenn ich sie gebraucht habe. Ich wusste immer: Ich kann nachfragen und bei allem mitmachen, wenn ich möchte.

Ich wurde sehr gut und schnell eingelernt, und die Zusammenarbeit im Team macht mir einfach großen Spaß. Sowohl die Kolleg:innen als auch die Aufgaben gefallen mir richtig gut, ich fühle mich einfach rundum wohl und super aufgehoben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

-

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist offen und angenehm, man kann jederzeit alles ansprechen, fühlt sich wohl und wird wirklich ins Team integriert.

Image

Das Image des Unternehmens ist positiv und entspricht auch dem, was man im Arbeitsalltag erlebt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance funktioniert sehr gut: Es ist kein Problem, mal früher zu gehen und dafür an einem anderen Tag etwas länger zu bleiben, alles sehr flexibel und vertrauensbasiert.

Karriere/Weiterbildung

Man hat viele Möglichkeiten, sich selbstständig weiterzubilden und wird dabei unterstützt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist, gerade für eine Praktikantenstelle, überdurchschnittlich gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber das Unternehmen bemüht sich sichtbar um nachhaltige und soziale Verantwortung.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist super, man unterstützt sich gegenseitig, redet offen miteinander und kann sich immer aufeinander verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut: modern, angenehm und auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ausgelegt.

Kommunikation

Super, es wird offen kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ich werde als vollwertige Kollegin gesehen und ernst genommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, sodass es nie eintönig wird und man immer wieder Neues lernt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Ikonomidou, Nikoleta

Vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast, Deine tollen Erfahrungen bei Drees & Sommer hier mitzuteilen und uns als Arbeitgeber weiterempfiehlst. Das freut uns sehr!

Auch bewertest Du viele Punkte sehr positiv, auf die wir als Arbeitgeber besonders viel Wert legen – etwa eine offene und angenehme Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt oder interessante Aufgaben.

Und wenn doch mal etwas nicht so läuft wie geplant oder Du Verbesserungsvorschläge hast, dann suche gern den direkten Austausch mit Deiner Führungskraft oder persönlichen Ansprechperson im HR-Team!

Nikoleta Ikonomidou
Karriere-Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Modernes Unternehmen mit Mitspracherecht, offener Kommunikation und tollen Büros!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Drees & Sommer SE in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wird in meinem Team viel auf offene Kommunikation Wert gelegt, flache Hierarchien. Wir mögen uns alle ganz gern und unternehmen auch Privat oft etwas miteinander.

Work-Life-Balance

Es wird viel gearbeitet, spannende Projekte und hohe Ansprüche aber in der Gestaltung von work-life balanace hat man auch viele Freiheiten.

Karriere/Weiterbildung

Viel ist Holschuld, Angebote gibt es viele.

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte besser sein... ist aber auch Verhandlungssache.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist Unternehmensziel Nr. 1 - will schon etwas heißen.

Kollegenzusammenhalt

Es sind über die Jahre echte Freundschaften entstanden.

Vorgesetztenverhalten

Bei mir einfach nur top.

Arbeitsbedingungen

Ganz neue Büros, offenes Konzept zwar aber wurde sehr gut gelöst. IT Ausstattung super, Service ebenfalls, es ist für alles ein Ansprechpartner da.

Kommunikation

Ich hatte noch nie einen AG, welcher so eine offene und partizipative Kommunikation pflegt. Am Standort FFM hat das eine langjährige Kultur, kann aber in manchen Bereichen anders sein.

Gleichberechtigung

Es wird sehr viel auf diversity in allen Bereichen Wert gelegt, einige diesbez. Veranstaltungen sind auch vorhanden.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ikonomidou, Nikoleta

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, Deine positiven Erfahrungen mit Drees & Sommer hier zu teilen und uns als Arbeitgeber weiterzuempfehlen. Die Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und das Vorgesetztenverhalten: Stimmt, das sind Punkte, die uns wichtig sind. Daher freuen wir uns, dass auch Du das so wahrnimmst.​

Und wenn doch mal etwas nicht so läuft wie geplant oder Du Verbesserungsvorschläge hast, dann suche gern den direkten Austausch mit Deiner Führungskraft oder persönlichen Ansprechperson im HR-Team!

Nikoleta Ikonomidou
Karriere-Team

Lehrreich aber sehr fordernd

3,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 bei Drees & Sommer SE in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel kurzer Zeit verlangt. Aber man kann eben nicht immer 120% geben.

Work-Life-Balance

Kein Überstundenausgleich, da man einen „Bonus“ bekommt

Karriere/Weiterbildung

Gutes Weiterbildungsprogramm

Gehalt/Benefits

Man wird machen oben gedrückt, Gehalt muss stark verhandelt werden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr abhängig von den Menschen

Vorgesetztenverhalten

Stark abhängig vom Menschen

Arbeitsbedingungen

Alles neu und stylisch, viel Corporate Design

Kommunikation

Jein, plötzlich verschwinden Gewinne im eigenen Projekt, weil sie umgebucht werden durch andere Führungskräfte, oder Unterschrift auf Angeboten werden gelöscht, Ellenbogen sind weit ausgefahren

Interessante Aufgaben

Coole Projekte


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ikonomidou, Nikoleta

Vielen Dank für Deine Bewertung. ​

Auch wenn wir nicht auf alle deine Punkte eingehen können, möchten wir klarstellen, dass das von dir beschriebene Verhalten innerhalb von Teams, etwa das gezielte Umleiten von Projektgewinnen, das Ändern von Unterschriften oder das „Ellenbogen“-Verhalten gegenüber Kolleg:innen, nicht den Grundsätzen von Drees & Sommer entspricht. Bei uns stehen Transparenz, respektvolle Zusammenarbeit und ein professioneller Umgang miteinander an erster Stelle. Alle finanziellen Entscheidungen, Projektabrechnungen und Unterschriftenprozesse unterliegen klaren Richtlinien und Kontrollmechanismen, um Fairness, Nachvollziehbarkeit und Integrität sicherzustellen. Sollten Mitarbeitende Situationen erleben, in denen sie Unsicherheiten oder Konflikte wahrnehmen, haben sie jederzeit die Möglichkeit, sich über etablierte interne Kanäle – wie Vorgesetzte, HR oder unsere Compliance-Abteilung – Unterstützung zu holen. Mitarbeitende, die sich solcher Handlungen schuldig machen, müssen mit arbeitsrechtlichen und gegebenenfalls zivilrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Um Sachverhalte im Einzelnen überprüfen zu können, benötigen wir ergänzende Informationen sowie Namen der involvierten Personen. Gerne darfst Du diese an unser Compliance-Team senden, dass den Themen dann nachgeht und überprüft. Manchmal gibt es für solche Vorgehen im Einzelfall einen nicht sofort erkennbaren Grund; sollte nicht entsprechend unseren internen Vorgaben agiert worden sein, werden Maßnahmen ergriffen.

Hinsichtlich der Arbeitszeiten besteht bei uns Vertrauensarbeitszeit. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen es sehr, ihre Arbeitszeit flexibel und eigenverantwortlich zu gestalten und auf familiäre sowie berufliche Anforderungen flexibel reagieren zu können – ohne tägliche Kontrolle, aber immer mit der Verpflichtung, die gesetzlichen Höchstarbeitszeiten eigenverantwortlich einzuhalten. Mehrleistung wird bei uns wertgeschätzt. Unsere Führungskräfte sind gemeinsam mit den Teams dafür verantwortlich, Phasen mit erhöhten Anforderungen gerecht zu werden. Durch ein gemeinsames Miteinander werden Überlastungen frühzeitig erkannt und durch das Ergreifen von individuellen Maßnahmen entgegengewirkt.

Wenn Du in Deinem abschließenden Feedback-Gespräch etwas nicht anbringen konntest: Für konstruktive Kritik oder gute Anregungen ist es nicht zu spät. Wir freuen uns über Deine E-Mail: karriere-team@dreso.com

Nikoleta Ikonomidou 
Karriere-Team 

Viel Fassade, ganz wenig Substanz

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel… daher bye bye

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man da Anfangen, ich glaube so viele Zeichen habe ich in dem Feld nicht

Arbeitsatmosphäre

Druck, schlechtes Klima, aggressives Verhalten der Führungskräfte, Drohung, kein Dialog, keine Entwicklungsmöglichkeit, Machtspiele der Führungskräfte
Aber zum Glück gibt es Kaffee und Obst

Image

Alles mehr Schein als sein, in Zusammenarbeit mit anderen Firmen merkt man schnell, dass diese Firma nicht grade für ihre Qualität bekannt ist

Work-Life-Balance

Zu viele Aufgaben, zu kleinteilig und keine Chance strukturiert Aufgaben abzuarbeiten … Stress/Druck/Stress heißt die Methode, bei Überforderung soll man sich doch bitte priorisieren

Karriere/Weiterbildung

Kommt ganz auf den Vorgesetzten an, wer nicht ins System pass, bleibt da auf der Strecke

Gehalt/Benefits

Branchenüblich, nichts besonders, obwohl es immer propagandiert wird, es gibt ein paar nette Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe Gleichberechtigung

Kollegenzusammenhalt

Intakt, aber ab der Ebene Teamleiter wird es wie ein Fiebertraum

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Gehaltsbänder für Männer und Frauen, könnte man jetzt denken, warum gibt es da unterschiede? Gleichberechtigung wird Propagandist aber in der Realität nicht gelebt

Vorgesetztenverhalten

Mobbing, unmoralisches und unfaires Verhalten sowie Anzeichen einer „Diktatur“, sicherlich nicht in allen Abteilungen und Standorten, hoffe ich zumindest

Arbeitsbedingungen

Technische Ausrüstung ist gut

Kommunikation

Kein Dialog, teilweise hierarchische Kommunikation, Ausgrenzung von Personen in verbaler Art, leere Versprechen

Gleichberechtigung

Nichts besonderes, branchenübliche, obwohl es immer propagandiert wird, dass man über der Branche zahlt

Interessante Aufgaben

Alles viel zu sehr auf Profit ausgerichtet, daher eher keine Innovativen und spannenden Projekte

2Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nikoleta IkonomidouSpezialistin HR Marketing & Employer Branding

Schade, dass Du bei Drees & Sommer nicht zufrieden warst und dass Du ausgerechnet das Führungsverhalten, die Gleichberechtigung und die Kommunikation kritisierst.

Auch wenn wir nicht auf alle deine Punkte eingehen können, möchten wir klarstellen, dass unmoralisches und unfaires Verhalten sowie Anzeichen einer “Diktaktur”, nicht den Grundsätzen von Drees & Sommer entspricht. Ein einheitliches Verständnis der Werte und der Kultur von Drees & Sommer als Unternehmen, aber auch als Arbeitgeber, ist uns besonders wichtig. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Führungskräfte nicht nur fachlich kompetent sind, sondern auch über die nötigen sozialen und organisatorischen Fähigkeiten verfügen, um ihre Teams erfolgreich zu leiten.

Es tut uns leid zu hören, dass Du negative Erfahrungen bezüglich des Verhaltens Deiner Führungskraft gemacht hast, und missbilligen Diskriminierungen jeglicher Art. Aggressives Verhalten, Mobbing, Ausgrenzungen oder “Machtspiele” haben bei uns keinen Platz. Uns ist es wichtig ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für alle Kolleg:innen zu schaffen – unabhängig von angenommener Herkunftsgeschichte, Glauben, Gender oder weiteren Dimensionen von Diversity. Damit das alle Kolleg:innen auch verinnerlichen und in der Praxis leben, bieten wir unter anderem entsprechende Trainings an und sensibilisieren insbesondere unsere Führungskräfte für dieses Thema. Wer bei uns dennoch diskriminierende Handlungen im Alltag erlebt oder beobachtet, sollte sich an den oder die HR Business Partner:in am Standort oder anonym an unsere externe Mitarbeiterberatung wenden. Wir gehen jeder Beschwerde unverzüglich nach, mit dem Ziel, Diskriminierungen zu unterbinden und die Betroffenen zu schützen.

Diese Gleichbehandlung gilt selbstverständlich auch beim Thema Gehalt und Sozialleistungen. Bei uns gelten einheitliche Gehaltsbänder für alle Mitarbeitenden – unabhängig vom Geschlecht. Dafür führen wir regelmäßig Gender-Pay-Gap-Analysen durch, um mögliche Ungleichbehandlungen frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf gezielt gegenzusteuern. Unsere Vergütungsstruktur ist darauf ausgelegt, fair und marktgerecht zu sein. Sie orientiert sich an den Inhalten und der Verantwortung der jeweiligen Position. Faktoren wie Erfahrung, individuelle Performance und Entwicklungspläne fließen ein, sodass unsere Mitarbeitenden ihre Vergütung aktiv mitgestalten und von ihrer Weiterentwicklung profitieren können. Zudem ist es unser Anspruch, marktgerecht zu vergüten. Daher orientieren und vergleichen wir uns mit bekannten Unternehmen aus der Branche.

Nikoleta Ikonomidou
Karriere-Team

Hochmut trifft Arroganz und dann noch im EPCM I Bereich

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Drees & Sommer SE in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Angefangen beim eigenen Vorgesetzten bis zur Kommunikation, Effizienzprogramm, Heuchlereien, sich in die eigene Tasche lügen, die Arroganz von vielen und dann noch Hochmut. Der Hochmut kommt aber vor dem Fall, von dem her abwarten wie lange das noch gut geht.

Verbesserungsvorschläge

Nicht immer erzählen das man die besten sind und am Erfolgreichsten sondern einfach mal die harten Fakten und Tatsachen ansprechen und Anhören. Es ist nicht schlimm wenn ein Mitarbeiter sagt was nicht läuft, das hat Vorteile. Weniger Unproduktiv Mitarbeiter in der Buchhaltung, HR, Assistenzen etc. das treibt die Stundensätze in utopische Höhen die kein Kunde zahlt und wenn man mit diesen Stundensätze anbietet bekommt man nur noch Absagen und ist weiter vom Markt und der Realität entfernt.

Arbeitsatmosphäre

Es wird immer schlimmer. Immer mehr Druck. Aufhebungsverträge werden diskutiert und neue Projekte fehlen. Den Amerikanischen Markt bearbeiten wollen und keine Leute versenden funktioniert leider nicht. Hohe Gewinne zeigen und neue Gebäude bauen aber bei den Mitarbeitern sparen. Man bekommt dann auch schnell ein Messer in den Rücken wenn man sich umdreht. Besonders merkt man das innerhalb der EPCM I BU

Image

Die Kunden sehen immer mehr das es nur Fassade ist. Mit den Kunden wird nicht auf Augenhöhe gesprochen. Kommt ein Auftrag nicht dann lautet auch mal das Motto: Selbst Schuld, dann wird er das Projekt an die Wand fahren und uns dann Anrufen damit wir es Retten, dann bekommen wir auch mehr Geld.

Work-Life-Balance

Wenn man es sich nicht selber einteilt ist man selbst Schuld. Aber es wird natürlich sehr gerne gesehen wenn man "Überstunden" macht die es bei Vertrauensarbeitszeit nicht gibt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung auf der eigenen Academy gewünscht. Kariere unmöglich. Es gibt Beförderungen nur noch bei einem Essentiellen Beitrag zum Firmenerfolg und wenn man in einer 9 Felder Matrix auf einem bestimmten Feld steht und wenn das Kontingent noch nicht Voll ist für Ernennungen und die höhere Führungsebene einen nicht einfach auf Prio B schiebt ohne weitere Begründung. Also in Summe 4 Faktoren und einer davon Beruht auf Willkür der AP und P Ebene.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehallt, wenn man beim Einstieg gut Verhandelt hat. Danach wird es schlecht besonders bei en Gehaltsrunden. Gute Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man Übertreibt es Maßlos aber an den richtigen Stellen wird es nicht gemacht. Bspw. keine Bewegungsmelder auf den Toiletten oder Kaffee Bereichen und dadurch brennt oft Stundenlang ohne Sinn das Licht.

Kollegenzusammenhalt

So lange es mit den engsten Vertrauten ist super. Aber so bald es den Kreis der 3-4 Personen verlässt ist muss man aufpassen das man kein Messer im Rücken hat. Immer alles schön Freundlich und hintenrum wird gelästert und gesagt man will mit der Person nicht mehr zusammenarbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Durchschnittsalter im Unternehmen ist 37 Jahre

Vorgesetztenverhalten

Leider kann man kein Minus vergeben. Der Vorgesetzte meldet sich nie bei einem oder hat Regeltermine mit einem. Interessiert sich weder für einen noch für das Team und gibt dann schlaue Ratschläge. Es wird immer von Führungskraft geredet aber leider ist es ein Vorgesetzter.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmittel sind sehr gut.

Die Bedingungen eher schlecht, die Arbeit macht auch manche Mitarbeiter regelrecht krank. Habe schon von einem Mitbekommen, dass er Tabletten nehmen muss das er Überhaupt über die Runden kommt bei der Arbeit und er in Behandlung ist. Er ist auch dieses Jahr deswegen schon Krank gewesen. Unterstützung bekommt er von seinem Vorgesetzten nicht hat er mir erzählt, keine Ahnung wer noch davon weiß.

Kommunikation

Sehr schlecht, man kann nicht sicher sein was man noch glauben soll. Es läuft alles super aber es wird an allen Ecken gespart auch bei den Gehaltserhöhungen. Aber ein neues Gebäude bauen. Wenn man nicht ausspricht was man denkt Pro Dreso spricht ist alles gut. Aber wehe man sagt mal was Sache ist....

Gleichberechtigung

Kommt drauf an aus welcher Einheit man in die BU EPCM I. gekommen ist. War man in der HPI dann hat man Vorteile....

Interessante Aufgaben

Kommt auf das Projekt an, bisher hat es immer gepasst

5Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nikoleta IkonomidouSpezialistin HR Marketing & Employer Branding

Schade, dass Du bei Drees & Sommer nicht zufrieden warst und dass Du ausgerechnet das Führungsverhalten, die Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation kritisierst.

Auch wenn wir nicht auf alle deine Punkte eingehen können, möchten wir klarstellen, dass die geschilderte Wahrnehmung, Kolleg:innen würden warten, bis Kunden Projekte an die Wand fahren, nicht den Grundsätzen von Drees & Sommer entspricht. Für uns stehen Partnerschaftlichkeit, Transparenz und eine respektvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden im Vordergrund. Unser Anspruch ist es, Projekte professionell zu begleiten, Entscheidungen nachvollziehbar zu kommunizieren und gemeinsam mit unseren Kunden nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Wir legen großen Wert darauf, vertrauensvolle Beziehungen auf Augenhöhe zu pflegen und Werte zu schaffen, die langfristig Bestand haben.

Außerdem möchten wir klarstellen, dass die Aussage, Mitarbeitende in bestimmten Bereichen würden keinen Beitrag leisten, nicht unseren Werten entspricht. Jede Rolle im Unternehmen ist wichtig – sei es in Buchhaltung, HR, Assistenz oder Projektteams. Alle Mitarbeitenden tragen auf ihre Weise zum Gesamterfolg bei und ermöglichen es uns, Projekte professionell und effizient umzusetzen.

Das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden ist uns sehr wichtig. Wir bieten umfassende Unterstützungsangebote – von den HR-Ansprechpartner:innen über unsere externe Mitarbeiterberatung bis hin zu Programmen zur Gesundheitsförderung. Jede:r Mitarbeitende soll die Möglichkeit haben, rechtzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen und in belastenden Situationen Unterstützung zu erhalten. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich daran, ein Umfeld zu schaffen, in dem Überlastung und gesundheitliche Belastungen frühzeitig erkannt und aktiv adressiert werden.

Unsere Vergütungsstruktur ist darauf ausgelegt, fair und marktgerecht zu sein. Sie orientiert sich an den Inhalten und der Verantwortung der jeweiligen Position. Faktoren wie Erfahrung, individuelle Leistung und Entwicklungspläne fließen ein, sodass unsere Mitarbeitenden ihre Vergütung aktiv mitgestalten und von ihrer Weiterentwicklung profitieren können. Zudem findet im Rahmen der jährlichen Vergütungsrunde ein Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden statt, in dem sowohl die Vergütung als auch die Prämienhöhe erläutert werden. Zusätzlich zu dieser Vergütungsrunde wurde einmalig für das Jahr 2026 beschlossen, die Grundgehaltsrunde vorzuziehen, um unseren Mitarbeitenden frühzeitig Wertschätzung zu zeigen. So können sie bereits früher von einer möglichen Anpassung profitieren, im Einklang mit unserem Dreso-Leistungsprinzip, das individuelle Leistung und Entwicklung berücksichtigt.

Zudem bedauern wir, dass Du negative Erfahrungen bezüglich des Verhaltens Deiner Führungskraft gemacht hast. Bei Drees & Sommer haben wir ein gemeinsames Führungsverständnis definiert. Kern dieses Verständnisses ist, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Für die Entwicklung unserer Führungskräfte gehört es dazu, dass alle verpflichtende Schulungen und Trainings absolvieren. Gerade das Thema Selbstreflexion und die persönliche Weiterentwicklung sind dabei zentrale Aspekte.

Nikoleta Ikonomidou
Karriere-Team

Ein Auf und Ab der Gefühle…

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Drees & Sommer SE in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Fazit

Das Unternehmen bietet durchaus spannende Projekte und einige engagierte Kolleg:innen.
Doch die Unternehmenskultur ist stark leistungsgetrieben, von Misstrauen und politischem Verhalten geprägt und wenig wertschätzend.
Strukturen und Prozesse fehlen, Kommunikation ist intransparent, Gehälter und Karrierewege sind unklar und ungleich.
Wer hier (in diesem Bereich) arbeiten möchte, braucht ein dickes Fell, ein hohes Maß an Eigeninitiative – und sollte wissen, dass gute Ideen und Leistung nicht automatisch anerkannt werden.

Arbeitsatmosphäre

“Manchmal fühlt es sich an wie in einer Netflix-Serie: spannend, dramatisch, aber leider ohne Happy End. Die Luft im Team ist so dicht, man könnte sie fast schneiden – aber hey, zumindest spart man sich den Nebel für‘s Halloween-Büroevent.”

Die Unternehmenskultur ist stark leistungsgetrieben und wenig wertschätzend. Vertrauen oder ein gesundes Miteinander sind kaum vorhanden; die Stimmung ist häufig von Misstrauen, politischem Verhalten und unterschwelligem Druck geprägt.
Entscheidungen ändern sich gefühlt täglich, was zu ständiger Unsicherheit führt.
Lästern, Abgrenzen und gegenseitiges Herabsetzen gehören leider zum Alltag. Wer gute Laune mitbringt, muss damit rechnen, dass sie schnell ausgebremst wird.
Es gibt einzelne hilfsbereite Kolleg:innen, aber das Klima wird immer wieder von Konkurrenzdenken und Ellbogenmentalität überschattet.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen gern modern und innovativ. Intern wirkt vieles jedoch wie aus einer anderen Zeit: hierarchisch, männlich geprägt und wenig offen für neue Ideen und moderne Arbeitswelten. Das öffentliche Image und die gelebte Realität klaffen deutlich auseinander.

Work-Life-Balance

Work wird hier großgeschrieben, Life eher klein. Überstunden sind in vielen Teams normal. Ständiger Zeitdruck gehört dazu, und selbst spannende Projekte werden einem durch permanenten Stress schnell madig gemacht.
Wer seine Grenzen klar ziehen kann, schützt sich selbst – Unterstützung durch die Führung ist selten.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden nicht gerne gesehen, da man in dieser Zeit „nicht produktiv“ sei.
Gefördert werden vor allem jene, die sich politisch gut positionieren können.
Karrierechancen bestehen weniger durch Leistung als durch lautstarkes und oft toxisches Auftreten. Beförderungen erfolgen teilweise, ohne dass die für die Position nötigen Eigenschaften vorhanden sind – einfach weil es der „nächste logische Schritt“ ist.
Frauen erleben nach meiner Wahrnehmung häufiger Benachteiligungen oder respektlose Kommentare. Obwohl die Frauenquote insgesamt hoch ist, dominieren Männer die Führungsebenen. Fehlverhalten wird bei ihnen (Männern) oft übersehen oder sogar mit Beförderungen belohnt.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstrukturen sind völlig intransparent. Unterschiede ergeben sich nach Verhandlungsgeschick, Abteilung, Aggressivität und Joblevel, nachvollziehbar ist das meiner Meinung nach nicht.
Bei einem Levelwechsel gibt es nur minimale Anpassungen, und ob man überhaupt aufsteigt, liegt allein im Ermessen der Führungskraft – was gerne hinausgezögert wird. Genauso wie der Bonus.
Jahr für Jahr hört man das Wort „Nullrunde“. Wer Gehaltsperspektiven sucht, braucht viel Geduld oder ein außergewöhnlich gutes Standing.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen gibt es Bemühungen, die jedoch kaum spürbar sind.

Kollegenzusammenhalt

Unter Kolleg:innen auf gleicher Ebene gibt es viele hilfsbereite Menschen und durchaus gute Zusammenarbeit.
Doch je weiter man nach oben blickt, desto stärker treten Egoismen und Machterhalt in den Vordergrund. Respektlosigkeiten – bis hin zu Beleidigungen – kommen vor.
Vertrauen in die Führung existiert kaum. Der Flurfunk ist oft schneller und präziser als jede offizielle Information.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur wenige ältere Kolleg:innen. Es wird stark auf studentische Hilfskräfte gestützt, wodurch Erfahrungstransfer und nachhaltiges Wissensmanagement fehlen. Jeder versucht, sich selbst durchzuschlagen, was durch die fehlenden Strukturen zusätzlich erschwert wird.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte hören selten wirklich zu und erst wenn es zu eskalieren droht greifen sie stattdessen chaotisch ein.
Konstruktives Feedback und nachvollziehbare Entscheidungen sind die Ausnahme.
Fehlerkultur bleibt ein Schlagwort, kein gelebter Wert. Absprachen können sich innerhalb von Minuten ändern, um anschließend bestritten zu werden.
Viele Führungskräfte handeln egoistisch, sichern sich nach oben ab und zeigen nach unten wenig Respekt oder Empathie. Private Informationen werden nicht vertraulich behandelt und gelangen schnell in den Flurfunk.
Die Personalabteilung wirkt eher wie ein Schutzschild für Führungskräfte als wie eine neutrale Instanz.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist solide. Prozesse und Strukturen fehlen an vielen Stellen – was die Arbeit erschwert und zu zusätzlichem Chaos führt. Wer klare Abläufe schätzt, braucht hier starke Nerven. Eigeninitiative wird immer vorausgesetzt.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben nach unten ist oft intransparent und widersprüchlich.
Offizielle Informationen kommen häufig schneller an der Kaffeemaschine.
Wer auf nachvollziehbare Entscheidungen oder klares Feedback hofft, wird regelmäßig enttäuscht. Nach vorne positive und hintenrum bösartig und missgünstig.

Gleichberechtigung

Obwohl die Frauenquote insgesamt hoch ist, sind in den Führungsetagen überwiegend Männer vertreten. Das Unternehmen ist nach meiner Wahrnehmung traditionell männlich geprägt – und dieses Muster spiegelt sich auch im täglichen Miteinander wider.
Frauen erleben häufiger respektlose Kommentare und werden seltener in Führungsrollen befördert, während männliche Kollegen auch bei Fehlverhalten gelobt oder weiterbefördert werden.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer wieder spannende Projekte – doch Zeitdruck, fehlende Struktur und mangelnde Unterstützung können einem selbst interessante Themen schnell verleiden. Neue Ideen werden oft verworfen, weil man lieber „das macht, was man schon immer so gemacht hat“. Nicht selten stellen sich Vorgesetzte ins Rampenlicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nikoleta IkonomidouSpezialistin HR Marketing & Employer Branding

Schade, dass Du bei Drees & Sommer nicht zufrieden bist und uns als Arbeitgeber nicht weiterempfiehlst. Themen wie Nachhaltigkeit, Führungsverhalten und Gleichberechtigung sind uns besonders wichtig. Deshalb finden wir es schade, dass Du ausgerechnet diese Punkte negativ wahrnimmst.

Unsere Vergütungsstruktur ist darauf ausgelegt, fair und marktgerecht zu sein. Sie orientiert sich an den Inhalten und der Verantwortung der jeweiligen Position. Faktoren wie Erfahrung, individuelle Performance und Entwicklungspläne fließen ein, sodass unsere Mitarbeitenden ihre Vergütung aktiv mitgestalten und von ihrer Weiterentwicklung profitieren können. Zudem findet im Rahmen der jährlichen Vergütungsrunde ein Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden statt, in dem sowohl die Vergütung als auch die Prämienhöhe erläutert werden. Darüber hinaus steht es allen Mitarbeitenden frei, sich unterjährig zum Thema Vergütung mit ihrer Führungskraft auszutauschen. Diese Gespräche bieten Gelegenheit, individuelle Leistungen zu besprechen und zukünftige Ziele zu setzen, um eine faire und transparente Vergütung sicherzustellen.

Wir verstehen, dass Du Dir persönlich eine Gehaltssteigerung wünschst. In einer Zeit, in der andere Unternehmen Mitarbeitende entlassen müssen, sichern wir mit unserem Effizienzprogramm unsere Arbeitsplätze. Wir halten daher lieber Gehälter und Prämien stabil, als uns von Mitarbeitenden zu trennen. Unabhängig von der aktuellen Marktlage legen wir Wert auf eine faire, marktgerechte und leistungsorientierte Vergütung. Indem wir uns regelmäßig mit anderen Unternehmen der Branche vergleichen, stellen wir dies sicher. Auch Fairness und Leistungsorientierung gelten unabhängig vom Effizienzprogramm – dazu tauschen sich unsere Führungskräfte und HR Business Partner regelmäßig aus.

Voraussetzung für die Besetzung von Führungspositionen bei Drees & Sommer ist, dass die Kandidat:innen das notwendige Know-how, die entsprechende Erfahrung und die spezifischen Fachkenntnisse mitbringen. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Führungskräfte nicht nur fachlich kompetent sind, sondern auch über die nötigen sozialen und organisatorischen Fähigkeiten verfügen, um ihre Teams erfolgreich zu leiten – unabhängig von Geschlecht oder anderen Diversity-Dimensionen. Zudem fördern wir die Entwicklung unserer Führungskräfte mithilfe umfangreicher Trainings und Coaching-Programme. Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung sind dabei zentrale Aspekte.

Ein respektvoller Umgang ist uns sehr wichtig. Wenn der Umgangston von Führungskräften oder Kolleg:innen unangemessen wird oder nachweislich falsche Aussagen getroffen werden, widerspricht das klar unseren Werten – solches Verhalten tolerieren wir nicht. Wer dies dennoch erlebt oder beobachtet, sollte sich an die zuständige HR Business Partner:in oder anonym an unsere externe Mitarbeiterberatung wenden. Wir gehen jeder Beschwerde unverzüglich nach.

Für alle weiblichen Fach- und Führungskräfte bietet unser internes Netzwerk She@Dreso die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und von erfahrenen Kolleg:innen begleiten zu lassen. Das Programm bietet wertvolle Einblicke in höhere Führungsebenen, persönliche Weiterentwicklung, Feedback zur Stärkung des Selbstvertrauens sowie Unterstützung bei neuen oder herausfordernden beruflichen Situationen. Gleichzeitig können die Teilnehmenden ihr internes Netzwerk erweitern und von der Expertise ihrer Mentor:innen profitieren.

In unserem alltäglichen Handeln sowie innerhalb unserer Projekte spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Wir stellen beispielsweise unseren Fuhrpark schrittweise auf alternative Antriebe um und wenden nachhaltige Standards sowie die Cradle-to-Cradle-Prinzipien sowohl bei Kundenprojekten als auch bei unseren eigenen an. Darüber hinaus hält unsere Geschäftsreisen-Richtlinie fest, dass Mitarbeitende bei einer boden- bzw. schienengebundenen Reisezeit von unter fünf Stunden innerhalb Deutschlands auf die Flugoption verzichten.

Wir legen zudem Wert auf eine offene Feedback-Kultur. Deshalb ermuntern wir unsere Mitarbeitenden, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik im direkten Austausch mit ihrer Führungskraft oder der persönlichen Ansprechperson im HR-Team zu äußern. So können wir gemeinsam an konstruktiven Lösungen arbeiten.

Nikoleta Ikonomidou
Karriere-Team

War mal besser.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen und Miteinander ist echt gut. Viele junge und dynamische leute.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Investitionen und entwickelten (aktuell). Trotz hoher Preise bei den angebotenen Leistungen wird im Verhältnis wenig Lohn gezahlt.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation der Führungskräfte und Gehaltsstufen / Joblevel. Man muss mich immer aufsteigen für mehr Geld. Auch mal Fehler eingestehen, die die Firma macht.

Arbeitsatmosphäre

Sehr tolle Kollegen und ein gutes Miteinander.

Image

War mal besser.

Work-Life-Balance

Überstunden werden nicht bezahlt aber sind regelmäßig fällig.

Karriere/Weiterbildung

Man muss immer im Job Level aufsteigen um wirkliche Gehaltssteigerungen zu erfahren.

Gehalt/Benefits

Man wird durchschnittlich bezahlt. Ggf sogar unterdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind Freunde.

Vorgesetztenverhalten

Sehr stark abhängig je nach Abteilung.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros und gute Computer.

Kommunikation

Zwischen den Kollegen Top. Die Führung kann sehr schlecht kombinieren.

Interessante Aufgaben

Sehr tolle und komplexe Projekte


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nikoleta IkonomidouSpezialistin HR Marketing & Employer Branding

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei Drees & Sommer hier zu teilen. Es freut uns sehr zu lesen, dass Du den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und die spannenden Projekte so positiv hervorhebst.

Unsere Vergütungsstruktur ist darauf ausgelegt, fair und marktgerecht zu sein. Sie orientiert sich an den Inhalten und der Verantwortung der jeweiligen Position. Faktoren wie Erfahrung, individuelle Performance und Entwicklungspläne fließen ein, sodass unsere Mitarbeitenden ihre Vergütung aktiv mitgestalten und von ihrer Weiterentwicklung profitieren können. Zudem findet im Rahmen der jährlichen Vergütungsrunde ein Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden statt, in dem sowohl die Vergütung als auch die Prämienhöhe erläutert werden. Darüber hinaus steht es den Mitarbeitenden auch unterjährig frei, sich zum Thema Vergütung mit ihrer Führungskraft auszutauschen. Diese Gespräche bieten beiden Seiten die Möglichkeit, Leistungen zu besprechen, Ziele zu setzen und eine faire, transparente Vergütung sicherzustellen.

Hinsichtlich der Arbeitszeiten besteht bei uns, wie du bereits richtig erwähnt hast, Vertrauensarbeitszeit. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen es sehr, ihre Arbeitszeit flexibel und eigenverantwortlich zu gestalten und auf familiäre sowie berufliche Anforderungen flexibel reagieren zu können – ohne tägliche Kontrolle, aber unter Einhaltung der gesetzlichen Höchstarbeitszeiten. Mehrarbeit wird bei uns ernst genommen. Unsere Führungskräfte sind gemeinsam mit den Teams dafür verantwortlich, erhöhten Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig zeitnah auszugleichen, sodass Überlastungen frühzeitig vermieden werden.

Besonders wichtig ist uns eine offene Feedback-Kultur. Deshalb ermuntern wir unsere Mitarbeitenden, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik im direkten Austausch mit der Führungskraft oder der persönlichen Ansprechperson im HR-Team einzubringen.

Deine Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne auf und prüfen, ob und wie wir sie für uns umsetzen können.

Nikoleta Ikonomidou 
Karriere-Team 

Außen hui, innen leider pfui

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Drees & Sommer SE in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich: Nichts! Ich bin absolut kaputt gegangen an diesem Job. Es ist psychischer Terror, wie man den Arbeitsalltag überlebt. Ich frage mich, warum ich das ganze 3 Jahre mitgemacht habe und wünschte, ich hätte schon in der Probezeit auf mein Bauchgefühl gehört.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sauberkeit, Ehrlichkeit, Überstundenausgleich, Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Hört bitte endlich euren Mitarbeitern zu - und nicht nur den Partnern. Ihr seid eigentlich eine coole Marke, aber die Organisation innerhalb eurer Firma ist grottenschlecht. Hört auf, Leute hochzubefördern, die für solche Positionen menschlich einfach nicht gemacht sind!

Arbeitsatmosphäre

Für den ersten Eindruck geben sich alle super viel Mühe, das Bewerbungsgespräch war super sympathisch und ich dachte mir zunächst "Jackpot!". Leider stellte es sich heraus: Es gibt zwei Gesichter. Als Assistenz ist man hier nichts wert. Ich will nicht für alle Abteilungen sprechen, aber in meiner war deutlich spürbar, dass man "nur" die unstudierte Assistenz ist, die besser still bleiben sollte. Auch Abmachungen bzgl. Homeoffice/Büro wurden absolut nicht eingehalten. Im Bewerbungsgespräch wurde mir nur erzählt, was ich hören wollte. Die Realität sah ganz anders aus und man wurde förmlich gezwungen, im Büro anwesend zu sein, obwohl man dort nur ignoriert wurde vom gesamten Team.

Image

Bzgl. Umweltbewusstsein lebt Drees & Sommer das nach außen gegebene Image.
Innerhalb der Firma regen sich die meisten nur auf. Viel zu hohe Arbeitsbelastung bei schlechter Führungsebene (und hier ist nicht die Rede vom Vorstand, sondern von den einzelnen Associate Partnern).

Work-Life-Balance

Auch hier: Gibt es nicht. Im Vorstellungsgespräch wurde davon gesprochen, dass man Überstunden einfach abbauen könnte. Stellt sich heraus: Über das System findet man gar nicht erst heraus, wie viele Überstunden man hat. Eher im Gegenteil, gleich am ersten Tag hieß es "Trag einfach immer nur 8 Stunden ein". Bedeutet: Wenn man sie sich nicht selbst notiert, hat man keine Möglichkeit, diese auch nur irgendwie auszugleichen. Geht man früher, bekommt man dumme Sprüche wie "Na, seit Neuestem in Teilzeit angestellt?" an den Kopf geworfen. In ganzen Tagen kann man seine Stunden sowieso nicht ausgleichen und wenn, nur gemogelt, indem der Vorgesetzte einem sagt "Trag dir an dem Tag eine Schulung ein und schau ab und an aufs Handy."

Karriere/Weiterbildung

Wie gesagt, für Studierte super, nach ca. zwei Jahren erhält jeder eine Beförderung, wenn er sich nicht ganz doof anstellt.
Im Assistenzbereich unterirdisch. Es wird immer so getan, als ob man daran arbeiten würde, hieran etwas zu ändern, aber ändern tut sich nichts. Alleine in meinen 3 Jahren hier, gab es einige Präsentationen und Befragungen dazu, wie man hier Besserung schaffen könnte. Aber große Überraschung: Geändert hat sich nichts.

Gehalt/Benefits

Nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Sehr unterschiedliche Bezahlung innerhalb einer Position.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Drees & Sommer gibt sich hier wirklich viel Mühe.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der selben Positionen super, übergreifend leider gar nicht vorhanden. Die Vorgesetzten interessiert es nicht, wie es unter ihnen aussieht.

Umgang mit älteren Kollegen

Super, hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

So unterschiedlich und absolute Glückssache. Problem bei Drees & Sommer: Die Leute werden einfach immer weiter hochbefördert, ob die Qualifikationen vorhanden sind oder nicht, ist dabei egal. Im Schnitt 2 Jahre, dann können die Studierten eine Beförderung erwarten. Die Vorgesetzen schimpfen teilweise bei allen Mitarbeitern über die anderen Mitarbeiter. Lästern in der Führungseben ist hier leider groß geschrieben. Manche meinen es Ernst und versuchen wirklich, weiterzuhelfen. Aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen.

Arbeitsbedingungen

Kein Überstundenausgleich, große Co-Working-Bereiche mit enormer Lautstärke, sehr dreckige Toiletten die teilweise mit Exkrementen vollgeschmiert sind. Papierhandtücher sind ab Mittag ebenfalls Luxus. Die meisten Projektmanager:innen sind sich zu schade zum aufräumen. Die Küchen sind auch oft dreckig, die Wasserzapfanlage verkalkt.

Die Technik ist super - alles auf dem neuesten Stand. Allerdings viel zu viele unterschiedliche Programme, auch hier enormer Wissensverlust bei den Funktionen. Das Diensthandy ist auch nur dafür da, damit man 24/7 erreichbar ist.

Kommunikation

Wenn ich könnte, würde ich an dieser Stelle Minussterne geben. Durch die hohe Fluktuation geht so viel Wissen verloren. Man muss sich teilweise für eine lapidare Info 20 Minuten oder länger von Kolleg:in zu Kolleg:in telefonieren, um auch nur ansatzweise Hilfreiches zu erhalten. Die Vorgesetzten schicken einen nur von Person zu Person, weil sie selbst keine Ahnung haben. Der Vorstand geht in Meetings nicht auf Kritik der Mitarbeiter:innen ein und will davon auch nichts hören.

Gleichberechtigung

Im Bezug auf Männer und Frauen: Gemischt, es kommen immer mehr Frauen auch in Führungspositionen, aber die Herrschaften überwiegen immer noch enorm.
Zwischen den Positionen: Für die Projektmanager/Berater untereinander glaube ich (so wie ich es mitbekommen habe) relativ gut. Auch Studenten sind hoch angesehen. Zwischen Assistenz und Projektmanager/Beratern: Quasi nicht vorhanden, man ist als Assistenz der Schuhabtreter.

Interessante Aufgaben

Man kann viel machen, das muss man positiv hervorheben. Man hat Einblick in sehr sehr viele Projekte und kann auch so gut wie überall mitmischen, wenn man möchte. Nur leider herrscht dieser enorme Wissensverlust, der einem die tägliche Arbeit so erschwert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nikoleta IkonomidouSpezialistin HR Marketing & Employer Branding

Schade, dass Du bei Drees & Sommer nicht zufrieden warst und dass Du ausgerechnet das Führungsverhalten, die Arbeitsatmosphäre und die Gleichberechtigung kritisierst.

Auch wenn wir nicht auf alle Aspekte Deiner Beurteilung im Detail eingehen können: Die Aussage, Assistenzkräfte seien „der Fußabtreter“, entspricht nicht der Realität. Alle Mitarbeitenden tragen mit ihrer Arbeit zum Erfolg des Unternehmens bei, und dieser Beitrag wird bei uns ausdrücklich wertgeschätzt. Jede Rolle ist wichtig, und wir legen großen Wert auf gegenseitigen Respekt und eine wertschätzende Zusammenarbeit. Wenn der Umgangston von Führungskräften unangemessen wird, oder nachweislich falsche Aussagen getroffen werden, widerspricht das klar unseren Werten – so ein Verhalten tolerieren wir nicht. Wer bei uns dennoch diskriminierende Handlungen im Alltag erlebt oder beobachtet, sollte sich an die eigene Führungskraft, den oder die HR Business Partner:in am Standort oder anonym an unsere externe Mitarbeiterberatung wenden. Wir gehen jeder Beschwerde unverzüglich nach.

Hinsichtlich der Arbeitszeiten besteht bei uns Vertrauensarbeitszeit und keine fixen Arbeitszeiten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen es sehr, Familie und Arbeit flexibel unter einen Hut bringen zu können, anstatt in einem engen Zeitkorsett agieren zu müssen. Diese flexiblen Arbeitszeiten, kann man sich dementsprechend selbst einteilen. Darüber hinaus ist die Führungskraft dafür verantwortlich zu viele Überstunden zu vermeiden oder Spitzen durchaus auszugleichen.​

Auch möchten wir betonen, dass es eine klare „mobile office Policy“ gibt, die es allen ermöglicht, in Rücksprache mit der Führungskraft und dem Team, den Arbeitsort so flexibel wie möglich zu gestalten. Mit dieser Flexibilität möchten wir den unterschiedlichen Lebenssituationen unserer Mitarbeitenden gerecht werden. Es gibt sicher Zeiten und Projekte, die eine Anwesenheit erfordern. In allen anderen Zeiten ist mobiles Arbeiten bei Drees & Sommer Standart – dies gilt auch für die Partnerebene.

Allerdings ist deine Anmerkung, dass nur ausgewählte Mitarbeitende Aufstiegsmöglichkeiten erhalten, nicht korrekt. Die Zuordnung unserer Mitarbeitenden zu einem bestimmten Joblevel erfolgt basierend auf Inhalt und Verantwortung der ausgeübten Tätigkeit. Dies überprüfen wir innerhalb unseres Talent-Management-Prozesses halbjährlich. Haben sich Aufgaben und Verantwortlichkeiten verändert, erfolgt eine Joblevelanpassung.

Nikoleta Ikonomidou
Karriere-Team

Terminal 3 lehrreich, aber Führungsverhalten und Atmosphäre unerträglich

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 bei Drees & Sommer SE in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzig wirklich Positive war die Möglichkeit, bei einem großen und komplexen Projekt wie dem Terminal 3 am Frankfurter Flughafen mitzuarbeiten. Dadurch konnte man viele Einblicke in unterschiedliche Bereiche bekommen und wertvolle Erfahrungen sammeln, die für die eigene Entwicklung hilfreich sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre war stark belastend, geprägt von Machtspielchen, Manipulation und öffentlicher Kritik. Überstunden waren die Regel, ein pünktlicher Feierabend selten. Führungskräfte behandelten Werkstudent:innen oft respektlos, Beschwerden oder Wünsche nach Abteilungswechsel wurden ignoriert. Interne Konflikte zwischen Vorgesetzten wurden nach unten weitergegeben, und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden war kaum vorhanden. Trotz des großen Projekts überlagerten diese Faktoren die positiven Erfahrungen deutlich.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte gezielt schulen – respektvoller Umgang, bessere Kommunikation und echte Führungsqualitäten entwickeln.

Überstundenkultur abbauen: klare Arbeitszeitregelungen schaffen und faire Ausgleichsmöglichkeiten einführen.

Interne Konflikte zwischen Vorgesetzten nicht auf Mitarbeitende abwälzen, sondern durch klare Strukturen und Verantwortlichkeiten lösen.

Arbeitsatmosphäre verbessern: im Großraumbüro für mehr Ruhe sorgen und respektloses Verhalten oder Bloßstellungen konsequent unterbinden.

Nachhaltigkeit ernsthaft in den Arbeitsalltag integrieren statt sie nur als Marketinginstrument zu nutzen.

Weiterbildungsmöglichkeiten praxisnah erweitern, anstatt sich nur auf Standardschulungen zu verlassen.

Mehr Wertschätzung für Werkstudent:innen und jüngere Mitarbeitende zeigen – sie sind keine „billigen Hilfskräfte“, sondern die Fachkräfte von morgen.

Beschwerden und Anfragen ernst nehmen: wenn Mitarbeitende Probleme mit ihrer Abteilung haben oder einen Wechsel wünschen, sollte das nicht ignoriert, sondern zeitnah und transparent behandelt werden.

Führungskräfte, die Werkstudent:innen nicht respektieren oder schätzen, sollten auch keine Werkstudent:innen zugeteilt bekommen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war sehr belastend. Im Großraumbüro bekam man alles mit – von nervigen Flurgesprächen bis hin zu lautstarken Streitereien zwischen Vorgesetzten. Häufig wurde Druck aufgebaut, und statt konstruktivem Austausch dominierte eine angespannte Stimmung. Wertschätzung oder ein respektvoller Umgang waren selten.

Image

Nach außen glänzt das Unternehmen als großer Player mit bekannten Projekten und einem starken Namen. Wer aber einmal dort gearbeitet hat, merkt schnell, dass die Realität hinter der Fassade eine ganz andere ist: interne Machtkämpfe, Respektlosigkeit und ein schlechtes Betriebsklima.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war faktisch nicht vorhanden. Überstunden waren nicht die Ausnahme, sondern fast schon die Regel. Ein pünktlicher Feierabend war eine Seltenheit. Möglichkeiten zum Ausgleich gab es nicht, und selbst auf Nachfrage wurde Überstundenarbeit teilweise abgestritten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es für diejenigen, die bereit sind, private Zeit und Familie dauerhaft der Firma unterzuordnen und sich intern gegen Kolleg:innen durchzusetzen. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen hauptsächlich aus internen Schulungen, die zwar nützlich sein können, aber nicht besonders innovativ sind.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war für Werkstudent:innen in Ordnung und entsprach ungefähr dem Branchendurchschnitt. Zusätzliche Leistungen gab es kaum. Im Verhältnis zu den hohen Belastungen war die Vergütung daher eher ein schwacher Trost.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen gibt sich gerne ein „grünes“ Image und springt auf den Nachhaltigkeitstrend auf. Nach innen war davon allerdings wenig zu spüren – es wirkte mehr wie ein Marketinginstrument als ein ernsthaft gelebtes Leitbild.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Werkstudent:innen und einigen Kolleg:innen gab es durchaus Hilfsbereitschaft und Austausch. Gleichzeitig war es üblich, dass Personen vor anderen bloßgestellt oder kritisiert wurden. Einzelne Abteilungen wirkten zerstritten, sodass interne Spannungen den Zusammenhalt deutlich schwächten.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch erfahrene Mitarbeitende wurden nicht respektvoll behandelt. Teilweise wurden ihnen Aufgaben übertragen, die klar unter ihrem Qualifikationsniveau lagen. Kritik und Bloßstellungen fanden unabhängig vom Alter statt, was gerade bei langjährigen Kräften zu Frustration führte.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meiner Vorgesetzten war respektlos und manipulativ. Überstunden wurden aktiv gefordert, selbst wenn es nicht notwendig war. Werkstudenten, die eigentlich zur Unterstützung gedacht sind, wurden behandelt, als wären sie eine Art persönlicher „Dienstleister“, der jederzeit verfügbar sein muss. Kritik wurde laut und oft vor allen anderen geäußert, wodurch eine unangenehme und demotivierende Atmosphäre entstand.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren schwierig. Das Großraumbüro sorgte für ständige Ablenkungen, Diskussionen und Streitereien bekam jeder mit. Überstunden waren an der Tagesordnung, klare Strukturen fehlten, und kurzfristige Änderungen führten regelmäßig zu zusätzlichem Stress.

Kommunikation

Die Kommunikation war oft unklar und widersprüchlich. Aufgaben wurden kurzfristig geändert oder erst kurz vor Feierabend verteilt. Rückfragen wurden nicht ernst genommen oder gar als Störung empfunden. Transparenz war kaum vorhanden, stattdessen wurden Themen gerne aufgeschoben oder in Machtspielchen zwischen Vorgesetzten ausgespielt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde nach außen betont, im Alltag aber nicht konsequent gelebt. Viel hing davon ab, in welcher Abteilung man landete und unter welchem Vorgesetzten man arbeitete. Entscheidungen wirkten nicht immer fair und nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Das einzig wirklich Positive war die Größe und Komplexität des Projekts „Terminal 3 am Frankfurter Flughafen“. Dort konnte man viel sehen und lernen und Einblicke in unterschiedliche Bereiche bekommen. Allerdings wurden die Aufgaben oft willkürlich verteilt und selten so gestaltet, dass sie den eigenen Stärken entsprachen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nikoleta IkonomidouSpezialistin HR Marketing & Employer Branding

Schade, dass Du bei Drees & Sommer nicht zufrieden bist und uns als Arbeitgeber nicht weiterempfiehlst. Das Thema Nachhaltigkeit, das Führungsverhalten und Gleichberechtigung sind uns besonders wichtig. Deshalb finden wir es schade, dass Du ausgerechnet diese Punkte negativ wahrnimmst.

Gleichzeitig möchten wir betonen, dass das Terminal 3 ein Großprojekt mit hoher Komplexität und Dynamik ist. In unserem Projekt hatten wir über die gesamte Laufzeit ca. 250 Werkstudierende, von denen wir erfreulicherweise zahlreiche Potentialträger in eine Festanstellung übernehmen konnten. Groß- bzw. Mega-Projekte wie das Terminal 3 sind naturgemäß herausfordernd und verlangen ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Flexibilität und Belastbarkeit. Es ist eine bewusste Entscheidung, ob man sich auf ein solches Umfeld einlassen möchte oder lieber in kleineren, übersichtlicheren Projekten – wie etwa im Wohnungsbau – tätig ist. Diese Entscheidung respektieren wir selbstverständlich.

Unabhängig davon gilt: Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist für uns nicht verhandelbar. Die geschilderte Situation entspricht nicht dem Anspruch, den wir an unsere Führungskräfte und unsere Unternehmenskultur stellen. Um dem entgegenzuwirken, haben wir verschiedene Programme etabliert und feste Ansprechpartner:innen direkt am T3 benannt. Diese stehen unseren Werkstudierenden für vertrauliche Gespräche und konstruktives Feedback zur Verfügung. Wir hätten uns gewünscht, dass auch diese Möglichkeiten genutzt worden wären.

Auch wenn wir nicht auf alle Aspekte Deiner Beurteilung im Detail eingehen können: Die Behauptung, Drees & Sommer nutze Nachhaltigkeit nur als Marketinginstrument, ist nicht korrekt. In unserem alltäglichen Handeln sowie innerhalb unserer Projekte spielt Nachhaltigkeit eine wichtige und zentrale Rolle. Wir setzt auf moderne Mobilitätskonzepte und legt großen Wert auf eine nachhaltige Personalentwicklung.

Außerdem ist Voraussetzung für die Besetzung von Führungspositionen bei Drees & Sommer, dass die Kandidat:innen das notwendige Know-how, die entsprechende Erfahrung und die spezifischen Fachkenntnisse mitbringen. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Führungskräfte nicht nur fachlich kompetent sind, sondern auch über die nötigen sozialen und organisatorischen Fähigkeiten verfügen, um ihre Teams erfolgreich zu leiten. Zudem fördern wir die Entwicklung unserer Führungskräfte mithilfe von umfangreichen Trainings und Coaching-Programmen. Gerade das Thema Selbstreflexion und die persönliche Weiterentwicklung sind dabei zentrale Aspekte. 

Zudem möchten wir betonen, dass wir ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für alle Kolleg:innen schaffen – unabhängig von Alter, angenommener Herkunftsgeschichte, Glauben, Gender oder weiteren Dimensionen von Diversity. Dies gilt selbstverständlich übergreifend für alle Joblevel. Damit das alle Kolleg:innen auch verinnerlichen und in der Praxis leben, bieten wir unter anderem entsprechende Trainings an und sensibilisieren insbesondere die Führungskräfte für dieses Thema. Wer bei uns dennoch diskriminierende Handlungen im Alltag erlebt oder beobachtet, sollte sich an die eigene Führungskraft, den oder die HR Business Partner:in am Standort oder anonym an unsere externe Mitarbeiterberatung wenden. Wir gehen jeder Beschwerde unverzüglich nach, mit dem Ziel, Diskriminierungen zu unterbinden und die Betroffenen zu schützen.

Diese Gleichbehandlung gilt selbstverständlich auch beim Thema Weiterbildung, welche eine zentrale Rolle für die Entwicklung unserer Mitarbeiter spielt: Bei uns ist jede und jeder Einzelne:r dazu eingeladen, das Thema Weiterentwicklung aktiv mitzugestalten. Unser ganzheitliches Konzept "Keep on Learning" bietet dabei viele Facetten und wird z. B. durch unsere hauseigene Academy umgesetzt.

Auch wenn wir bedauern, dass dies nach deiner Wahrnehmung nicht so empfunden wurde, möchten wir betonen, dass Studierende bei Drees & Sommer, getreu unserem Leitsatz "Machen dürfen", wie vollwertige Kolleg:innen behandelt werden. Sie werden von Anfang an in den Arbeitsalltag und in Projekte eingebunden, übernehmen Verantwortung und sammeln wertvolle Arbeitserfahrungen.

Ein Abteilungswechsel ist über unseren internen Job Hub möglich, über den sich Mitarbeitende jederzeit vertraulich auf eine andere Abteilung bewerben können. Keine Anfrage bleibt unbeachtet. Sollten darüber hinaus Probleme mit einer Abteilung bestehen, kann jederzeit unser HR-Team kontaktiert werden, um die Situation diskret zu klären.

Wir nehmen die Kritik ernst und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Führungskultur und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Wenn Du hier oder im abschließenden Feedback-Gespräch etwas noch nicht anbringen konntest: Es ist nicht zu spät. Wir freuen uns noch immer über Deine persönliche E-Mail: karriere-team@dreso.com. Gleichzeitig danken wir für die Mitwirkung am Projekt und wünschen für den weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Nikoleta Ikonomidou
Karriere-Team

Work-life balance non-existent, Versprechen nicht gehalten, Mobbing, aber tolle Kollegen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Drees & Sommer SE in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen sind gut und Kaffee ist gut (in DE). Räumlichkeiten in den Hauptstandorten okay.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere.

Verbesserungsvorschläge

Denkt nicht nur an Geld und Boni. Wir sind auch Menschen und ihr würdet mehr verdienen, wenn es uns Sinn machen würde, uns mehr einzusetzen.
Nicht alles nur schönreden.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind toll, aber sonst ist es sehr schlecht

Image

Man hört regelmäßig über Projekte, die abgekracht sind, manchmal fragt man sich, warum Firmen uns noch beauftragen. Ich denke, das Image hält noch, was die "Alten Dresos" aufgebaut haben. Wie lange noch?

Work-Life-Balance

Sehr flexibel: man kann die 70 Stunden pro Woche selbst einplanen. Reisebereitschaft wird als 10-20% kommuniziert, ist tatsächlich je nach Projekt oft 50-100%. Das auch auf 70 Stunden gerechnet, man muss also oft um 4 aufstehen, um 5-6 auf dem Flughafen sein und bis 23 Uhr im Hotel arbeiten. Das ist "normal". Wenn man es nicht tut, kommt Mobbing und man sollte selbst kündigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

4 Personen fliegen zum gleichen Ort, mit Auto / Bahn wäre es nur 1-2 Stunden länger und 1-2 Tonnen CO2 weniger. Egal.

Karriere/Weiterbildung

Man kommt nur vorwärts, wenn man intern Kontakt hat, der einen Pusht.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind toll. Ohne sie gäbe diese Firma nicht mehr. Leider werden sie ausgebeutet und nicht genug geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Schimpfen, Drohungen, Mobbing gehören zum Alltag, wenn man die 70 Stunden nicht ohne Meckern zustimmt.

Arbeitsbedingungen

Kaffee und Räumlichkeiten gut. IT eher so-so. Aber nur in DE, in kleinen Länder fließt das Geld nur eine Richtung.

Kommunikation

Meine Führungskraft hat eher die Komm-Linien abgeschnitten, damit ich die MLM-ähnliche Provisionsstruktur nicht kennenlerne und nicht vorwärts komme. So kann man alles wegstecken.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich. Gehaltserhöhungen oft versprochen, fast nie gehalten. Einige Extras eingerichtet, die wir in 2-3 Jahren genießen können, und dann nach 1 Jahr schon abgeschafft, bevor überhaupt was davon geworden ist. Auch wenn mehr Arbeit verlangt, Versprechen werden nicht gehalten.

Gleichberechtigung

Führungskräfte halten zusammen, alle anderen sind als Plebs "gleichberechtigt".


Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nikoleta IkonomidouSpezialistin HR Marketing & Employer Branding

Schade, dass Du bei Drees & Sommer nicht zufrieden warst und dass Du ausgerechnet die Gleichberechtigung, die Kommunikation und das Führungsverhalten kritisierst.

Auch wenn wir nicht auf alle Punkte eingehen können, ist es uns wichtig klarzustellen, dass wir die Bezeichnung von Mitarbeitenden als „Plebs“ nicht vertreten und dies nicht im Sinne unserer Werte von Gleichberechtigung und Respekt ist.

Unser Ziel ist es, ein wertschätzendes und inklusives Arbeitsumfeld für alle Kolleg:innen zu schaffen – unabhängig von Alter, Herkunft, Glauben, Gender oder weiteren Dimensionen von Diversity. Damit dies auch im Alltag gelebt wird, bieten wir entsprechende Trainings an und sensibilisieren insbesondere unsere Führungskräfte. Sollten dennoch diskriminierende Handlungen vorkommen, können sich Mitarbeitende an ihre Führungskraft, die zuständige HR Business Partner:in oder anonym an unsere externe Mitarbeiterberatung wenden. Jede Beschwerde wird unverzüglich geprüft, mit dem Ziel, Betroffene zu schützen und Diskriminierungen zu unterbinden.

Zudem ist es uns wichtig zu betonen, dass Schimpfen, Drohungen oder Mobbing keinen Platz bei uns haben. Wir legen großen Wert auf respektvolles Miteinander, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und klare Kommunikation – unabhängig von Arbeitszeiten oder Projektsituationen. Unsere Führungskräfte werden regelmäßig geschult, um Teams fair und respektvoll zu führen. Auch hier gilt: Mitarbeitende haben jederzeit die Möglichkeit, sich an ihre Führungskraft, die zuständige HR Business Partner:in oder anonym an unsere externe Mitarbeiterberatung zu wenden, sollten sie sich unwohl oder ungerecht behandelt fühlen. Jede Beschwerde wird ernst genommen und unverzüglich geprüft, um ein sicheres und respektvolles Arbeitsumfeld zu gewährleisten.

Hinsichtlich der Arbeitszeiten besteht bei uns, wie Du bereits richtig erwähnt hast, Vertrauensarbeitszeit. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen es sehr, ihre Arbeitszeit flexibel und eigenverantwortlich zu gestalten und auf familiäre sowie berufliche Anforderungen flexibel reagieren zu können – ohne tägliche Kontrolle, aber immer mit der Verpflichtung, die gesetzlichen Höchstarbeitszeiten eigenverantwortlich einzuhalten. Mehrleistung wird bei uns wertgeschätzt. Unsere Führungskräfte sind gemeinsam mit den Teams dafür verantwortlich, Phasen mit erhöhten Anforderungen gerecht zu werden. Durch ein gemeinsames Miteinander werden Überlastungen frühzeitig erkannt und durch das Ergreifen von individuellen Maßnahmen entgegengewirkt.

Wir setzen auf offene Kultur und Kommunikation, klare Prozesse und ein Umfeld, in dem jede:r wachsen kann. Deshalb stehen Transparenz und echte Entwicklungschancen für alle Mitarbeitenden im Vordergrund. Jede Person soll die Möglichkeit haben, sich zu informieren, Verantwortung zu übernehmen und beruflich voranzukommen. Einschränkungen dieser Art entsprechen nicht unserer Unternehmenskultur.

Wenn Du in Deinem abschließenden Feedback-Gespräch oder in dieser Bewertung etwas nicht anbringen konntest: Für konstruktive Kritik/gute Anregungen ist es nicht zu spät. Wir freuen uns über Deine E-Mail: karriere-team@dreso.com​

Nikoleta Ikonomidou
Karriere-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.