10 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann das Team nicht oft genug loben. Qualifizierte, nette Menschen. Die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht.
siehe die Kritikpunkte
Auf die Mitarbeiter hören und Muster erkennen. Wenn mehrere Mitarbeiter auf Grund des Gehalt meckern oder sogar das Unternehmen verlassen, ist es vielleicht doch nicht so fair wie man denkt.
Außen hui, innen....
Hohe Fluktuation. Es gibt gefühlt nur Leitungsfunktionen und billige Praktikanten/ Trainees. Letztere arbeiten zwar direkt richtig mit (eigentlich gut) aber werden dementsprechend schlecht entlohnt für den betriebenen Aufwand. Ich sehe bei dem Unternehmen wenige Aufstiegschancen.
Tolles Team, toller Zusammenhalt!
Arbeitsort ist eine umgebaute Lagerhalle mit ca. 30 Arbeitsplätzen - Im Winter teilweise Winterjacke, im Sommer eine Sauna. Die Geräuschkulisse habe ich als sehr störend empfunden, da es keine wirkliche räumliche Trennung gibt. Die Konzentration leidet sehr darunter. Fazit: sieht nach fancy New Work - Concept aus ist aber überwiegend störend und unpraktisch.
Die Führungskräfte und Teamleads befinden sich durchgängig in Meetings und haben keine Zeit Aufgaben oder Feedback zu kommunizieren.
Gehalt liegt am unteren Branchendurchschnitt, was u.A. mit dem Mittagessen verargumentiert wird. Das Essen ist wirklich sehr lecker aber davon bekomme ich keine Rentenpunkte geschweige denn kann davon in den Urlaub fahren. Einige Mitarbeiter erhalten Weihnachtsgeld, andere nicht. Bei den namhaften Kunden (teilweise riesigen Namen aus dem DAX) möchte man meinen, dass das Gehalt über dem Branchendurchschnitt liegt.
Interessante Kunden und Projekte. Überwiegend interessante Aufgaben.
siehe alle beschriebenen Punkte!
Kollegialität, Vorgesetztenverhalten, innovative Inhalte
Ich bedaure sehr, dass es inhaltlich (im administartiven Bereich) für mich persönlich nicht gepasst hat. Auch hier wurde meine Entscheidung verstanden und akzeptiert, und mir wurde sogar ein toller Abschied mit lieben Worten und Geschenken beschert.
Spontan fällt mir nichts ein. Sollten einzelne Mitarbeitende Verbesserungsvorschläge haben, so hat die GF gewiss immer ein offenes Ohr.
Das Hürther Loft mit seiner "Open Desk"-Strategie bietet ein sehr aufgeräumtes, stylisches Umfeld zum Wohlfühlen. Zentraler Mittelpunkt ist die riesige Wohnküche, in der zusammen gegessen und (z.B. an Karneval oder Weihnachten) gebührend gefeiert wird. Montags wird Essen für das ganze Team geliefert, mittwochs kocht eine fantastische Köchin sehr schmackhaft und gesund (bald auch wieder montags). In der Regel reicht das Essen sogar noch für den Folgetag. Mittwochs findet nach dem Essen ein geselliges Meeting statt, bei dem aktuelle Themen der einzelnen Bereiche auf den riesigen Screens präsentiert werden. So bleibt jeder über die aktuellen Projekte und deren Stand informiert. Hier ist zudem auch Platz für absolut bereichernde und interessante Berichte über z.B. Messen, Museumsbesuche, neueste Entwicklungen der KI etc.
zurecht innovativ, modern, wertschätzend, zukunftsweisend
Es wurde darauf geachtet, dass sich nicht zu viele Überstunden anhäufen; dies wurde regelmäßig gecheckt und einzelne ggf. darauf hingewiesen, wenn notwendig.
In Absprache mit der GF haben verschiedene Mitarbeiter an verschiedenen Seminaren teilnehmen können. Ein hoher Wissenstransfer und eine gute Informationspolitik wurde innerhalb der Meetings gelebt (siehe unter "Arbeitsatmosphäre").
soweit ich das beurteilen kann: fair und der Branche angemessen
Nachhaltigkeit wurde nicht nur in den Projekten gelebt. Sie erstreckte sich auch über die Einkäufe für das Office. Bei den Mahlzeiten wurde stets auf beste (Bio-)Qualität und wenig Verpackung geachtet.
siehe Kommunikation! Alle Kollegen sind sehr zugewandt, hilfsbereit und um ein harmonisches kollegiales Miteinander bemüht. Gerade ich als "Neuling" habe dies sehr zu schätzen gewusst. Jede/r war ansprechbar bei Fragen und fühlte sich verantwortlich für ein gutes Gelingen - fachlich wie menschlich.
Die älteste Kollegin war tatsächlich ich! Ich fühlte mich absolut integriert, akzeptiert und angenommen.
Wo findet man Chefs, die in diesem Maße schon allein um das leibliche Wohl ihrer Mitarbeiter bemüht sind?
Ich habe die beiden Geschäftsführer als sehr zugewandt erlebt. Auch untereinander pflegten Sie ein sehr harmonisches, wertschätzendes und lösungsorientiertes Miteinander, wie ich es in Meetings erlebt habe. Positionsgerangel und ein sich "profilieren wollen" gab es nicht.
Sie waren interessiert an und informiert über die anfallenden, aktuellen Themen eines jeden und standen wenn nötig mit Rat und Tat zur Seite.
Der regelmäßige Informationsaustausch wurde hier groß geschrieben (im oben beschriebenen Mittwochsmeeting und im wöchentlichen Status Report). So wurde ein jeder "abgeholt" und war im Boot. Undurchsichtige Nischenwirtschaft einzelner gab es nicht.
Ihr Führungsstil ist als absolut demokratisch zu bezeichnen. Cholerisches Geschreie (wie ich es leider andernorts schon erlebt habe) wäre hier undenkbar. Ein freundliches und aufmunterndes Wort für jeden ist bei ihnen der Normalfall.
Im Alltag waren sie sehr humorvoll (so einige Male musste ich mich regelrecht halten vor lachen) und auf den Events stets feierfreudig dabei.
Eine angstfreie Atmosphäre zum Wohlfühlen!
siehe alle anderen Bereiche! Sehr gut! Ergonomische Bürostühle, gute Beleuchtung, moderne Ausstattung,...
Die Kommunikation ist ist von Offenheit und Wertschätzung geprägt. Stress oder hohes Arbeitsaufkommen äußert sich hier nie in Form von ruppigem Verhalten. Man begegnet sich verständnisvoll. Es wird viel gelacht und etwaige Missverständnisse werden sofort angesprochen. Ein "Hintenrum" habe ich hier nicht erlebt.
Ungleichbehandlung war kein Thema und habe ich zu keinem Zeitpunkt erlebt oder mitbekommen.
Die Projekte, die dreiform hat, sind absolut spannend und innovativ! Leider war ich im administrativen Bereich tätig, und das Aufgaben-Portfolio in meinem Fall entsprach nicht meinem Naturell/Anforderungsprofil. Dies war bei Einstellung für mich so nicht absehbar, so dass ich mich schweren Herzens - trotz toller Kollegen und Vorgesetzter und trotz eines so super Umfeldes - dazu entschlossen habe, die Firma zu wechseln, um wieder Aufgaben nachzugehen, die mir eher entsprechen. Schade, aber konsequent...
Die Zeit bei dreiform bot mir eine einzigartige Gelegenheit, vielfältige Fähigkeiten zu erlernen und an unterschiedlichen Projekten zu arbeiten. Als Unternehmen, dass sich mit verschiedenen Bereichen auseinandersetzt, bietet dreiform eine sinnvolle Kombination, die auf dem Arbeitsmarkt selten in ihrer Ganzheit anzutreffen ist.
PraktikantInnen sind für die Küche verantwortlich. Diese Aufgabe wurde im Vorstellungsgespräch nicht erwähnt und entwickelte sich zu einer zeitintensiven Tätigkeit von 1 bis 2 Stunden täglich. Aufgaben wie das Ausräumen des Geschirrspülers, die Reinigung und Auffüllung der Kaffeemaschine, das Bereitstellen von Tellern und Salaten sowie der Einkauf gehörten dazu. Persönlich betrachtet, hätte ich, wenn ich im Voraus von diesen zusätzlichen Verpflichtungen gewusst hätte, das Praktikum abgelehnt. Es vermittelte den Eindruck, dass die Zeit der PraktikantInnen weniger wertgeschätzt wird als die der festangestellten Mitarbeiter. Einige Male mussten wir Praktikanten sogar das Mittagessen für das Büro zubereiten.
Während meiner dreimonatigen Praktikumszeit bei dreiform wurde ich in vielfältige Aufgaben eingebunden. Von Anfang an konnte ich aktiv an Projekten mitwirken und einige eigenständige Aufgaben übernehmen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Erlebnis möglicherweise auch eine Glückschance war, da es bei einer anderen Mitpraktikantin anders verlief. Aufgrund der begrenzten Projektvielfalt bei dreiform, empfehle ich zukünftigen PraktikantInnen, sich frühzeitig über die Projektmöglichkeiten zu informieren, um sicherzustellen, dass sie in interessante Projekte eingebunden werden können. Andernfalls besteht die Möglichkeit, vermehrt interne Aufgaben zu übernehmen.
Positiv möchte ich das ästhetisch ansprechende Büroumfeld hervorheben, in dem ich mich sehr wohlgefühlt habe. Die Mitarbeiter waren äußerst zugänglich und stets bereit, alle Fragen zu beantworten.
Insgesamt war die Zeit bei dreiform informativ, eindrucksvoll und interessant im Hinblick auf die Arbeit und die Projekte. Persönlich hatte ich jedoch Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit den Mitarbeitenden im Allgemeinen. Es gab kaum Workshops oder Weiterbildungen, persönliche Gespräche, die wirklich weiterhelfen oder organisiert waren. Viele meiner KollegInnen äußerten auch Unzufriedenheit darüber, dass sich nach der Corona-Pandemie viele Aspekte negativ verändert hätten.
Die technische Ausstattung ließ leider sehr zu wünschen übrig. Es gab zwar einige hochwertige PCs und Laptops, jedoch wurden diese geteilt. Als Praktikanten erhielten wir weniger leistungsfähige Geräte, da wir feste Arbeitsplätze hatten. Zudem war Home-Office für PraktikantInnen aufgrund unserer Verantwortung für die Küche nicht möglich.
Leider empfand ich die Feedback-Kultur als unzureichend. Zwar gab es eine Feedback-Runde, die gemeinsam mit einer anderen Mitpraktikantin durchgeführt wurde, jedoch wurde unser individuelles Engagement und unsere Arbeitsweise nicht separat betrachtet, sondern eher als Gesamtpaket bewertet. Falls persönliche Rückmeldungen während eines Praktikums von Bedeutung sind, empfehle ich dringend, dieses Anliegen frühzeitig anzusprechen. Zusätzlich musste ich schließlich mein eigenes Abschlussgespräch organisieren. Dies empfand ich als sehr unprofessionell und wenig wertschätzend.
Das Büro ist ein schöner Ort zum arbeiten, und das Team ist auch ein toller "Mix" an kompetenten Menschen aus verschiedensten Hintergründen und .Generationen. Die Projekte sind vielfältig und spannend.
Offene Feedbackkultur war aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Wenig Teamwork fand statt. Durch viele Projekte die gleichzeitig laufen herrschte in meinen Augen viel Leistungsdruck, worunter das Teamgefühl ab und an leidet, was sich für mich daran zeigte, dass z.B. Überstunden eher die Regel sind.
Die Unternehmenskultur v.a. im Bezug auf neues Feedback und Arbeitsweisen auch ausleben: Das Eigen-Image wird sehr hoch geschätzt, aber mMn zurzeit nicht konsequent. Vielleicht könnte man das Team dahingehend wieder mehr aktiv einbeziehen, Verbesserungsvorschläge einbeziehen anstatt aktuelle Methoden zu rechtfertigen.
In Ordnung - ein produktives Büro. Teilweise je nach Auftragslage hoher Arbeitsdruck. Aber man ist um Wärme und das Miteinander bemüht, was vor allem bei Aktivitäten außerhalb des Büros aufblühen kann.
Für mich war es leider viel Schein. Ggf wurde die Digitalisierung nicht gut mit ins Image aufgenommen/Teamgefühl scheint demoliert. Die Idee des Unternehmens hat einen innovativen, motivierenden Kern, der ggf wieder etwas aufleben darf. Ich denke es gibt einige zufriedene Mitarbeitende, die dieses Markenbild gerne mitgestalten und -tragen.
Der Leistungsdruck ist sehr hoch und Überstunden werden oft eingegangen. Abgrenzung zugunsten (mentaler) Gesundheit wurden in meinem Falle eher kritisiert. Einige Mitarbeitenden wirken unter Druck gesetzt. Es ist wichtig sich selbst dahingehend klar zu positionieren.
Keine Perspektiven für Praktika aus meiner Erfahrung (Weiterbildung u.ä. kein Thema)
Bezahlung auf Praktikant*innen-Niveau, mögliche Gehaltserhöhung bei längeren Praktika.
Ausbaufähig aber im Blick inkl. Nachhaltigkeitsbericht.
Es gibt wirklich einige tolle Kolleg*innen, die sowohl Interesse an ihren Mitmenschen haben als auch professionell und kompetent arbeiten, unterstützend zur Seite stande. Einige wenige sind kaum präsent durch Remote aber arbeiten tatkräftig mit und der BBetrieb tut einiges um das Team zusammenzuhalten.
Grundsätzlich gut. Ich empfand das Team als eher offen und im Alter bunt durchmischt.
Sehr präsent und am Liebsten im Büro vor Ort. Das ist zu wertschätzen. Allerdings fühlte ich mich etwas gehemmt als man mich bat, mit lauten Ansagen umgehen zu lernen/diese richtig einzuordnen. Das empfand ich in der Lage einer Praktikantin als einschüchternd, und machte auch Freundlichkeiten und entspannte Situationen für mich schwer einschätzbar. Teamleitung steigen auf weil man mehrere Jahre dabei ist und Fachkompetenzen mitbringt. Das schließt nicht zwingend Führungssoftskills ein. Ob es dahingehend Weiterbildungen gibt weiß ich nicht.
Gutes Büro, Küche, Mittagessen. Technische Ausstattung für Praktikant*innen ist eher schlecht.
Ok. Man trägt Eigenverantwortung, und lernt die richtigen Fragen zu stellen. Es gibt regelmäßige Meetings.
Praktikant*innen sind nicht wirklich auf Augenhöhe aus meinen Erfahrungen aber willkommen. Aufgaben zur Aushilfe Festangestellter sind eher die Regel.
Als Praktikant*in muss man (nicht erwähnt im Bewerbungsgespräch!) auch Küchenarbeit erledigen, kochen, Müll rausbringen, Kaffee kochen übernehmen und viel "Kleinkram" hinterher arbeiten, spannende Aufgaben sollte man sich proaktiv als Ausgleich suchen können falls einem die Gewichtung nicht zugute kommt. Für Praxissemester nach mehrjährigem Studium kann das enttäuschend sein, je nach Auftragslage - am Besten beim Bewerbungsgespräch erkundigen.
- spannende und innovative Projekte
- abwechslungsreicher Arbeitsalltag
- interdisziplinäres Arbeiten
- junges und dynamisches Team + starker Teamzusammenhalt
- viel Verantwortung von Anfang an = ermöglicht es einem schnell viel zu lernen
- schön gestaltetes Büro mit unterschiedlichen Arbeitsplatzmöglichkeiten + zweimal wöchentlich gibt es ein frisch gekochtes Mittagessen der eigenen Köchin im Büro
Hinweis: man sollte sich selbst und seine Work-Life Balance gut organisieren können. Überstunden sind aufgrund der vielen unterschiedlichen Projekte keine Seltenheit, zahlen sich jedoch am Ende eines Projekts meistens aus :)
Abwechslungsreiche und innovative Projekte, nette und offene Kollegen, leckeres Mittagessen zweimal die Woche, schönes Office, gute Arbeitsatmosphäre :)
Man arbeitet an mehreren Projekten gleichzeitig, kann sich daher oft schlecht nur auf eine Sache konzentrieren, da man mehrmals zwischen den Projekten hin und her switchen muss. Abläufe ändern sich oft kurzfristig, was zu Stress führt. Oft längere Arbeitstage durch Überstunden.
+ vielfältige Aufgaben, die angemessen zugeteilt werden
+ man hat immer genug Zeit um seine Aufgaben zu erledigen
+ man lernt viel Neues und kann bereits erlernte Kenntnisse gut einsetzten
+ Stärken des Einzelnen werden optimal genutzt
+ guter Arbeitseinsatz wird sehr wertgeschätzt und gelobt
+ Praktikanten werden auch gerne eingestellt
+ interdisziplinäres Arbeiten in einem multikulturellen Team
+ man arbeitet Hand in Hand und auf Augenhöhe zusammen
+ das Team ist professionell, kompetent, offen, herzliche, geduldig und hilfsbereit
+ der Teamzusammenhalt ist sehr stark und auch, wenn man eine Aufgabe einmal nicht zeitgerecht erledigen kann, wird einem unter die Arme gegriffen
+ zweimal wöchentliches gibt es ein gemeinsames Mittagessen mit eigener Köchin
+ toll gestaltetes, offenes und helles Büro mit verschiedenen Arbeitsbereichen
+ gute Ausstattung mit Technik sowie Arbeits- und Lesematerial
- Anfangsgehalt für studentische Praktikanten ist recht niedrig angesetzt, kann jedoch nach einiger Zeit erhöht werden
- Einfache Aushilfsarbeiten und Erledigungen werden daher oft den Praktikanten gegeben (was aus wirtschaftlicher Sicht gut nachvollziehbar ist)
Nette Kollegen und schönes Arbeitsumfeld
Mitarbeiter-Events
Hohe Mitarbeiterfluktuation, geringe Wertschätzung, niedriges Durchschnittsgehalt, keine betriebliche Altersvorsorge, keine Weiterbildung, geringe Teilhabe an Kreativprozessen, hoher Einsatz von "günstigen" Mitarbeitern wie Praktikanten und Trainees, Agentur legt keinen Wert darauf qualifiziertes Personal langfristig zu binden.
Eignet sich dank dem nach außen kommunizierten Image toll als Einstieg in die Branche, langfristig kann ich nur empfehlen die Finger davon zu lassen.
(nur befristete 1-Jahres Verträge, gerne auch mehrmals hintereinander, kündigen schon mal Mitarbeitern am letzten Tag der Probezeit!)
- sehr guter Teamzusammenhalt
- gute Teamevents
- schönes Büro
- schöne Mitarbeiterküche
- hohe Mitarbeiterfluktuation; es wird auf wenige qualifizierte Mitarbeiter gesetzt, sonst vor allem Praktikanten und Trainees
- unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitern bzgl. Wertschätzung, Dienstreisen, Mehrarbeit, privates Handy/Tarif als Diensthandy, keine betriebliche Altersvorsorge etc.
- Weiterbildung wird eher blockiert, als gefördert
- HomeOffice nur in Ausnahmen gewollt
Ein professioneller Personalumgang wäre sehr zu wünschen.
+ Freundliche und lockere Arbeitsatmosphäre
+ Guter Kollegenzusammenhalt
- Geringe Aufstiegschancen / Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Geringes Gehalt
- Wenig Wertschätzung
- Hoher Mitarbeiterwechsel
Weniger sich selbst inszenieren, Mitarbeiter mehr in Entscheidungsprozesse miteinbeziehen und ordentlich entlohnen.
So verdient kununu Geld.