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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Neue Dinge ausprobieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich kann das Team nicht oft genug loben. Qualifizierte, nette Menschen. Die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht.
siehe alle beschriebenen Punkte!
Kollegialität, Vorgesetztenverhalten, innovative Inhalte
Die Zeit bei dreiform bot mir eine einzigartige Gelegenheit, vielfältige Fähigkeiten zu erlernen und an unterschiedlichen Projekten zu arbeiten. Als Unternehmen, dass sich mit verschiedenen Bereichen auseinandersetzt, bietet dreiform eine sinnvolle Kombination, die auf dem Arbeitsmarkt selten in ihrer Ganzheit anzutreffen ist.
- spannende und innovative Projekte
- abwechslungsreicher Arbeitsalltag
- interdisziplinäres Arbeiten
- junges und dynamisches Team + starker Teamzusammenhalt
- viel Verantwortung von Anfang an = ermöglicht es einem schnell viel zu lernen
- schön gestaltetes Büro mit unterschiedlichen Arbeitsplatzmöglichkeiten + zweimal wöchentlich gibt es ein frisch gekochtes Mittagessen der eigenen Köchin im Büro
Das Büro ist ein schöner Ort zum arbeiten, und das Team ist auch ein toller "Mix" an kompetenten Menschen aus verschiedensten Hintergründen und .Generationen. Die Projekte sind vielfältig und spannend.
siehe die Kritikpunkte
Ich bedaure sehr, dass es inhaltlich (im administartiven Bereich) für mich persönlich nicht gepasst hat. Auch hier wurde meine Entscheidung verstanden und akzeptiert, und mir wurde sogar ein toller Abschied mit lieben Worten und Geschenken beschert.
PraktikantInnen sind für die Küche verantwortlich. Diese Aufgabe wurde im Vorstellungsgespräch nicht erwähnt und entwickelte sich zu einer zeitintensiven Tätigkeit von 1 bis 2 Stunden täglich. Aufgaben wie das Ausräumen des Geschirrspülers, die Reinigung und Auffüllung der Kaffeemaschine, das Bereitstellen von Tellern und Salaten sowie der Einkauf gehörten dazu. Persönlich betrachtet, hätte ich, wenn ich im Voraus von diesen zusätzlichen Verpflichtungen gewusst hätte, das Praktikum abgelehnt. Es vermittelte den Eindruck, dass die Zeit der PraktikantInnen weniger wertgeschätzt wird als die ...
Offene Feedbackkultur war aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Wenig Teamwork fand statt. Durch viele Projekte die gleichzeitig laufen herrschte in meinen Augen viel Leistungsdruck, worunter das Teamgefühl ab und an leidet, was sich für mich daran zeigte, dass z.B. Überstunden eher die Regel sind.
Hinweis: man sollte sich selbst und seine Work-Life Balance gut organisieren können. Überstunden sind aufgrund der vielen unterschiedlichen Projekte keine Seltenheit, zahlen sich jedoch am Ende eines Projekts meistens aus :)
Auf die Mitarbeiter hören und Muster erkennen. Wenn mehrere Mitarbeiter auf Grund des Gehalt meckern oder sogar das Unternehmen verlassen, ist es vielleicht doch nicht so fair wie man denkt.
Spontan fällt mir nichts ein. Sollten einzelne Mitarbeitende Verbesserungsvorschläge haben, so hat die GF gewiss immer ein offenes Ohr.
Während meiner dreimonatigen Praktikumszeit bei dreiform wurde ich in vielfältige Aufgaben eingebunden. Von Anfang an konnte ich aktiv an Projekten mitwirken und einige eigenständige Aufgaben übernehmen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Erlebnis möglicherweise auch eine Glückschance war, da es bei einer anderen Mitpraktikantin anders verlief. Aufgrund der begrenzten Projektvielfalt bei dreiform, empfehle ich zukünftigen PraktikantInnen, sich frühzeitig über die Projektmöglichkeiten zu informieren, um sicherzustellen, dass sie in interessante Projekte eingebunden werden können. Andernfalls besteht die Möglichkeit, vermehrt interne ...
Die Unternehmenskultur v.a. im Bezug auf neues Feedback und Arbeitsweisen auch ausleben: Das Eigen-Image wird sehr hoch geschätzt, aber mMn zurzeit nicht konsequent. Vielleicht könnte man das Team dahingehend wieder mehr aktiv einbeziehen, Verbesserungsvorschläge einbeziehen anstatt aktuelle Methoden zu rechtfertigen.
Weniger sich selbst inszenieren, Mitarbeiter mehr in Entscheidungsprozesse miteinbeziehen und ordentlich entlohnen.
Der am besten bewertete Faktor von dreiform ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Mitarbeiterwertschätzung ist bei dreiform sehr hoch, egal ob man lange dort arbeitet oder nur kurz, man spürt die positive Atmosphäre. Fand ich sehr herausragend, tolles Team!
Die älteste Kollegin war tatsächlich ich! Ich fühlte mich absolut integriert, akzeptiert und angenommen.
Grundsätzlich gut. Ich empfand das Team als eher offen und im Alter bunt durchmischt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von dreiform ist Gehalt/Benefits mit 3,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Gehalt liegt am unteren Branchendurchschnitt, was u.A. mit dem Mittagessen verargumentiert wird. Das Essen ist wirklich sehr lecker aber davon bekomme ich keine Rentenpunkte geschweige denn kann davon in den Urlaub fahren. Einige Mitarbeiter erhalten Weihnachtsgeld, andere nicht. Bei den namhaften Kunden (teilweise riesigen Namen aus dem DAX) möchte man meinen, dass das Gehalt über dem Branchendurchschnitt liegt.
Bezahlung auf Praktikant*innen-Niveau, mögliche Gehaltserhöhung bei längeren Praktika.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Hohe Fluktuation. Es gibt gefühlt nur Leitungsfunktionen und billige Praktikanten/ Trainees. Letztere arbeiten zwar direkt richtig mit (eigentlich gut) aber werden dementsprechend schlecht entlohnt für den betriebenen Aufwand. Ich sehe bei dem Unternehmen wenige Aufstiegschancen.
In Absprache mit der GF haben verschiedene Mitarbeiter an verschiedenen Seminaren teilnehmen können. Ein hoher Wissenstransfer und eine gute Informationspolitik wurde innerhalb der Meetings gelebt (siehe unter "Arbeitsatmosphäre").
dreiform konnte mir nach meinem Praktikum einen Freelance Vertrag anbieten über den ich sehr glücklich bin.
Keine Perspektiven für Praktika aus meiner Erfahrung (Weiterbildung u.ä. kein Thema)
Es gibt einen guten Wissensaustausch zwischen den Kollegen über neue Software, neue Materialanbieter, Designtrends usw.