3 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe alle beschriebenen Punkte!
Kollegialität, Vorgesetztenverhalten, innovative Inhalte
Ich bedaure sehr, dass es inhaltlich (im administartiven Bereich) für mich persönlich nicht gepasst hat. Auch hier wurde meine Entscheidung verstanden und akzeptiert, und mir wurde sogar ein toller Abschied mit lieben Worten und Geschenken beschert.
Spontan fällt mir nichts ein. Sollten einzelne Mitarbeitende Verbesserungsvorschläge haben, so hat die GF gewiss immer ein offenes Ohr.
Das Hürther Loft mit seiner "Open Desk"-Strategie bietet ein sehr aufgeräumtes, stylisches Umfeld zum Wohlfühlen. Zentraler Mittelpunkt ist die riesige Wohnküche, in der zusammen gegessen und (z.B. an Karneval oder Weihnachten) gebührend gefeiert wird. Montags wird Essen für das ganze Team geliefert, mittwochs kocht eine fantastische Köchin sehr schmackhaft und gesund (bald auch wieder montags). In der Regel reicht das Essen sogar noch für den Folgetag. Mittwochs findet nach dem Essen ein geselliges Meeting statt, bei dem aktuelle Themen der einzelnen Bereiche auf den riesigen Screens präsentiert werden. So bleibt jeder über die aktuellen Projekte und deren Stand informiert. Hier ist zudem auch Platz für absolut bereichernde und interessante Berichte über z.B. Messen, Museumsbesuche, neueste Entwicklungen der KI etc.
zurecht innovativ, modern, wertschätzend, zukunftsweisend
Es wurde darauf geachtet, dass sich nicht zu viele Überstunden anhäufen; dies wurde regelmäßig gecheckt und einzelne ggf. darauf hingewiesen, wenn notwendig.
In Absprache mit der GF haben verschiedene Mitarbeiter an verschiedenen Seminaren teilnehmen können. Ein hoher Wissenstransfer und eine gute Informationspolitik wurde innerhalb der Meetings gelebt (siehe unter "Arbeitsatmosphäre").
soweit ich das beurteilen kann: fair und der Branche angemessen
Nachhaltigkeit wurde nicht nur in den Projekten gelebt. Sie erstreckte sich auch über die Einkäufe für das Office. Bei den Mahlzeiten wurde stets auf beste (Bio-)Qualität und wenig Verpackung geachtet.
siehe Kommunikation! Alle Kollegen sind sehr zugewandt, hilfsbereit und um ein harmonisches kollegiales Miteinander bemüht. Gerade ich als "Neuling" habe dies sehr zu schätzen gewusst. Jede/r war ansprechbar bei Fragen und fühlte sich verantwortlich für ein gutes Gelingen - fachlich wie menschlich.
Die älteste Kollegin war tatsächlich ich! Ich fühlte mich absolut integriert, akzeptiert und angenommen.
Wo findet man Chefs, die in diesem Maße schon allein um das leibliche Wohl ihrer Mitarbeiter bemüht sind?
Ich habe die beiden Geschäftsführer als sehr zugewandt erlebt. Auch untereinander pflegten Sie ein sehr harmonisches, wertschätzendes und lösungsorientiertes Miteinander, wie ich es in Meetings erlebt habe. Positionsgerangel und ein sich "profilieren wollen" gab es nicht.
Sie waren interessiert an und informiert über die anfallenden, aktuellen Themen eines jeden und standen wenn nötig mit Rat und Tat zur Seite.
Der regelmäßige Informationsaustausch wurde hier groß geschrieben (im oben beschriebenen Mittwochsmeeting und im wöchentlichen Status Report). So wurde ein jeder "abgeholt" und war im Boot. Undurchsichtige Nischenwirtschaft einzelner gab es nicht.
Ihr Führungsstil ist als absolut demokratisch zu bezeichnen. Cholerisches Geschreie (wie ich es leider andernorts schon erlebt habe) wäre hier undenkbar. Ein freundliches und aufmunterndes Wort für jeden ist bei ihnen der Normalfall.
Im Alltag waren sie sehr humorvoll (so einige Male musste ich mich regelrecht halten vor lachen) und auf den Events stets feierfreudig dabei.
Eine angstfreie Atmosphäre zum Wohlfühlen!
siehe alle anderen Bereiche! Sehr gut! Ergonomische Bürostühle, gute Beleuchtung, moderne Ausstattung,...
Die Kommunikation ist ist von Offenheit und Wertschätzung geprägt. Stress oder hohes Arbeitsaufkommen äußert sich hier nie in Form von ruppigem Verhalten. Man begegnet sich verständnisvoll. Es wird viel gelacht und etwaige Missverständnisse werden sofort angesprochen. Ein "Hintenrum" habe ich hier nicht erlebt.
Ungleichbehandlung war kein Thema und habe ich zu keinem Zeitpunkt erlebt oder mitbekommen.
Die Projekte, die dreiform hat, sind absolut spannend und innovativ! Leider war ich im administrativen Bereich tätig, und das Aufgaben-Portfolio in meinem Fall entsprach nicht meinem Naturell/Anforderungsprofil. Dies war bei Einstellung für mich so nicht absehbar, so dass ich mich schweren Herzens - trotz toller Kollegen und Vorgesetzter und trotz eines so super Umfeldes - dazu entschlossen habe, die Firma zu wechseln, um wieder Aufgaben nachzugehen, die mir eher entsprechen. Schade, aber konsequent...
Die Arbeitsatmosphäre war super!!! Bei dreiform arbeiten sehr freundliche und offene Menschen. Es ist ein dynamisches Team aus sehr guten Gestaltern, die mich alle von Tag eins an eingebunden haben und sehr viel Wertschätzung für die meine Arbeit übrig hatten.
dreiform ist in Deutschland gut vernetzt und ich habe immer wieder positive Kundenrückmeldungen wahrgenommen.
Durch das flexible Einbuchungssystem bei dreiform ist es möglich sein Leben und die Arbeit sehr gut aufeinander abzustimmen. Es gab wenige Tage mit einer "Crunch Time". Dafür gab es immer genug zu tun.
dreiform konnte mir nach meinem Praktikum einen Freelance Vertrag anbieten über den ich sehr glücklich bin.
Es gab ein gutes Praktikantengehalt und auch Sonderzahlungen.
Bei dreiform Arbeiten sehr viele Menschen mit einem guten zielorientierten Bewusstsein für Umwelt und Soziales. Beides sind Kerngebiete für innovatives Design und dreiform besitzt diese Kompetenzen und lässt diese auch in die Arbeit einfließen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Jeder ist gerne vor Ort in der Firma, was auch durch geplante Treffen an dem alle zusammen kommen nochmal unterstrichen wird.
Ich hatte das Glück bei mehreren Firmen Events teilnehmen zu können und wurde sehr herzlich bei dreiform aufgenommen. Neben den sehr großzügig gestalteten Events (mehrtägiger Ausflug zur Design Week in der Niederlande, Karneval- und Weihnachts-Events)
gab es auch einige Abende bei denen wir so etwas miteinander unternommen haben. Eine Runde Go-Kart mit den Kollegen oder auch den Feierabend ausklingen lassen, machte die Zeit sehr angenehm.
Die Mitarbeiterwertschätzung ist bei dreiform sehr hoch, egal ob man lange dort arbeitet oder nur kurz, man spürt die positive Atmosphäre. Fand ich sehr herausragend, tolles Team!
Das Vorgesetztenverhalten bei dreiform besteht aus zwei führenden Köpfen, die ein gutes Team ergeben und eine Balance aus Mitarbeiter-Coaching und zielführender Arbeitsweise gefunden haben und damit die Angestellten unterstützen.
Durch das wunderbare, flexibel gestaltete Büro hat sich dreiform selbst verwirklicht. Innovative Arbeitsweise wird dort gelebt. Egal ob es die sehr zugängliche gestaltete Materialbibliothek ist, die Fokusräume, wie auch die Besprechungsräume oder ganz allgemein die Einrichtungsgegenstände und nicht zu vergessen die Firmen eigene Werkstatt alles wird immer wieder gemeinsam aktualisiert und verbessert.
Die Kommunikation im Team, wie auch auf allen anderen Ebenen war offen und direkt und es wurde geschätzt, wenn ich mich eingebracht habe, was auch den Design Ethos von dreiform widerspiegelt.
Die Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben. Mehrere neue Mitarbeitende haben mit mir angefangen und alle wurden sehr herzlich aufgenommen. Durch die offene Kommunikation kann sich jeder einbringen.
Die Ausrichtung der Agentur auf Wissensübertragung und Design Innovation führt dazu, dass die Aufträge der Großkunden an sich schon sehr spannend sind. Deshalb hatte ich im Bereich der Szenografie und des Prototypenbaus ausschließlich interessante Aufgaben. Dabei waren gute Kenntnisse im Interaktionsdesign gefragt, aber auch der Einsatz von Materialien an Objekten und Räumen. Diese, aber auch weitere komplexe Gestaltungsprobleme machten die Arbeitsaufgaben zu spannend Herausforderungen
Das Büro ist ein schöner Ort zum arbeiten, und das Team ist auch ein toller "Mix" an kompetenten Menschen aus verschiedensten Hintergründen und .Generationen. Die Projekte sind vielfältig und spannend.
Offene Feedbackkultur war aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Wenig Teamwork fand statt. Durch viele Projekte die gleichzeitig laufen herrschte in meinen Augen viel Leistungsdruck, worunter das Teamgefühl ab und an leidet, was sich für mich daran zeigte, dass z.B. Überstunden eher die Regel sind.
Die Unternehmenskultur v.a. im Bezug auf neues Feedback und Arbeitsweisen auch ausleben: Das Eigen-Image wird sehr hoch geschätzt, aber mMn zurzeit nicht konsequent. Vielleicht könnte man das Team dahingehend wieder mehr aktiv einbeziehen, Verbesserungsvorschläge einbeziehen anstatt aktuelle Methoden zu rechtfertigen.
In Ordnung - ein produktives Büro. Teilweise je nach Auftragslage hoher Arbeitsdruck. Aber man ist um Wärme und das Miteinander bemüht, was vor allem bei Aktivitäten außerhalb des Büros aufblühen kann.
Für mich war es leider viel Schein. Ggf wurde die Digitalisierung nicht gut mit ins Image aufgenommen/Teamgefühl scheint demoliert. Die Idee des Unternehmens hat einen innovativen, motivierenden Kern, der ggf wieder etwas aufleben darf. Ich denke es gibt einige zufriedene Mitarbeitende, die dieses Markenbild gerne mitgestalten und -tragen.
Der Leistungsdruck ist sehr hoch und Überstunden werden oft eingegangen. Abgrenzung zugunsten (mentaler) Gesundheit wurden in meinem Falle eher kritisiert. Einige Mitarbeitenden wirken unter Druck gesetzt. Es ist wichtig sich selbst dahingehend klar zu positionieren.
Keine Perspektiven für Praktika aus meiner Erfahrung (Weiterbildung u.ä. kein Thema)
Bezahlung auf Praktikant*innen-Niveau, mögliche Gehaltserhöhung bei längeren Praktika.
Ausbaufähig aber im Blick inkl. Nachhaltigkeitsbericht.
Es gibt wirklich einige tolle Kolleg*innen, die sowohl Interesse an ihren Mitmenschen haben als auch professionell und kompetent arbeiten, unterstützend zur Seite stande. Einige wenige sind kaum präsent durch Remote aber arbeiten tatkräftig mit und der BBetrieb tut einiges um das Team zusammenzuhalten.
Grundsätzlich gut. Ich empfand das Team als eher offen und im Alter bunt durchmischt.
Sehr präsent und am Liebsten im Büro vor Ort. Das ist zu wertschätzen. Allerdings fühlte ich mich etwas gehemmt als man mich bat, mit lauten Ansagen umgehen zu lernen/diese richtig einzuordnen. Das empfand ich in der Lage einer Praktikantin als einschüchternd, und machte auch Freundlichkeiten und entspannte Situationen für mich schwer einschätzbar. Teamleitung steigen auf weil man mehrere Jahre dabei ist und Fachkompetenzen mitbringt. Das schließt nicht zwingend Führungssoftskills ein. Ob es dahingehend Weiterbildungen gibt weiß ich nicht.
Gutes Büro, Küche, Mittagessen. Technische Ausstattung für Praktikant*innen ist eher schlecht.
Ok. Man trägt Eigenverantwortung, und lernt die richtigen Fragen zu stellen. Es gibt regelmäßige Meetings.
Praktikant*innen sind nicht wirklich auf Augenhöhe aus meinen Erfahrungen aber willkommen. Aufgaben zur Aushilfe Festangestellter sind eher die Regel.
Als Praktikant*in muss man (nicht erwähnt im Bewerbungsgespräch!) auch Küchenarbeit erledigen, kochen, Müll rausbringen, Kaffee kochen übernehmen und viel "Kleinkram" hinterher arbeiten, spannende Aufgaben sollte man sich proaktiv als Ausgleich suchen können falls einem die Gewichtung nicht zugute kommt. Für Praxissemester nach mehrjährigem Studium kann das enttäuschend sein, je nach Auftragslage - am Besten beim Bewerbungsgespräch erkundigen.