24 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegiale und soziale Umgang innerhalb der Firma.
Das Produkt.
Das Arbeitsklima
Wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts.
Angebot Firmenfahrzeuge, gerade für Servicemitarbeiter, die viel unterwegs sind.
Mehr Ausbildung/Weiterbildung, vor allem wieder Lehrlinge ausbilden.
Mehr Koordination in der Projektleitung
Kollegiales und respektvolles Umgehen
Könnte mehr sein
manchmal etwas beschwerlich
Durchschnitt
Haben wir bei uns eigentlich immer
Tolles Produkt
Interessante Aufgaben
Zusammenhalt unter den Kollegen
Gehalt immer pünktlich
Gleitzeitregelung
Zu lange Entscheidungsprozesse
Sparzwang
Neben der Mitarbeitergewinnung sollte dringend an Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung gearbeitet werden. z.B. durch Aufzeigen von Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten.
Auch sollten Ausbildung und die Möglichkeit zum dualen Studium wieder aufgenommen werden.
Keine alljährliche Diskussion um Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Imagekampagne !
Gut, es wird ein höflicher und sachlicher Umgang gepflegt. Die Kollegen sind hilfsbereit. Natürlich gibt es auch Reibereien.
Leider hat die Fa. Dreistern ein Imageproblem. Das ist sehr schade. Wie bereits erwähnt ist die Arbeit interessant und abwechslungsreich auch ist der Umgang miteinander sehr kollegial.
PRO: 30 Tage Urlaub, sehr flexibles Gleitzeit-Modell, Überstundenkonto, Möglichkeit für mobiles Arbeiten
CONTRA: Leider wurde in den letzten Jahren zunehmend an Personal gespart, bzw. Stellen nicht besetzt. Somit sind Arbeitsbelastung sowie der damit verbundene Druck hoch.
Es gibt die Möglichkeit für Weiterbildung und Besuch von Fach-Seminaren. Wenn man sich selbst drum kümmert, klappt das. Grundsätzlich ist das Angebot vom Arbeitgeber überschaubar.
Leider wurde die klassische Berufsausbildung sowie die Möglichkeit zum dualen Studium aufgegeben.
Die Gehälter werden immer regelmäßig und sehr pünktlich bezahlt.
Die Bezahlung ist bei entsprechender Leistung fair. Es gibt regelmäßige Erhöhungen angelehnt an die Tarifrunden. Allerdings sollten auch die regionalen Umstände stärker berücksichtigt werden. Weihnachts-und Urlaubsgelder werden in der Regel ausbezahlt. Es gibt Fahrgeld, Corporate-Benefits, Jobrad einen Zuschuss zum Mittagessen sowie ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
Es gibt eine Photovoltaik-Anlage, dazu wird auf sparsame LED-Lichttechnik umgestellt. Eine Minimalistische Mülltrennung findet statt. Es gibt keine Klimaanlagen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, teilweise freundschaftlich. Auch der Umgang miteinander ist ordentlich. Man unterstützt sich gegenseitig.
meines Wissens nach gut
Variiert in den einzelnen Bereichen, teilweise sehr gut und kollegial, teilweise unterirdisch.
Gebäude, Büro’s und Inventar sind in die Jahre gekommen, leider wird kaum und wenn dann nur zögerlich investiert. Die IT-Ausstattung ist funktionell, könnte besser sein. Die Pausenbereiche sowie Sanitäranlagen sollten dringend überdacht bzw. saniert werden. Das ist nicht zeitgemäß, hier wird am falschen Ende gespart.
Die Kommunikation ist gut und offen. Die Mitarbeiter werden regelmäßig durch die Geschäftsleitung über die aktuelle Auftragslage informiert.
Wird zu 100% gelebt.
Das Produkt ist sehr interessant. Daraus resultierend sind die Aufgaben abwechslungsreich und teilweise herausfordernd. Diese können selbständig und nach eigenem Ermessen erledigt werden. Am Ende zählt das Ergebnis.
Gehalt immer pünktlich, Bedürfnis nach Wandel wird erkannt, familiäre Atmosphäre
Starke Kontrolle durch die Geschäftsleitung, viele Vorgesetzte ungeeignet. Kündigungen der Vergangenheit zeigen dies
Ausbildung wieder aufnehmen, Alter der Mitarbeiter ist hoch, Identität geht verloren. Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter hören
Im Team gut, manche vergiften das Klima
Früher die beste Firma am Platz, da muss man wieder hin
Auf private Bedürfnisse wird Rücksicht genommen aber auch auf Leistung geachtet
Nur sehr selten
Sonderleistungen im Vergleich zum Tarif gering, in den letzten 2 Jahren wurde viel getan. Mehrwerte (Jobrad, Pausenhöfe, usw.) wurden etabliert
Viel Geld wurde investiert aufgrund Druck der Energiespreise
Gemischt. Untereinander super, in manchen Bereichen schlechte Vorgesetzte
Ok
Bei uns Top! Wir hoffen er wird nicht vergrault. Die sonstigen Chefs aus anderen Bereichen sind gemischt zu betrachten
Neues dauert lange und wird nur zögernd entschieden.
Langsam kommen moderne Strukturen rein, Team soll an Zielen mitarbeiten und Beitrag bestimmen
Keine Unterschiede
Spannende Aufgaben, aber aus der Vergangenheit mit vielen Regeln, Vorgaben und wenig Freiheit. Wird nun seit dem Wechsel täglich besser
In der Abteilung sehr gutes Arbeitsklima. Gutes Produkt und interessante und abwechslungsreiche Arbeit.
Schlechte Entscheidungsbereitschaft. Zu viele Abteilungen. Gehalt am unteren Limit. Es wird über kleine Investitionen ein großes Fass aufgemacht.
Mülltrennung nicht ausreichend. Kunststoff separat entsorgen.
Bessere Bezahlung. Zu viele Abteilungen und somit zu viele Bereichsleiter.
Somit keine genaue Zuständigkeiten. Jeder gibt die Verantwortung weiter. Es sind einige Modernisierungen notwendig.
Innerhalb der Abteilung sehr gut
War früher einiges besser.
Ist ok.
Ist Möglich.
Am unteren Limit.
Nach außen hin ja, intern fehlen einige Sachen
Innerhalb der Abteilung
Keine Probleme
Ist ok.
Sind ok.
Nur innerhalb der Abteilung
Keinen Einblick
Sehr abwechslungsreich.
Riesiges Entwicklungspotential, man weiß auch als kleiner Mitarbeiter, was im Großen und Ganzen geschieht, wenn man es möchte.
Es wird aktuell an vielen Dingen gearbeitet, die dem Kollegium zugute kommen sollen (z.B. Pausenraumgestaltung)
Onboarding Prozess für neue Kollegen - toll, dass wir einen Prozess haben, aber was beinhaltet der Prozess?
Man wartet teilweise ewig auf eine Entscheidung von oben. Z.B., wenn es um Mitarbeiterentwicklung geht. Gerade junge Fachkräfte wollen sehen, dass eine Führungskraft auch wirklich Führen kann und Nägel mit Köpfen macht.
Wir wollen nach außen hin "Premium" sein. Damit sollte man zu aller erst intern anfangen. Thema Arbeitsplatzausstattungen (Laptops, Headsets,) aber auch Software (wann kommt endlich M365????)
Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende sollten angeboten werden. Coachings, Trainings, Sprachkurse, usw.
Was ist aus der Dreistern-Akademie geworden?
Wie in jedem sozialen Umfeld, in dem Menschen zusammen kommen, entstehen Reibungspunkte. Bei Dreistern gefällt mir, dass man über diese offen und ehrlich sprechen kann. Und zwar sowohl in Richtung Kollegium, als auch in Richtung Führungsebene.
Meine Erfahrung ist, dass in der Regel von beiden Seiten versucht wird, eine Lösung zu finden.
Dass so manche Wunschvorstellung dabei ein Wunsch bleibt, ist ebenfalls nichts Außergewöhnliches.
Die Außenwirkung ist aus irgendwelchen Gründen nicht so gut - ich weiß gar nicht warum, weil es hier eigentlich gar nicht so schlecht ist.
An meinem Arbeitsplatz wird mir 40% mobiles Arbeiten ermöglicht.
Im Urlaub und an freien Tagen wird man in Ruhe gelassen.
Es gibt feste Zeiten für Betriebsschließungen (z.B. Weihnachten, Brückentage)
Gleitzeitmodell ist implementiert.
- PV-Anlage auf dem Dach.
- Geld wird gespart, wo es möglich ist. Heißt: Investitionen müssen vernünftig argumentiert werden.
Entscheidungen werden für mein Empfinden nicht schnell genug getroffen. Und wenn, dann an zig Voraussetzungen geknüpft.
Deckt sich zum einen mit dem Punkt "Arbeitsatmosphäre", zum anderen kann man sagen, dass sich hier und da mehr als Arbeitskollegen zusammengefunden haben. Teilweise herrscht zwischen Mitarbeitern Freundschaft, die über die Arbeit hinaus geht.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist professionell, nicht zugeschnürt, offen für Wünsche und Bedürfnisse, zielorientiert und durchdacht, trotzdem aber flexibel und humorvoll. Es wird ein modernes "Mind-set" gelebt.
Und das Allerwichtigste: Das Verhalten ist nach oben und unten gleichermaßen ehrlich!
Ein wenig modernere Technik wäre schön.
- Laptops
- kabellose Tastatur, Maus, Headsets, usw.
- Microsoft 365
Die Sanitäranlagen haben es bitter nötig!!
Es finden regelmäßige Info-Veranstaltungen seitens Betriebsrat und Geschäftsführung statt, in der die Unternehmensziele kommuniziert werden.
Leider fehlt es an Informationen, die imTagesgeschäft hilfreich wären wie z.B.:
- an welchen Aufträgen/Projekten wird gerade gearbeitet?
- wie ist generell die Lage am Markt?
- wie sind die Ergebnisse aus internen Projekten (z.B. Projektexzellenz)
- uvm.
Der Flurfunk funktioniert hingegen bestens.
- Es gibt die steuerfreien Prämien, regelmäßige Lohnanpassungen, die sich wiederum am Tarifvertrag orientieren.
- Corporate Benefits
- 30 Tage Urlaub plus Überstunden können in Freizeit ausgeglichen werden
- Jobrad
- Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
- Beteiligungen zum Mittagessen
Aus meiner Sicht tadellos.
Die Aufgaben bleiben dadurch interessant, dass sie sich sehr schnelllebig verändern. Prozesse werden angepasst, plötzlich treten neue Situationen auf, Rahmenbedingungen ändern sich. Das erfordert, dass man sich immer wieder neu erfindet - sicherlich nicht jedermanns Sache.
Familiär geführt, kurze Hierachien
Personalstrategie
Das Geld nicht verschleudern durch Transparenzdenken sondern so einsetzen, dass die Leute so ausgerichtet werden wie es für die Prozesse nötig ist.
+Interessante Aufgaben, siehe Oben.
+Freundliche Kollegen und Vorgesetzte
-Kritik wird ausgeblendet. Die Interessen des Arbeitgebers werden dominant
durchgesetzt.
-Die Mitarbeiter haben nicht das Gefühl, bei einem zukunftsorientierten Arbeitgeber zu arbeiten.
Die Führungsstrategie der Firma passt nicht zu den aktuellen Gegebenheiten.
Viele Kündigungen sind auf dies zurückzuweisen.
Mitarbeiter und Vorgesetzte sind bereit für die neuen Standards eines
modernen und zuverlässigen Arbeitgebers.
Um die Firma zu einem zeitgemäßen und modernen Arbeitgeber zu machen
bedarf es konsequenten Maßnahmen:
-Vorgesetzte und Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen.
-Mehrwerte und Gehalt müssen an die Region angepasst werden.
-Behebung des Imageschadens.
-Eine personelle Neubesetzung in entscheidungstragenden Positionen ist
unerlässlich. Vorgesetzte mit gutem Ruf unter den Mitarbeitern und moderner
Personalführung eignen sich sehr gut um diese Stellen zu besetzten.
Gute Arbeitnehmer werden immer einen tarifgebundenen Arbeitgeber bevorzugen. Die IG-Metall setzt sich sehr stark für einen fairen und gerechten Tarif ein.
Seit 3 Jahren gibt es keine Ausbildungs- und Studienplätze mehr. Auf der anderen Seite sind viele offene Stellen. Diese Strategie erscheint sehr fragwürdig.
Ein Teil der Vorgesetzten nimmt sich Zeit für die Mitarbeiter, haben einen
freundlichen sowie fairen Umgang. Es wird auf die Zufriedenheit geachtet.
Leider trifft dies jedoch nicht auf die Firma zu. Es gibt zwar
Mitarbeiterjahresgespräche, auf die Anliegen wird jedoch wenig
Rücksicht genommen. Ein großes Maß an Vertrauen wurde schon oft in Mitleidenschaft gezogen.
Die Firma hatte vor 10 Jahren einen sehr guten Ruf. Man wollte hier
arbeiten. Durch viele Einsparungen am Mitarbeiter und einer veralteten
Führungsstrategie wurde der Arbeitgeber unattraktiv. Auf offene Stellen finden sich nur sehr wenige Bewerber.
Einige Mitarbeiter sind "im Groll gegangen". Dies trägt leider nicht zu einem positiven Image bei.
Die hohe Fluktuationsrate gibt zu bedenken.
+Urlaub wird schnell erteilt.
+Gleitzeit.
-Einer der wenigen Arbeitgeber in der Region mit einer 40-Stunde-Woche.
-Kein Quartal ohne Krisen, es gibt Kurzarbeit oder viele Überstunden über
längere Zeit.
Interne Schulungen und Seminare werden auf das gesetzlich
vorgeschriebene begrenzt.
Vorgesetzte möchten Schulungen und Seminare anbieten, werden jedoch
ausgebremst.
Fort- und Weiterbildungen bei der IHK oder anderen Bildungsstätten
werden nicht angeboten. Die Firma ist davon überzeugt, dass diese aus
Eigeninteresse absolviert werden. Lehrgänge zum Meister, Techniker oder
Betriebswirt werden nicht angeboten.
-Einstiegsgehälter liegen unter dem Durschnitt in der Region.
-Keine Mitarbeitermehrwerte.
-Standards (wie eine betriebliche Altersvorsorge, Förderungen von
Gesundheit und Sport oder Weiterbildung) gibt es nicht
-Gewerblich beträgt das Einstiegsgehalt 2860€ Brutto bei einer 40-Stunden Woche.
-Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde in den letzten 3 Jahren zwar immer gezahlt, jedoch gibt es keinen Rechtsanspruch darauf. Dies ist eine freiwillige Leistung der Firma. Es gibt jedes halbe Jahr eine große Diskussion über die Auszahlung.
Die Arbeitskleidung wird geleast. Die Firma übernimmt 50% der Kosten für die Reinigung.
+Es gibt einen Zuschuss für VL-sparen.
Die Firma sponsert keinen Verein, Gemeinnützige Organisation oder
Bildungsstätten in der Region.
Eine Solaranlage wird auf dem Dach montiert, daher diese staatliche
gefördert wird.
Sehr guter Umgang unter den Kollegen. Man trifft sich auch privat
Das Durchschnittsalter liegt bei ca. über 45 Jahren, in anderen Abteilungen sogar noch älter. Viele junge Mitarbeiter kündigen. Die Firma hatte in den Jahren 2020, 2021 und 2022 keine neuen Ausbildungs- oder Studienplätze.
Manche offenen Stellen werden seit mehr als 2 Jahren von Leiharbeitern
besetzt.
Ältere Kollegen werden gut behandelt.
Die Vorgesetzten möchten die Mitarbeiter in Entscheidungen mit
einbeziehen, um ein gutes Arbeitsumfeld zu erzielen.
Die Führungsstruktur ist jedoch stark von oben geprägt. Die Firma versteht
sich sehr gut darin, die Interessen der Geschäftsführung durchzusetzten.
+Der persönliche Werkzeugwagen ist gut bestückt. Fehlendes Werkzeug
wird schnell ergänzt.
+Beleuchtung und Belüftung in der Produktion/Montage sind gut, werden
auch erneuert
Pausenraum und sanitären Anlagen sind schon älter, jedoch nicht besser oder schlechter als bei anderen Arbeitgebern.
-Nach einer 2-jährigen Diskussion wurden endlich 2 Trinkwasserspender
aufgestellt. Davor gab es keinen.
-Hoher Lärmpegel, viele Mitarbeiter möchten einen angepassten
Gehörschutz, dieser wird jedoch verweigert. Die Firma möchte hier Kosten
sparen. Billiger Mickey-Maus-Gehörschutz muss ausreichen. Einweg-Ohrstöpsel müssen beim Vorgesetzten im Büro abgeholt werden, es kann ja sein, dass diese geklaut werden.
Es gibt pro Quartal eine Mitarbeiterinformation der Geschäftsführung.
Kleinere Themen und Informationen werden meist von den Vorgesetzten
persönlich übermittelt.
Aktuell arbeitet keine Frau in der Produktion oder Montage.
Ein Girls' Day hat noch nie stattgefunden.
+Eines der interessantesten Aufgabenfelder in der Region.
+Sehr Umfangreiche Arbeit
+Montage von Hightech Maschinen
+Man arbeitet international und national mit einer Vielzahl an Partnern zusammen.
+Weltweite Montage- und Serviceeinsätze von ein paar Tagen bis hin zu mehreren Wochen.
Kein Konzern, mit allen Vor-und Nachteilen.
Überall wird gespart. ÜBERALL !
Kein Homeoffice möglich, weil die MA zu Hause nicht kontrolliert werden können.
Statt die Mitarbeiter ständig und überall zu reglementieren, könnte man es vielleicht mal mit positiver Motivation versuchen. Viele Kollegen sind so genervt, dass sie nur noch Dienst nach Vorschrift machen.
Viele nette Kollegen
In der Region nicht so gut, merkt man auch daran, dass sich auf offene Stellen wenig gute Leute bewerben.
Kommt drauf an, wo man arbeitet. Im Büro ganz ok.
Gibt es nicht. Zu teuer.
Wenn man gut verhandelt hat, i.O., Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird bei der Einstellung zwar versprochen, aber nur nach viel Ärger/Diskussionen/Machtspielen gezahlt.
Papier wird separat gesammelt, sonst nur das Nötigste.
Zusammenhalt der Kollegen ist durchweg gut, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Viele ältere Kollegen, mit allen Vor-und Nachteilen.
Viele Kollegen haben Mitleid mit ihren Vorgesetzten.
Büros sind alt, ungemütlich und schlecht ausgeleuchtet. IT an den Arbeitsplätzen ist billig. Bürostühle und höhenverstellbare Tische sind i.O.
Toiletten sind z.T. uralt, der Aufenthaltsraum ist kahl und laut. Eine Küche für die Mitarbeiter gibt es nicht.
Homeoffice ist nicht möglich, der offizielle Grund ist die Technik, der echte wohl eher der gefürchtete Kontrollverlust.
Oft gut gemeint, aber schlecht gemacht. Der Flurfunk ist schneller und bringt mehr Erkenntnisse.
Nein
Weil die Anzahl der Mitarbeiter immer weiter sinkt, kommen bei jedem MA immer mehr Zusatzaufgaben dazu.
Persönliche Kontakte werden gepflegt, es gibt Grillfeste und Jahresabschluss. Die Arbeit ist herausfordernd und macht Spaß. Wenn an der Anlagen hinten gute Teile herauskommen ist man stolz. Es werden große Massen bewegt und es wirken riesige Kräfte. Absolut interessante Maschinen!
Der ewige Sparzwang. Ein Messebesuch ist zu teuer, statt neuer Möbel muss es der alte Schrank aus dem Keller tun. Die Fußabtreter sind vom Aldi und für die Putzfrau ist kein Geld da.
Bei der Entwicklung sollte mehr auf die Meinung aus den Fachabteilungen gehört werden. Vorgesetzte filtern zu viel Informationen heraus, so dass das Wort des Facharbeiters nicht auf der Führungsebene ankommt.
Überschaubare Firmengröße. Man kennt sich untereinander
Man möchte Marktführer sein, in der Realität hat aber der Wettbewerb schon lange überholt
Praktisch keine Weiterbildung möglich, es sei denn sie ist gratis
Alles gut, wenn da nicht die jährliche Diskussion um Urlaubs-/Weihnachtsgeld wäre. Die Sonderzahlungen sind abhängig vom Umsatz. Am besten rechnet man nicht damit und freut sich wenn es mal was extra gibt.
Langjährige Kontakte. Man hilft sich gegenseitig.
Streng hirachisch. Zu viele Chef-Ebenen
Telefon aus den 80er-Jahren, WLAN gibt's keines trotz wechselndem Arbeitsplatz (Büro oder Montage/Maschine), Klimanlage/Lüftung gibt's nicht
Immer wieder wechselnde Optionen und Aufgaben
Er erwartet gründliche Arbeit und präzise Leistung.
Er kontrolliert viel zu oft und streng.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen an Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.