28 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Lohn kam immer pünktlich
-Home office
-Flexible Arbeitszeiten
Die Firma sollte dringend an allem arbeiten.
Die Entscheidungen und Umsetzungen gingen einfach viel zu lange.
Seit Jahren sind die maroden Toilettenanlagen bekannt, aber gemacht wurde leider nichts.
Da sollte dringend etwas gemacht werden.
Jeder in der Umgebung, hat ein sehr schlechtes Bild über die Firma.
Wurde mehrere Jahre angesprochen aber nie umgesetzt
Die meisten Vorgesetzten waren ungeeignet und sehr speziell.
Das Gehalt war sehr unterirdisch & Gehaltserhöhungen gab es praktisch nicht.
Das man in Eigenverantwortung arbeiten kann
Die teilweise schlechte Bezahlung
Eine größere Wertschätzung der MA.
Familiengeführtes Unternehmen mit viel Herzblut durch die GF. Harmonische Atmosphäre und guter Teamzusammenhalt.
Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte man erhöhen. Wissensstand bei Mitarbeiter mit Kundenkontakt sollte angepasst werden. Investitionen tätigen um auf dem aktuellsten Stand der Technik zu bleiben.
Sehr angenehm.
Technisch hinterher aufgrund zu hoher Sparmaßnahmen.
Ist vorhanden und neue Möglichkeiten werden geboten.
Schulungen und Weiterbildungen der Mitarbeiter bleiben aufgrund Sparmaßnahmen auf der Strecke.
Man kann immer mit Unterstützung von Kollegen rechnen.
Bei Fragen ist der Vorgesetzte verfügbar. Große Unterschiede zwischen den Abteilungen.
Die notwendigen Werkzeuge zum Arbeiten werden gestellt. Alles andere was die Arbeit vereinfachen würde, muss der Mitarbeiter selber kaufen.
Innerhalb einer Abteilung vorhanden. Zwischen den Abteilungen noch viel Potenzial zur Verbesserung.
Gut mit dem Potenzial nach oben.
Aufgrund hoher Arbeitsbelastung statische Aufgaben.
Der Kollegiale und soziale Umgang innerhalb der Firma.
Das Produkt.
Das Arbeitsklima
Wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts.
Angebot Firmenfahrzeuge, gerade für Servicemitarbeiter, die viel unterwegs sind.
Mehr Ausbildung/Weiterbildung, vor allem wieder Lehrlinge ausbilden.
Mehr Koordination in der Projektleitung
Kollegiales und respektvolles Umgehen
Könnte mehr sein
manchmal etwas beschwerlich
Durchschnitt
Haben wir bei uns eigentlich immer
Tolles Produkt
Interessante Aufgaben
Zusammenhalt unter den Kollegen
Gehalt immer pünktlich
Gleitzeitregelung
Zu lange Entscheidungsprozesse
Sparzwang
Neben der Mitarbeitergewinnung sollte dringend an Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung gearbeitet werden. z.B. durch Aufzeigen von Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten.
Auch sollten Ausbildung und die Möglichkeit zum dualen Studium wieder aufgenommen werden.
Keine alljährliche Diskussion um Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Imagekampagne !
Gut, es wird ein höflicher und sachlicher Umgang gepflegt. Die Kollegen sind hilfsbereit. Natürlich gibt es auch Reibereien.
Leider hat die Fa. Dreistern ein Imageproblem. Das ist sehr schade. Wie bereits erwähnt ist die Arbeit interessant und abwechslungsreich auch ist der Umgang miteinander sehr kollegial.
PRO: 30 Tage Urlaub, sehr flexibles Gleitzeit-Modell, Überstundenkonto, Möglichkeit für mobiles Arbeiten
CONTRA: Leider wurde in den letzten Jahren zunehmend an Personal gespart, bzw. Stellen nicht besetzt. Somit sind Arbeitsbelastung sowie der damit verbundene Druck hoch.
Es gibt die Möglichkeit für Weiterbildung und Besuch von Fach-Seminaren. Wenn man sich selbst drum kümmert, klappt das. Grundsätzlich ist das Angebot vom Arbeitgeber überschaubar.
Leider wurde die klassische Berufsausbildung sowie die Möglichkeit zum dualen Studium aufgegeben.
Die Gehälter werden immer regelmäßig und sehr pünktlich bezahlt.
Die Bezahlung ist bei entsprechender Leistung fair. Es gibt regelmäßige Erhöhungen angelehnt an die Tarifrunden. Allerdings sollten auch die regionalen Umstände stärker berücksichtigt werden. Weihnachts-und Urlaubsgelder werden in der Regel ausbezahlt. Es gibt Fahrgeld, Corporate-Benefits, Jobrad einen Zuschuss zum Mittagessen sowie ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
Es gibt eine Photovoltaik-Anlage, dazu wird auf sparsame LED-Lichttechnik umgestellt. Eine Minimalistische Mülltrennung findet statt. Es gibt keine Klimaanlagen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, teilweise freundschaftlich. Auch der Umgang miteinander ist ordentlich. Man unterstützt sich gegenseitig.
meines Wissens nach gut
Variiert in den einzelnen Bereichen, teilweise sehr gut und kollegial, teilweise unterirdisch.
Gebäude, Büro’s und Inventar sind in die Jahre gekommen, leider wird kaum und wenn dann nur zögerlich investiert. Die IT-Ausstattung ist funktionell, könnte besser sein. Die Pausenbereiche sowie Sanitäranlagen sollten dringend überdacht bzw. saniert werden. Das ist nicht zeitgemäß, hier wird am falschen Ende gespart.
Die Kommunikation ist gut und offen. Die Mitarbeiter werden regelmäßig durch die Geschäftsleitung über die aktuelle Auftragslage informiert.
Wird zu 100% gelebt.
Das Produkt ist sehr interessant. Daraus resultierend sind die Aufgaben abwechslungsreich und teilweise herausfordernd. Diese können selbständig und nach eigenem Ermessen erledigt werden. Am Ende zählt das Ergebnis.
Verhalten gegenüber Mitarbeiter
Infrastruktur im Bereich IT ist nicht im Jahr 2024 angekommen
Gehalt immer pünktlich, Bedürfnis nach Wandel wird erkannt, familiäre Atmosphäre
Starke Kontrolle durch die Geschäftsleitung, viele Vorgesetzte ungeeignet. Kündigungen der Vergangenheit zeigen dies
Ausbildung wieder aufnehmen, Alter der Mitarbeiter ist hoch, Identität geht verloren. Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter hören
Im Team gut, manche vergiften das Klima
Früher die beste Firma am Platz, da muss man wieder hin
Auf private Bedürfnisse wird Rücksicht genommen aber auch auf Leistung geachtet
Nur sehr selten
Sonderleistungen im Vergleich zum Tarif gering, in den letzten 2 Jahren wurde viel getan. Mehrwerte (Jobrad, Pausenhöfe, usw.) wurden etabliert
Viel Geld wurde investiert aufgrund Druck der Energiespreise
Gemischt. Untereinander super, in manchen Bereichen schlechte Vorgesetzte
Ok
Bei uns Top! Wir hoffen er wird nicht vergrault. Die sonstigen Chefs aus anderen Bereichen sind gemischt zu betrachten
Neues dauert lange und wird nur zögernd entschieden.
Langsam kommen moderne Strukturen rein, Team soll an Zielen mitarbeiten und Beitrag bestimmen
Keine Unterschiede
Spannende Aufgaben, aber aus der Vergangenheit mit vielen Regeln, Vorgaben und wenig Freiheit. Wird nun seit dem Wechsel täglich besser
In der Abteilung sehr gutes Arbeitsklima. Gutes Produkt und interessante und abwechslungsreiche Arbeit.
Schlechte Entscheidungsbereitschaft. Zu viele Abteilungen. Gehalt am unteren Limit. Es wird über kleine Investitionen ein großes Fass aufgemacht.
Mülltrennung nicht ausreichend. Kunststoff separat entsorgen.
Bessere Bezahlung. Zu viele Abteilungen und somit zu viele Bereichsleiter.
Somit keine genaue Zuständigkeiten. Jeder gibt die Verantwortung weiter. Es sind einige Modernisierungen notwendig.
Innerhalb der Abteilung sehr gut
War früher einiges besser.
Ist ok.
Ist Möglich.
Am unteren Limit.
Nach außen hin ja, intern fehlen einige Sachen
Innerhalb der Abteilung
Keine Probleme
Ist ok.
Sind ok.
Nur innerhalb der Abteilung
Keinen Einblick
Sehr abwechslungsreich.
Riesiges Entwicklungspotential, man weiß auch als kleiner Mitarbeiter, was im Großen und Ganzen geschieht, wenn man es möchte.
Es wird aktuell an vielen Dingen gearbeitet, die dem Kollegium zugute kommen sollen (z.B. Pausenraumgestaltung)
Onboarding Prozess für neue Kollegen - toll, dass wir einen Prozess haben, aber was beinhaltet der Prozess?
Man wartet teilweise ewig auf eine Entscheidung von oben. Z.B., wenn es um Mitarbeiterentwicklung geht. Gerade junge Fachkräfte wollen sehen, dass eine Führungskraft auch wirklich Führen kann und Nägel mit Köpfen macht.
Wir wollen nach außen hin "Premium" sein. Damit sollte man zu aller erst intern anfangen. Thema Arbeitsplatzausstattungen (Laptops, Headsets,) aber auch Software (wann kommt endlich M365????)
Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende sollten angeboten werden. Coachings, Trainings, Sprachkurse, usw.
Was ist aus der Dreistern-Akademie geworden?
Wie in jedem sozialen Umfeld, in dem Menschen zusammen kommen, entstehen Reibungspunkte. Bei Dreistern gefällt mir, dass man über diese offen und ehrlich sprechen kann. Und zwar sowohl in Richtung Kollegium, als auch in Richtung Führungsebene.
Meine Erfahrung ist, dass in der Regel von beiden Seiten versucht wird, eine Lösung zu finden.
Dass so manche Wunschvorstellung dabei ein Wunsch bleibt, ist ebenfalls nichts Außergewöhnliches.
Die Außenwirkung ist aus irgendwelchen Gründen nicht so gut - ich weiß gar nicht warum, weil es hier eigentlich gar nicht so schlecht ist.
An meinem Arbeitsplatz wird mir 40% mobiles Arbeiten ermöglicht.
Im Urlaub und an freien Tagen wird man in Ruhe gelassen.
Es gibt feste Zeiten für Betriebsschließungen (z.B. Weihnachten, Brückentage)
Gleitzeitmodell ist implementiert.
- PV-Anlage auf dem Dach.
- Geld wird gespart, wo es möglich ist. Heißt: Investitionen müssen vernünftig argumentiert werden.
Entscheidungen werden für mein Empfinden nicht schnell genug getroffen. Und wenn, dann an zig Voraussetzungen geknüpft.
Deckt sich zum einen mit dem Punkt "Arbeitsatmosphäre", zum anderen kann man sagen, dass sich hier und da mehr als Arbeitskollegen zusammengefunden haben. Teilweise herrscht zwischen Mitarbeitern Freundschaft, die über die Arbeit hinaus geht.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist professionell, nicht zugeschnürt, offen für Wünsche und Bedürfnisse, zielorientiert und durchdacht, trotzdem aber flexibel und humorvoll. Es wird ein modernes "Mind-set" gelebt.
Und das Allerwichtigste: Das Verhalten ist nach oben und unten gleichermaßen ehrlich!
Ein wenig modernere Technik wäre schön.
- Laptops
- kabellose Tastatur, Maus, Headsets, usw.
- Microsoft 365
Die Sanitäranlagen haben es bitter nötig!!
Es finden regelmäßige Info-Veranstaltungen seitens Betriebsrat und Geschäftsführung statt, in der die Unternehmensziele kommuniziert werden.
Leider fehlt es an Informationen, die imTagesgeschäft hilfreich wären wie z.B.:
- an welchen Aufträgen/Projekten wird gerade gearbeitet?
- wie ist generell die Lage am Markt?
- wie sind die Ergebnisse aus internen Projekten (z.B. Projektexzellenz)
- uvm.
Der Flurfunk funktioniert hingegen bestens.
- Es gibt die steuerfreien Prämien, regelmäßige Lohnanpassungen, die sich wiederum am Tarifvertrag orientieren.
- Corporate Benefits
- 30 Tage Urlaub plus Überstunden können in Freizeit ausgeglichen werden
- Jobrad
- Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
- Beteiligungen zum Mittagessen
Aus meiner Sicht tadellos.
Die Aufgaben bleiben dadurch interessant, dass sie sich sehr schnelllebig verändern. Prozesse werden angepasst, plötzlich treten neue Situationen auf, Rahmenbedingungen ändern sich. Das erfordert, dass man sich immer wieder neu erfindet - sicherlich nicht jedermanns Sache.
Familiär geführt, kurze Hierachien
Personalstrategie
Das Geld nicht verschleudern durch Transparenzdenken sondern so einsetzen, dass die Leute so ausgerichtet werden wie es für die Prozesse nötig ist.
So verdient kununu Geld.