22 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer den Arbeitszeiten nichts
Dem Umgang mit allem
Einfach alles
Mobbing stand in meinem Bereich an der Tagesordnung... hat man sich nicht gefügt oder brav den Mund gehalten wurde man angeschrien oder bis zur körperlichen Grenze mit Aufgaben bombardiert und das vom eigenen Vorgesetzten! Ich habe in meiner ganzen Zeit so viele Kollegen gehen sehen weil sie unter dem ganzen zusammen gebrochen sind und das Gespräch mit der Personalleitung / der Chefetage hat es nur noch verschlimmert und dabei hatte ich Glück das es mich erst zum Ende getroffen hat
Ist denen sehr wichtig aber ich glaube die Fassade wurde langsam durchbrochen
Hier tatsächlich sehr gut da die Arbeitszeiten im Gleitzeitvertag von 6:30 7:00 bis 15:30 16:00 gingen man hatte also noch was vom Tag
Keine Chance man wird immer das Gehalt vom Anfang bekommen auch nach 40 Jahren noch und nie aufsteigen
Weiterbildung = (für Dreitrum) verweigerte Arbeit und ein kündigungsgrund
Mindestlohn und keine Aussicht auf zusätzliche Leistungen
Umwelt ist Meistens erst an letzter Stelle, es ist egal wie wo was entsorgt wird beziehungsweise was so ausgelaufen ist
Zu sozial muss ich glaube ich nichts mehr sagen
Das Thema ist zweischneidig in meiner Abteilung gab es 3 Fraktionen:
Die Menschen die lästern und ständig alles dem Chef petzen was ihnen nicht ins Bild passt und alle Leute von oben herab behandeln und sobald man was gegen sie sagt hat man es mit dem Chef zu tun bekommen
Die, ich nenne es mal einfach Lieblinge, andern waren die die morgens 2 h später erscheinen durften und den Tag über Zeitung gelesen haben und mit dem Chef geschnackt haben
Und die und ich bin froh ein Teil davon gewesen sein zu dürfen normalen Arbeiter gibt leider wenig davon die meisten fügen sich der Arbeitsmoral welche schon immer so war und werden Kategorie 1... naja auf jeden Fall die normalen Arbeiter sind dann halt die die es abbekommen zwischenmenschliche Interaktionen außerhalb der festen Pausenzeiten waren ja eh nicht gestattet und wurden mit mehr Arbeit bestraft aber sie haben es getan weil sie einfach ihren Job machen wollten mit ihnen könnte man dann auch reden usw. ohne gleich mit dem Chef aneinander zu geraten
Top an der Stelle
Die jüngeren unter 30 sollten jedoch auf sich aufpassen..
Ich glaube bevor ich hier zu sehr ausführlich werde ein paar Stichpunkte:
- sie stehen über dir und das wird dir unmissverständlich mitgeteilt
- wehe man gibt Verbesserungsvorschläge
- lassen ihr Fußvolk arbeiten und reden meistens den Tag mit anderen Vorgesetzten oder sind in „Meetings“ (wobei ich bis heute nicht glauben kann dass es davon 9 pro Tag mit einer Dauer von mind einer halben Stunde gibt )
- zum Audit durchleben sie dann einen Charakterwechsel und arbeiten auch mal AUSNAHMSWEISE mal mit
Also zusammenfassend unter aller Sau Meiner Meinung nach
Dreckig, alt und die meisten Sachen sind kaputt jedoch zu teuer zum reparieren daher schon seit Jahrzehnten in Betrieb
Zum Audit wird immer schnell aufgeräumt, damit man die Firma nicht dichtmacht und man weiter das Fußvolk quälen kann
Das meiste geschieht über email, da man übers simple Telefon den Menschen nicht mehr vertraut hat. Die meisten meiner Anweisungen kamen morgens über eine Mail rein und dann im Verlauf des Tages über den Vorgesetzten
Man hat nichts gemerkt von der Leitung aus waren alle gleiche Fußabtreter (was die Herkunft, Hautfarbe, sexuelle Orientierung angeht )
Was die Kollegen angeht jedoch schon sehr, es wurde halt sehr viel gelästert.
Es wird schnell das selbe und Grenzt an Fließband Arbeit aber das ist ja okay, da die Firma ja ein Spezialgebiet hat von daher kann man da nicht meckern aber es ist wenigstens immer ein anders Produkt von daher bleibt es wenigstens ein wenig spannend (man arbeitet ja auch nicht um Spaß zu haben )
Raucherbereich
Gehalt, Arbeitsbedingungen, Umgang mit Mitarbeitern
Endlich offener werden
Kaum Sachen vorhanden.
Die meisten Sachen werden einem nicht deutlich erklärt.
Da die schlechte Bezahlung der ganzen Arbeiter eine schlechte Laune verbreitet, verhalten sie sich gegenüber ihren Mitarbeitern unhöflich.
Jeder Mitarbeiter will seine Arbeitsstelle wechseln.
Sowas ist nicht zu bewerten.
Jeder meckert jeden an und die Russen verteidigen sich nur und stellen sich gegen die neuen.
Die vorgesetzten halten sich aus allem raus und sind teils unfreundlich.
Die Hygiene wird ignoriert
Die meisten Mitarbeiter reden nur russisch und deshalb sitzt man 6-8 Stunden ruhig dar.
Mindestlohn
Es ist Fließbandarbeit.
Im Moment nichts
Im Moment alles
Geld nicht in unnötige Kleinigkeiten wie z. B. in teure Wasserspender stecken, sondern erst mal Löhne erhöhen, damit es interessanter wird, dort anzufangen
Wird durch Vorgesetzte zerstört
Die Firma ist durch!
Macht man den Mund auf, wird man zu unbequem und wird wegrationalisiert
Viel zu wenig
Wen interessierst???
Wenn wir uns nicht hätten, hätten wir nichts mehr
Vorgesetzte entscheiden über das 'Fußvolk' hinweg
In manchen Bereichen im Sommer 30 Grad und mehr.... aber warum Klimaanlagen, ist zu teuer und Mitarbeiter könnten sich erkälten!!!
Gleich null
Nichts
Alles
Da ändert sich so und so nichts
Flexibel
Nix
Mehr Weiterbildung anbieten
Arbeitsklima. Toller Zusammenhalt in den Teams.
Manchmal undurchsichtige Struktur
Mehr Weiterbildungen anbieten. Gehalt könnte etwas mehr sein
Die umfangreichen Aufgaben.
Alles weitere genannte.
Gehalt gerechter und angemessener gestalten. Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Motivationen schaffen.
Die direkte Vorgesetzte war in Ordnung und stellte sich auch vor Ihre Leute. Die Geschäftsführung trug nicht zu Fairness und guter Stimmung bei.
Mehr Schein als Sein.
Wurden keine Überstunden gemacht, wurde man schief angesehen.
Zu meiner Zeit jedenfalls nicht.
Kaum. Abteilungsabhängig.
Abteilungsabhängig durchwachsen
Nur bei der Geschäftsführung hat´s gehapert.
Sehr alte Räume / Gebäude. Standard Office Programme wurden nur Auserwählten zur Verfügung gestellt.
Besprechungen wurden regelmäßig abgehalten, mit Inhalt und Ergebnissen.
Gehalt wurde pünktlich bezahlt. Kein Weihnachtsgeld für befristete Verträge. Kein Urlaubsgeld. Alles nur auf freiwilliger Basis. Die Krankheitstage wurden von den Sonderleistungen mit einer sehr undurchsichtigen Formel abgezogen.
Das Aufgabengebiet war sehr umfangreich, aber sehr interessant. Für Vorschläge war die Vorgesetzte immer offen.
Unkompliziertes Einstellungsverfahren. Bezahlung über Mindestlohn. Kosmetik ist ein angenehmer Arbeitsbereich.
Eine Festanstellung gestaltet sich eher schwierig.
07:00-16:00 Uhr. Man hat noch etwas vom Tag.
Lohn wird immer pünktlich gezahlt.
Keine Gefahr durch gefährliche Maschinen oder Produkte (hauptsächlich Kosmetik)
Der Löwenanteil der Produktion besteht aus Frauen.
Das bisschen Geld, das man bekommt, kommt pünktlich
Alles andere
Schliessen!
Im gesamten Unternehmen herrscht schlechte Stimmung. Die Mundwinkel zeigen nur nach unten, keine nach oben.
Nicht mal bei der Kundschaft bekannt... (dreiturm? Nie gehört...)
Ansonsten nur als Billigheimer verschrien.
Einfach mal beim Vorbeifahren das Fenster aufmachen und schnuppern sagt alles.
Keine relevanten Weiterbildungen.
Geteiltes Leid ist halbes Leid - Es sitzen alle im selben Boot.
Einer poltert, einer duckmäusert...
Primitivste Arbeitsmittel. "Neue" Handys sind i.d.R. bereits veraltet.
Selbstgespräche sind kommunikativer.
Nicht zum Leben ausreichend. Nur für Doppelverdiener, bei denen der Ehepartner gut verdient.
Entscheidungen zu treffen ist nicht möglich. Wenn doch, dann nicht gern gesehen.
So verdient kununu Geld.