11 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr, respektvoller Umgang
Veraltete Programme
Flexibler arbeiten mit festen Homeoffice Tagen
Man hat viele Freiheiten
Hohe Nachfrage für die Produktion
Urlaub beantragen ist kurzfristig möglich
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
Angemessenes Gehalt für Raum MKK
Unterstützt fair Trade
Man unterstützt sich so gut wie möglich
Respektvoll
Offenes Ohr für Mitarbeiter
Kompaktes Büro und viele Freiheiten
Man kann offen über alles reden
Ist vorhanden
Man kann mehrere Aufgaben übernehmen
Das Team ist sehr nett, Atmosphäre hängt allerdings auch von den Gästen ab.
Oft besucht, gut bewertet.
Späte Arbeitszeiten…
Möglich, aber nicht immer realistisch.
Oft Mindestlohn, allerdings plus Trinkgeld.
In Ordnung.
Sehr gut!
Gut
In Ordnung.
Gäste verlangen einem viel ab.
Mal so, mal so.
Ausbaufähig.
Gastro halt…
dass ich die Chance bekommen hab, dort zu arbeiten
gerne mehr Transparenz
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld und Zuschläge an Feiertagen und am Wochenende
ich mag mein Team sehr
unser Laden ist sehr beliebt hier
unsere Wünsche werden so gut es geht berücksichtigt
ich lerne gern von meinen Vorgesetzten
Mindestlohn und keine Zuschläge, ich konnte ein wenig mehr raushandeln
wir geben unser Bestes
alle werden gleich behandelt
oft etwas kompliziert aufgrund verschiedener Ebenen
gemütlicher Laden, kleiner Personaltisch
gerne mehr Transparenz
Gleitzeit
Führung schlecht wird viel vertuscht und gemogelt. Urlaubsgeld nach 14 Tagen krank schon weg. Weihnachtsgeld wird es genannt ist aber eher eine Anwesenheitsprämie da geht man auch schon mal leer aus. Ob Kindkrank oder Kur jeder Moment wird genutzt um irgendetwas abzuziehen.
Wertschätzung den Mitarbeitern wäre gut. Die versprechen auch mal einhalten
Unter Kollegen alles gut. Führung ein Elend
Nach außen hin wird es gemacht
Immer nur fordern ist nicht die Lösung
Wenn sie einen Eigennutzen davon haben und Geld gespart werden kann
Wenn man 50 mal nachfragt gibt es auch mal 10 Cent mehr.
Umwelt wird nur auf dem Papier geschrieben. In Wirklichkeit nicht so gut
Super
Eingefahren ist eingefahren
Stellenweise gut. Wenn es nicht läuft wird es auch persönlich
Gesundheitlich bedenklich
Personalverantwortliche 0 Kompetenz
Welche Gleichberechtigung
Aus alt mach neu.
Ich muss lange überlegen und wüsste nicht was den Arbeitgeber besonders macht.
Besonders macht es das Team in jedem Laden und in jeder Abteilung. Damit hat aber der Arbeitgeber nichts zu tun, denn er macht nichts extra für seine Mitarbeiter/Angestellten.
Anhand der Benefits sieht man auch das keine Mitarbeiterbindung betrieben wird.
s.o.
Unternehmensstruktur ist „wir machen es erstmal so…und dann wenn’s dann „brennt“
Führungsstiel „Feuerwehr“, damit dann doch alles funktioniert. Kurz um, es wird erstmal auf den Rücken der Angestellten alles ausgetragen.
Teilweise zu viel Chaos
Schichtarbeit + Sonn&Feiertags-Arbeit
Ab einen gewissen Punkt gibt es eigentlich keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr
Es wird viel geredet, allerdings geändert wird nichts. Bzw. es werden bestimmte aktuelle Probleme klein geredet.
„Es ist ja alles nicht so schlimm“
Es wird davon gesprochen, aber negative Kommentare gibt es trotzdem
Ich durfte mich frei entfalten und meine Arbeit und meine selbst gestalten. Weiterbildungen wurden mir ermöglicht.
Veränderungen brauchen leider extrem lange, egal ob personell, strukturell oder (Bau-) technisch. Es wird nicht gerne Geld investiert. Geschäftsleitung ist nicht präsent. Kontroll-Kollegin wollte meine Arbeit dann immer mehr einschränken und bewachen, und statt dass es Mal ein Gespräch darüber mit der Geschäftsleitung gab ( er hatte ja nie Zeit, wenn er Mal da war) wurde die besagte Kollegin auch noch befördert und bekam noch mehr Kontrolle! Zeit für mich zu gehen!
Regelmäßig mit den Mitarbeitern in persönlichen Kontakt treten, präsent und ansprechbar sein!
Meistens wurde ich in Ruhe gelassen und konnte meine Arbeit selbst organisieren. Aber gelobt wurde ich ehrlich gesagt nie.
Die Marke ist leider Recht unbekannt, die Firma an sich gilt als Traditionsunternehmen
Wirklich gut, leider nicht perfekt, hatte aber auch leider viel mit der besagten Kontroll-Kollegin zu tun.
Top, mir wurden hier keinerlei Steine in den Weg gelegt.
Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt, wer gut verhandelt kann ein gutes und faires Gehalt bekommen. Es wird auch immer pünktlich ausbezahlt. Aber eine jährliche Anpassung an die Inflation gibt es nicht, hier muss man immer wieder neu ins Gespräch gehen ( wenn man denn einen Termin bekommt) und rechtfertigen, warum man eine "Gehaltserhöhung" verdient hat. Nervt. Wurde in anderen Firmen bisher immer ganz selbstverständlich und automatisch jedes Jahr um ein paar Prozent angehoben.
Man gibt sich Mühe gewisse Umweltaspekte zu berücksichtigen und nach außen hin als umweltbewusst zu gelten, aber auch das hat viel mit entsprechender Technik zu tun, in die einfach nicht investiert wird. Auch Gebäude Dämmung zum Beispiel wäre eine super Möglichkeit um Energie einzusparen,aber auch hier wird immer wieder behauptet, das ginge nicht, weil denkmalgeschützt
In der Regel konnte man sich auf seine Kollegen verlassen. Klar macht jeder Mal Fehler, die habe ich auch offen kommuniziert, aber leider hat das nicht immer viele Nachahmer gefunden. Eine Kollegin war leider immer die, die alles an sich reißen wollte und überall versucht hat die Kontrolle darüber zu haben, das war leider immer sehr anstrengend, und sie war davon auch nicht anzubringen.
Man nahm immer Rücksicht soweit ich das mitbekommen habe.
Fifty-Fifty....meistens wurde ich in Ruhe gelassen und konnte meiner Arbeit nachgehen, wie ich es für richtig hielt. Aber die Geschäftsleitung war nur extrem schwer Mal für das ein oder andere nötige klärende Gespräch zu bekommen und die direkten Vorgesetzten hat es nicht wirklich interessiert. Schade, denn da hatten sich alle Beteiligten im Vorstellungsgespräch ganz anders dargestellt.
Denkmalgeschütztes Gebäude,daher konnten und durften viele Sachen bautechnisch nicht umgesetzt werden. In den sonnenbeschienenen Räumen fehlte es an Sonnenschutz Möglichkeiten oder gar Klimaanlagen. Technik, auch in der Produktion, ist nicht auf dem neuesten Stand, viele Geräte werden einfach nicht ersetzt sondern immer wieder nur repariert. Viele Räume und Hallen verfallen, hier wird nicht renoviert.
Es gab verschiedene Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen und hier hat die Kommunikation auch meistens funktioniert, aber dass wir als gesamte Belegschaft, oder auch nur als Abteilung, in regelmäßigen Abständen Mal ein Feedback zur Arbeit und einen aktuellen Stand, wie es Grade um die Firma steht,bekamen, habe ich nie miterlebt. Die Geschäftsleitung ist ja auch nur alle zwei Wochen Mal da gewesen.
Soweit ich das mitbekommen habe,wurden hier keine Unterschiede beim Geschlecht gemacht, es zählte entweder die Leistung oder die Qualifikation
Meine Aufgaben waren super, ich liebte meinen Job an sich sehr. Abwechslungsreich, gestalterisch, innovativ und fördernd.
Außer den Arbeitszeiten nichts
Dem Umgang mit allem
Einfach alles
Mobbing stand in meinem Bereich an der Tagesordnung... hat man sich nicht gefügt oder brav den Mund gehalten wurde man angeschrien oder bis zur körperlichen Grenze mit Aufgaben bombardiert und das vom eigenen Vorgesetzten! Ich habe in meiner ganzen Zeit so viele Kollegen gehen sehen weil sie unter dem ganzen zusammen gebrochen sind und das Gespräch mit der Personalleitung / der Chefetage hat es nur noch verschlimmert und dabei hatte ich Glück das es mich erst zum Ende getroffen hat
Ist denen sehr wichtig aber ich glaube die Fassade wurde langsam durchbrochen
Hier tatsächlich sehr gut da die Arbeitszeiten im Gleitzeitvertag von 6:30 7:00 bis 15:30 16:00 gingen man hatte also noch was vom Tag
Keine Chance man wird immer das Gehalt vom Anfang bekommen auch nach 40 Jahren noch und nie aufsteigen
Weiterbildung = (für Dreitrum) verweigerte Arbeit und ein kündigungsgrund
Mindestlohn und keine Aussicht auf zusätzliche Leistungen
Umwelt ist Meistens erst an letzter Stelle, es ist egal wie wo was entsorgt wird beziehungsweise was so ausgelaufen ist
Zu sozial muss ich glaube ich nichts mehr sagen
Das Thema ist zweischneidig in meiner Abteilung gab es 3 Fraktionen:
Die Menschen die lästern und ständig alles dem Chef petzen was ihnen nicht ins Bild passt und alle Leute von oben herab behandeln und sobald man was gegen sie sagt hat man es mit dem Chef zu tun bekommen
Die, ich nenne es mal einfach Lieblinge, andern waren die die morgens 2 h später erscheinen durften und den Tag über Zeitung gelesen haben und mit dem Chef geschnackt haben
Und die und ich bin froh ein Teil davon gewesen sein zu dürfen normalen Arbeiter gibt leider wenig davon die meisten fügen sich der Arbeitsmoral welche schon immer so war und werden Kategorie 1... naja auf jeden Fall die normalen Arbeiter sind dann halt die die es abbekommen zwischenmenschliche Interaktionen außerhalb der festen Pausenzeiten waren ja eh nicht gestattet und wurden mit mehr Arbeit bestraft aber sie haben es getan weil sie einfach ihren Job machen wollten mit ihnen könnte man dann auch reden usw. ohne gleich mit dem Chef aneinander zu geraten
Top an der Stelle
Die jüngeren unter 30 sollten jedoch auf sich aufpassen..
Ich glaube bevor ich hier zu sehr ausführlich werde ein paar Stichpunkte:
- sie stehen über dir und das wird dir unmissverständlich mitgeteilt
- wehe man gibt Verbesserungsvorschläge
- lassen ihr Fußvolk arbeiten und reden meistens den Tag mit anderen Vorgesetzten oder sind in „Meetings“ (wobei ich bis heute nicht glauben kann dass es davon 9 pro Tag mit einer Dauer von mind einer halben Stunde gibt )
- zum Audit durchleben sie dann einen Charakterwechsel und arbeiten auch mal AUSNAHMSWEISE mal mit
Also zusammenfassend unter aller Sau Meiner Meinung nach
Dreckig, alt und die meisten Sachen sind kaputt jedoch zu teuer zum reparieren daher schon seit Jahrzehnten in Betrieb
Zum Audit wird immer schnell aufgeräumt, damit man die Firma nicht dichtmacht und man weiter das Fußvolk quälen kann
Das meiste geschieht über email, da man übers simple Telefon den Menschen nicht mehr vertraut hat. Die meisten meiner Anweisungen kamen morgens über eine Mail rein und dann im Verlauf des Tages über den Vorgesetzten
Man hat nichts gemerkt von der Leitung aus waren alle gleiche Fußabtreter (was die Herkunft, Hautfarbe, sexuelle Orientierung angeht )
Was die Kollegen angeht jedoch schon sehr, es wurde halt sehr viel gelästert.
Es wird schnell das selbe und Grenzt an Fließband Arbeit aber das ist ja okay, da die Firma ja ein Spezialgebiet hat von daher kann man da nicht meckern aber es ist wenigstens immer ein anders Produkt von daher bleibt es wenigstens ein wenig spannend (man arbeitet ja auch nicht um Spaß zu haben )
Im Moment nichts
Im Moment alles
Geld nicht in unnötige Kleinigkeiten wie z. B. in teure Wasserspender stecken, sondern erst mal Löhne erhöhen, damit es interessanter wird, dort anzufangen
Wird durch Vorgesetzte zerstört
Die Firma ist durch!
Macht man den Mund auf, wird man zu unbequem und wird wegrationalisiert
Viel zu wenig
Wen interessierst???
Wenn wir uns nicht hätten, hätten wir nichts mehr
Vorgesetzte entscheiden über das 'Fußvolk' hinweg
In manchen Bereichen im Sommer 30 Grad und mehr.... aber warum Klimaanlagen, ist zu teuer und Mitarbeiter könnten sich erkälten!!!
Gleich null
Die umfangreichen Aufgaben.
Alles weitere genannte.
Gehalt gerechter und angemessener gestalten. Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Motivationen schaffen.
Die direkte Vorgesetzte war in Ordnung und stellte sich auch vor Ihre Leute. Die Geschäftsführung trug nicht zu Fairness und guter Stimmung bei.
Mehr Schein als Sein.
Wurden keine Überstunden gemacht, wurde man schief angesehen.
Zu meiner Zeit jedenfalls nicht.
Kaum. Abteilungsabhängig.
Abteilungsabhängig durchwachsen
Nur bei der Geschäftsführung hat´s gehapert.
Sehr alte Räume / Gebäude. Standard Office Programme wurden nur Auserwählten zur Verfügung gestellt.
Besprechungen wurden regelmäßig abgehalten, mit Inhalt und Ergebnissen.
Gehalt wurde pünktlich bezahlt. Kein Weihnachtsgeld für befristete Verträge. Kein Urlaubsgeld. Alles nur auf freiwilliger Basis. Die Krankheitstage wurden von den Sonderleistungen mit einer sehr undurchsichtigen Formel abgezogen.
Das Aufgabengebiet war sehr umfangreich, aber sehr interessant. Für Vorschläge war die Vorgesetzte immer offen.
Das bisschen Geld, das man bekommt, kommt pünktlich
Alles andere
Schliessen!
Im gesamten Unternehmen herrscht schlechte Stimmung. Die Mundwinkel zeigen nur nach unten, keine nach oben.
Nicht mal bei der Kundschaft bekannt... (dreiturm? Nie gehört...)
Ansonsten nur als Billigheimer verschrien.
Einfach mal beim Vorbeifahren das Fenster aufmachen und schnuppern sagt alles.
Keine relevanten Weiterbildungen.
Geteiltes Leid ist halbes Leid - Es sitzen alle im selben Boot.
Einer poltert, einer duckmäusert...
Primitivste Arbeitsmittel. "Neue" Handys sind i.d.R. bereits veraltet.
Selbstgespräche sind kommunikativer.
Nicht zum Leben ausreichend. Nur für Doppelverdiener, bei denen der Ehepartner gut verdient.
Entscheidungen zu treffen ist nicht möglich. Wenn doch, dann nicht gern gesehen.
So verdient kununu Geld.