4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmospäre ist durch Offenheit und Verantwortungsbewusstsein geprägt.
Ich bin stolz, bei dieser Firma zu arbeiten.
Klar, wir haben Öffnungszeiten, an die wir gebunden sind. Aber flexible Arbeitszeiten sind möglich und wir arbeiten nicht so lange wie zB der Einzelhandel,
Wer kann und will hat hier Chancen. Das Unternehmen wächst und jeder kann gerne mehr Verantwortung übernehmen.
Tourusmustypisch ist das Gehalt, wie auch im Einzelhandel, nicht so wahnsinnig hoch. Aber das Gesamtpaket stimmt für mich.
Den Kollegenzusammenhalt schätze ich sehr. So zusammen arbeiten Spaß.
Diskriminierung gibt es hier keine. Jeder wird fair und auf Augenhöhe behandelt.
Wir sind alle Menschen mit Fehlern. Jeder gibt aber sein Bestes, auch die Führungskräfte.
Ein großer Teil der Kommunikation läuft über E-Mail. Aber auch Meetings gibt es regelmäßig.
Bei uns arbeiten mehr Frauen als Männer, die Chancen sind aber fair verteilt und richten sich nach Fahigkeiten und nicht dem Geschlecht.
Die Firma bietet sehr viele und abwechslungsreiche Aufgaben an.
Das Selbstbewusstsein, welches man durch den täglichen Kundenkontakt gewinnt, das Einbringen von Fremdsprachenkenntnissen bei Kundengesprächen und der Zusammenhalt im Team in den Standorten.
Siehe einzelne Kritikpunkte oben.
Siehe meine Kritikpunkte oben. Prinzipiell müsste das ganze Konzept überarbeitet werden.
Das größte Manko ist die fehlende Wertschätzung. Man steht unter hohem Verkaufsdruck und soll am besten selbst demjenigen, der nur eine simple Wegbeschreibung wünscht, unbedingt etwas verkaufen. Egal wie sehr man sich bemüht, statt ein kurzes Lob gibt es seitens der Geschäftsführung bei jedem kleinsten Fehler „nur etwas auf den Deckel“.
Die Dresden Information hat nach außen ein gutes Image. Schon nach kurzer Zeit merkt man aber, dass Versprechen vom Vorstellungsgespräch nicht eingehalten werden, eine hohe Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern herrscht und die Fluktuationsrate erheblich ist.
Maßnahmen dem entgegenzuwirken werden nicht ergriffen.
Man muss sich bewusst sein, dass die Dresden Information 365 im Jahr geöffnet ist. Dienstplanwünsche kann man angeben, diese werden aber trotzdem nicht immer umgesetzt. Zwei Wochenenden muss man im Monat mindestens arbeiten, wenn nicht sogar mehr. Die Dienstzeiten sind teilweise bis zu 10 Stunden und dass dann mehrmals pro Woche. Beim Vorstellungsgespräch wird einem versprochen, dass es an Feiertagen kürze Öffnungszeiten und dementsprechend auch Dienstzeiten gibt. Dies trifft aber nur auf die Weihnachtstage zu. An anderen Feiertagen und teilweise auch Sonntag, werden die Dienstzeiten im Vergleich zu den regulären Öffnungszeiten sogar noch verlängert um höhere Verkaufserfolge zu erzielen.
Im August und Dezember herrscht Urlaubssperre. In den anderen Monaten dürfen immer nur zwei Kollegen gleichzeitig Urlaub haben, was natürlich gerade in der Sommerzeit schwierig zu realisieren ist. Das Privatleben leidet unter all diesen Faktoren.
Der Wunsch nach Weiterbildung wird selten berücksichtigt, da die Mitarbeiter in den Standorten dringend benötigt werden, da es sonst schnell passiert, dass bei Krankheit oder Urlaub die Standorte schnell unterbesetzt sind. Wenn man zusätzliche Aufgaben und Verantwortwortlichkeiten übernimmt wird dies gehaltlich nicht berücksichtigt.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Kollegen vor Ort ist sehr gut. Trotz langer Dienstzeiten von bis zu fast 10 Stunden war jeder immer gut gelaunt und das Vertrauen untereinander ist sehr gut. Viele Freundschaften möchte ich nicht mehr missen. Einen Stern Abzug gibt es für den Zusammenhalt zwischen den Kollegen im Büro und den Standorten, denn hier ist das Vertrauensverhältnis und die Zusammenarbeit eher schlecht.
Das Team ist zum Großteil eher jünger und sonst gibt es diesbezüglich keine Unterschiede.
Der Teamleiter versucht einen guten Ausgleich zwischen den Vorgaben der Geschäftsführung und den Interessen der Mitarbeiter zu finden. Dies gelingt aber leider selten und trotz hohem Arbeitsaufwand und Verkaufserfolgen ist die Wertschätzung diesbezüglich nicht gegeben.
Durch verschiedene Teamevents wird seit geraumer Zeit versucht dem entgegenzuwirken. Einen anderen Ausgleich in Form einer Gehaltssteigerung, Aufstiegschancen etc. kann man nicht erwarten. Hier werden ständig neue Ausreden erfunden, warum dies nicht möglich ist.
Die Arbeitsplätze sind modern gestaltet. Systemausfälle gehören aber immer mal wieder zur Tagesordnung. Gerade im Hauptbahnhof, wo man doch öfters mal eine gewisse Zeit alleine ist, kann dies zu Problemen führen. Gleiches gilt wenn der Toilettengang mal ansteht oder der Laden voll ist und man eine meterlange Schlange alleine abarbeiten muss und nebenbei aber auch noch darauf achten muss, dass keine Souvenirs, Reiseführer etc. unbeabsichtigt mitgenommen bzw. auch schon mal geklaut werden.
Im Sommer wird es in beiden Standorten sehr heiß, im Winter im Bahnhof hauptsächlich sehr kalt und vom Tageslicht sieht man durch fehlende Fenster und Kellerlage in beiden Standorten auch nichts.
Es gibt regelmäßige Informationen über die Verkaufszahlen, denn Verkaufserfolg hat wie oben angesprochen höchste Priorität.
Die Kommunikation zwischen Büro und den Verkaufsstandorten ist schlecht. Ständig neue Vorgaben welche umgesetzt werden sollen, diese sind aber in keinster Weise von vorne bis hinten durchdacht und ausbaden dürfen es dann die Mitarbeiter vor Ort in den Standorten. Diese müssen sofort springen und dürfen selbst keine Kritik üben oder Verbesserungsvorschläge bringen.
Dafür dass man leider als Privatunternehmen im Auftrag der Landeshauptstadt tätig ist, ist das Gehalt sehr schwach. Man bekommt zusätzlich eine monatliche Prämie, welche abhängig vom Umsatz ist und natürlich das Konkurrenzverhalten unter den Kollegen anstachelt. Plus die Sonntags-/Feiertagszuschläge steht das Gehalt in keinem Vergleich zu dem täglichem Arbeitsalltag und den Arbeitsbedingungen.
Zwischen den Kollegen im Büro und den Standorten gibt es erhebliche Unterschiede bezüglich Gehalt,Arbeitszeiten und Urlaubssperren. Im Gegensatz zu den Mitarbeitern in den Standorten müssen die Angestellten im Büro keinen Arbeitszeitnachweis erbringen und der Spruch „Freitag nach eins, macht jeder seins“ trifft definitiv hier zu während andere bis 19:30 plus natürlich das Wochenende schuften.
Durch den ständigem Kundenkontakt wird man ständig mit neuen Aufgaben konfrontiert, welche dadurch auch sehr abwechslungsreich sind. Auf lange Sicht gesehen sind die Aufgaben dann allerdings irgendwann doch sehr eintönig und der Wunsch nach Weiterentwicklung wird selten berücksichtigt.
Die Aufgabenvielfalt ist groß und gegeben. Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr stark. Firmenevents wie Weihnachtsfeiern oder Jubiläen werden gefeiert. Die Anbindung an die Öffentlichen Verkehrsmittel ist gegeben. Man kann sich mit kreativen Ideen in Projekte einbringen und diese aktiv unterstützen. Freie Zeiteinteilung sowie Pausengestaltung.
Es sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen werden. Lösungsvorschläge von Mitarbeitern, die direkt in dem Team/Projekt arbeiten, sollten berücksichtigt werden.
Mehr Mitarbeitermotivation bieten, z.B. durch Weiterbildungen/Schulungen.
Wertschätzung der Mitarbeiter zum Ausdruck bringen.
Gleitzeit, freie, einfache und kurzfristige Urlaubswahl in Absprache mit Kollegen
Wenig Angebote von Arbeitgeberseite.
Gehälter sind Verhandlungssache. Bonis wie Jobticket oder Tankgutscheine werden gewährt.
Super nette Kollegen, die einen schnell ins bestehende Team aufnehmen.
Viele Kollegen sind bereits seit Anfang an dabei. Neue Positionen werden eher weniger mit Älteren besetzt.
Helle Räume mit ausreichend Platz. Wenige Räume sind bis auf den letzten Platz gefüllt. Technik könnte manchmal stabiler laufen.
Kommunikation könnte unter den einzelnen Abteilungen manchmal besser funktionieren.
Auf Grund der Branche Männerüberschuss. Aber auch Frauen in führenden Positionen.
-junges Team
-entsprechend gute Arbeitsatmosphäre
-Angestellte werden nicht beachtet
-Wünsche von Angestellten werden nicht ernst genommen
-verkaufen,verkaufen und nochmals verkaufen
-ungelernte Mitarbeiter, versuchen andere zu verbessern und zu schulen
-schlechtes Gehalt
Hören Sie sich bitte die Anliegen der Angestellen an!
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von den anwesenden Mitarbeitern, aber im Großen und Ganzen okay. Es gibt Kollegen die sind richtig stark und dann gibt es diejenigen, die entweder alle anderen arbeiten lassen oder für alles viel zu lange brauchen und nicht sehen wo (und bei welchen Gästen) die eigentlichen Prioritäten liegen. Leider entsteht dadurch ab und zu streit, allerdings alles im Rahmen. Einige der Vorgesetzten (nicht alle) versuchen zu schlichten (klappt nicht immer).
Die Arbeitszeiten sind ungefähr wie die Öffnungszeiten der einzelnen Geschäfte bzw. Bereiche. Damit muss man leben können. Der Dienstplan wird immer wieder von unterschiedlichen ungelernten Personen geschrieben, daher kann nicht immer (aber größtenteils) auf die Wünsche geachtet werden.
Desweiteren gibt es Urlaubssperren für einige Monate, in denen viele Touristen erwartet werden. Ob der gewünschte Urlaub aber überhaupt genehmigt wird, ist oftmals sehr unsicher und wird kurzfristig bestätigt.
Intern werden ab und zu Stellen ausgeschrieben, allerdings sind Aufsteigschancen nur dann vorhanden, wenn man auf manches (z.B. mehr Geld) verzichtet.
Man sollte gut verhandeln können, obwohl ungern mehr gezahlt wird.
Würde es mehr Gehalt geben und würde die Buchhaltung dieses auch korrekt abrechnen, wäre der ein oder andere Mitarbeiter vielleicht etwas motivierter. Das Unternehmen sollte unbedingt die Mitarbeiter besser bezahlen!!!
Trotz der ein oder anderen Meinungsverschiedenheit halten die meisten Kollegen zusammen. Interessanter ist der große Spalt zwischen den Angestellten in den Informationen und denen im Büro/Vertrieb/Verwaltung.
Dazu kann ich leider nichts sagen, da die meisten Kollegen ziemlich jung sind/waren.
Es interessiert sich kaum einer für die eigenen Mitarbeiter.
Zu den Vorgesetzten zählen hier eigentlich alle Personen in der Verwaltung, denn das ServiceTeam in den Informationen hat gar nichts zu sagen (wird mit Abmahnungen gedroht).
Im Großen und Ganzen arbeitet man in sehr moderenen Informationen. Ab und zu gibt es dass ein oder andere Problem, aber das kommt sicherlich überall vor. Was gar nicht geht: Mitarbeiter müssen im Winter in einer kalten Information arbeiten, wo die Heizung nicht funktioniert.
Kommuniziert wird meist per Mail oder Telefon. Anfangs gab es auch noch sehr viele Versammlungen, seitdem es allerdings einen neuen Leiter der Informationen gibt, finden nur noch wenige statt.
Mitarbeiter die seit kurzer Zeit im Unternehmen waren/sind, konnten bei guten Kontakten zu den Vorgesetzten eher aufsteigen, als andere, die trotzdem tagtäglich sehr gute Leistungen erbracht haben.
Öffentlich lautet die Aufgabe, den Gast ehrlich zu beraten, Tickets und Erlebnisangebote anzubieten. Die eigetliche Aufgabe lautet aber: verkaufen, verkaufen, verkaufen. Dem Gast sollen Produkte aufgeschwatzt werden. Einige ehemalige Kollegen handelten schon sehr aufdringlich, dass man sich fremdschämen musste. Inzwischen werden alle Angestellten vom Vertrieb - die so gut wie nie in den Informationen stehen - stichprobenartig kontrolliert und beobachtet. Desweiteren finden Verkaufsschulungen von ungelernten Mitarbeitern/Vorgesetzten statt.