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Dresdner 
Wach- 
und 
Sicherungsinstitut 
GmbH
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33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Solider Arbeitgeber in der Region

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dresdner Wach-und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung, Aufstiegs Möglichkeiten, Heimatnaher Arbeitplatz

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiternahe Angebote z.b. Job Bike

Arbeitsatmosphäre

Standard Sicherheitsunternehmen, hier wird das Rad nicht neu erfunden

Image

Unbegründet negativ bewertet, leider wird hier nur von EX Mitarbeitern bewertet

Work-Life-Balance

Hab hier gelesen das sich über 12h beschwert wird, das ist doch Branchenüblich, Dienstplan ist 3x3 , zumindest wird es so angestrebt, viel Luft für Freizeit

Karriere/Weiterbildung

wer sich weiterbilden möchte ist hier genau richtig, Schulzeit und Ausbildung wird vollumfänglich vom Unternehmen getragen

Gehalt/Benefits

Tarifliche Bezahlung,

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Branche nur eingeschränkt möglich, da sollte man fair bleiben.

Kollegenzusammenhalt

Schwierig, da viele nur ihre Zeit absitzen und hoffen das sie nicht arbeiten müssen, die Branche hat generell eine hohe Fluchtration, also schwierig um besseren Zusammenhalt aufzubauen

Umgang mit älteren Kollegen

Dienstpläne können mitgestaltet werden, Frei Wünsche werden in großen Teilen berücksichtigt, viel Platz für Arzttermine oder ähnlichem

Vorgesetztenverhalten

Wenn man sich an vorgegebene Strukturen hält, passt es, viele denken das der Geschäftsführer persönlich sich um alles kümmert

Arbeitsbedingungen

Dienstwagen waren alle neu, viel digitaler Fortschritt

Kommunikation

Es gibt immer Luft nach oben

Gleichberechtigung

Kann ich nicht viel sagen, habe aber auch nichts nachteiliges gehört

Interessante Aufgaben

Wie in den meisten Objekten, sind die Aufgaben Vielfältig, man muss sich nur darauf einlassen können

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Arbeitgeber-Kommentar

Tony PfaffLeiter Personal

Vielen Dank für Ihre tolle Bewertung.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Arbeitsplatz mit Potenzial- Ein Arbeitsplatz mit Herz und Herausforderung

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie arbeiten für und mit uns.

Arbeitsatmosphäre

Ein Team was wie eine Familie ist

Work-Life-Balance

Arbeitgeber ist unterstützend die Balance zwischen Arbeit und privaten zu ermöglichen.

Karriere/Weiterbildung

Firma fördert und unterstützt uns bei Weiterbildung und Karriere.

Gehalt/Benefits

Tarif

Kollegenzusammenhalt

Unterstützung und Hilfe unter Kollegen , ein Netz das uns trägt

Kommunikation

Offen und ehrlich , aktives zuhören


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Tony Pfaff, Leiter Personal/ Einsatzleiter MSS
Tony PfaffLeiter Personal/ Einsatzleiter MSS

Vielen dank für Ihre tolle Bewertung!

Solide

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dresdner Wach-und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überstunden werden immer vergütet. Hält zumindest am Tatifvertrag fest.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal zu wenig Rücksicht auf Arbeitnehmer. Zwischenzeitlich gab es jeden freien Tag Anrufe, ob man nicht doch noch arbeiten kann. Maximale Arbeitszeit wird manchmal überschritten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einfach; SCHLECHT!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Freiheit zu kündigen.....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bin schockiert das solche Arbeitsbedingungen in Deutschland möglich sind.....und das überhaupt Leute sich das gefallen lassen. Halt Zombies....aber diese alte Generation ist bald im Ruhestand :-)

Verbesserungsvorschläge

Ist sinnlos, so lange es immer wieder Leute gibt,welche sich überreden lassen für die zu arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Manche Mitarbeiter sind in Ordnung,die Masse ist allerdings negativ drauf. Liegt wohl zum Großteil am Arbeitgeber.

Image

Wer DWSI kennt warnt vor der Firma als Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Gibt es nicht....selbst im Urlaub oder Krankheitsfall soll der Arbeitnehmer seinen Dienst antreten.

Gehalt/Benefits

Kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien. Lohn knapp über Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nada

Kollegenzusammenhalt

Schlechtes Betriebsklima

Umgang mit älteren Kollegen

Wie gesagt,manche Mitarbeiter sind noch keine Zombies.

Vorgesetztenverhalten

Arrogant

Arbeitsbedingungen

Druck,Druck,Druck

Kommunikation

Ist nicht vorhanden.... Befehlsempfänger.

Gleichberechtigung

Chauvinismus

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich an.


Karriere/Weiterbildung

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Leider nicht zu empfehlen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältiges Aufgabenfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten der Chefs gegenüber den Mitarbeitern, Vorbildfunktion fehlt leider oft völlig und Personalgespräche sind oft mit Druck verbunden.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation und den Umgang mit dem Personal lernen um ständiges Kommen und Gehen von Mitarbeitern zu verhindern, da sie oft im Stich gelassen werden. Mit welchem Recht kann ich die Mitarbeiter auffordern im Krank arbeiten zu kommen.

Arbeitsatmosphäre

Druck von Oben und immer wieder negativ zu den Mitarbeitern

Image

War mal richtig gut

Kollegenzusammenhalt

Es war einmal aber durch die negative Arbeit der Geschäftsführung zerfallen.

Vorgesetztenverhalten

Keine Vorbildfunktion

Kommunikation

Fehlt total, Organisation katastrophal

Interessante Aufgaben

Vielseitig


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Danke DWSI

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dresdner Wach-und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt, familiäres Klima, Wertschätzung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es gibt Dinge, die besser sein könnten, aber "schlecht" finde ich nichts

Verbesserungsvorschläge

bessere Strukturierung und Organisation von Bereichen / Aufgaben
Führungskräfte haben oft zu viele Aufgaben oder eine Aufgabe wird nur über mehrer Abteilungen realisierbar, was nicht zur Effektivität beiträgt

Arbeitsatmosphäre

familär

Image

der Großteil der Mitarbeiter kennt die Branche und die damit einhergehenden Zwänge und Notwendigkeiten

Work-Life-Balance

entsprechend der Branche in Ordnung

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert und komplett bezahlt

Gehalt/Benefits

tarifliche Entlohnung, was nicht selbstverständlich ist
Unterstützung bei finanziellen Problemen
Gutscheine

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gemäß Richtlinien und darüber hinaus

Kollegenzusammenhalt

geschuldet dem gesellschaftlichen Wandel mitunter schwierig, wenn es darauf ankommt aber top

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

absolutes Vertrauensverhältnis

Arbeitsbedingungen

entsprechend der Branche und den Vorgaben des Kunden

Kommunikation

offen

Gleichberechtigung

jede Altersgruppe / Ethnie / sonstige Einstellungen vertreten und gleich behandelt

Interessante Aufgaben

wenn man den Beruf liebt, sehr abwechslungsreich

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Mehrfachbewertung

Ich bin zufrieden

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dresdner Wach-und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Wer viel arbeit will bekommt sie auch

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will und sich gut anstellt bekommt man jede Weiterbildung die man will

Gehalt/Benefits

Es ist das sicherheitsgewerbe da gibt’s nicht sehr viel

Kommunikation

Hier muss dringend nachgebessert werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich fühle mich sehr wohl auf Arbeit.

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Einwandfrei

Arbeitsbedingungen

Schön wäre, wenn Mitarbeiterparkplätze zur Verfügung gestellt werden. Die Parkgebühr sind immer hoch in der Stadt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich bin transparent. Meine Pronomen sind wer, was und wo.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung bei Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In den Abteilungen herrscht meiner Meinung nach ein gutes Arbeitsklima. In der Vergangenheit sind mir in diesem Thema leider schon andere Firmen in Erinnerung geblieben.

Am wohlsten habe ich mich in der Personalabteilung gefühlt.

Die Azubitage waren schön. Die Firma ließ sich immer was Neues einfallen.

Bei der angespannten Parkplatzsituation durfte ich den Mitarbeiterparkplatz kostenlos nutzen.

Für Schulungsmaßnahmen außerhalb der Schule wurde ich ohne Probleme freigestellt.

Die Einstellungskriterien sind deutlich liberaler als bei anderen Firmen.

Es besteht die Möglichkeit, das Fitnessstudio kostengünstig zu nutzen.

An Weihnachten oder Ostern gab es immer Geschenkbeutel bzw. Süßigkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hatte ich einen Ausbilder erwischt, der sich nicht die Bohne für meine Ausbildung interessierte. Nur bei irgendwelchen Veranstaltungen bzw. Sonderausgaben befand man sich wieder auf dem Radar. Ebenfalls war er auch kaum anzutreffen. Auf E-Mails oder WhatsApp Nachrichten wurde nicht reagiert. Verschiedene Absprachen oder die gewünschte Unterschrift für den Urlaubsantrag war kaum möglich.

Dieser Ausbilder ließ es auch zu, dass ich manche Tage nur zum Meditieren im Unternehmen war. Teilweise über Monate hinweg. Irgendwann wurde es zur psychischen Belastungsprobe. Der Tag der Erlösung erfolgte erst mit einem Wechsel in die Personalabteilung.

An dieser Stelle sollte über die Ausbilder Position nachgedacht werden. Wahrscheinlich wird er auch nur als Platzhalter auf IHK Verträgen eingesetzt.

Ich hatte in meiner gesamten Ausbildungszeit nie einen eigenen Account, womit ich die tägliche Arbeit ausüben konnte. Begründung vom Chef war, dass dieser zu teuer ist. Freundlicherweise stellte der Kollege seinen zur Verfügung. Immerhin hatte ich das letzte 3/4 Jahr eine eigene E-Mail-Adresse.

Ebenfalls kam es mir so vor, dass mehr Azubis als verfügbare Plätze angestellt wurden, wodurch die Ausbildung des Einzelnen sehr darunter litt oder man sich oft überflüssig fühlte. Bereits von Anfang an las ich zwischen den Zeilen, dass von einer Übernahme abgesehen wird. Gemessen an ehemaligen Azubis ist dies hier eine normale Art, wenn man sich nicht vollständig den Sicherheitsdienst hingibt bzw. eine Ausbildung zur Servicekraft/Fachkraft ausübt.

Es gab auch Momente, wo ich meine Arbeitsgeräte selbst organisieren musste bzw. weit weg vom eigentlichen Geschehen saß. Oft fühlte ich mich wie Kaffeesatz.

Es musste so kommen, wie es kommen musste. Zeitnah erfuhr ich, dass eine Übernahme aufgrund von wirtschaftlichen Aspekten nicht möglich ist. Bei diesem Gespräch hielt es der Ausbilder nicht mal für nötig, daran teilzunehmen. Dieses Gespräch war auch innerhalb von 20 Minuten abgehakt und bestätigte mich in meiner Denkweise. Das Einzige, was man mir anbot, war ein Laufburschen Angebot im Sicherheitsdienst. Natürlich lehnte ich aufgrund meiner eingeschlagenen Ausbildung dauerhafte Schichtarbeit ab. Der Stundenlohn wäre für die heutige Zeit auch nicht wirtschaftlich gewesen.
Ab diesem Tag war auch die Motivation für diese Firma abhandengekommen.

Bei der DWSI gibt es durchaus Personen, die an einer guten Ausbildung interessiert sind. Leider haben diese zu wenig Entscheidungskraft. Die Ausbilderwahl entscheidet über den Verlauf der Ausbildung und kann daher auch anders verlaufen. Ich hatte anscheinend die A-Karte gezogen.

Die Firma gibt einem nach der Ausbildung den Laufpass und verlangt im gleichen Atemzug fehlende Zeit aufgrund von Bewerbungsgesprächen nachzuarbeiten. So lautete zumindest die Antwort auf meine Nachfrage.

An den Urlaubstagen sollte auch noch dringend nachgebessert werden, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Aufgrund von „wirtschaftlichen Aspekten“ werden externe Mitarbeiter in Teilzeit für freie Stellen bevorzugt. Vielleicht wird diese Maßnahme finanziell gefördert.
Die externe Personalbeschaffung ist bekanntlich kostenintensiver.

Für die Zukunft sollte in vielen Bereichen über eine Digitalisierung nachgedacht werden. Dieser Papierkrieg ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

Die größte Baustelle ist die Kommunikation.

Nach einer “umfangreichen“ Ausbildung wird man vor die Tür gesetzt, um am Ende den Machenschaften der Agentur für Arbeit oder Zeitarbeitsfirmen ausgesetzt zu sein. Dies kann nicht der Sinn einer Ausbildung sein.
Berücksichtigt man diese negativen Ausbildungsaspekte und Zukunftsperspektiven, kann ich das Unternehmen leider nicht weiterempfehlen.

Leider zog sich das Thema elektronische Arbeitsbescheinigung für das Arbeitsamt aufgrund von zwei fehlenden Monaten extrem lang hin. Dabei stellte man eine Überbezahlung fest. Das freundliche Schreiben mit der Rückforderung erhielt ich nach wenigen Tagen. Ich dachte mir mein Teil und habe diese Summe natürlich zurückgezahlt.
(Buchhaltung in Kiel)

Ich wünsche der Firma und ihren Angestellten weiterhin alles Gute.
Vielen Dank für diese Erfahrung.

Verbesserungsvorschläge

Ich möchte die negativen Punkte nutzen, um das Unternehmen auf die Missstände aufmerksam zu machen. Auf dem herkömmlichen Weg der Kommunikation läuft man hier leider gegen Wände. Die Probleme sind durchaus bekannt. Bedauerlicherweise herrscht hier das Motto, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.

Karrierechancen

Karriere und Aufstiegschancen sind gerade bei Auszubildenden kaum vorhanden. Außer man verfügt bereits über eine besondere Anerkennung im Unternehmen. Hier spricht man eher von Masse statt Klasse. Die nächste Sonderveranstaltung mit einem hohen Personalbedarf steht schon in den Startlöchern.

Arbeitszeiten

Über die Freizeit konnte ich nicht meckern. Hier muss ich allerdings anmerken, dass ich im Büro gearbeitet habe. Im Sicherheitsdienst wäre meine Beurteilung anders ausgefallen.

Ausbildungsvergütung

Das Auszubildendengehalt ist branchentypisch und ok. In der Region gibt es leider noch Unternehmen, die deutlich schlimmer vergüten.

Die Ausbilder

Bei der DWSI gibt es durchaus Personen, die an einer guten Ausbildung interessiert sind. Leider haben diese zu wenig Entscheidungskraft. Die Ausbilderwahl entscheidet über den Verlauf der Ausbildung und kann daher auch anders verlaufen.

Variation

Der Arbeitstag war selten abwechslungsreich und bestand oftmals den Azubi mit krampfhaftem Stuhltanz den anderen Kollegen aufzudrücken. Im Nachhinein war es natürlich der Azubi, der Probleme hatte, sich in neue Aufgaben hineinzuversetzen.


Arbeitsatmosphäre

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Respekt

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Kein guter Arbeitgeber

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immerhin keinen Obstkorb. Es gibt nichts gutes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Kommunikation, keine Work life Balance, Rufbereitschaften, hohe Krankheitsquote, zu viele Sonderdienste

Verbesserungsvorschläge

- keine Sonderdienste mehr annehmen von jedem Kunden. Sagt doch einfach mal "NEIN". So gibt es auch keinen Personalmangel in anderen Bereichen und die Leute melden sich nicht mehr so oft krank.

- Eine feste gestaffelte Lohnerhöhung aller 2 Jahre Betriebszugehörigkeit für jeden Mitarbeiter...unabhängig vom Tarifvertrag und für alle fest verankert im Arbeitsvertrag. (Das auch rückwirkend) Das fördert vielleicht die Motivation und ihr behaltet die Leute weitaus länger im Unternehmen, weil ihr dadurch übertariflich zahlt.

- Hört auf Rentner und Azubis so oft für Sonderdienste und 12 Stunden Schichten einzuspannen. Bei dem geringen Gehalt sollen die sich nicht noch ausbeuten lassen.

- Lasst den Leuten ihre freien Tage und ruft sie nicht so oft an. Rufbereitschaften gehören abgeschafft. Wenn ihr keine Leute habt, hättet ihr nicht soviele Aufträge annehmen sollen.

Arbeitsatmosphäre

Das kommt auf das jeweilige Objekt und auf das jeweilige Kollegium an. Daher ist die Arbeitsatmosphäre eher durchschnittlich.

Image

Bei Kunden und intern in der Branche sicher hoch angesehen. Doch für uns Mitarbeiter hat das Unternehmen ein schlechtes Image.

Work-Life-Balance

Die existiert überhaupt nicht. Auch wenn irgendwann mal gesagt wurde, dass sie von den 12 Stunden Schichten weg wollen, sind es dennoch überwiegend nur 12er Schichten.

Sehr selten mal 2 oder 3 Tage am Stück frei. Und selbst da wird man im Frei angerufen und zum Dienst rekrutiert. Entweder man sagt "du müsstest mal dort und dort hin" oder sie fragen einen. Aber wenn man "nein" sagt, dann wird mit Welpenblick durchs Telefon gebettelt.
Das bringt psyschich eine totale Unruhe rein. Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, habe ich den Gedanken im Kopf, dass die Arbeit anruft.
...
Dann nehmt keine Sonderdienste an! Weniger Sonderdienste bedeutet, dass weniger Personal aus anderen Bereichen abgezogen werden muss. Und die Leute, welche keine Lust auf Sonderdienste haben, melden sich auch nicht krank. Sonst entsteht nur ein Teufelskreis. Ich will nicht die Arbeit der Anderen mit erledigen müssen.

Jedes Unternehmen muss sich aufs neue Vergewissern:
Wir arbeiten für UNSEREN Lebensunterhalt und nicht für den der Firma.
Wenn ich schon 170 Stunden im Monat gearbeitet habe, dann reicht mir das. 200+ Stunden ist zu viel.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nur Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn das Unternehmen einen Nutzen daraus zieht oder der Kunde dies verlangt.

Gehalt/Benefits

Es wird nach Manteltarifvertrag gezahlt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und ein Gesundheitsprogramm für eine vergünstigte Mitgliedschaft in einem Sportcenter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wer die Bedürfnisse und die Work life Balance seiner Mitarbeiter ignoriert und teils missachtet, der hat für meinen Geschmack ein schlechtes Sozialbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Wie schon oben erwähnt, kommt das auf das jeweilige Kollegium an. Es gibt aber genug flasche Fünfziger, welche hinter deinem Rücken lästern und denen man besser nicht vertrauen sollte.

Umgang mit älteren Kollegen

Selbst die älteren Kollegen übernehmen im Monat mehr Überstunden, als sie eigentlich dürften. Werden auch sehr oft im Frei angerufen und für Sonderdienste oder Dienstausfälle hinzugezogen.

Vorgesetztenverhalten

Die müssen funktionieren, mehr können die nicht. Selten hat man mal positive Erlebnisse, wo mal ein Entgegenkommen ist. Aber im Endeffekt sind sie auch nur Leibeigene des Unternehmens und verstehen es, Leute aus ihrem Frei zu holen.

Und wieso kümmert sich ein Bereichsleiter um den musealen Bereich, obwohl es nicht sein Bereich ist?

Ich habe auch das Gefühl, es ist den Vorgesetzten egal wie es den Mitarbeitern geht. Es gibt grundlegende Arbeitsbedingungen, welche erstmal geändert gehören.

Arbeitsbedingungen

Eher schlecht als recht. Keine Möglichkeit mal eine entspannte Pause zu machen und mal in Ruhe was zu essen. Lange Wege zum Pausenraum werden schon als Pausenzeit gezählt, was ich unerhört finde.

Kommunikation

Kommunikation ist leider ein Fremdwort. Das sagen meine Kollegen und ich schon seit Jahren. Wenn Absprachen getroffen werden, dann wird sich nicht daran gehalten.

Gleichberechtigung

Es gibt eine Behindertenvertretung im Betriebsrat und auch sonst ist das durchschnittlich.

Interessante Aufgaben

Das kommt auf das Objekt an. Es gibt durchaus interessante Dinge. Jedoch sind Bewachungsaufgaben total langweilig und haben meist den Charakter eines Jobs als Babysitter.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 33 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 58% der Bewertenden würden Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 33 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Karriere/Weiterbildung und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 33 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.