13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das positive Miteinander der Kollegen untereinander, aber auch die Signale und Veränderungen nach Wechsel der Geschäftsführung sind sehr positiv zu erwähnen.
Der bediente Markt und die Kunden sind spannend und zukunftsorientiert.
Die aktuell schlechter werdende räumliche Situation durch positiven Wachstum im Unternehmen ist nicht gut. Das verändert die Stimmung und baut unnötigen Druck auf.
Es könnten deutlich mehr soziale Anreize geboten werden.
Die Anpassung der Gehaltsstrukturen und -höhen sollte transparenter und marktüblich erfolgen.
Bei weiterem Wachstum muss dringend die räumliche Situation verbessert werden!
Entscheidungen zu und das Anbieten von neuen Benefits, wie zum Beispiel einem Fahrrad-Leasing/Jobrad oder auch anderen staatlich geförderten Zulagen dauern viel zu lange. Sie würden mehr positive Anreize schaffen.
Seit dem altersbedingten Wechsel der alten Geschäftsführung zieht ein positiver Wandel ins Unternehmen.
Die Firma und ihre Produkte sind seit vielen Jahren im Markt geschätzt. Die erbrachten Dienstleistungen und die Mitarbeiter werden bei Kunden sehr positiv bewertet.
Innerhalb der Teams findet eine gute Abstimmung statt. Üblicherweise stimmt die Work-Life-Balance. Die Arbeitszeit wird digital erfasst. Gleitzeittage über das Arbeitszeitkonto können für z.B. Termine auch kurzfristig genommen werden.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich regelmäßig weiterzubilden. Das wird durch die ganze Firma hindurch gefördert und unterstützt, da sich der bediente Markt und die Produkte und verwendeten Technologien stetig verändern. In einem mittelständigen Unternehmen sind die Möglichkeiten zum Karriereaufstieg bedingt durch die Größe begrenzt, aber durchaus gegeben.
Das Gehaltsniveau und die Unterschiede bei gleichen Tätigkeiten sind wenig transparent. Auch die Art und Weise wie Gehaltsangebote gemacht werden, sind sehr unterschiedlich. Verhandlungen ziehen sich teils über mehrere Monate hin. Es sollte ein stärkerer Fokus auf ein marktübliches Niveau gesetzt werden. Es gibt aber auch durch Neueinstellungen und dadurch bedingten Anpassungen bei der alten Belegschaft, in letzter Zeit recht positive Entwicklungen im Gehaltsgefüge.
Sozialleistungen werden geboten, das Gehalt kommt stets pünktlich.
Durch Kundenanforderungen und -Überwachung müssen Vorgaben zu Umwelt-, Klima- und soziale Ziele erfüllt und nachgewiesen werden.
Das Miteinander der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist besonders hervorzuheben. Neue Mitarbeiter werden positiv und offen empfangen und fühlen sich im Team wohl. Es gibt auch außerhalb der Firma regelmäßige Events oder Freundschaften.
Im Unternehmen gibt es einen durchwachsenen Altersschnitt. Junge und ältere Kollegen arbeiten gern zusammen. Die Jüngeren schätzen das Wissen und die Erfahrungen der Älteren. Bei Bewerbungen und Einstellungen spielt das Alter keine Rolle. Es wurden gerade auch mehrere ältere Bewerber eingestellt.
Es wird im Team zusammengearbeitet. Die Mitarbeiter werden bestmöglich in Entscheidungen einbezogen. Vorgesetzte sind angehalten, regelmäßig Feedback zu geben. Ziele werden fair und realistisch abgestimmt.
Durch massiven Zuwachs beim Personal und Wachstum des Unternehmens werden Kapazitätsgrenzen erreicht, die durch Umzug im Jahr 2020 ausgeglichen waren. Hier müssen dringend neue Räumlichkeiten her.
Positiv: Klimaanlagen in allen Büros und Räumen, auch in der Produktion!
Es gibt verschiedene neue Kommunikationskanäle im Unternehmen, so dass die Belegschaft gut informiert wird. In den Bereichen und übergreifend find regelmäßige Meetings zum Austausch statt.
Leider gibt es immer noch zu wenige Frauen im Unternehmen. Das liegt aber an fehlenden Bewerbungen. Frauen werden immer respektvoll und wertschätzend behandelt.
Die Firma bewegt sich in einem spannenden, zukunftsweisenden Markt (technische Ausstattung im ÖPV - Bus und Bahn). Es gibt üblicherweise ein gutes Maß an Abwechslung und interessanten Aufgaben und Herausforderungen.
Große Freiheit bei der eigenen Arbeit und Zeiteinteilung.
Das Einbringen neuer Ansätze und Ideen erfordert zuweilen viel Durchhaltevermögen.
Es geht auch schonmal "leidenschaftlich" zur Sache, ist aber völlig im Rahmen.
Rückt zunehmend in den Fokus.
Man kann im Unternehmen sorgenfrei alt werden.
Ausbaufähig, aber es wird dran gearbeitet.
Wir haben in der Regel kurze Wege. Zwar sind wir durch unsere Nähe zur Automobilindustrie an gewissen Regularien und Standards gebunden, aber wo es möglich ist halten wir die Wege und die Entscheidungszeiten so kurz es möglich ist.
Man hat durchaus manchmal das Gefühl, dass einem in seinem Fachbereich nicht vertraut wird. weniger persönlich als viel mehr fachlich. Dann wird sich doch das ein oder andere mal, teilweise ungefragt, eingemischt. Das kann doch sehr stark demotivieren. Auch sind die ein oder andere politische Entscheidung oder das politische Vorgehen nicht jedermanns Sache und es führt zu leichten Einbrüchen in der Motivation.
Es wäre schön wenn man es schaffen würde die einzelnen Teams wieder dichter zusammen zu bringen. Hier könnten sicher kleinere aber regelmäßigere Events helfen, erst recht wenn Sie zum Teil zur Arbeitszeit gehören würden.
Vor allem innerhalb der einzelnen Teams gibt es durchweg Gute Stimmung. Zwischen den einzelnen Abteilung kann es aber schon mal ein paar Spannungen geben. Es kommt manchmal die Vermutung auf, dass die einzelnen Abteilungen Ihre eigenen Ziele Verfolgen. Im großen und ganzen ist es aber sicher Gut.
Mit dem neuen Jahr gab es endlich auch den "Industriestandard" 30 Tage Urlaub. Da es keinen Schichtbetrieb gibt, man normale Arbeitszeiten hat und Gleitzeit ansammeln kann ist es auch mal möglich einen Tag oder Nachmittag frei zunehmen und seine Überstunden abzubummeln. Gerade mit Kindern ist das sehr sehr hilfreich. Für alle in Frage kommenden Bereich ist es ebenso möglich in Teilen das mobile Arbeiten umzusetzen.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten die genutzt werden können. Allerdings muss man hier selbst aktiv werden und Vorschläge machen. Wenn diese aber zum Arbeitsbereich passen werden diese in der Regel freigegeben.
Das Gehalt ist aktuell ein Thema welches aus meiner Sicht angegangen werden sollte. Nicht nur die Höhe der Vergütung direkt, auch die Art und Weise wie Gehälter festgelegt werden. Teilweise hat man den Eindruck, dass nicht nach Arbeitsleistung oder Fähigkeiten bezahlt wird, sondern wie sympathisch man der alten Geschäftsführung war. Ich denke hier wird sich die neue Geschäftsführung aber für die Zukunft am Markt orientieren (müssen).
Hier gilt im Prinzip das gleiche wie für die Arbeitsatmosphäre. Vor allem innerhalb der Teams gibt es einen sehr starken Zusammenhalt.
Hier wurde in den letzten Jahren stark nachgebessert. Der Umzug in neue Räumlichkeiten im Jahr 2020 hat viel Platz gebracht. Die Büros sind funktional eingerichtet, es gibt aber durchaus Platz für kreative Köpfe um sich den eigenen Arbeitsplatz etwas hübscher herzurichten.
Nach dem Umzug und dem ersten warmen Sommer sind dann auch Klimaanlagen installiert worden welche entsprechend helfen in den Sommermonaten eine angenehme Temperatur in den Räumlichkeiten zu halten.
Auch die Technische Ausstattung der Arbeitsplätze ich Gut bis sehr Gut. Große Monitore und moderne Laptops sind sehr hilfreich.
Kommunikation gestaltet sich manchmal etwas schwierig. Aufgrund einiger Baustellen die man aktuell bearbeitet gibt es wenig Zeit für vollumfängliche und gute Kommunikation. Daher wird man gerne manchmal etwas überrascht
Die Belegschaft hat schon einen starken Überschuss an Männern. Dies spiegelt sich auch bei den Führungskräften entsprechend wieder.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Leider wurden viele Themen in der Vergangenheit Stiefmütterlich behandelt, was die Menge an offenen und durchaus sehr fordernden Baustellen aktuell sehr hoch hält.
Es gibt flache Hierarchien und Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse mit einbezogen. Lob und positives Arbeitsklima steht im Vordergrund.
Was ist fair? Wichtig ist, dass die Bedürfnisse der Mitarbeiter gehört und lösungsorientiert und kompromissorientiert gehandelt wird.
Meckern kann jeder. Meckern und eine Lösung für etwaige Probleme aufzeigen, können dann schon weniger. Jeder, der hier Verbesserung mit einbringt, wird gehört. Es gibt gar einen Ideenbriefkasten, der hier z.B. schon einen Obstkorb für die Bereiche hervorbrachte.
Es gibt den marktüblichen Urlaubsanspruch, Gleitzeit und mobiles Office… Auf die jeweiligen Bedürfnisse der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen.
Es ist und bleibt vom Charakter her ein Mittelstandsubternehmen. Weiterbildung ist im QM verankert. Jeder, der hier Strukturen erwartet, wie in einem Großkonzern, der sollte in einem Großkonzern mit sehr eingeschränkten Aufgaben tätig werden. Hier gibt es genug Freiraum für persönliche Entwicklung und Weiterbildung.
Das Geld kommt überpünktlich aufs Konto ;) und ist marktgerecht gestaltet. Die Mitarbeiter profitieren auch am Unternehmenserfolg.
Ist heute doch selbstredend und ist im vorhandenen Qualitätsmanagementsystem mit berücksichtigt. Das Unternehmen ist nach ISO9001 zertifiziert.
Es wird der bereichsübergreifende Team-Gedanke gelebt und gefördert. Jeder Mitarbeiter findet in allen Bereichen für Fragen Ansprechpartner, die weiterhelfen. Das ist Teil der Unternehmenskultur.
Es wäre diskriminierend, wenn man auf ältere Kollegen nicht eingehen würde. Das findet hier nicht statt. Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt.
Man ist beim Du, es gibt flache Hierarchien und der Vorgesetzte ist Teammitglied. Die Eigenverantwortung für die Bereiche wird gefördert. Die Ziele werden selbstkritisch so formuliert, dass sie a) erreichbar und b) bewertbar sind.
Hinreichend Urlaub, Gleitzeit, Teilzeit, Vollzeit, Klimaanlage in alles Büros, Zuschuss zum Bahnticket, marktgerechte Bezahlung, Überstunden - wenn sie denn überhaupt anfallen, werden vorzugsweise in Freizeit (es gibt ja auch die Gleitzeit- und damit flexible Arbeitszeit ) abgebaut. Was will man mehr? Es gibt hier keine Großraumbüros.
Es gibt regelmäßige Informations- und Abstimmungsmeetigs. Fehler passieren, diese werden jedoch nur dahingehend analysiert, um Verbesserungen im Prozess stattfinden zu lassen. Das ist das Ziel. Es geht nicht darum, dass man einen Schuldigen für einen Fehler findet.
Muss man das hier wirklich bewerten? Es ist im Unternehmen selbstredend, dass Gleichberechtigung stattfindet.
Jeder, der nur Stur ein sehr eingegrenztes Aufgabenfeld abarbeiten möchte, würde hier weniger Sterne vergeben. Jeder, der sich auch tellerrandübergreifend Gedanken macht, wird berücksichtigt und darf sich entfalten. Die Aufgaben sind sehr interessant und ermöglichen einen abwechslungsreichen und interessanten Arbeitsalltag. Die Arbeit wird gerecht auf das Team aufgeteilt.
Immer im sehr lauten Ton
Die Innovationen und nicht zu verachten die Qualitätsansprüche an die Hardware, das macht echt spaß an solchen Systemen zu arbeiten.
Sehr starre Vertragsregeln, Veränderungen z.B. des Urlaubs geht ja gar nicht muss für alle gelten...
Orientierung an "goodies" anderer Unternehmen wie Essenzuschüsse, umfassende Pausenversorgung, Transport-Budgets, ... Urlaub und Gehalt sollten nicht abschrecken.
Flache Strukturen, gute Kontakte in alle Ebenen, jährliche Mitarbeitergespräche
Ich denke das Image ist besser als es in der Entwicklung ankommt, da schlagen immer nur die frustrierenden Probleme auf. Die gibt es aber überall.
Unterdurchschnittlicher Urlaub, heutzutage ein absolutes "no go" für mich. Sonst sehr flexibel. HO war noch eher die Ausnahme.
Selbst kümmern, manchmal wurde was vorgegeben. Wegen diverser innovativer Technologien rostet man aber nicht ein, obwohl...
Eindeutiger Schwachpunkt, den man mit variabler Vergütung partiell stopfen konnte. Die Steigerungen liefen der Inflation immer hinterher...
Nie drauf geachtet, sry!
Entwicklung und Vertrieb reiben sich, Entwicklung Produktion tolles Team...
Nichts zu beanstanden, aber ok so alt war ich nicht.
Absolut fair aus meiner Sicht.
Im Sommer Katastrophe, teilweise etwas beengt. Könnte behoben sein, die Firma ist umgezogen.
Gestraffte Meetings wären manchmal besser, es gibt aber schlimmeres. Manchmal gewinnt der lauteste Vertriebler und bewegt die Firma.
Nie Probleme, der größere Verbund war mal echt multikulturell.
Zu meiner Zeit wurden Entwickler regelmäßig zu sehr stupiden Test-Aufgaben "verurteilt". Deshalb die eher unterdurchschnittliche Bezahlung?
Die eigentlichen Themen mit der Hardware sehr vielfältig, tolle Herausforderungen, das fehlt schon...
Die folgenden Punkte basieren auf meiner persönlichen Wahrnehmung
- Starke Orientierung an Innovation und Fortschritt
- Sehr gute und nachhaltige Partnerschaften im Bereich Forschung & Entwicklung
- Ausgeprägte Jobsicherheit
- Konstruktive Verbesserungsvorschläge werden berücksichtigt
- Stetiges Wachstum seit Jahren (Personell & Wirtschaftlich)
- Guter Ausbildungsbetrieb
Die folgenden Punkte basieren auf meiner persönlichen Wahrnehmung
- Die Anzahl der Urlaubstage liegen unter dem Branchendurchschnitt
- Im Bereich Knowledge Management gibt es hin und wieder Defizite
Freundliches und kollegiales Miteinander.
Das Image des Unternehmens ist gut, fast sehr gut.
Qualitätsführerschaft ist kein Fremdwort im Kundenkreis des Unternehmens.
Glanz und Gloria fehlt noch im Produktmarketing.
Man kann Arbeitszeiten weitesgehend frei organisieren.
Urlaub ist individuell und flexibel planbar.
Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten werden angeboten und auch gefördert. Einer umfassenden Persönlichkeitsentwicklung steht nichts im Wege. Das Unternehmen setzt stark auf nachhaltige Beschäftigung in allen Bereichen. Flache Hierarchieebenen lassen die großen Karrieresprünge nicht immer zu. Der Weg zur Entscheiderposition bedarf Zeit.
Gehaltszahlungen erfolgen immer pünklich.
Die Arbeitsleistung wird angemessen entlohnt.
Aufstiegsmöglichkeiten entstehen mit weiterhin kontinuierlichem Wachstum des Unternehmens. Es bedarf allerdings ein wenig Geduld.
Prozesse und Geschäftspraktiken entsprechen einem vorbildlichen Umweltbewusstsein.
Hilfsbereitschaft unter den Kollegen vorhanden.
Ellenbogenmentalität wird hier nicht gelebt.
Es wird sich grundsätzlich gegenseitig geschätzt und respektiert. Das Alter spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Themen aller Art werden offen und ehrlich besprochen.
Fehler können passieren ohne einem nachgetragen zu werden.
Es besteht offenes Gehör für Verbesserungsvorschläge.
Verbesserungspotenzial gibt es im Bereich Feedbackkultur.
Grundsolide Räumlichkeiten und IT Infrastruktur.
Manchmal wird es etwas eng. Aber wir vergrößern uns nicht nur personell, sondern auch bald räumlich.
Manchmal etwas unkoordiniert, aber im Großen und Ganzen in Ordnung.
Dem ist nichts engegenzusetzen.
Interkulturelle Vielfalt durch Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen internationalen Geschäftspartnern.
Das Tagesgeschäft geht einher mit Selbstverantwortlichkeit aber auch persönlicher Gestaltungsfreiheit.
Der Weg zum Erfolg wird einem nicht vordiktiert.
Man kann sich weitesgehend frei entfalten.
Die Arbeits-Atmosphäre ist gut, es gibt flache Hierarchien, Vorgesetzte sind fachlich fit,
Mitarbeiter treffen viele Entscheidungen gemeinsam.
Aus meiner Sicht in Ordnung.
Das kann jeder halten wie er will, also man kann gut privat u. Firma trennen,
wenn man das möchte, man kann aber auch das Gegenteil leben.
Familiäre u. private Rahmenbedingungen/Umstände werden seitens der Unternehmens-Führung durchaus wohlwollend berücksichtigt.
Leider ist die Firma bei der Zahl der Urlaubstage etwas "knauserig" .
Urlaubsbeantragung und -gewährung sind dann aber unkompliziert.
Teilzeit-Verträge sind m.W. auch möglich. Arbeitszeiten sind recht flexibel (mit gewissen Fix-Punkten, wie vorgenannte Tagesbesprechungen).
Da wir wie anfangs erwähnt nur eine flache Unternehmens-Struktur habe, entfallen natürlich einige "Karriere-Stufen", welche es evt. in Großunternehmen gibt.
Weiterbildung wird nach Bedarf organisiert.
Kommt natürlich im Tagesgeschäft zu kurz, aber andererseits sind wir auch angehalten, uns im Rahmen der Arbeits-Aufgaben permanent selbst zu weiterzubilden.
Wie überall könnte das Gehalt natürlich höher sein ;-) Wir Mitarbeiter sind allerdings über eine variable Gehaltskomponenten am wirtschaftlichen Erfolg beteiligt.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Ein Punkt, hier anzufangen war, daß die Firma bisher auch bei ungünstigen/schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dem Erhalt von Arbeitsplätzen sehr hohe Priorität beimaß.
Manche fachlichen Diskussionen sind hitzig, aber alles in allem kommen wir untereinander gut klar, man kennt recht gut seine Stärken und Schwächen. Ein offenes Wort zu rechten Zeit ist auch möglich.
Wir schätzen das Wissen u. die Erfahrung älterer Mitarbeiter. Alter ist kein Einstellungshindernis.
Aus meiner Sicht korrekt.
Für die Arbeit nötige Dinge werden angeschafft, über die Grundausstattung hinaus erforderliche Anschaffungen werden - insofern begründet und wirtschaftlich sinnvoll/machbar - getätigt.
Rechentechnik wird erneuert, sobald nötig u. seitens des Nutzer als erforderlich gemeldet.
Es finden regelmäßige Mitarbeiterversammlungen statt, wo über die wirtschaftlichen Kennzahlen, aktuelle Entwicklungen seitens der Geschäftsführung sehr detailliert informiert wird.
Ansonsten ist die Arbeitsorganisation scrum-orientiert, d.h. es gibt eine tägliche Inforunde, wo wir über die aktuell anstehenden Aufgaben, Erfolge, Problemen usw. berichten u. uns abstimmen.
Manchmal sind es etwas zu viele Besprechungen.
Kollegen werden geschlechtsneutral behandelt, geschätzt und nicht benachteiligt.
Wie überall findet man spannende Aufgaben und muss aber halt auch mal was erledigen, was eher nicht zum eigenen Interessengebiet gehört.
Solange man nicht das Gesamtbild aus den Augen verliert, haben wir bei Ausgestaltung der eigenen Aufgabengebiete doch viel Einfluß / Spielraum.
Es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen und Vorschläge aller Art. Das Unternehmen kommt mit allen Stärken (z.B. hohe Flexibilität) und Schwächen (z.B. "Baby" Projekte der Chefetage vs wofür der Markt Geld ausgibt) eines Gründergeführten Unternehmens. Ich persönlich mag das sehr seitdem ich weiß wie es in reinen managergesteuerten Unternehmen zugeht.
Wie bei den meisten langlebigen Unternehmen, zeichnet sich auch dieses durch den konstanten Aufbau und Erhalt enger, partnerschaftlicher Beziehungen mit Kundenunternehmen aus. Sowohl die Arbeitsumgebung als auch die Produkte gehen durch mehrere Zeritifizierungsprozesse jedes Jahr, was sicher auch zum Vertrauen beiträgt. Außerdem hat die Geschäftsführung schon gezeigt, dass sie auch größere Krisen überleben kann.
Hier gibt es viel Potential, sich so zu entwickeln wie man gern möchte, im Rahmen des vorhandenen Budgets und unter den Bedingungen der Existenzerhaltung des Unternehmens natürlich.
Dem vorhandenen Kapital entsprechend besser als bei anderen Arbeitgebern. Es gibt immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Fragen. Der Umfang des vorhandenen Kapitals ist allerdings manchmal schmerzhaft begrenzt.
Leider der größte Schwachpunkt. Das ist teilweise dem lokalen Markt zu verdanken, teilweise dem vorhandenen Budget, und aber auch teilweise einer sozialistischen Philosophie zu verdanken, nach der alle ungefähr gleichviel bekommen sollten. Meine persönliche Meinung ist da mehr meritorkatisch, wobei das potentiell auch von Parasiten ausgenutzt werden kann, wie ich inzwischen weiß.
Manchmal werden die älteren stark bevorzugt, was ihnen die Arbeit erleichtert, aber neuen Kollegen den Einstieg nicht immer leicht macht.
Sehr viel Liebe zur Technologie. Beeindruckend ist auch, dass auch ein Werkstudent jederzeit auch ein Gespräch mit einem der Geschäftsführer bekommen kann, und dass diese sich auch die Zeit nehmen, regelmäßig durch die Büros zu gehen und ein aktuelles Gefühl der Lage zu bekommen.
Das Kollegiale Umfeld ist gut, es gibt wenig politische Spielchen.
Man kann immer mit jedem Menschen 1:1 reden und es besteht auch die Erwartung von der Geschäftsführung das Feedback ernsthaft angenommen wird. Wie in allen Firmen kommen dann aber auch viele menschliche Faktoren ins Spiel, weshalb Feedback nicht immer zu gewünschten Ergebnissen führt.
Man muss aber dazu sagen, dass man in anderen Unternehmen gefeuert wird, wenn man negatives Feedback äußert, oder zumindest wird man auf eine Spur gelenkt, wo man keine Karrierechancen mehr hat. Dem ist hier, zumindest auf der Ingenieursseite, nicht so.
Ich hab nie gesehen, dass jemand in irgendeiner Hinsicht diskriminiert wurde. Maximal ein nicht ganz so objektiver Faktor ist Anwesenheit im Unternehmen. Ein Dienstälterer Kollege bekommt grundsätzlich erst mal den größeren Vertrauensvorschuss. Ob das negativ oder positiv ist, hängt stark von der Situation ab.
Das hängt sehr stark davon ab inwieweit die eigene Liebe zur Technologie sich mit der Liebe der Führungsebene überschneidet.
Familiäre Atmosphäre
Persönliche Freiräume und Möglichkeiten der Weiterentwicklung
Offenes und angenehme Atmosphäre im Team
Fairer und respektvoller Umgang miteinander
Professionelles Team und Management
Vorgesetzte sind jederzeit verfügbar & ansprechbar
Bereitstellung von Getränken (Wasser, Tee, Kaffee)
Social Events
Entscheidungsprozesse sind manchmal aufgrund vieler Beteiligter zu lang, das ist eher ungünstig und könnte optimiert werden.
Klimatisierung der Räume wäre optimal
Gut bis sehr gut
Kleines Unternehmen, familiäre Stimmung
Gute Konditionen, Flexibles Arbeitszeitmodell & Stundenkonto, Möglichkeit für Home-Office
Weiterbildungen für Mitarbeiter, Freiraum für persönliche Entwicklungen und Weiterbildungen
Überdurchschnittliches Gehalt für Unternehmen dieser Größenordnung mit attraktivem Modell für Mitarbeiterbeteiligung (jährliche Prämienzahlung in Abhängigkeit des Gesamterfolgs des Unternehmens)
Es wird auf Umwelt & Soziales geachtet
Gute bis sehr gut
Guter Umgang mit älteren Kollegen - bunt gemischtes Team mit Mitarbeitern jeder Altersgruppe
Sehr gut, faire Behandlung ohne Vorurteile.
Gute Arbeitsbedingungen - Niederlassungsort eher ungewöhnlich, da in einem kleinen Center
Gut bis sehr gut
Es wird auf Gleichberechtigung geachtet
Interessante Aufgaben, breites Spektrum, was die Arbeit interessant macht
So verdient kununu Geld.