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Dresen 
Gruppe
Bewertung

Kindergarten

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Autocenter Dresen GmbH in Korschenbroich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles.
Positiv möchte ich nur gewisse Kollegen hervorheben, die es einem Möglich gemacht haben diese Zeit zu überstehen und neue Freundschaften zu schließen. Nicht falsch zu verstehen als positiven Aspekt dieser Firma!

Verbesserungsvorschläge

Entweder den Laden an einen großen Händler verkaufen, der Struktur, Ordnung und eine straffe Führung reinbring oder gänzlich den Laden schließen und den Mitarbeitern einen Gefallen tun. Nicht verwundernswert ist ohnehin die große Mitarbeiter Fluktuation.

Image

Außerhalb erscheint es als seriöser und lange bestehender Betrieb.
Innerhalb ist es das absolute Gegenteil.
Teilweise sehen die kleinen Fähnchenhändler mit kleinem Fahrzeugbestand und kleinen Container als Gebäude Millionenmal gehobener aus.

Work-Life-Balance

Was ist das? Freizeit? Nein nein, hier soll man von morgens bis abends da sein, am Besten zusätzlich jeden Samstag. Früheres gehen wird zwar akzeptiert jedoch ist es spürbar durch die Blume, dass dies überhaupt nicht gewünscht ist. Als ob das nicht reicht, soll man dies über sich ergehen lassen ohne jegliche Rücksicht und Entlohnung sei es das Gehalt oder überhaupt irgendwelches Lob. Jetzt könnte man denken, für den Samstag wird man doch extra vergütet oder kriegt eine Art von Ausgleich. Nein! Akzeptieren und weitermachen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts zu sagen. Es wird Strom gespart durch das nicht Benutzen der Putzmaschine und des Staubsaugers der Putzfrau.

Karriere/Weiterbildung

Kennst du jemanden oder bist gut vernetzt mit den richtigen Leuten dann kann aus dir etwas werden, egal was du für eine Qualifikation hast oder was du für eine Persönlichkeit hast. Schwimmst du etwas gegen den Strom bist du hier falsch. Verbesserungsvorschläge sind **** egal.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt zwei Arten davon. Die Kollegen die wirklich alles für einen Tun würden und solche die es einfach Vorgaukeln und solche die einfach nicht verstehen das Zusammenhalt Zwischen Service Werkstatt und Verkauf essenziell in einem Autohaus ist. Ansagen an die gesamte Belegschaft per Mail, wo es heißt jede Abteilung ist auf sich gestellt und niemand wird etwas für den anderen tun ist mehr als unprofessionell und absolut fragwürdig wie solche Menschen führende Positionen haben können. Auf simples aufmerksam Machen, wie „da stehen eure Autos falsch und störend geparkt“ wird reagiert als Wolle man Sie persönlich beleidigen. Einzelkämpfer sind hier ausdrücklich erwünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektloses Verhalten gegenüber älterer Personen, die nichts falsch gemacht haben ist Gang und Gebe. Das sich auch gewisse Führungspersonen mit Mitarbeitern „verschwören“ damit die ältere Person schlecht darsteht ist mehr als traurig und peinlich. Ein weiterer Beweis über die mangelnde Qualifikation der Führungsebene und ein immer größer werdendes Fragen wie solche Menschen an solche Positionen kommen.

Vorgesetztenverhalten

Unfassbar. Aussagen wie „ist mir **** egal“ sagen doch schon alles. In einem Gruppengespräch mit mehreren Zeugen, heißt es die folgenden Tage „das habe ich niemals gesagt!“. Auf Nachfrage wieso ein Mitarbeiter den Dienstwagen versteuern muss und ein Auszubildender diesen zwar nicht explizit zugewiesen hat aber täglich einen nach der Arbeit mitnimmt und nicht versteuern muss, wird mit einer Art und Weise reagiert. Außerdem wird bei Auszubildenden die die selbe Tätigkeit ausführen und schon seit deutlich länger Zeit wird über so gut wie alles hinweggesehen, egal was dieser fabriziert. Gewohnt ist man fachliches, führendes und objektives Verhalten. Auf simple Anmerkungen wird hier ebenfalls reagiert als wolle man jemanden beleidigen oder sonstiges wodurch man das Gefühl bekommt lieber nichts mehr anzusprechen und alles runterschlucken muss. Auf extreme Verhaltensweisen unter Kollegen, die im Normalfall eine sofortige fristlose Kündigung mit sich ziehen wird hier reagiert mit „Ja soll ich jetzt mit dem Kollegen reden oder was?“. Anscheinend muss man bei solchen Themen „andere“ Ansprechpartner finden und diese Leute zu Rechenschaft ziehen.

Arbeitsbedingungen

Schmutzig, alt, kaputte Möbel, unansehnliches Gebäude, verwirrende Räumlichkeiten.
Auf Anfrage das Haus vertreten zu wollen in Form von Poloshirts wird man sofort konfrontiert wie man auf solche Gedanken kommt.
Ein Dienstwagen mit privater Nutzung bedeutet in diesem Haus, dass dieser ständig auf Probefahrt ist, vermietet wird oder anderweitig verwendet wird.
Eine WhatsApp Gruppe wo Streitigkeiten öffentlich ausgetragen werden ist ebenfalls weit von anständigem Verhalten entfernt.

Kommunikation

So gut wie keine Einarbeitung. Man solle sich möglichst alles selber beibringen oder auf Nachfrage heißt es, fragen Sie doch Ihre Kollegen (logischerweise haben diese es sich auch selber beigebracht). Es wirkt wie ein unorganisierter Haufen bei dem Niemand wirklich Ahnung von Etwas hat und alles so erledigt wird im Sinne von „passt schon“. Bei Aufgaben, vorallem in einem Autohaus wo der Kunde die zentrale Rolle spielt ist dies mehr als fragwürdig. Kommunikation ist unter gewissen Kollegen so gut wie keine Vorhanden. An Absprachen wird sich nicht gehalten. Kommunizierte Themen, wie beispielsweise das einem Kunden ein Kaufvertrag bereits vorliegt und dieser bereits unterschrieben hat aber noch nicht im System hinterlegt ist wird trotz diesem Wissenstand rücksichtslos schnell weiterverkauft. Rücksichtslos, respektlos und komplett unkollegial. Auch im Kalender für jeden ersichtlichen Termin und mündliche Absprache sind anscheinend unverbindlich. Mehrmals und abermals erscheinen im System Kaufverträge von Kunden die diesem Verkaufsberater nicht zugewiesen sind. Auf Unwissenheit und Vergessen der Kunden wer Ihr Ansprechpartner ist, kommt immer „äh ja ich“

Gehalt/Benefits

- Keine Sonderzahlungen
- Mindesturlaub
- Keine Verdienstmöglichkeiten
Provisionserträge sind ungefähr, da von dieser unverschuldete Schäden, Werkstattkosten, Wäsche… abgezogen werden.
- Es ist unternehmerisch gesehen verständlich, da sollte eine Person mehr verdienen als gewohnt dies zu Lasten des Gewinns des Unternehmens geht

Gleichberechtigung

Wer die Geschäftsleitung kennt wird mal was und der Rest bleibt wo er ist und soll sich unermüdlich abschuften, damit die Kasse klingelt.

Interessante Aufgaben

Wenn man so gut wie alles interessant findet dann ist gut. Hier macht man eigentlich alles von Autos umparken, mit Kunden ständig streiten warum dieses Autohaus so unseriös ist bis hin zum Fegen seinen Arbeitsplatzes, da die Putzfrau gefühlt 1x im Monat grob wischt. Hier wird man universell eingesetzt. Stört es dich? Juckt keinen! Man kann nicht behaupten, dass dieser Job nicht aus Freude daran angefangen wurde. Jedoch wird man nach so kurzer Zeit so dermaßen enttäuscht. Man wünscht sich nach einiger Zeit einfach wirklich alles selber zu machen, da das Zusammenarbeiten mit anderen Abteilungen alles noch verschlimmert.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.