16 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit untereinander
Ich habe nichts zu meckern
in meiner Abteilung gut
ich bin für mich selbst zufrieden
ich habe keine Ahnung, was die anderen verdienen
ist mir sehr wichtig und wird gelebt
durchaus o.K.
kommt auf den Vorgesetzten an, i.M. zufrieden
in unserer Abteilung i.O.
muss man auch selbst für sorgen und alles ansprechen
tja, die Frauenquote...
mal so mal so
Geld kommt immer pünktlich.
Wie Hierarchische Besetzung ist nicht die beste, was sich dann wie ein roter Faden nach unten zieht. Dadurch herrscht Desinteresse an den Mitarbeitern und der „kleine Mann“ wird hier nicht mehr gehört, egal zu welchem Thema.
Hier ist so viel Potenzial, was einfach schlicht weg vor die Wand fährt.
Führende Positionen besser bestücken. Die Kommunikation zum Chef wird immer verschönt. Ich glaube er hat gar keine Ahnung was in manchen Punkten faktisch abgeht. Das liegt an den vielen Selbstdarstellern in dieser Bude
Schlechte Bedingungen werden schlicht weg ignoriert. Man ist ja ersetzbar. Das wird auch so vermittelt
Das Image bröckelt nach außen doch schon längere Zeit
Es gibt Abteilungen, wo es echt sehr gut ist, und in machen halt nicht möglich. Hängt vom Berrich ab.
Das ist hier echt so gut wie gar nicht möglich. Wenn man signalisiert man will sich entwickeln und was erreichen, wird man selten supported. Das ist leider die traurige Wahrheit.
Gehalt lässt sich nur mühsam vergrößern. Hauptsache die Obrigkeiten machen sich die Taschen immer voller
Dafür wird viel getan. Nachhaltigkeit ist hier wichtig
Wenn man Glück hat, zumindest in der eigenen Abteilung
Top
Desinteresse und keinen Wert für Verbesserungen ist hier normal.
Halten sich durch die oben genannten Punkte in Grenzen. Ich kann der Ex Auszubildenden 2 vor mir schon irgendwie Recht geben
Größtenteils schlecht bis gar nicht
Grundsätzlich gut. Bei der Wahl der Vorgesetzten wird jedoch wenig Wert auf Können gelegt. Da herrscht keine Gleichberechtigung. Da zählt auch Theorie mehr als Praxis. „Hast du keinen Titel - bist du nichts“
Nach so vielen Jahren, wird alles irgendwann gleichgültig.
Beständigkeit, Tradition, Familienunternehmen
eigentlich gar nichts
weiter so machen!
alle sehr nett und kollegial
gutes Image in der Region und überregional auf jeden Fall
kann nicht klagen, sehr flexibel
wird unterstützt und interne Ausschreibungen immer vorhanden
könnte immer mehr sein, Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Gehaltserhöhungen
es wird hier viel getan und umgesetzt
auf jeden Fall
es gibt viele Kollegen, die hier schon sehr lange arbeiten. Respekt und Anerkennung!
immer ein offenes Ohr und sehr präsent
Klimaamanlagen, kostenlose Wasserspender, neue Technik und viel Platz
immer offen und freundlich
der Frauenanteil ist sehr groß in allen Bereichen
es gibt immer eine Chance sich auch neuen Aufgaben zu widmen
Leider sind bei Dreve viele Mitarbeiter und auch einige Abteilungsleiter noch sehr altmodisch eingestellt.
Von Einkaufsleitern, die sich gegenüber jungen weiblichen Auszubildenden unprofessionell und unangemessen verhalten, bis hin zu einer langjährigen Vertriebsleiterin, die Auszubildenden das Leben schwer macht und diese teilweise sogar mobbt – solche Probleme scheinen seit Jahren bekannt zu sein. Dennoch sind nur wenige Veränderungen erkennbar. Der Vertrieb gilt unter vielen Auszubildenden weiterhin als „Horrorabteilung“, und neue Azubis werden dort nach wie vor eingesetzt.
Kritik, Probleme oder unangemessenes Verhalten werden häufig eher unter den Teppich gekehrt, anstatt offen angesprochen und nachhaltig gelöst zu werden.
Manche Mitarbeiter sind nett.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum bis garnicht vorhanden. Es besteht die Möglichkeit, nach der Ausbildung übernommen zu werden und als regulärer Mitarbeiter weiterzuarbeiten, darüber hinausgehende Aufstiegs- oder Entwicklungsperspektiven fehlen.
Auch Weiterbildungsangebote oder konkrete Fördermöglichkeiten scheinen nur begrenzt vorhanden zu sein. Wer langfristig Karriere machen oder sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln möchte, findet hierfür nur wenige Perspektiven.
Zwar wird mit Gleitzeit geworben, für Auszubildende gilt diese in der Praxis jedoch kaum. Stattdessen bestehen feste Arbeitszeiten, und es wird erwartet, dass man die vorgegebenen Zeiten strikt einhält.
Wenn von der Ausbildungsleitung oder Vorgesetzten erwartet wird, bis 16:30 Uhr im Betrieb zu bleiben, wird dies auch entsprechend eingefordert. Selbst notwendige Arzttermine werden teilweise kritisch gesehen. Nach solchen Terminen hatte ich den Eindruck, dass dies bei einigen Vorgesetzten oder Kollegen negativ aufgenommen wurde, was zu einer unangenehmen Atmosphäre führen konnte.
Dadurch entsteht für Auszubildende nur wenig Flexibilität, obwohl nach außen der Eindruck einer Gleitzeitregelung vermittelt wird.
Die Ausbildungsvergütung liegt im Vergleich zu anderen Unternehmen im durchschnittlichen Bereich. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass Auszubildende häufig als günstige Arbeitskräfte eingesetzt werden.
Während meiner Zeit bei Dreve habe ich mehrfach erlebt, dass Azubis in Abteilungen eingesetzt wurden, in denen aufgrund von Personalmangel akuter Notstand herrschte. Teilweise mussten Auszubildende über lange Zeit Aufgaben übernehmen, die eigentlich einer Vollzeitkraft entsprachen – verbunden mit erheblichem Druck und Stress, weil die jeweiligen Abteilungen personell und organisatorisch überlastet waren.
Für ein Ausbildungsgehalt von wenigen Euro die Stunde eine vollwertige Mitarbeiterstelle zu ersetzen, entspricht aus meiner Sicht nicht dem eigentlichen Zweck einer Ausbildung.
Die Tätigkeiten sind häufig monoton und bieten nur begrenzte Lernmöglichkeiten. Statt einer gezielten Vermittlung von Ausbildungsinhalten hatte ich oft den Eindruck, dass Auszubildende überwiegend die Aufgaben übernehmen, die von den regulären Mitarbeitern ungern erledigt werden. Dadurch bleibt der eigentliche Ausbildungszweck teilweise auf der Strecke und die fachliche Entwicklung kommt zu kurz.
Hier gilt aus meiner Sicht noch immer das Motto „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Auszubildende werden häufig nicht als Lernende, sondern eher als günstige Arbeitskräfte betrachtet. Wertschätzung, Förderung und eine moderne Ausbildungskultur kommen dabei teilweise zu kurz.
Nicht viel
Keine Kommunikation
Schließen ist ein gute Option
Nicht empfehlenswert
Kein Kommentar
Gar nicht
So gut wie gar nicht
Unter dem Durchschnitt
Katastrophe
Vereinzelne Gruppen
Gewisse Abneigungen
Katastrophe
Accord ( man schaut penible auf die Zeit )
Kein offenes Ohr
Naja
Wenig
Die Parkplätze
Kaum jemand weiß,wie es richtig funktionieren kann.
Umstrukturieren und den Vorstand austauschen
Vereinzelne kleine Gruppen halten zusammen,ansonsten schlecht
Kein kommentar
Naja,eher scherzhaft
Nur wer den Nickemeier macht
Gerade am Mindestlohn
Mann könnte noch dran Arbeiten
Miserabel
Mässig
Verachtend
Stetiger Druck
Fehlanzeige
Keine
Und ewig grüßt das Murmeltier
Möglichkeit für Homeoffice gegeben
Das Gehalt ist eher nicht so hoch, grad wenn man die aktuell überall stattfindenden Erhöhungen mitbekommt sackt man gegenüber vielen anderen Unternehmen aktuell leider ab.
Die Arbeitszeiten könnten noch etwas flexibler gestaltet werden
Offene Kommunikation
Respekt. Förderung & Anerkennung.
Kompetente Führung (auf fachlicher und sozialer Ebene)
Fürsorge & Balance
Work-Live-Balance
Fairness. Ausgewogene und faire Bezahlung
Teamgeist
Freundliche Arbeitsatmosphäre
Gerechtigkeit – keine Diskriminierung
Es wäre schon toll, wenn man seinen Hund mit zur Arbeit bringen könnte. Bei der hohen Anzahl der Mitarbeiter, ist es aber verständlich, dass man diese Option nicht anbieten kann. Sonst habe ich absolut nichts auszusetzen.
Daher ist an diesem Arbeitgeber absolut gar nichts Schlecht. Alles Top! Definitiv weiter zu empfehlen.
Eigentlich keine.
Eine Kantine wäre toll. Aber nicht unbedingt notwendig, das es andere Möglichkeiten gibt, sich Essen zu besorgen (Suppenautomat, Brötchenwagen, Snack-Automat etc.)
Alle Kolleginnen und Kollegen sind immer sehr hilfsbereit und halten zusammen. Auch abteilungsübergreifend.
Durch die Gleitzeitregelung ist man zwischen Beruf und Privatleben sehr flexibel. Auf individuelle Bedürfnisse wird immer eingegangen und man bekommt den nötigen Support.
50 % Homeoffice für Büromitarbeiter.
Interner Aufstiegt möglich. Es gibt diverse Beispiele, bei denen Kolleginnen und Kollegen aus "normalen" Positionen ins Management aufgestiegen sind.
Durchschnittlich sehr gut.
Das Gehalt entspricht dem jeweiligen Verantwortungslevel. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird jedes Jahr gezahlt.
Die Dreve Gruppe verfügt über ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Durch die im letzten Jahr eingebauten Solarmodule auf den Dach- bzw. Hallenflächen kann der Stromverbrauch enorm eingespart werden. Dies ist nur ein Beispiel für das Umweltbewusstsein der Dreve Firmengruppe. Corporate Social Responsibility ist für Dreve unabdingbar. Unter anderem dieser Aspekt macht diese Firma so attraktiv für mich als Arbeitnehmer.
Starker Zusammenhalt ist uns sehr wichtig! Es gibt keine Rivalitäten. Ganz im Gegenteil. Respektvoller Umgang miteinander ist bei Dreve an der Tagesordnung
Stets respektvoll. Aber es ist altersunabhängig. Jeder geht mit jedem immer respektvoll und freundlich um.
Flache Hierarchien und respektvoller Umgang miteinander (unabhängig von der Position oder Abteilung)
Bei den Arbeitsbedingungen gibt es nichts auszusetzen. Die Büroräume sind mit der neusten Technik ausgestattet. Im Sommer steht eine Klimaanlage zur Verfügung, was das Arbeiten selbst bei den höchsten Temperaturen angenehm macht.
Die Kommunikation ist meistens sehr gut.
Jeder wird absolut gleich behandelt.
Ich bin zwar seit 14 Jahren schon ein stolzer Mitglied der Dreve-Familie, aber es gibt immer wieder Neues, was man täglich dazu lernen kann. Selbst das Tagesgeschäft ist immer abwechslungsreich und interessant. Wer sich zusätzlich zum Tagesgeschäft individuell einbringen möchte, ist stets willkommen dies zu machen. Neuen Ideen und Verbesserungsvorschlägen steht der Arbeitgeber immer positiv gegenüber.
Die Gleitzeit
Keine Kantine, aber zumindest überall Automaten und der Brötchenwagen kommt auch.
Ich habe nichts zu verbessern, da ich rundum zufrieden bin.
Familienorientierung, Arbeitszeiten, Sonstige Leistungen
Kein Betriebsrat, Keine Gewerkschaft
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen.
So verdient kununu Geld.