24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
menschlich super in Ordnung
verstehe manche Entscheidung nicht
noch mehr kommunizieren und vielleicht mal überdurchschnittlich zahlen
freundschaftlich und hilfsbereit
Stunden werden Januar auf bessere 39,5 reduziert
es gibt Möglichkeiten aber man muss sich selbst bemühen
branchenüblich dafür keine faktorisierung der Arbeitsstunden 12 std da 12std auf'm Zettel
verbesserungswürdig
sind die besten
fair
sind quasi Kollegen erst die obersten Etagen werden weniger erreichbar
Probleme kommen eher von externen Bedingungen
hat sich durchaus stark verbessert
schwer als Mann zu beurteilen aber ich sehe keine Benachteiligungen
Rettungsdienst halt
Schnellere Entscheidungsfindung. Konkrete Ansprechpartner die auch was lösen können ohne bei der Betriebsleitung nachzufragen.
Die Arbeitszeit liegt unter dem Branchendurchschnitt, das Gehalt ist trotz fehlendem Tarifvertrag vergleichbar und gewisse Sonderleistungen wie Trinkspender, Gratiskaffee sind seit Jahren etabliert
Einzelne Mitarbeiter, die sich nicht mit Personen in Schlüsselpositionen gut stellen (können) werden vernachlässigt und ihre Anliegen ignoriert.
Aufgaben besser verteilen und delegieren. Es bringt nichts wenn einzelne Personen sämtliche Aufgaben selbst ausführen oder unmittelbar kontrollieren.
Der Chef hört nicht zu. Er sagt zwar das er was gegen Probleme unternehmen wird, aber bisher ist das noch nie passiert. Aus den Augen aus dem Sinn.
Umgibt sich nur mit Ja Sagern.
Nicht noch mehr Führungskräfte für so ein kleines Unternehmen. Jeder bekommt Assistenten usw damit man selbst noch weniger tun muss.
Abteilungen die wirklich durchgehend arbeiten werden vernachlässigt. Sei es an Aufmerksamkeit oder auch an Personal
Die Kollegiale Zusammenarbeit, dass Tesmwork, der Spaß, die Entwicklungsmodelle.
Keine.
Keine.
Nettes offenes Team, gutes Equipment und schön große Autos.
Der Umgang mit den Mitarbeitern, viel ist auf Beziehungs- und Empathieebene - da fehlt mir viel die Professionalität.
Entsprechendes Gehalt zahlen, den Mitarbeitern zuhören und Vorschläge annehmen (neuer Wind kann tun!).
Man hört schnell Unmut, jedoch ist meckern leichter als loben.
Es wird versucht drauf zu achten.
Es könnte besser sein! Mülltrennung findet in vielen Wachen nicht statt.
Als RS eigentlich nur der NotSan. Alle höheren Positionen sind leider seit Jahren fest besetzt.
Tolles Team! Manchmal muss man aufpassen wen man was anvertraut, sonst weiß es schnell die ganze Firma
Nette Vorgesetzte, doch gibt es manchmal Situationen, wo die Sympathie wichtiger als die Professionalität ist.
Geben ihr bestes auf dem besten Stand der Technologie zu sein
Leider wird sehr viel mündlich versprochen, aber nicht viel davon gehalten. Bei Problemen ist es oft als schwer einen Vorgesetzten zu erreichen und wenn wird sich schnell gegenseitig die Schuld zugeschoben.
Für viele schwer ihren Lebensunterhalt zu stemmen, alles wird teurer nur das Gehalt bleibt gleich. Der Stundenlohn entspricht nicht dem Durchschnitt im Rettungsdienst laut der Agentur für Arbeit.
Kein Tag ist wieder der andere!
Konnte ich wenig negativ beurteilen. Grundlegend macht die Arbeit Spaß mit Höhen und Tiefen.
War okay.
Viel versprochen, wenig gehalten
An sich okay. Weder schlecht noch gut.
Da Kollegen überwiegend alle älter, kann man oft viel neues lernen.
Teilw. schwierig. Selbst mit dem Betriebsrat wird wenig gesprochen das Informationen verzögert bekannt gegeben werden.
Ist in Ordnung. Mit P-Schein, Steuerklasse 1, liegt man bei ca. 1800 - 2000 € Netto als Rettungssanitäter im KBF-Bereich.
Tolle Wachen, moderne Fahrzeuge
Rettungsdienst typisch
Durch Zulagen und Extra Arbeit absolut über dem Durchschnitt
<3
Generell mangelt es Bundesweit an Alternativen für ältere Kollegen!
Freundschaftlich bis streng
Könnte schneller gehen
Die Standorte bieten interessante Einsatzorte
den Feierabend
fast alles
Mehr Struktur, Führungslehrgänge, keine Feddernwirtschaft mehr
mit den richtigen Kollegen ists ok
Mies
erst wenn es zu spät ist
Krankentransport halt
Der Leistungsdruck und Umgang mit dem Personal ist deutlich geringer und besser als bei jedem privaten.
Die häufigen Kontakt Aufnahmen in der Freizeit die vielen teils auch Belanglosen E-Mails.
Digitalisierung!!!! Investitionen ind Leitstelle und Infrastruktur sind unabdingbar wenn auch teuer hier darf nicht am falschen ende gespart werden. Sowohl bei einsatzleitsystemen als auch bei der Dienstplanung und internen Kommunikation
Das Kollegium ist eines der besten welches ich je hatte ein super Team. Chefetage muss aber noch ein paar dinge lernen.
Ich denke als Hilfsorganisation hat man immer noch ein anderes ansehen als private Dienstleister das merkt man.
Die viel erwähnte Dienstplanung sorgt für Unberechenbarkeit
Oft schwer nachvollziehbar welche Kriterien hier angewandt werden aber durchaus höher als in großen Konzernen
Abhängig von Qualifikation und Erfahrungsstufen Tarif nah.
Hier drückt man sich glaube uch etwas vor Innovation und steckt in konservativen Denkmustern fest
Siehe oben.
Es wird in jeder Hinsicht Rücksicht genommen ohne zu bevormunden
Lieb freundlich aber oft nicht wirklich im Bilde um angesprochenes auch zu beantworten
Vieles ist dem Hamburger Verhältnissen geschuldet aber Digitalisierung muss jetzt unbedingt vorangetrieben werden das sind wir vorsteuerzeitlich
Verbesserungswürdig zu viel Flurfunk zu wenig offizielles was eine starke Gerüchteküche erzeugt
Ich sehe hier keine auffallend großen Probleme gehöre aber auch keiner Minderheit an und bin männlich daher der falsche Ansprechpartner
Ich liebe meinen Job.
So verdient kununu Geld.