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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kooperieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Arbeitszeit liegt unter dem Branchendurchschnitt, das Gehalt ist trotz fehlendem Tarifvertrag vergleichbar und gewisse Sonderleistungen wie Trinkspender, Gratiskaffee sind seit Jahren etabliert
Die Kollegiale Zusammenarbeit, dass Tesmwork, der Spaß, die Entwicklungsmodelle.
menschlich super in Ordnung
Der Leistungsdruck und Umgang mit dem Personal ist deutlich geringer und besser als bei jedem privaten.
Nettes offenes Team, gutes Equipment und schön große Autos.
verstehe manche Entscheidung nicht
Einzelne Mitarbeiter, die sich nicht mit Personen in Schlüsselpositionen gut stellen (können) werden vernachlässigt und ihre Anliegen ignoriert.
Der Chef hört nicht zu. Er sagt zwar das er was gegen Probleme unternehmen wird, aber bisher ist das noch nie passiert. Aus den Augen aus dem Sinn.
Umgibt sich nur mit Ja Sagern.
Der Umgang mit den Mitarbeitern, viel ist auf Beziehungs- und Empathieebene - da fehlt mir viel die Professionalität.
Die häufigen Kontakt Aufnahmen in der Freizeit die vielen teils auch Belanglosen E-Mails.
Schnellere Entscheidungsfindung. Konkrete Ansprechpartner die auch was lösen können ohne bei der Betriebsleitung nachzufragen.
noch mehr kommunizieren und vielleicht mal überdurchschnittlich zahlen
Aufgaben besser verteilen und delegieren. Es bringt nichts wenn einzelne Personen sämtliche Aufgaben selbst ausführen oder unmittelbar kontrollieren.
Nicht noch mehr Führungskräfte für so ein kleines Unternehmen. Jeder bekommt Assistenten usw damit man selbst noch weniger tun muss.
Abteilungen die wirklich durchgehend arbeiten werden vernachlässigt. Sei es an Aufmerksamkeit oder auch an Personal
Entsprechendes Gehalt zahlen, den Mitarbeitern zuhören und Vorschläge annehmen (neuer Wind kann tun!).
Der am besten bewertete Faktor von DRK Ambulanzdienst Hamburg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Da Kollegen überwiegend alle älter, kann man oft viel neues lernen.
Generell mangelt es Bundesweit an Alternativen für ältere Kollegen!
Ältere Kollegen die nicht mehr im normalen Fahrdienst eingesetzt werden können, werden nach Möglichkeiten, in andere Bereich eingesetzt.
Es wird in jeder Hinsicht Rücksicht genommen ohne zu bevormunden
Ältere Kollegen werden versucht wo es geht zu entlasten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DRK Ambulanzdienst Hamburg ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Leider wird sehr viel mündlich versprochen, aber nicht viel davon gehalten. Bei Problemen ist es oft als schwer einen Vorgesetzten zu erreichen und wenn wird sich schnell gegenseitig die Schuld zugeschoben.
Teilw. schwierig. Selbst mit dem Betriebsrat wird wenig gesprochen das Informationen verzögert bekannt gegeben werden.
Ab und zu kommen wichtige Informationen. Unwichtige Informationen („wir sind jetzt zwei Stunden nicht erreichbar“) kommen im Überfluss. Viele Sachen hört man schon vom Flurfunk oder von anderen HiOrgs (Hamburg ist klein ;)) bevor sie bei dem Mitarbeiter selbst ankommen.
Die neue Betriebsleitung ist cholerisch und redet viel, Verbesserungen sehe ich bisher aber keine.
Verbesserungswürdig zu viel Flurfunk zu wenig offizielles was eine starke Gerüchteküche erzeugt
erst wenn es zu spät ist
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
es gibt Möglichkeiten aber man muss sich selbst bemühen
Als RS eigentlich nur der NotSan. Alle höheren Positionen sind leider seit Jahren fest besetzt.
Viel versprochen, wenig gehalten
Es werden immer wieder Positionen ausgeschrieben. Allerdings sind diese Positionen auch einfach „da“. Bei vielen Funktionerstellen weiß ich nicht, was die machen. Wenn man sie anspricht verweisen sie wieder auf die Vorgesetzten.
Oft schwer nachvollziehbar welche Kriterien hier angewandt werden aber durchaus höher als in großen Konzernen