9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial
Komuniekation
Gehalt
Zuverlässigkeit, interner Arzt und Beratung. Allgemeine Beratung wenn man sie zu bestimmten Themen braucht. Sommerfest.
Entscheidung dauen teilweise zu lange und schlechtere Bezahlung.
Auf Mitarbeiter und deren Vorschläge mehr eingehen. Mehr Zusammenarbeit.
Je nach Abteilung besser
Ich war bis fast zum Schluss zufrieden, am Schluss betriebsbedint ehr nicht
Wird immer mehr was gut ist
Schulungen sind möglich.
Direkte Kollegen sehr gut.
Freundlich und höflich was ich mitbekommen habe
Mit dem alten Leitung sehr zufrieden, die neue ein so lala
Im Aufbau
In meinem Bereich unter den Kollegen gut. Aber nicht alle Stellen
Es gibt Benefiz aber es ist ein Verein und der Zahl im Durchschnitt weniger als auf dem freien Markt und kein Tarifvertrag oder Angleichung
Immer gut gewesen
Gab viel neues und vieles alte zu lösen
- verschiedene Einsatzbereiche (Pädiatrie, Geriatrie, akut, …)
- viel Lernmöglichkeiten
- Erschaffung der Azubivertretung
- tatsächlich sind die Männer bei uns was die Rechte und Vorteile angeht ziemlich benachteiligt, dabei wollen wir doch mehr Männer in der Pflege
- außerdem wie gesagt wird man leider nicht immer ernst genommen, auch wenn’s um das Thema Mobbing auf Station geht, wird das mit einem Achselzucken abgetan
- Mehr Fürsorge den Azubis gegenüber, vor allem von den Lehrern, die uns eigentlich durch die Praxis führen sollten
- Probleme ernst nehmen und ggf. eingreifen, nicht warten bis die Kündigung schon fast auf dem Tisch liegt
- Mehr Weiterbildungen für die Schwestern, damit diese die Azubis auch gut anleiten können
siehe oben
Man bekommt mit den Zuschlägen als Azubi schon ganz gutes Geld, aber man darf nicht vergessen, dass wir Azubis auch einer sehr großen Belastung ausgesetzt sind.
Alles in allem fühlt man sich adäquat betreut, aber bei Problemen und Konflikten wird man gern man im Stich gelassen, muss sich selber irgendwie durch prügeln und ist dann am Ende über sich selber sauer, dass man überhaupt was gesagt hat, obwohl man ja das Recht dazu hat
Praxis ist toll, wenn man nicht grade chronisch unterbesetzt ist und die Schwestern alle “Rabiatas” sind.
Theorie ist leider meistens sehr eintönig und dieses 7-Stunden-am-Tag-Sitzen macht ziemlich kaputt, da ist der Lernfaktor nicht so hoch.
Man muss sich trauen, auch mal Nein zu sagen, ansonsten wird man relativ früh einfach rein geworfen und muss klar kommen.
Wenn man den Dreh aber raus hat, macht es mega Spaß und vor allem Pharma und Medikamente stellen, sowie Wundversorgung sind super spannend.
Man hat auf jeden Fall durch die vielen verschiedenen Einsätze die Möglichkeit viel zu sehen, und vor allem viele verschiedene Dinge auszuprobieren und zu sehen.
In aktuellen Zeiten könnte man meinen, man bekommt als Azubi in der Pflege ein nettes, Schüleroffenes Team, aber leider sind viele Schwestern nicht dazu bereit, und Azubis richtig anzuleiten und sind oft genervt, wenn wir mal länger brauchen oder etwas noch nicht können.
Leider ist nichts mehr übrig geblieben. Die guten Mitarbeiter sind gegangen.
Digitalisierung verschlafen. Man schleppt immer noch Aktenordner. Lange hat sich der Arbeitgeber gegen die Digitalisierung gesträubt. Aus meiner Sicht ist ein Führungswechsel dringend nötig. Leider werden Führungsjobs aus meiner Sicht intern vergeben, statt nach Können zu schauen. Es gab für die Mitarbeiter nichts, nicht mal einen Parkplatz. Ich erinnere mich noch, während wir 2,56 €/Std. verdient haben, kam die Geschäftsleitung mit dem Porsche. Hierfür gab es selbstverständlich immer einen Parkplatz.
Verkrustete Strukturen aufbrechen. Sich ggfs von außen helfen lassen. Mitarbeiter schätzen
Wenig Vertrauen, es wird gerne kontrolliert und kleinste Fehler angeprangert. Mehrarbeit oder Engagement wird nicht gelobt, sondern als selbstverständlich angesehen.
Das Image nach außen ist sehr gut. Innen aber nicht. Die Mitarbeiter lästern und schimpfen über den Betrieb. Gute Mitarbeiter verlassen den Betrieb
Interessiert den Arbeitgeber nicht. Arbeitszeiten stur nach Vorgabe. Urlaub schwierig.
Zum Schluss gab es wenigstens Mindestlohn. Im Jahr 2001 gab es z.B. 5,11 DM! = 2,56 Euro in der Stunde. Und das für einen Arbeitsbeginn ab 7 Uhr. Keine Sozialleistungen, keine Boni, kein Weihnachtsgeld, keine Sachleistungen, keine Extras
Teilweise wird nicht mal Müll getrennt. Heizung läuft Tag und Nacht. Die Räume waren dermaßen überhitzt.
Es wird gerne mal gelästert.
Ich habe sehr lange beim DRK gearbeitet. Dann kam der Führungswechsel und alles hat sich ins Negative entwickelt. Einige Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht von oben herab behandelt. Anderen wurde von heute auf morgen gekündigt, obwohl sie Leistungsträger waren und Jahrzehnte gute Arbeit geleistet haben. Einen Tag vor der Kündigung wurde noch so getan als sei alles in Ordnung.
Mini-Büro wird mit zu vielen Kollegen geteilt. Es gibt auch Schreibtische die mitten im Durchgang zur Küche stehen.
Wir saßen zu Zweit in einem 5 qm großen Büro! Da gab es nichts als 2 Schreibtische und 2 Stühle. Mehr passte nicht rein! Im Raum nebenan Lehrgänge mit z.B. 20 Personen und entsprechenden Lärmpegel. Großes Fenster über die Front mit direkter Sonneneinstrahlung.
Null Transparenz. Die Mitarbeiter erfahren zum Schluss wenn es Neuerungen gibt.
Leider zu wenig
Leider vieles
Ausreichend
Spaltungen im "Team", Arbeitsklima aufgrund des extrem hohen Arbeitsaufwandes und der dazugehörigen starken Unterbesetzung an Personal gefühlt kaum vorhanden.
Ich muss sagen, die Bewohner werden hier super versorgt, sind zum Teil sogar viel zu verwöhnt. Jedoch muss man sich als Angehöriger keinen Kopf darüber machen wie es seiner Mutter/ seinem Vater geht.
Gefühlt kaum vorhanden, es wird regelrecht erwartet das man flexibel ist, länger bleibt und vor allem das man an seinen freien Tagen einspringen muss.
Gehalt ist in Ordnung, jedoch gibt es mittlerweile wesentlich mehr Einrichtungen mit besseren Konditionen.
Siehe oben...Teams stark gespalten, Mobbing und Lästereien sind leider an der Tagesordnung!
Keine Gleichberechtigung, zum Teil DIKTATORISCH, je nach Wohnbereich aber auch unterschiedlich.
Arbeitsmittel ausreichend zur Verfügung, Hilfsmittel ebenfalls gegeben, jedoch ist die körperliche Belastung stark aufgrund des hohen Aufkommens an pflegerischer Tätigkeit.
Ist ok. Meist wird auf Augenhöhe agiert, wobei sehr viel nach Empathie und Sympathie erfolgt.
Anerkennung erfolgt lediglich nach Sympathie der einzelnen Mitarbeiter gegenüber
Kleine Nettigkeiten für die FSJ-ler, interessante begleitende Seminare, guter Ruf, Möglichkeit zur Teilnahme an Veranstaltungen, herausfordernde Aufgaben, die mich weitergebracht haben, Mitspracherecht die Arbeitszeiten/den Dienstplan betreffend, fast das Höchstgehalt, das man im FSJ bekommen kann, Anleiter/in als Bezugsperson.
Dass teilweise mehr als 40 Stunden gearbeitet werden sollte. Wenn ich mich recht erinnere, hat man dafür aber wenigstens Freizeitausgleich bekommen.
Von den Vorgesetzten wünsche ich mir mehr Verständnis. Sie dürfen nicht vergessen, dass wir, teilweise erst 17 Jahre alt, noch nie gearbeitet haben. Ich hätte mir ebenso mehr Respekt gewünscht. Teilweise habe ich mich persönlich von Vorgesetzten persönlich angegriffen und missverstanden gefühlt. Vielleicht ist es möglich, sie in der Kommunikation tiefergehender zu schulen.
Jeder FSJ-ler bekam einen Kino-Gutschein zu Weihnachten und einen großzügigen Rabatt im hauseigenen Café.
Klare Entscheidungen ja, man durfte mitreden und Wünsche äußern, jedoch empfanden wir FSJ-ler den Umgang, insbesondere die Art, auf die Vorgesetzte mit uns kommunizierten, des Öfteren als deutlich zu wenig wertschätzend. Teilweise habe ich mich ausgeliefert und nicht gehört gefühlt. Ich bin aber generell ein sensibler Mensch.
Ich hätte mir gewünscht, dass wir FSJ-ler ganz konkret zu den Dienstbesprechungen eingeladen worden wären. Ich habe nur zufällig entdeckt, dass diese gerade stattfindet und durfte mich dann dazusetzen. Den Umgangston empfand ich meist als akzeptabel bis sehr nett, den der Vorgesetzten habe ich oben beschrieben. Es wurde uns die Möglichkeit gegeben, Wünsche zu äußern (z.B. wünschten wir uns mehr Feedback).
Dass ich mich teilweise psychisch stark gefordert fühlte (allein das 8-stündige Arbeiten) konnte ich selbst bei meiner Anleiterin als Bezugsperson nicht ohne Bedenken äußern. Sie hat mir zugehört, mich aufgeklärt, dass ich das vor der Bewerbung hätte sagen müssen (ob das stimmt?...), jedoch hat sie auch für mich gekämpft, als es um vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses ging.
Trotz Status als FSJ-ler wurde ich nicht übermäßig mit den berühmten "Praktikantenaufgaben" belangt. Hier absolut kein Grund zur Beschwerde. Abwechslungsreich und teilweise sogar richtig herausfordernd. Super.
Menschlichkeit
Aufstiegschancen
Fuhrpark
Geschäftsführung reflektiert nichts. Größerwerdende Personal-Fluktuation und hoher Krankenstand werden nicht wahrheitsgemäß beurteilt. Anforderungen und Verantwortung an das Personal wachsen stetig, das Gehalt jedoch stagniert seit 10 Jahren. Aus Berufung zum Rettungsdienst wird psychische Druck.
Lohn- und Gehaltsstruktur, Aus- und Fortbildung mangelhaft bzw. wird man bei persönlicher Fortbildung nicht unterstützt, dauerhaft leere Versprechungen.
Geschäftsführungswechsel
Das Deutsche Rote Kreuz, genießt ohne Frage ein gutes Image, allerdings dank der derzeitigen Geschäftsführung hat im internen Bereich der Rettungsdienst keinen guten Stellenwert. Schon gar nicht aus sich der Arbeitnehmern.