2 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei DRK Berlin ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei DRK Berlin ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten.
hier ist einer schon zu viel
Kleine Nettigkeiten für die FSJ-ler, interessante begleitende Seminare, guter Ruf, Möglichkeit zur Teilnahme an Veranstaltungen, herausfordernde Aufgaben, die mich weitergebracht haben, Mitspracherecht die Arbeitszeiten/den Dienstplan betreffend, fast das Höchstgehalt, das man im FSJ bekommen kann, Anleiter/in als Bezugsperson.
Dass teilweise mehr als 40 Stunden gearbeitet werden sollte. Wenn ich mich recht erinnere, hat man dafür aber wenigstens Freizeitausgleich bekommen.
Von den Vorgesetzten wünsche ich mir mehr Verständnis. Sie dürfen nicht vergessen, dass wir, teilweise erst 17 Jahre alt, noch nie gearbeitet haben. Ich hätte mir ebenso mehr Respekt gewünscht. Teilweise habe ich mich persönlich von Vorgesetzten persönlich angegriffen und missverstanden gefühlt. Vielleicht ist es möglich, sie in der Kommunikation tiefergehender zu schulen.
Jeder FSJ-ler bekam einen Kino-Gutschein zu Weihnachten und einen großzügigen Rabatt im hauseigenen Café.
Klare Entscheidungen ja, man durfte mitreden und Wünsche äußern, jedoch empfanden wir FSJ-ler den Umgang, insbesondere die Art, auf die Vorgesetzte mit uns kommunizierten, des Öfteren als deutlich zu wenig wertschätzend. Teilweise habe ich mich ausgeliefert und nicht gehört gefühlt. Ich bin aber generell ein sensibler Mensch.
Ich hätte mir gewünscht, dass wir FSJ-ler ganz konkret zu den Dienstbesprechungen eingeladen worden wären. Ich habe nur zufällig entdeckt, dass diese gerade stattfindet und durfte mich dann dazusetzen. Den Umgangston empfand ich meist als akzeptabel bis sehr nett, den der Vorgesetzten habe ich oben beschrieben. Es wurde uns die Möglichkeit gegeben, Wünsche zu äußern (z.B. wünschten wir uns mehr Feedback).
Dass ich mich teilweise psychisch stark gefordert fühlte (allein das 8-stündige Arbeiten) konnte ich selbst bei meiner Anleiterin als Bezugsperson nicht ohne Bedenken äußern. Sie hat mir zugehört, mich aufgeklärt, dass ich das vor der Bewerbung hätte sagen müssen (ob das stimmt?...), jedoch hat sie auch für mich gekämpft, als es um vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses ging.
Trotz Status als FSJ-ler wurde ich nicht übermäßig mit den berühmten "Praktikantenaufgaben" belangt. Hier absolut kein Grund zur Beschwerde. Abwechslungsreich und teilweise sogar richtig herausfordernd. Super.