8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit Jahren herrscht ein unangenehmes Arbeitsklima. Einige Wachenleiter behandeln Mitarbeitende unfair, verhalten sich kindisch, schreien herum und treten herablassend auf. Zudem wird Mitarbeitenden sogar verboten, sich privat zu treffen – das geht gar nicht.
Ich arbeite gerne hier.
Es gibt immer wieder Dinge, die man anders sieht. Aber so wirklich schlecht ist hier nichts.
Alle machen hier einen guten Job, aber man merkt, dass vor allem die Rettungsdienstleitung haufig verkopft ist. Schwerpunkte in der Arbeit werden ab Und zu falsch gesetzt, was dazu führt, dass Ressourcen verschwendet werden. Es fehlt im Führungsteam ein "Projektleiter", der seine Wurzeln evtl. nicht im Rettungsdienst hat, sondern auf das Große Ganze mit einer anderen Brille schaut.
Zunächst einmal muss man erwähnen, dass man die Firma nicht pauschal beurteilen kann, da sie mehrere Wachverbünde betreibt. Die jeweiligen Verbünde sind eigene Kosmen — hier gibt es Licht und Schatten unter den Wachen und den Menschen die dort arbeiten/das Sagen haben. Es gibt Wachverbünde, in denen richtig gute Atmosphäre herrscht, leider gibt es jedoch auch Verbünde, die starr, unflexibel und zu sehr von oben herab hierarchisch geprägt sind.
Grundsätzlich fühle ich mich sehr Wohl, sowohl in meinem Wachverbund Wittlich, als auch was den Großteil der Arbeit der Verwaltung in Daun angeht.
Der Großteil meiner Bewertung spiegelt daher meine Erfahrung im Verbund Wittlich/Traben-Trarbach wider.
Grundsätzlich geht man mal davon aus, dass die Menschen Vertrauen in den Rettungsdienst haben
Rettungsdienst halt. Man sollte wissen, auf was man sich einlässt. Aufgrund eines Quartalsdienstplan lässt sich die freie Zeit jedoch gut planen und einspringen "muss" hier keiner, offene Dienste werden durch die Wachleitung entweder Adhoc nach Verfügbarkeit nachbesetzt, oder — in den meisten Fällen — offen ausgeschrieben, sodass sich jeder nach Qualifikation darauf melden kann. Es wird niemand "gezwungen" zusätzliche Dienste zu übernehmen.
Zusätzliches Plus: Es ist einfach und unkompliziert mit den Kollegen und Kolleginnen Dienste zu tauschen.
Karriere kann kaum stattfinden, man ist halt in seiner Rolle. Die Fortbildungen sind leider intern, hier wird sich bemüht ein interessantes Programm aufzustellen, aber man wäre hier mit einer externen Fortbildung besser aufgestellt.
Wer sich beschwert, der war noch nie woanders. Der DRK Tarif ist für alle gleich und die Bezahlung ist fair und angemessen.
Man arbeitet bemüht daran
Auch wenn man nicht mit jedem kann: Grundsätzlich wird hier stets respektvoll und umsichtig miteinander umgegangen. Die Arbeit zwischen Notfall- und Rettungssanitätern findet in den meisten Fällen auf Augenhöhe statt und die einsatzfreie Zeit wird selten langweilig.
Ich sehe keinen Unterschied im Umgang, egal wie alt.
Die Wachleitung im Verbund Wittlich/Traben-Trarbach hat immer ein offenes Ohr und ist stets offen für Vorschläge aus dem Kollegium. Es gibt grundsätzlich nichts negatives dazu zu sagen.
Grundsätzlich ist an Arbeitsmaterial und PSA alles bzw. das essenzielle Vorhanden.
Großes Manko: Die Fahrzeuge haben leider eine zu langen Einsatzzyklus. In der Regel werden sie alle 6 Jahre ausgetauscht, bis dahin haben sie allerdings schon 400-500 Tsd. Kilometer gesehen und schon mehrere Monate ihrer Lebenszeit in der Werkstatt verbracht. Die Ersatzfahrzeuge sind alte Kisten.
Die Kommunikation im Verbund Wittlich/Traben-Trarbach ist stets transparent und erreicht in der Regel zeitnah alle Beteiligten. Die Wachleitung hat immer ein offenes Ohr und geht immer wenn es machbar ist auf die Probleme der Kollegen ein.
Man merkt leider, dass vor allem die Führungskräfte-Ebene noch zu sehr männlich geprägt ist.
Rettungsdienst — man weiß nie wie der Tag wird.
das Gegenteil wir man sich das DRK und den Rettungsdienst vorstellt. Man wird ständig unter Druck gesetzt
Es wird ständig von einem erwartet, dass man einspringt und manche werden im Dienstplan bevorzugt.
Mobbing und Rassismus an der Tagesordnung und niemanden interessiert es. Wenn solch ein Verhalten angesprochen wird, wird es klein geredet (auch von Oben) und dann gerät man selbst ins Visier, auch durch im Dienstplan
Man wird ständig angeschrien, auch für Kleinigkeiten. Falls sich herausstellt, dass es nicht selbstverschuldet war folgt auch keine Entschuldigung.
Erfolgt hauptsächlich über QM, sonst schwierig adäquat mit der Geschäftsführung zu sprechen.
Nichts
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter/innen
Um Mitarbeiter kümmern
Hierarchie wird von Oben durchgesetzt
Kommunikation und Arbeitsklima ungenügend!