30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Nix
Die Leiter Fuhlen sich wie scheffs
Bestimmte Vorarbeiter top
Da man zur GmbH gehört, Ausgleichzahlungen corona Prämien
Die Pfeife absetzen
Gute Frage, nächste Frage.
Null Innovation zum Beispiel Vereinheitlichung des Fuhrparks auf E-Autos, stehen sowieso die meiste Zeit rum und werden innerhalb Berlin genutzt, da braucht es keine Benzin/Diesel-Schlucker.
Es sollte unbedingt aufgehört werden immer wieder teure Mitarbeiter in der mittleren Führungsebene einzustellen, vor allem solche, die schon in anderen Unternehmen gescheitert sind oder nach 2 Jahren mit vollen Taschen wieder weg sind.
Die Mitarbeiterbasis muss ausgebaut werden und gut bezahlt werden, damit diese nicht immer abwandern zu anderen Unternehmen, da muss man schon mal ins Risiko gehen. Ferner braucht das Unternehmen Fachrichtungen und Ärzte, die in Berlin einen Namen haben und damit Patienten in die Kliniken bringen.
Mobbing, Klüngelei und alles was dazu gehört
Früher mal gut heute naja.
nicht vorhanden, da hilft auch Obst und Gemüse nicht
Keine Weiterbildung erkennbar, Karriere machen nur neu eingestellte der mittleren Führungsebene.
Unter dem Durchschnitt der Branche.
Nicht erkennbar, aber bemüht, ausbaufähig
Die alten Kollegen halten zusammen, werden aber überall weggemobbt und durch
neue Kollegen ersetzt und dies im Gesamtunternehmen.
Werden aber überall weggemobbt und durch neue Kollegen ersetzt, das ist aber in Deutschland Volkssport Nummer eins.
Null Führungsqualität, unterirdisch
Technik ist OK, Bürosituationen sind leider katastrophal.
Wozu Mitarbeiter informieren, die machen das schon.
Ja, aber ohne Sinn und Verstand, vor allem wird gekauft was der Führungsebene gefällt und nicht das, was das Unternehmen dringend benötigt.
Dringender Wechsel in der Führung
S.o.
Verbesserungen der Arbeitbelastung durch mehr Personal
Ehrlicher Kommunikation
Einhaltung von Absprachen
Besserstellung der "Nachzügler"
Inzwischen kaun noch zu erkennen.
Führung nicht vorhanden. Management als Problembär. Keine Strategie. Keine Marktkompetenz.
Führung ausdünnen. Viel zu viele "Führungskräfte" die aufeinander sitzen und nicht entscheiden. Mehr Krankenhauskompetenz wäre dort hilfreich bei weniger Personen. Ging ja früher auch... Statt Millionen für Externe auszugeben mal dauerhaft eigene Qualitäten schaffen.
Keine Führungskompetenz beim Management. Unter Kollegen guter Zusammenhalt.
Seit Jahren abnehmend.
Rahmenbedingungen wirken sich negativ aus
Nicht nennenswert.
Leitungsstellen werden seit Jahren nur mit unerfahrenen Externen besetzt. Kaum bis keine internen Chancen.
teils teils. Sozial wirkt manchmal wie Anstrich. Nicht wie Selbstverständnis.
Abteilungsabhängig
Sachverstand und Erfahrungen werden als Konkurrenz betrachtet.
Abteilungsabhängig. Geschäftsführer stellen sich überwiegend Ex-Berater ohne Krankenhaus-Kompetenz an die Seite.
OK. Pflegearbeitsplätze Steinzeit auf Papier Dokumenten.
Das Management kommuniziert (und lässt kommunizieren) nur zensiert.
Sollte eigentlich gegeben sein, wenn man den Träger betrachtet. Die Realität sieht anders aus.
Kann vorkommen
Schichtzulagen, Urlaubs und Weihnachtsgeld, 13. Gehalt
zu viel Geschäfts denken, Mensch steht in der Gesundheitseinrichtung im Hintergrund,hohes Arbeitsaufkommen, Mitarbeiter werden kaum motiviert, Gehaltseinsparungen durch Kürzung und Wegfall gesetzlicher Zuwendungen
Teamarbeit fördern, statt ausbremsen, bei betrieblichen Entscheidungen die Praxis berücksichtigen, Verwaltungsapparat abbauen
Leider im Laufe der letzten Jahre immer weniger. Früher stand da Mal viel Menschlichkeit
Das es irgendwie immer schlimmer wird. Man muss immer funktionieren, muss enthaltsam, bescheiden, freundlich bleiben, für höhere Ebenen scheint das nicht zu gelten.
Mehr auf die eigenen Mitarbeiter hören und nicht immer neue externe Berater durchschicken von denen die Berichte in irgendeiner Ablage verschwinden. Gute Konzepte vom Anfang bis zum Ende konsequent umsetzen und aber auch die Abhängigkeiten vorher berücksichtigen und nicht im Nachgang verschlimmbessern.Unternehmensziele klar und regelmäßig an die Mitarbeiter kommunizieren damit alle an einen Strang ziehen.
Kein Vertrauen, positive Projekterfolge werden kaum beachtet, Fehler werden aufgebauscht, erforderliche Anpassungen in der übergreifenden Organisation immer wieder vertagt.
Im Laufe der letzten Jahre eigentlich immer schlechter.
Wenn man will geht es. Ist aber stark vom Einsatzgebiet und Vorgesetzten abhängig.
Umwelt was gesetzlich verlangt wird. Die getrennten Wertstoffe werden teilweise später von der Reinigungsfirma wieder in einen Sack geworfen (demotivierend). Soziale...ein KH ist dann doch eher ein Wirtschaftsunternehmen.
Wenn man nicht drängelt passiert nichts
Personenabhängig
Sehr Personen und Abteilungsabhängig.
Kaum Gehör für Anpassungsvorschläge, die eine Effektivitätssteigerung bewirken. Keine Entscheidungen. Kaum Führungsqualität vorhanden gepaart mit vollem Terminkalender.
Wenn man weiß wie man Dinge Beschaffen kann und wie die Freigaben laufen, ist eine gute Ausstattung möglich. Grundsätzlich wird aber aufs Geld geachtet.
Kommunikation im Team u Abt okay, aber Personen abhängig.
Ist halt halb Öffentlicherdienst. Das weiß man aber vorher. Wird einem kein Geld hinterher geworfen, man kann aber gut leben. Pünktliche Bezahlung und Tarifvertrag.
Immer Mal was Neues. Wird schon nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.