9 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Erkenntnisse die ichwährebd meiner Durchreise gemacht habe.
Die Aemp im Haus bzw die negative Menschlichkeit.
Bessere Kommunikation, Toleranz, mendchen die den Job gerne machen.
2 Schicht System in der Aemp.
Sehr angespannt, oft Grüppchenbildung und Kollegen gehen aufeinander los.
Mehr schein als sein
Wegen 3 Schicht nicht möglich.
Darf nicht jeder .
Gehalt ist gut.
Es wird drauf geachtet.
Grüppchenbildung wer nicht passt wird rausgemobbt.
Kaum möglich
Das Team akzeptiert sie nicht. Deswegen wurde sie rausgemobbt.
Es geht gerade so
Hinter dem Rücken funktioniert es.
Kaum möglich sehr intolerant.
Immer das gleiche.
Das er versucht trotz diverser Probleme und Rückschläge in den letzten Jahren, übergreifende Mitarbeiterevents zu realisieren.
Das zumindest im IT Bereich eine gewisse Form von Vetternwirtschaft betrieben wurde.
Die „kleinen Mitarbeiter“ sollten in strategische Fragen und in Fragen der Umsetzungen mehr mit einbezogen werden.
Ist nach mehreren negativen medialen Auftritten wahrscheinlich nicht das beste.
Weiterbildungen werden alle paar Jahre angeboten - definitiv ausbaufähig.
Grundsätzlich ist das Gehalt okay. Karrierechancen sind schwindend gering.
Langzeitmitarbeiter werden finanziell deutlich benachteiligt und selbst nach Ansprache der großen Kluft zwischen Alt und Neu kein Anpassen.
Absprachen sollten schriftlich erfolgen, da mündliche Absprachen nicht eingehalten werden.
Technik ist moderat, die Räumlichkeiten sind überholt.
Mit steigendem Leistungsdruck sinkt eine transparente Kommunikation.
Durch das KHZG ergeben sich interessante, neue Themen.
Die Mitarbeiter in den Abteilungen. Offenes, nettes und professionelles Miteinander.
Führungsverhalten des oberen Managements, keine qualifikationsgerechte Bezahlung.
Leistungsstarke Mitarbeiter erkennen und Wissen + Engagement nutzen. Jede Kündigung ist ein Verlust für das Unternehmen. Mit der Einstellung: dann kommt halt der / die Nächste und dann sollen die halt gehen, wird man wohl keinen Blumentopf gewinnen.
Inkongruentes Führungsverhalten, Tätigkeiten die nicht dem Aufgabenfeld entsprechen, Belohnung / Lob nur nach Sympathie
Wer 24/7 erreichbar sein möchte und keinen Wert auf Freizeit legt, ist hier richtig.
Fortbildungsangebot gut
Leider muss man einen Stern geben
Unbezahlte Überstunden, kaum Zeit für Tätigkeiten der Stellenbeschreibung, wer Performance zeigt darf Defizite der Anderen ausgleichen.
Keine Verbindlichkeit, Transparenz oder Kommunikation auf Augenhöhe
Leistungsorientierte Bezahlung nur für bestimmte Mitarbeiter bzw. nach Sympathie
Vorgesetzte sollten Kommunikationskurs besuchen können. Gewaltfreie Kommunikation
Manchmal zu emotional, mehr Sachlichkeit wäre anzustreben
Informationsfluss könnte besser sein
meine Arbeit
Führungskräfte, die die Position nicht verdienen und dazu noch überheblich sind, siehe das Peter Prinzip.
nicht immer unfähige Böcke zu Gärtnern machen
Absolut unterirdisch
kein guter Ruf, viele haben innerlich bereits gekündigt
kaum möglich
schlechte Bezahlung
nehme ich nicht wahr
lässt zu wünschen übrig
glatte 6
aus dem 1800 Jahrhundert
gleich Null
meine Arbeit ist die Beste, das ist der Grund, warum ich hier noch arbeite
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre überwiegend sehr angenehm.
Ich bin mit meinem Arbeitgeber und den unmittelbaren Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich finde es auch unfair, dieses Forum zu nutzen um seinen Frust loszuwerden, anstatt direkt zu kommunizieren.
In der Pflege weiß man schon vor dem Berufseinstieg, dass auch am Wochenende, am Feiertag, abends und nachts gepflegt wird. Wünsche für freie Tage, private Termine, freie Wochenenden werden im Dienstplan berücksichtigt. Genauso betrifft das die Urlaubsplanung.
Es werden viele interessante Weiterbildungen angeboten und vollständig finanziert, zum Beispiel: Praxisanleitung, Wundmanagement, Palliative Care...
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt, zusätzlich werden Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt. Wenn man an einem freien Tag entspringt, erhält man eine Prämie.
Auf meinem Wohnbereich ist der Zusammenhalt sehr ausgeprägt, man unterstützt und hilft sich gegenseitig.
Auf alle Kollegen wird Rücksicht genommen, egal ob es sich um ältere Kollegen oder körperlich eingeschränkte Kollegen handelt
Respektvoller Umgang, immer eine offene Tür und ein offenes Ohr. Ich konnte bisher nicht feststellen, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden
Hilfsmittel, wie verschiedene Lifter, Rutschbrett, Gleittücher usw. stehen reichlich zur Verfügung. Das digitale Umfeld ist auf dem neuesten Stand. In den Dienstzimmern wurden Klimaanlagen installiert.
Es findet eine gute Kommunikation auf allen Ebenen statt, egal ob mit Vorgesetzten oder Kollegen, der Umgang ist respektvoll. Natürlich gibt es auch Kollegen, die keine ehrlichen Worte finden und lieber hinter dem Rücken reden
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, wie überall in der Pflege, aber kein Tag ist gleich. Es wird sehr strukturiert gearbeitet, Absprachen finden mehrfach während des Dienstes statt. Auch unbeliebte Aufgaben werden gerecht verteilt. Die Kollegen unterstützen einander.
Ich kann mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ich komme gern zum Dienst und fühle mich nun schon seit ca. 10 Jahren dort sehr wohl. Man ist Teil einer großen Familie.
Ich persönlich sage, dass immer versucht wird alle Wünsche im Dienstplan zu berücksichtigen. Natürlich klappt das nicht immer aber meistens. Und natürlich muss man einspringen wenn’s eng wird. Aber wo in der Pflege ist das nicht so? Das gehört dazu und das war mir bewusst als ich mich für diesen Beruf entschieden habe.
Es werden regelmäßig Fort- und Weiterbildungen angeboten. Mitarbeiter können Wünsche äußern und diese werden auch berücksichtigt und gefördert.
Ich muss sagen, dass wir hier ein tolles Team sind. Wir arbeiten zusammen und nicht gegeneinander. Wir unterstützen uns gegenseitig wenn’s mal knapp besetzt ist. Und wir können uns aufeinander verlassen. In schweren Zeiten (z.B. Corona) sind wir alle noch mehr zusammen gerückt. Und wir haben zusammen getanzt als das Schlimmste überstanden war.
Hier wird Rücksicht genommen. Es wird unterstützt und wenn jemand mal nicht mehr so kann dann wird die Arbeit geteilt.
Unsere Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter. Man muss sie nur ansprechen. Ich persönlich bin dankbar für diese Vorgesetzten die mir in einer schwierigen Situation den Rücken gestärkt haben und zu 100% zu mir gehalten haben. Dies war nicht selbstverständlich und ich glaube, dass nicht alle Vorgesetzten so reagiert hätten.
Wir haben Aufenthaltsräume, wir haben Dienstzimmer mit ausreichend PC‘s, wir können unsere Pause auch im Garten verbringen. Ich hab nichts zu beanstanden.
Wir Mitarbeiter werden zeitnah über Veränderungen, aktuelle Geschehnisse oder Ergebnisse von Sitzungen/ Besprechungen von den Vorgesetzten informiert.
Ich finde, dass ich gut verdiene. Natürlich kann es immer mehr sein aber ich bin zufrieden.
Wir sind hier multikulturell. Wir sind hier jung und alt. Und es wird jeder gleich behandelt.
Es ist ja immer so. Der eine macht dies lieber der andere das. Bei uns wird das berücksichtigt. Der eine dokumentiert lieber und der andere nicht. Wir sprechen uns ab und dann klappt das auch.
Das Gebäude
Führung
Zuhören und auch Handeln, statt versprechen
Auf liebevolles Miteinander wird großen Wert gelegt, man darf auch mal ausrasten. Aber echte Konflikte werden unterdrückt.
Gut, zwei medienwirksam Skandale
Als leitender Oberarzt hatte ich das nicht - ich musste viele Reisen verschieben, um die Patientenversorgung zu gewährleisten
Ich hab zwei Jahre gesprochen ohne Erfolg
Wird groß geschrieben. Die Tücke ist, dass anders als an anderen Klinik offene Rivalität verboten ist und so viel schwerer bemerkt werden kann.
Zitat "wenn Sie nicht mehr arbeitswillig ist, müssen wir halt ekelig werden"
Verlogen freundlich. Alle sind immer ganz lieb.
Kein Platz
Sie bemühen sich mittels einer guten U-Komm um gewisse Transparenz. Standard
Mal ein Plus - Charlottenburger guter Ton
Meine Aufgabe war toll - Gehirne beschützen...
Die noch gute Betreuung von Patienten, trotz schwieriger Umstände
Das Management ohne weitgreifende Kompetenz im Gesundheitswesen. In einigen Bereichen neben der Unfähigkeit auch noch mit Unmeschlichkeit. Es bleibt dabei "Der Fisch stinkt vom Kopf her".
Menschlichkeit, Kommunikation, Entscheidungsfähigkeit müssen wieder in den Vordergrund gestellt werden. Den unfähigen Teil des gehobenen Managements durch Qualität ersetzen. Qualität statt Masse!
Sehr gedrückt
Dank der Pflege noch gut
Bemühungen im Ansatz
War schon einmal besser
Könnte besser sein
durchschnittlich
In einigen Bereichen noch gut
Kein Interesse erfahrene Kräfte zu halten. Als gäbe es keinen Fachkräftemangel
Vorgesetzte die Mitarbeiter anbrüllen oder gezielt wegmobben
unterschiedlich
Kaum noch vorhanden
Wird hoch gehalten, wenn es möglich ist
Gibt es ganz viele