25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich unfassbar wohl beim DRK Emmendingen und gehe sehr gerne zur Arbeit.
Durch den Rahmen Dienstplan , hat man oftmals mehrere Tage am Stück frei.
Der Zusammenhalt unter der Belegschaft ist außergewöhnlich gut.
Alles auf einer Augenhöhe, sehr angenehm!
Man hat zu jeder Zeit ein offenes Ohr und ist dies bezüglich auch äußerst engagiert.
Das mobile Arbeiten bleibt weiterhin ein Vorteil
Die intransparente Fehlerkultur, die fehlende Beratung für spezielle Themen, hier kann ich mich nur auf den Betriebsrat verlassen und mich bei meiner Gewerkschaft beraten lassen. Besonders Grenzüberschreitendes Verhalten seitens der Teamleitungen ist mir seit Wochen aufgefallen. Viele Unklarheiten und diese werden zu Gunsten des Arbeitgebers getroffen. Ursprünglich wollte ich Werbung für den Arbeitgeber machen, jedoch jetzt nicht mehr. Auch meine Zeit beim DRK werde ich sobald mir das möglich ist beenden.
Wenn möglich, würde ich mir im sozialen Bereich mehr Fortbildungsangebote sowie die Einbeziehung unterschiedlicher Disziplinen wünschen, um die fachliche Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten zu erweitern. Eine gesunde Fehlerkultur wäre auch relevant. Es gibt keine konkrete Vorgaben oder Handlungsleitlinien für gewisse Themen.
Ich war bis April eigentlich ganz zufrieden. Inzwischen sind zwei Mitarbeiter gegangen und auch ich ziehe das in Betracht. Schlechte Fehlerkultur und Themen werden nicht aufgearbeitet.
Nachdem zwei Kolleg*innen gegangen sind und zwei weitere das in Betracht ziehen würde ich das Image als nicht gut beschreiben. Eine Kollegin meinte kürzlich zu mir sie fühlt sich nicht gut begleitet und hat Sorge vor der Verantwortung. Bei kurzfristigen Entlassungen wird das zumindest bis jetzt nicht aufgearbeitet bezüglich einer guten Fehlerkultur.
Da ich in zwei Arbeitsbereichen tätig bin, kommt es gelegentlich zu überschneidenden Terminen oder auch zu Wochen mit vielen zusätzlichen Terminen. In solchen Situationen habe ich die Möglichkeit, nach Dringlichkeit und Priorität zu entscheiden. Mittlerweile sehe ich das aber nicht mehr so. Krankmeldungen werden nicht respektiert und man bekommt weiterhin Anrufe und Mails.
Hier könnte der DRK mehr Möglichkeiten bieten. Ich sehe meine Zukunft hier nicht mehr.
Zu Beginn meines Arbeitsverhältnis wurde meine Berufserfahrung nicht anerkannt, hier hat der DRK eigene Regeln. Alle werden aus Prinzip in Stude 1 oder 2 eingestellt. Nur wer sich privat weiterbildet und Kosten von Mehr als 7000 Euro (in meinem Fall ) auf sich nimmt, hat Chancen auf eine höhere Eingruppierung. Kollegen berichten das sie trotz Nachfrage keine Erhöhung bekommen haben, aber die bilden sich auch privat nicht weiter.
Auch in diesem Bereich würde ich sagen, dass das DRK insgesamt im guten Durchschnitt liegt und ich persönlich nichts zu beanstanden habe
Meine Kollegen schätze ich jedoch gehen sie vermehrt zu anderen Trägern oder ziehen das in Betracht.
Werden geschätzt zumindest unter uns Kolleg*innen
Hier habe ich in den letzten Wochen die schlechtesten Erfahrungen gemacht. Grenzüberschreitendes Verhalten durfte ich mehrfach erleben und mein Mutterschutz wird nicht geachtet. Ich werde gedrängt zu arbeiten obwohl der Impfstatus noch unbekannt ist und ein Risiko besteht. Obwohl ich mehrfach meine Bedenken geäußert habe, und gebeten habe meinen Impfstatus abzuwarten werde ich gedrängt eine AU zu besorgen oder arbeiten zu gehen, obwohl das so nicht rechtens ist. Keine Möglichkeit auf Beratung, keine Informationen wie ich mich an den Betriebsarzt wenden kann. Hierfür musste ich den Betriebsrat kontaktieren. Auch die Betriebsärztin hat mich darüber informiert das nicht die Teamleitungen eine Gefährdung beurteilen sondern in der Regel Sie als Arbeitsmedizinerin. Ich kommuniziere nur noch über Mail und Dokumentiere alles. Trotz Krankmeldungen bekomme ich Anrufe und Mails, Kündigungen von Kollegen werden in der Signalgruppe kommuniziert und nicht weiter thematisiert.
Aufgrund der letzten Wochen würde ich dieses Arbeitsumfeld als ungesund beschreiben. Grenzüberschreitendes Verhalten seitens der Teamleitungen, keine Beratung, kein Ordnungsgemäßes Vorgehen.
Auch hier war ich bis April eigentlich zufrieden, jedoch kamen vermehrt Anfragen auch während Krankmeldungen und es sind auch Sätze gefallen wie beispielsweise: " Melde dich bis spätestens morgen". Ein Kollege berichtet das gleiche und meint die Teamleitung steht sogar vor der Tür.
Ich empfinde keinen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeiterinnen. Jedoch fehlt mir Transparenz
Ich bin sehr dankbar für die flexiblen und vielseiteigen Arbeitsaufgaben. Wenn kein Druck von außen kommt.
Flache Struktur.
Büros könnten größer sein. Aber mal schauen was der Neubau mit sich bringt.
Kostenloser Kaffe.
Gutes Miteinander
Durch Gleitzeit in der Verwaltung und Überstunden Konto sehr gut.
Leiste ich was bekomm ich was.
Die Bezahlung ist besser als bei anderen DRK Kreisverbänden.
Top
Gutes Miteinander und respektvoller Umgang im Team
Nix negatives bekannt.
Vorgesetzte sind Vorgesetzte. Liegt auch an einem Selbst.
Geht immer besser aber es fehlt an nix.
Gute Kommunikation. Ausbaufähig ist das immer.
Es gibt keine Unterschiede.
Kein Tag gleicht dem anderen.
Beschwerden über Vorgesetzte nicht an diese weiterleiten, sondern ernst nehmen.
Solange alles läuft, hat man Ruhe. Wenn was anders läuft als erwartet, gibt es Druck.
Für mich persönlich geht es gut. Wer andere Verträge hat, steht rund um die Uhr zur Verfügung.
Weiterbildundsmöglichkeiten sind vorhanden und können auch genutzten werden
Innerhalb der Abteilung gut, wenn ein(e) Kolleg(in) nicht da ist, ist alles super.
Teilweise unterirdisch
Unter Kollegen gut. Nach oben wird es schwierig. Ohne über die Abteilungsleitung zu gehen, kommt man nicht zum Chef.
Für mich das Beste am Verband
Die meisten Angestellten sind sehr nett und hilfsbereit
Die Geschäftsführung respektiert ihre Mitarbeiter nicht und nutzt Unwissenheit von unerfahren und frisch von der Schule kommenden aus.
Der super kollegiale Umgang auch von Seiten der Führungskräfte. Echtes Interesse an den Mitarbeiter*innen
nix
Wie überall: manchmal hakt es etwas in den Kommunikationswegen, aber das läuft eigentlich auch richtig gut!
Tolle Kolleg*innen
Im Nebenberuf super Einfluss auf Dienstplangestaltung
Tolle interne Fortbildungen, nur eingeschränkte Karrieremöglichkeiten, aber das ist gerade als Nebentätigkeit voll in Ordnung
Was hier nicht so toll ist, liegt nicht am Arbeitgeber
Bester Kreisverband mit tollen Kollegen ( Leitstelle und Fahrdienst ) super tolle Notärzte!
Erfahrenen Leuten eine Chance geben mehr aus Ihnen herauszuholen .
- flache Hierarchien
- freunschaftlicher Umgang unter den Mitarbeitenden
- tolle Leitsätze des DRK
Ein Jobticket ist überfällig. Viele pendeln täglich mit der Bahn zur Arbeit.
Jobticket einführen
Wohlwollend und freundschaftlich
Option auf Teilzeit / Reduzierung
Vielfalt an Angeboten zur Fort- u. Weiterbildung. Karrieresprünge sind in der Sozialen Arbeit erschwert.
Bezahlung nicht übertariflich aber ähnlich wie andere Sozialen Träger in der Sozialen Arbeit
Tolles Team, sehr freundschaftlich und engagiert!
Vorgesetzte setzen sich ein für Mitarbeitende
Gleitzeit und Option schafft flexible Arbeitszeiten und -weisen
Monatliche Teamsitzungen
Wer mit Bürotätigkeiten kann, erfährt hier ein spannendes Arbeitsgebiet
Arbeiteten ziemlich autark, was wirklich abging kaum jemand mit
Von sehr vielen Personen schon sehr viel schlechtes, während der Zeit dort gehört.
Stress pur, aber man bekomme ja genug Geld dafür
Man hat auf jeden Fall die Möglichkeit, sich weiterzubilden, aber Karriere ist nicht
Nach außen hin hat man oft Umwelt und sozial bewusst. Nach innen hin war man das aber definitiv nicht.
Alles in einem gab es einen sehr guten Zusammenhalt. Es gab nur vereinzelte Personen, die sich intrigant verhalten haben.
Sehr respektlos, diskriminierend und unqualifiziertes Verhalten.
Monate lang unter schlimmsten Bedingungen gearbeitet, keine separaten Toiletten für Arbeitnehmer, diese müsste man sich mit den Bewohnern teilen wenn man sie benutzen will, keine Aufenthaltsraum, extreme Geräuschkulisse
Bekamen oft von anderen Behörden oder Personen Informationen, die uns betreffen, mit und nicht von der Einrichtung selbst
Die Kommentare mancher Führungskräfte über ihnen vorgesetzte Person zeugte nicht von Gleichberechtigung
Man begegnet sich auf Augenhöhe
Es gibt die Möglichkeit des Homeoffice und Sabbatical
Man unterstützt sich gegenseitig
Wertschätzung und fair
Etwas Platzmangel, soll aber mit dem Neubau behoben werden.
Wichtige Mitteilung erhält man, könnte aber verbessert werden
So verdient kununu Geld.