2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sich den Zuständen stellen, sie mal live erleben, sich einsetzen, damit sich endlich etwas ändert.
Mehr umfassende und praxisnahe Schulungen.
Mitarbeitende in die Neubeschaffung mit einbeziehen, Umfragen, mehr Wachengespräche, mehr Präsenz der Geschäftsführung.
Investitionen in die Zukunft des Rettungsdienstes im KV. Der KV muss sich endlich attraktiv machen für die motivierten Mitarbeiter und für neue Mitarbeiter, welche dann auch längerfristig bei uns tätig werden.
Es muss aufgehört, werden „auf Verschleiß“ zu fahren!
Arbeit im Team ist mit allen sehr gut und macht auch sehr viel Spaß, leider wird dies überschattet von unnötiger Sparpolitik und steigender Resignation Vieler über die derzeitige Situation.
Rettungsdienst übliches Schichtsystem.
DRK Reformtarifvertrag, für mich persönlich angemessen.
FSJler, werden im KV sehr stark beansprucht, haben meines Erachtens zu wenig Benefits, da sie auch nicht im KV angestellt sind, haben sie wenig Möglichkeit ihre Anliegen einzubringen und etwas an ihrer Situation zu verändern.
Umweltbewusstsein, davon kann kaum eine Rede sein, wenn unter jedem Fahrzeug eine Pappe oder Ölbinder liegt, welches auf der Fahrt zum oder vom Einsatzort in der Umwelt verteilt wird.
1+
Wünschenswert wäre, wenn sich die Geschäftsführung sich die Zustände selbst mal „zu Gemüte führen“ würde, das es in vielen Bereichen, Störungsstellen in Form von ermüdenden Fahrzeugen, vermeidbar körperliche Belastungen in Form von Tragen ohne elektrischen Tragehilfen und mangender Hygiene, aufgrund fehlender Arbeitsmoral und Arbeitwillens.
Viele Fahrzeuge mit hoher Laufleistung, deshalb viele Defekte, welche sich zum Teil auch sehr unsicher anfühlen.
Kaum bis keine entlastenden Arbeitsmittel: kein RTW oder KTW im Kreisverband hat bisher eine elektrohydraulische Fahrtrage, viele Fahrzeuge ohne Raupenstühle oder mit umständlichen Tragehilfen.
Unhygienische Bedingungen für Mitarbeiter und Patienten, gerade im KTW-Bereich fehlt es oft an einem Bewusstsein von Hygiene, Tagesreinigungen werden oft unzureichend und halbherzig durchgeführt.
Diese Zustände überschatten für mich leider die positiven Arbeitsbedingungen so sehr, dass ich diese hier nicht aufführen werde.
Mir kommt es so vor:
Wenn man etwas ändern, verbessern oder melden möchte, dann sollte man sich lieber selbst darum kümmern, oft lange Kommunikationsketten und lästiges „Hinterherrennen“.
Verantwortlichkeiten werden gefühlt oft von Einem zum Nächsten geschoben, wodurch es zum Beispiel bei großen Verzögerungen bei Wäschebestellungen oder Reparaturen von Schäden kommt.
Dies steigert die sowieso schon vorherrschende Resignation von Mitarbeitern und sorgt meines Erachtens nach für sinkenden Arbeitwillen, Frustration der motivierten Mitarbeiter.
Dies sollte auch für jeden Kollegen im Rettungsdienst wichtig sein.
Kein Tag ist wie der Andere, Jeden Tag unterwegs viele Gesichter, viele neue Eindrücke, interessante Gespräche, Abwechslungsreich, spannend.