19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Wortwahl ist immer vorhanden.
Zu starke Vetternwirtschaft
Es wird sich nichts ändern, bis es zu spät ist.
Schaut Euch nochmal die Leitsätze des DRKs an und stellt den Menschen an erste Stelle, anstatt das Geld.
Mehr Schein, als Sein
Wird mit dieser Geschwindigkeit die Blase weiter aufgepumpt, platzt sie bis 2030 und es gibt kein DRK Odenwaldkreis mehr.
Altkleidercontainer vermüllen den gesamten Kreis, es wurde eine Motorradstaffel gegründet, die keinen Nutzen hat, man weitet das Angebot auf Gastronomie aus, Social Media wird großgeschrieben - egal welche Beiträge gepostet werden, es werden mehrere Gebäude gekauft und dann wird über zu hohe Spritpreise gejammert.
Ganz klares Verhalten von fehlender Struktur und deutlicher Orientierungslosigkeit.
Man wird fast schon genötigt mehr zu arbeiten, als der Soll.
Man könnte hier sogar Millionär werden, wenn es angeboten werden würde. Täglich neue Arbeitsstellen mit spektakulären Bezeichnungen.
Kann man betrachten, wie Hans guck in die Luft. Nach oben ist viel Platz.
Es wurden e-Scooter und e-PKWs gekauft, auf den Außenstellen gibt es jedoch keine Ladesäulen.
Vereinzelt untereinander ein gutes kollegiales Miteinander.
Mit murren wird die Arbeitszeit verkürzt, dafür darf man im Gegenzug machen was man will. Z.B. unerlaubt früher Feierabend machen ohne Konsequenzen, Dienstanweisungen missachten…
Es werden permanent Fehlentscheidungen getroffen, Fehler werden nicht gesehen oder korrigiert, Kritik wird nicht angenommen.
Teilweise moderne Arbeitsbereiche und Utensilien/Fahrzeuge. Der Personalmangel wird aber nur als temporäres Problem betrachtet.
Sobald es unwichtig ist, wird viel darüber kommuniziert. Wichtiges wird ausgelassen oder mit drei Stichworten weitergegeben.
Es wird eine Mannschaft und deren Arbeitsbereich vergoldet, während andere Mannschaften und Arbeitsbereiche seit Jahren keinen Genuss von Modernisierung erleben dürfen. FSJ-ler werden zu 100% ausgenutzt.
Überproportionale Wertschätzung gegenüber Image-Politur.
Gute Begleitung
Das man ausgenutzt wird
Mehr Lohn für die schwere Arbeit
Muss 25min fahren
Bin nicht unter Kollegen
Habe keinen Konakt mit Kollegen
Kollegen, Wachen, Fahrzeuge
Fokus auf unwichtiges was aber PR bringt
Führungsverhslten
Aufs wichtige fokussieren. Anstatt Geld für Dinge wie eine Krad Staffel aus dem Fenster zu werfen sollte man an den relevanten Dingen wie Kompetenzerhalt oder der verbesserten Ausstattung des Ehrenamtlichen KatS denken. (Denn sind wir mal ehrlich 90% der Belegschaft findet diese Krad Staffel unnötig und lächerlich)
Menschen in Führungspositionen Einsetzen welche es auch wirklich können anstatt diese von dannen ziehen zu lassen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist größtenteils gut. Ein paar Spezialisten hat man natürlich immer.
Viele Dienste oft mit Überstunden. Häufige Anrufe ob man einspringen kann.
Nach der Ausbildung ist eigentlich Ende. Eine Qualitätssicherung im Rahmen von Weiterbildung z.b Buchstabenkurse findet nicht statt. Man tritt nach einer Weile auf der Stelle. Die Praxisanleiter und Lehrkräfte der Pflichtfortbildung geben sich trotzdem große Mühe und machen ihre Arbeit gut.
DRK Tarifvertrag mit einigen Extras
Mit den meisten klappt es wirklich gut und wenn Not am Mann ist wird immer ausgeholfen.
Es werden Möglichkeiten geschaffen zb Reduzierung der Arbeitszeit, keine Nachtdienste
Man wird gehört und mit Respekt behandelt , kann Wünsche äußern und Probleme kommunizieren. Leider ergibt sich aus all dem nur keine Konsequenz. Man wird verständnisvoll aufgenommen und es wird Besserung gelobt nur leider passiert nichts. Teilweise sehr fragwürdige Entscheidungen der Führung.
Wachen zum Großteil top, Fahrzeuge grundlegend auch nur leider oft kaputt. Was die Betriebseigene KFZ Abteilung den ganzen Tag macht ist mir anhand der bestehenden Mängel schleierhaft ?
Es gibt regelmäßige Rundschreiben die die Belegschaft informieren. Teilweise aber mit wenig Inhalt. Die Kommunikation von der Leitung/Führung nach unten könnte teilweise verbessert werden.
Viele weibliche Kolleginnen, welche respektiert und gleichberechtigt behandelt werden auch innerhalb der Belegschaft
Allgemeine Rettungsdienstarbeit.
Versuchen alle einzubinden die dies möchten. Teamförderung auch auf Angestelltenebene
Fröhlich locker
Gleitzeit
Ohne Fleiß auch hier kein Preis
Die meisten verstehen sich als Team
Vorgesetzte immer ansprechbar
Vielseitig, selten eintönig
Manche Dinge sind höchst illegal, Stundenbewertungen werden von der Führung bewusst gefälscht und manipuliert. Alle wissen davon.
Ärztliche Leitung hat viel zu viel Einfluss obwohl er eigentlich bis auf seine Kernkompetenzen nichts zu melden hat.
Fahrzeuge sind regelmäßig kaputt und werden nicht instand gesetzt, im Winter fährt man oft ohne Heizung rum.
Fahrzeuge sind auch nicht so ausgestattet wie sie sollten (DIN-Norm), jeder weiß dies, Mannschaft meldet dies regelmäßig aber Führung unternimmt nichts. Wenn es jemand drauf anlegt und dagegen klagt verliert das DRK und der Odenwaldkreis haushoch.
Nehmt die Probleme und Belange der Belegschaft endlich ernst, ihr müsst hier was ändern!
Kollegen sind in Ordnung, je weiter höher man geht desto schlechter wird es allerdings
Nur auserwählte kommen weiter
Vorgesetzte sind absolut fehl am Platz, die wissen gar nicht was für eine große Verantwortung sie haben
Angenehme Atmosphäre und Arbeitsplatz.
Kritik wird persönlich und nicht sachlich angenommen.
Mehr auf ältere Kollegen achten. Besseren Gesundheitsschutz. Mehr Flexibilität. Mit der Zeit gehen.
Das Gehalt für die Fahrer muss deutlich erhört werden. Man macht sich den Rücken kaputt mit Patinenten die 130kg+ wiegen
Egal ob alt oder jung alle werden gleich geknechtet
Geld und Zusatzleistungen, zumindest fürs Vollzeit-Personal. Aber auch hier gibts deutliches Verbesserungspotenzial. Die DRK-Verbände außenrum zahleln deutlich mehr, weil höher eingruppiert wird.
Zusammenarbeit mit Landkreis/Träger/Leitstelle/ÄLRD katastrophal und nicht auf Augenhöhe; hier müsste dringen in der Organisation des Rettungsdienst im Landkreis was verändert werden, dafür kann aber das DRK nicht wirklich was. Aber vermutlich lässt man sich hier rumschubsen vom Amt; viel zu viel Mitarbeiter im Büro, die nichts arbeiten, die Vorgesetzten sind viel zu weit weg vom täglichen Geschäft, dringend notwendige Investitionen werden nicht getätigt, weil angeblich kein Geld da ist;
Aktuell würde ich den Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen
Mehr Transparenz, Investitionen in Technik und Ausbildung stecken, anstatt unnötig viele Fahrzeuge außerhalb des Rettungsdienst zu behalten, die seit Jahren nicht gebraucht werden, Organisation innerhalb der Abteilung verbessern und flexibler machen, Stellvertretende Rettungsdienstleiter einsetzen, Verwaltung verkleinern
Grundlegend garnicht schlecht
Image in der Bevölkerung top, immerwieder neue Kollegen die sich bewerben.
Dienstplan könnte optimiert werden, ist aber eigentlich ganz ok
Trotz allen Widrigkeiten hält der ganz große Teil den Laden am Laufen. Merkt nur keiner der Chefs!
Sagen wir so: jeder bekommt sein Pöstchen
Das Problem im Rettungsdienst allgemein spielt auch hier eine Rolle: Leute in Positionen für die sie weder ausgebildet sind noch die nötige Ahnung davon haben. Manche werden dann in eine Position befördert in der sie überfordert sind, ganz nach dem Peter-Prinzip.
Ausstattung ok. Vor allem Tragen, Tragestühle und RTW. Wachen sind auch top. Dringend muss aber in Medizintechnik und Ausstattung investiert werden. Hier sind andere deutlich weiter
Negativ angesprochen werden immer nur die, die sich über das Maß hinaus engagieren. Der Rest kann tun und lassen was er will, ohne Konsequenzen
Die Kollegen auf den Wachen sind cool.
Führung/Leitung, Dienstplan, Urlaub
Modernisieren und die Politik der Vorgesetzten ändern.
Die Kollegen:innen auf den Wachen sind Top was man von RDL, Wachleiter und Dienstplaner leider nicht behaupten kann.
In der Bevölkerung ist man hoch angesehen. Die älteren Kollegen sind nicht so angetan vom Betrieb.
Unflexible Dienstplanung, Urlaub beantragen im Vorjahr, ständiges einspringen im frei
Man braucht halt die richtigen Beziehungen
Solides Mittelmaß, nichts was andere Firmen nicht auch bieten würden. Jobrad, Fitnessstudio zuschüsse.
Wachen gehören mal modernisiert, Türen und Fenster sind zugig, insgesamt aber okay
Kollegen:innen sehen untereinander für sich ein.
Könnte verbessert werden
War alles in allem mal ein top ausgestattetes Unternehmen.
Informationen werden mehr schlecht als recht über eine Wöchentliches Schreiben ab gefrühstückt, wirklichen Informationsfluss gibt es nicht.
Es gibt ab und an Umfragen zu Änderungen oder Neuanschaffungen ob die dann ins Gewicht fallen kann man nicht sagen
Wirklich tolle Wachen, neue Fahrzeuge und rückenfreundliche Tragen.
Die Art der Personalführung sollte ggf. überdacht werden. Auch die Entscheodungsfindung zu ausgeschriebenen Stellen ist sehr undurchsichtig und nicht immer nachvollziehbar. An einigen Stellen word eher auf bedrohliche Gebärden und Begrifflichkeiten gesetzt.
Verbesserungs- und Beschwerdemanagement könnten noch optimiert werden.
Das Betriebsklima verschlechtert sich von Jahr zu Jahr. Leider wird nicht dagegengehalten und es kommt immer wieder zu sehr unschönen Zwischenfällen unter den Angestellten.
Der Kreisverband hat in der Bevölkerung einen hervorragenden Ruf. Diesem wird er sicherlich in vielen Belangen auch gerecht.
Rettungsdienst ist generell kein sonderlich familienfreundliches Betätigungsfeld. Der Kreisverband bietet aber einen alternativen Dienstplan mit regelmäßigeren Dienstzeiten. Hier könnten andere Arbeitgeber gerne abschauen.
Auf den einzelnen Wachen ist der Zusammenhalt generell okay bis gut. Allerdings gibt es immer wieder Störfeuer, was das Miteinander sehr erschwert. Eine ausgeprägte Gerüchteküche, die extreme Auswüchse trägt, wird ebenfalls toleriert.
Es gibt hervorragend ausgestattete Wachen und moderne Fahrzeuge samt hydroelektrischer Tragen. Insgesamt fast alles, was man sich nur wünschen kann.
In wöchentlichen Meldungen werden die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen informiert.
So verdient kununu Geld.