2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Gar nichts mehr. Es ist viel kaputt gegangen in letzter Zeit.
Man sollte die Angestellten anhören.
Seit es die "neue" Geschäftsführung gibt (man hat an den entsprechenden Stühlen gesägt und wurde dann befördert) geht es steil bergab! Motivierte Mitarbeitende ließ man ohne zu Zögern gehen, weil man denen keine Perspektive gab. Nichts wurde unternommen um diese zu halten.
60 h Woche ist der Standard.
Sozialbewustsein, nur wenn es kein Geld kostet
Die meisten Kollegen sind ganz ok Es gibt immer den einen oder andern den man lieber nicht sieht.
Die GF sitzt auf einem hohen Ross - aber dafür ziemlich sicher im Sattel. Sie wissen dass ihnen nichts passiert, deswegen gehen sie mit Mitarbeitende, die nicht zu den Speichelleckern gehören, ziemlich hart um. Verändern den Dienstplan von frei auf Dienst ohne Info und Beschweren sich, wenn die Mitarbeitenden nicht permanent in der kleinen Freizeit auf den Dienstplan schauen. Es wird Druck auf die Mitarbeitenden ausgeübt damit diese einen unbesetzten Dienst übernehmen.
Die meiste Zeit des Tages ist man damit beschäftigt die eigene schlechte Arbeit zu vertuschen.
interne Kommunikationssoftware. Dienstanfragen wurden immer passiv-aggressiv angefragt "Wenn Du den Dienst nicht übernimmst, dann müssen wir einen Rettungswagen aus dem Dienst nehmen. Deswegen können Menschen zu schaden kommen, ...)
Zumindest in der Abt. Rettungsdienst ist das Gehalt per Tarifvertrag geregelt. Dies kostet dem DRK auch kein Geld, da das Geld durch die Krankenkassen refinanziert ist.
Wenn man zu den Speichelleckern gehört, dann wird man durch die Chefs bevorteilt
Auf Außenwachen wird man in Ruhe gelassen
alle Punkte bereits oben genannt
Dem Mitarbeiter mehr Wertschätzung durch Kommunikation und Gesundheitsmanagement zeigen. Nicht nur leere Worte. (wie z.b „es gibt keinen Corona-positiven Mitarbeiter“ - wenn man nie getestet hat gibts natürlich auch keine positiven!)
Unter den Kollegen ist es sehr angenehm zu arbeiten, zwischen Mitarbeiter und Führung und zwischen den Führungspersonen selbst ist es allerdings sehr kritisch. „Sie arbeiten ja nicht richtig, nur 4Tage die Woche“ (mit „Sie“ war hier der Rettungsdienstler an sich gemeint durch unsere Führungskraft)
In der Bevölkerung oft mit Ortsverein gleichgesetzt, dieser scheint hier hoch angesehen zu sein.
die versprochenen 45h/Woche ist leider selten Tatsache, es sind sehr oft 60h oder auch 72h. Dies liegt am Personalmangel, der u.a dadurch zustande kommt dass man Azubis wegen Gerüchten nicht übernimmt, Azubis nicht fair bezahlen möchte nach ihrer Lehre, Mitarbeiter nicht wertschätzt (und diese dann in die Schweiz wechseln).
man könnte Funktionsträger werden (jede Spate hat offene Stellen)
Dass DRK ist geschickt darin den Lohn zu drücken, in Lohnverhandlungen muss geschickt und hoch eingestiegen werden sonst wirds nichts. Die 1500€ Coronageld gibts nicht, „die Einsatzzahlen sind ja gesunken“. (dass viele ungeschützt Corona gefahren sind weils die Patienten verschwiegen haben ist demnach egal)
Gesundheitsmanagement ist nicht vorhanden.
Die Firma macht nichts für die Umwelt, zumindest nicht dass ich wüsste. Zum Thema Sozialbewusstsein müsste die Stellenbeschreibung Rettungsdienstler reichen.
Auch privat nicht nur im Betrieb! Ältere Kollegen meinen es sei allerdings schon viel besser gewesen früher, seit wir die neue Führung haben sei „alles kaputt“.
zwischen den Rettungsdienstlern herrscht Respekt vor den erfahreneren Kollegen, oft auch weil diese noch Zusatzfunktionen ausüben, diese nicht annähernd gut bezahlt bekommen, aber trotzdem machen.
Ich mache keine Zusatzfunktion im Betrieb, erlebe aber sehr oft dass die Funktionsträger wenig/nicht gewertschätzt werden.
Unsere Wachenleitung hällt die Fahne hoch. (Ihm ist dieser Stern gewidmet)
Equipment ist gut, Autos sind eigentlich immer in der Werkstatt, aber es gibt ja ein funktionierendes Reserveauto....
Kleidung bin ich wirklich begeistert von. (gute Schuhe und an Einsatzkleidung nicht diese Plastikfunktionsshirts sondern hochwertige Kleidung)
Seit etwa einem Jahr hat auch jeder Mitarbeiter nachts ein eigenes Zimmer. Im Hochsommer darf eine private kurze Hose getragen werden in einsatzfreien Zeiten.
Unter den Kollegen gut, wie auf jeder Wache wird auch hier viel geredet, wer damit offen umgehen kann hat hier keine Schwierigkeiten. Mit der Führung würde ich jedes Wort lieber überdenken.
zwischen RS und NotSan ist ein gutes Klima, im Einsatz bin ich was medizinisches angeht natürlich Führung, aber oft weis der RS besser über die Logistik bescheid und in allen anderen Teamfragen (ganz wichtig, Essen z.b) sind wir natürlich gleichberechtigt.
Ich bin gern Rettungsdienstler. (NotSan) Interessant finde ich vor allem seltenere Krankheitsbilder, ich bin aber auch um eine Nullschicht mal dankbar.