19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der soziale Umgang spielt eine wichtige Rolle.
Sehr gemütlich und familiär.
In der Umgebung sehr gut sowie Fortschrittlich. Einführung der 4-Tage-Woche in der Pflege.
Sehr gut, 4-Tage- Woche.
Es besteht die Möglichkeit der Weiterentwicklung in beruflicher Hinsicht. Es wird individuell auf jeden Arbeitnehmer eingegangen. Regelmäßige Weiterbildungen werden angeboten.
Sehr gutes Gehalt für diese Region. Zusätzliche Leistungen wie Gesundheitskarte, Jobrad, betriebliche Altersvorsorge ect...
Es besteht ein wirtschaftlich überdachter Umgang mit finanziellen Ressourcen. Durch regelm. Modernisierungen der Einrichtungen erfolgt auch hier ein Handeln im Sinne des Umweltbewußtseins.
Familiär, ein guter Zusammenhalt besteht. Jeder gibt auf jeden acht.
Gleichberechtigt, es besteht die Möglichkeit Schönplätze zu erhalten.
Loyal und gerecht. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird geachtet.
Modern und gut ausgestattet.
Klare Kommunikation zwischen den Einrichtungen und der Geschäftsstelle.
Es gibt keine Diskriminierung, Politisch absolut neutral.
Immer wieder Herausforderungen die im Team gemeistert werden können.
Tut alles, dass der Arbeitnehmer eine gute Work Life Balance hat
• Förderung einer offenen, respektvollen und transparenten Kommunikation auf allen Ebenen.
• Aufbau eines echten Teamgeistes und Stärkung des Kollegenzusammenhalts.
• Gerechte und transparente Aufgabenverteilung, unabhängig von Sympathien.
• Verbesserung der Work-Life-Balance durch realistische Arbeitszeitgestaltung und ausreichende Erholungszeiten.
• Wertschätzung der langjährigen Mitarbeitenden durch Anerkennung, faire Behandlung und Motivation.
• Förderung von Gleichberechtigung und Chancengleichheit bei Entscheidungen und Karriereperspektiven.
• Bereitstellung angemessener Arbeitsmittel und Ressourcen in allen Standorten, um professionelle Pflege zu gewährleisten.
• Schulung und Sensibilisierung der Vorgesetzten für ein faires, respektvolles und neutrales Führungsverhalten
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr belastend. Anstatt eines Miteinanders herrscht ein deutliches Gegeneinander. Kollegiale Unterstützung oder Teamgeist sind kaum spürbar – vielmehr scheint jeder nur auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein. Es wird viel gegeneinander gearbeitet, anstatt gemeinsam an Lösungen zu finden. Dieses Verhalten zieht sich von der Geschäftsführung bis hin zu den Mitarbeitenden durch und prägt das gesamte Betriebsklima negativ. Ein offenes, respektvolles oder wertschätzendes Miteinander ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Die Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Zwar mag ein freier fünfter Tag auf den ersten Blick positiv wirken, doch die langen und intensiven Arbeitstage davor fordern ihren Tribut. Nach mehreren anstrengenden Tagen ist man körperlich und mental erschöpft und benötigt den freien Tag vor allem zur Erholung. Wer in der Pflege arbeitet, weiß, was damit gemeint ist – es geht nicht ums Herumsitzen oder Pausen machen, sondern um echtes Wirken, ums Pflegen und um Menschen, die Unterstützung brauchen. Diese anspruchsvolle Arbeit verdient mehr Wertschätzung und realistische Arbeitsbedingungen, damit echte Erholung überhaupt möglich ist.
Die Bezahlung liegt im regionalen Vergleich im mittleren bis oberen Bereich und wird durch verschiedene Zusatzleistungen ergänzt. Karrieremöglichkeiten sind jedoch begrenzt, da Entscheidungen häufig nicht transparent oder leistungsorientiert getroffen werden. Eine klare Perspektive für berufliches Vorankommen oder Weiterentwicklung ist daher nur eingeschränkt vorhanden.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist nicht vorhanden. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, wird überwiegend gegeneinander gearbeitet. Misstrauen, Lästereien und hinterhältiges Verhalten prägen den Arbeitsalltag. Dieses Klima belastet viele Mitarbeitende und wirkt sich negativ auf deren Wohlbefinden aus. Leider scheint dieses Verhalten nicht nur geduldet, sondern teilweise sogar von der Führungsebene gefördert oder zumindest in Kauf genommen zu werden.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist wenig wertschätzend. Viele von ihnen arbeiten bereits seit zehn Jahren oder länger im Unternehmen, wirken jedoch stark enttäuscht und ausgelaugt vom bestehenden System. Ihr langjähriges Engagement und ihre Erfahrung werden kaum anerkannt oder gewürdigt. Statt Dank oder Unterstützung erfahren sie oft nur zusätzlichen Druck, was sich negativ auf die Stimmung und Motivation im Team auswirkt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr problematisch. Versprechungen werden regelmäßig gemacht, jedoch selten eingehalten. Mitarbeitende werden häufig nach Sympathie behandelt – Neutralität oder Fairness sind kaum zu erkennen. Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, stattdessen kommt es immer wieder zu lautem oder herabwürdigendem Umgangston. Im Laufe der Zeit hat sich dieses Verhalten zunehmend verschlechtert, was das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden stark beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen sind sehr eingeschränkt. Es wird an allen Ecken gespart, sei es an Material, Ausstattung oder Ressourcen. Dies wirkt sich direkt auf die Arbeitsqualität und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden aus. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass finanzielle Mittel vorrangig an andere Standorte fließen, während die Einrichtungen in Hohlstedt und Uftrungen unterversorgt bleiben. Dies belastet das Personal zusätzlich und erschwert eine professionelle und qualitativ hochwertige Pflege.
Die Kommunikation im Unternehmen ist äußerst schwierig und wenig transparent. Mitarbeitende haben oft den Eindruck, dass nur diejenigen Gehör finden, die sich den Vorgesetzten gegenüber besonders gefällig verhalten. Konstruktive Kritik oder eigene Vorschläge werden dagegen kaum beachtet. Informationen werden selten offen weitergegeben, sondern häufig nur beiläufig oder auf inoffiziellem Weg bekannt. Dadurch entsteht das Gefühl, bewusst klein gehalten und nicht ernst genommen zu werden. Eine offene, respektvolle und vertrauensvolle Kommunikationskultur ist unter diesen Umständen nicht gegeben.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen nicht gegeben. Wie bereits in den vorherigen Punkten deutlich wird, hängt vieles von Sympathie und persönlicher Nähe zu den Vorgesetzten ab. Entscheidungen werden nicht einheitlich oder fair getroffen, wodurch Mitarbeitende ungleich behandelt werden. Eine gerechte und transparente Unternehmenskultur, in der alle die gleichen Chancen haben, ist derzeit nicht erkennbar.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben sind kaum vorhanden. Die Verteilung der Tätigkeiten erfolgt nicht nach Qualifikation oder Engagement, sondern danach, wer bei den Vorgesetzten beliebt ist. Dadurch entsteht der Eindruck von Ungerechtigkeit und fehlender Wertschätzung. Mitarbeitende, die nicht zu den „Bevorzugten“ zählen, erhalten häufig die unangenehmen oder weniger anspruchsvollen Aufgaben. Eine faire und transparente Aufgabenverteilung wäre dringend notwendig – ebenso wie eine Führung, die objektiv und leistungsorientiert entscheidet.
Ich habe die besten Kollegen, um mich herum. Es ist ein ständiger kollegialer Austausch. Es wir eine gemeinschaftliche Atmosphäre erschaffen.
Flexible Arbeitseinteilung in der Verwaltung möglich, 4 Tage Woche und max 36 h/ Woche. Wie die Arbeitszeit in der Verwaltung geleistet werden, kann individuell abgesprochen werden.
Man schaut schon, welche Dienstwege notwendig sind, welche Botenfahrten verbunden werden können, damit weniger Autofahrten notwendig sind. Durch Digitalisierung wird versucht interne Postwege zu reduzieren.
Es sind immer alle füreinander da.
Die Altersstruktur ist sehr heterogen.
Die vorgesetztenstruktur ist flach, sodass Vorgesezzte schnell greifbar sind und direkte Kommunikation bevorzugt wird.
Schnelle und effektive Kommunikation. Man bekommt schnelle Rückmeldungen und muss selten nachhaken und nachfragen.
In der Pflege gibt es meiner Meinung nach noch Potenzial zur Integration von diversen Menschengruppen.
Man wächst mit den Herausforderungen und mit den Aufgaben. Neue Projekte werden nach Interessen und Kompetenzen zusammen gestellt.
Steht immer hinter Ihren Mitarbeitern.
Nichts
Immer gern gesehen
Sehr angenehm
Könnte besser sein
Super
Sehr fair und gerecht.
Sehr gut
Für Probleme werden sehr schnell Lösungen gefunden.
In meiner Position sehr gut möglich
Es werden ständig Weiterbildungen angeboten
Das DRK entlohnt sehr gut
Sehr nette, verständnisvolle Cheffin
Sehr gute Praktische Anleitung
Mobbing unter dem Pflegepersonal in den Griff bekommen
Kaum etwas
- Drohungen gegenüber Mitarbeitern
- Prämien werden nicht gezahlt
- AN welche lange krank sind werden nicht ersetzt
- personalmangel und überforderung werden ignoriert
- Qualität verschlechtert sich
Alles....
Im Team gut, von oben Druck, Personalmangel gewollt vom AG, hoher Arbeitsaufwand fast unschaffbar
Lässt nach
Untragbar
Wer kein Gewissen hat kann aufsteigen
Werden zur Kündigung genötigt bei zu viel krankentagen
Kein Stern wäre zuviel, keine Kommunikation, Drohungen,
Miserabel
Die finanzielle Verbesserung der Mitarbeiter seit aktiv daran gearbeitet wird. Diese ist zwar dem Arbeitsniveau noch lange nicht angepasst, jedoch ist dies nicht Schuld des AG sondern des Staates.
Diese Punkte sind im Vorfeld ausführlich beschrieben.
Vielleicht sollte in kleineren Sprüngen gedacht werden. Der Grundsatz der Erweiterung ist an sich nicht schlecht. Jedoch noch eine neue Einrichtung zu bauen, obwohl in allen anderen schon massiver Personalmangel herrscht, diverse Einrichtungen in der Umgebung wie Pilze aus dem Boden schießen, in einer der wirtschaftsschwächsten Regionen Deutschlands, empfinde ich schon als mutig. Der Umgang mit Personal, vorallem älteren,sollte überdacht werden. Die momentane Verfahrensweise lässt vermuten, dass diese wegen ihrer hohen tariflichen Eingliederung " entsorgt" werden um hier auch zu sparen. Die Bewohner müssen immer mehr zahlen, im Gegenzug müssen sie absoluten Personalmangel und seit Kooperation mit Firma W. eine deutlich verschlechterte Essensversorgung hinnehmen.
In meinem persönlichen Arbeitsbereich gut, jedoch ist es in anderen Einrichtungen des Verbandes desaströs.
Leider in den Jahren schlechter geworden, besonders in einer Einrichtung.
Es ist eben ein Job in dem es wenig Wochenden und Feiertage gibt.
Vielen Mitarbeitern stehen Weiterbildungsmöglichkeiten offen.
Für diese Umgebung zahlt der Arbeitgeber Recht gutes Gehalt, bzw. wurde dies Tariflich angepasst.
Wenn man bedenkt daß dies ein sozialer Verein ist, zeigt sich der Vorstand zumal mehr Wirtschaftsorientiert. Mitarbeiter werden angeworben mit Vollzeit und Anerkennung aller Berufsjahre, nur um dann 4 Monate später in der Probezeit wieder gekündigt zu werden.
Noch sehr gut vorhanden, zumindest in der Einrichtung in der ich beschäftigt bin.
Mitarbeiter welche seit 40 Jahren im Verband tätig sind und in diesen Jahren schwere körperliche sowie psychische Arbeit vollbracht haben, werden bei längerer Erkrankung ( welche nach so langer Zeit der Betriebszugehörigkeit wohl zu erklären sind) , gekündigt. Es zeigt sich hierbei keinerlei Empathie sowie Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Verhalten der Geschäftsleitung gegenüber dem Personal ist mehr als mangelhaft zu bewerten. Sozialverhalten gegenüber dem Personal schlecht. Absolut schlechte Wirtschaftlichkeit in den letzten Jahren und daraus resultierender Personalmangel.
Absoluter Personalmangel aufgrund falscher Wirtschaftlichkeit.
Innerhalb der Einrichtungen als gut zu bewerten, zwischen den Einrichtungen mangelhaft.
Der Vorstand besteht zwar nur aus Männern, jedoch gibt es in den Einrichtungen eine gute Mischung der Führungseben aus beiden Geschlechtern.
Tgl. Versorgung Hilfsbedürftiger
Gibt es leidernichts
Einfach Alles,wenig Personal, wenig schutz Kleidung, viel zuwenig Schutzmasken
Meine Kündigung zurück nehmen wegen corona
Dank dem Vorstand hat es Level 0 erreicht.
Mitleiweile im Keller
Ist halt eine schwere Zeit und nach corona gibt es was anderes
Keine Chancen
Tarifvertrag
Keine soziale Seite im Vorstand des DRK
Super Kollegen, super Team arbeit
Gibt es keine Probleme diese werden respektiert und bei Bedarf unterstützt
Mit der Bereich Leitung kann man reden, nutztnurnix da oft kein mitspracherecht bei Entscheidungen.
Ziemlich tristund einfarbig
Unter Kollegen top, aber Offenheit vom Chef und Vorstand Flop.
Alle Kollegen sind gleich gestellt
Übliche Versorgung von hilfsbedürftigen
So verdient kununu Geld.