28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich den kollegialen Umgang, die Hilfsbereitschaft und die Möglichkeit, schon vor Beginn meiner Ausbildung praktische Erfahrungen zu sammeln. Ich fühle mich im Betrieb sehr wohl und freue mich darauf, ab dem 01.09. meine Ausbildung zum Notfallsanitäter zu beginnen.
Bisher kann ich ehrlich gesagt keine größeren negativen Punkte nennen. Meine bisherigen Erfahrungen im Betrieb waren durchweg positiv.
Da ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht habe, fällt es mir schwer, konkrete Verbesserungsvorschläge zu nennen. Ich würde mir wünschen, dass die gute Kommunikation und der wertschätzende Umgang auch zukünftig beibehalten werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angenehm und kollegial. Man kann sich aufeinander verlassen und bekommt Unterstützung, wenn man sie benötigt.
Die Arbeitszeiten gehören natürlich zum Rettungsdienst dazu und können durch Schichtdienst abwechslungsreich sein. Insgesamt empfinde ich die Organisation bisher als gut.
Die Ausbildungsvergütung empfinde ich als angemessen und freue mich besonders auf den offiziellen Start meiner Ausbildung zum 01.09.
Ich habe bereits vor Beginn meiner Ausbildung zum Notfallsanitäter im Betrieb gearbeitet und konnte dadurch schon früh einen sehr positiven Eindruck gewinnen. Die Ausbilder und Kollegen sind hilfsbereit, respektvoll und haben immer ein offenes Ohr. Fragen werden ernst genommen und man wird gut unterstützt.
Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, vor allem durch die abwechslungsreichen Einsätze und den Kontakt mit unterschiedlichen Menschen. Kein Tag ist wie der andere, wodurch die Tätigkeit sehr interessant bleibt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln. Besonders im Rettungsdienst kann man viel lernen und sich fachlich sowie persönlich weiterentwickeln
Durch die unterschiedlichen Einsatzsituationen und Patienten ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Man erlebt immer wieder neue Situationen und lernt dadurch ständig dazu.
Der Umgang untereinander ist überwiegend respektvoll und kollegial. Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht und fühle mich gut aufgenommen. Allerdings gibt es vereinzelt Personen, bei denen ich mir einen etwas respektvolleren und wertschätzenderen Umgang wünschen würde. Gerade im Rettungsdienst ist ein guter Umgang miteinander wichtig, da man als Team eng zusammenarbeitet und sich aufeinander verlassen muss.
Ich habe schon das Gefühl es wird sich bemüht ein guter AG zu sein. Manchmal ist dies bestimmt aber auch nicht so leicht. Ich fühle mich wohl.
Funktionsträger sind schon sehr eingespannt und haben wenig Zeit. Dadurch bleibt manchmal einiges auf der Strecke. Ein persönliches Gespräch ist schwierig.
Einige Wachen sollten modernisiert werden sind aber OK.
Gutes familäres Wachenklima
Ich würde sagen schon sehr gut aber natürlich gibt es auch Kollegen die über den AG nicht gut reden, warum auch immer.
Rettungsdienst halt.
Wird gefördert und es gibt genug Weiterbildung und auch einen "Campus" bei der DRK Rettungsschule (Online)
Sehr gut, da kann man sich nicht beschweren
Soweit möglich wird das beachtet oder umgesetzt
Wachenzusammenhalt ist super und macht Spass
Gut. Werden respektiert und geschätzt.
Immer mit einem offenen Ohr, sofern Zeit ist.
Grundsätzlich alles da. Es gibt immer bessere aber naja, man kann nicht alles haben
Onlineportal und auf Wunsch auch Gespräch mit Vorgesetzten wenn mal was wichtiges ist.
Keine Unterschiede
Rettungsdienst reicht mir :-)
Respektvolles Verhalten und dass das Leitungsteam mit Herz bei der Sache ist.
Trotz Stress findet man immer ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte, so mein Eindruck.
Es müsste mehr Köpfe geben. Oft dauern manche Sachen länger weil ein Sachbearbeiter unzählige Aufgabengebiete hat. Ich denke das liegt aber auch am Budget was für Personal zur Verfügung steht. Ich möchte mit denen nicht tauschen wollen.
Weniger Arbeitszeit in der Woche. Bekannte "Blaumacher" und schlechte Kollegen austauschen.
Sehr gut. Ein tolles familiäres Team :-) Die Vorgesetzten geben sich viel Mühe und haben trotz viel Stress immer ein offenes Ohr bei Problemen.
Erreichbar sind manche eigentlich immer, für uns gut aber für die nicht so.
Ich mag meinen Arbeitgeber und auch das DRK. Man versucht mit wenig Geld viel zu schaffen. So zumindest meine Erfahrung.
Es gibt einen Rahmendienstplan an dem man sich im Vorfeld grob orientieren kann. Der genehmigte Plan kommt immer ca. 3 Monate vorher. Wenn man vorab bestimmte Dienstwünsche angegeben hat dann wird dies berücksichtigt und wenn möglich auch umgesetzt. Notfalls ist aber auch immer ein Diensttausch möglich.
Man kann einige Qualifikationen erwerben wenn Stellen frei sind aber auch berufsbegleitend studieren. Intern gibt es genug Fortbildungen um auch gleich seine Pflichtfortbildungen zu absolvieren. Ansonsten solche Veranstaltungen wie Fahrsicherheitstraining, Deeskalationstraining usw.
Das Gehalt ist wirklich gut und es gibt einiges zusätzlich wie Bikeleasing, Fitness und Angebote von Firmen die man nutzen kann. Auch sind die Wachen und Autos gut ausgestattet.
Grundsätzlich gut. Hier und da mal jemand mit dem man nicht so grün wird aber das gibt es überall.
Man versucht ältere Kollegen zu entlasten sofern dies möglich ist. Im Rettungsdienst gibt es aber kaum wirklich ältere Kollegen. Ü60 sind schon Dinosaurier.
Meine Wachenleitung macht einen guten Job, die Rettungsdienstleitung auch aber die sind immer etwas im Stress.
Es gibt immer etwas zu verbessern. Grundsätzlich aber alles da was man benötigt und an Annehmlichkeiten möglich ist.
Gute Informationsweitergabe über ein Intranet, eine App, E-Mail und Co.. Die Kommunikation ist allgemein freundlich und locker.
Absolute Gleichberechtigung bei D/M/W ...
Es werden einige Möglichkeiten gegeben seinen Dienstplan "mitzugestalten". Klappt nicht immer aber aufgrund der schwierigen Personalsituation kein Wunder. Man gibt sich aber Mühe Freiräume zu schaffen und Wünschen nachzukommen.
Nichts
Wurde in allen Punkten ausführlich beschrieben.
Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten ernst genommen werden.
Es sollten konkrete Lösungsansätze erarbeitet und professionell präsentiert werden. Das derzeitige Qualitätsmanagement-System ist unzureichend.
Ob Meldungen eingereicht werden oder nicht, hat meist keine Wirkung – außer der Arbeitgeber kann daraus einen Vorteil ziehen. Die „operative Leitung“ weist keinerlei fachliche Qualifikation auf; diese müsste entweder nachgeholt oder durch qualifiziertes Personal ersetzt werden. Zudem sollten keine unrealistischen Versprechungen gemacht werden. Beschaffungstermine werden regelmäßig verschoben – sicher kann man nur sein, wenn die neuen Geräte oder Fahrzeuge tatsächlich geliefert wurden.
Die aktuellen Bewertungen und Meinungen spiegeln die Realität wider und kommen nicht von ungefähr.
Vorgesetzte verhalten sich gegenüber Mitarbeitenden unterschiedlich.
Wenn eine Person stets einspringt, das Unternehmen nicht kritisiert und jede Art von Arbeit übernimmt, besteht in der Regel eine akzeptable Kommunikation sowie eine faire Dienstplangestaltung.
Trifft jedoch einer dieser Punkte nicht zu, wird die betreffende Person häufig stark kritisiert – sowohl in Bezug auf ihre Haltung als auch ihre Moral.
Darüber hinaus kommt es vermehrt zu Schikane bei Diensttauschanfragen und der generellen Dienstplanung, man könnte es Mobbing nennen. Wenn man dies beim Betriebsrat anspricht, wird man ausgelacht.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als gut strukturiert und professionell aufgestellt.
Intern herrscht jedoch eine hohe Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, viele ziehen einen Wechsel oder eine Kündigung in Betracht. Außerdem wird mit Aussagen „Wo anders ist es auch nicht besser“ suggeriert, dass es gar nicht so schlecht ist, wie alle behaupten. Für Verbesserungsvorschlägen (QM-Meldungen) bekommt man in den meisten Fällen keine Antwort.
Wochen mit über 60 Arbeitsstunden sind keine Seltenheit.
Selbst bei Wochen mit „nur“ 48 Stunden wird häufig zusätzlich ein sogenannter Verfügerdienst (V-Dienst) eingeplant.
Einige dieser V-Dienste setzen eine 24-stündige Rufbereitschaft voraus, werden aber lediglich mit drei Stunden auf dem Arbeitszeitkonto vergütet.
Oft wird man bereits am Vortag des V-Dienstes kontaktiert und über die geplanten Einsätze informiert – eine Zeitgutschrift für diesen Tag erfolgt nicht.
Neue Regelungen schreiben nun vor, dass Mitarbeitende bereits am Vortag erreichbar sein und regelmäßig den Dienstplan prüfen müssen, auch ohne vorherige Benachrichtigung. Die dabei entstehenden zwei Stunden gelten nicht als Arbeitszeit.
In einigen Fällen werden selbst Mitarbeitende im Urlaub angeschrieben – mit Aussagen wie „Du bist meine letzte Hoffnung“, um Druck aufzubauen.
Darüber hinaus müssen alle verfügbaren Urlaubstage verplant werden.
Laut einer Betriebsvereinbarung mit dem Betriebsrat kann sogar an einem Sonntag ein 24-Stunden-Dienst eingeplant werden, wenn der darauffolgende Montag als erster Urlaubstag zählt. Eine Rückerstattung des Urlaubstages findet ebenfalls nicht statt.
Wer gute Kontakte zur Verwaltung pflegt, kann auch ohne entsprechende Qualifikation höhere Positionen bekleiden.
Hochqualifizierte neue Mitarbeitende – z. B. mit Studienabschlüssen – verlassen das Unternehmen häufig wieder, weil ihnen zugesagte Führungspositionen nicht gegeben werden.
Es werden wenig Fort-oder Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, Verbesserungsvorschläge von engagierten Praxisanleitern werden durch Vorgesetze (Abteilungsleitung Ausbildung) als nicht wichtig empfunden.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarif.
Rettungssanitäterinnen und -sanitäter erhalten teilweise übertarifliche Vergütung.
Die neu eingeführte Notfallsanitäterzulage orientiert sich an der Berufserfahrung (nach 3, 5 und 7 Jahren).
Berufseinsteiger oder frisch ausgebildete Notfallsanitäter erhalten die Zulage erst ab dem dritten Berufsjahr.
Die Lohnabrechnungen sind intransparent und schwer nachvollziehbar.
Es gibt häufig Probleme mit der Abrechnung, weil Zulagen, Zusatzdienste, Vollzüge nicht gezahlt werden und die Zuständige Person, nicht kontaktierbar ist. Man muss häufig seinem Geld hinterherrennen.
Es gibt viele Leerfahrten für Krankentransporte.
Teilweise werden Rettungswagen für Entlassungen aus anderen Städten disponiert und legen dabei bis zu 40 Kilometer leer zurück, nur um 1–5 Kilometer Transportstrecke zu fahren.
Früher herrschte ein starker Zusammenhalt im Team.
Durch hohe Fluktuation und die Besetzung wichtiger Positionen mit unterqualifiziertem Personal kommt es jedoch zunehmend zu internen Spannungen. Mitunter werden Kolleginnen und Kollegen sogar bei Vorgesetzten angeschwärzt, was auch schon zu Kündigungen führte.
Ältere Mitarbeitende werden im 24-Stunden-Dienstbetrieb genauso eingeplant wie jüngere Kolleginnen und Kollegen.
Auch wenn manchmal versucht wird, sie etwas zu entlasten, wird dies häufig durch V-Dienste kompensiert.
Aufgrund des chronischen Personalmangels werden diese V-Dienste letztlich oft in reguläre Dienste umgewandelt, die dann nicht nur auf der eigenen Wache, sondern im gesamten Landkreis zu besetzen sind. Dadurch entsteht meist eine Mehrbelastung.
Die Auswahl von Wachenleitern erfolgt nicht nach Qualifikation, sondern vielmehr nach Loyalität zur Verwaltung.
Ein professionelles Auswahlverfahren existiert nicht.
Einige Stellen werden zudem gar nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern direkt besetzt. Wachenleiter und Führung weisen oft ein unprofessionelles Verhalten auf und verfügen über keine Qualifikation, die für diese Stelle nötig ist. (Studium)
Bei konstruktiver Kritik wird diese oft als Angriff gewertet.
Viele Rettungswachen stehen unter Bestandsschutz.
Gelegentlich werden kleinere Renovierungsarbeiten (z. B. Malerarbeiten) durchgeführt, um einen Hauch von „Neuem“ zu vermitteln.
Einige Rettungswagen müssen draußen abgestellt oder schräg in zu kleinen Hallen eingeparkt werden, was immer wieder zu Unfallschäden führt.
Kürzlich wurden neue Geräte wie Meduvent und Meducor angeschafft.
Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) verfügt jedoch weiterhin nicht über ein mechanisches Thoraxkompressionsgerät, Begründung: "Ist zu teuer und wird zu selten gebraucht". Das Ampullarium ist unzureichend bestückt und viele Fahrzeuge haben die 200.000-Kilometer-Marke deutlich überschritten, sind mehr in der Werkstatt als im Dienst, wodurch man vermehrt mit Fahrzeugen ohne elektrohydraulische Trage unterwegs ist. Wendet man sich mit Problemen an den Betriebsrat, wird deutlich, dass dieser eher für den Arbeitgeber arbeitet und nicht die Interessen der Mitarbeiter vertritt. Auch bei Betriebsvereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat wird dies deutlich.
Regelmäßige Wachensitzungen finden statt. Bei Nachfragen zu aktuellen Beschaffungen oder kritischen Anmerkungen zum System werden jedoch oft ausweichende oder wenig konkrete Antworten gegeben.
Zudem wird versucht, kritische Fragen ins Lächerliche zu ziehen, um sich nicht weiter damit befassen zu müssen.
Neue Betriebsvereinbarungen werden lediglich im internen Management-Portal veröffentlicht, ohne eine umfassende Kommunikation dazu.
Genehmigte Dienstpläne werden einfach geändert, ohne dass dies kommuniziert wird, da es „die Aufgabe des Mitarbeiters sei, regelmäßig den Dienstplan zu kontrollieren, ob Änderungen vorlägen“.
Für Einflüsse wie das Patientenklientel oder das Fahrtaufkommen ist der Arbeitgeber nicht verantwortlich. Für Prozessoptimierungen werden keine nennenswerten Anstrengungen unternommen. Neben Notfalleinsätzen fallen regelmäßig Krankentransporte und nächtliche VZ-Fahrten an. Dafür wird über einen Lehrgang ein Vollzugsschein gemacht, der zwingend Notwendig ist. Möchte man kein Vollzugsbeamter/-in sein, wird man darüber unterrichtet, dass dann nur eine Kündigung der Ausweg sei.
Pünktliche Bezahlung
Häufig in anderen Arbeitsbereichen eingesetzt zu werden um "Lücken zu stopfen".
Gleichberechtigte Bezahlung. Nicht nur die Pflege immer bevorteilen!
Dass man sich erlauben kann was man will und ganz schwer entlassen wird.
Mitarbeiterumgang, Führung
Komplett einmal die ganze Führungsebene aussortieren.
Ehrlicherweise nichts mehr.
Oben genannt.
Hart zu sagen, aber alles müsste sich verändern. Die Verwaltung müsse komplett ausgetauscht werden, insbesondere die „operative Leitung“, Ausbildung und die zentrale Dienstplanung ist unprofessionell und nicht qualifiziert für ihre Tätigkeit. Die gesamte Infrastruktur (Rettungswachen, Fahrzeuge und ihre Bestückungen) müssten neu überdacht und konsequent modernisiert werden. Durch den jetzt schon vorhandenen Personalmangel wird eine Umsetzung schwer bis unmöglich werden. Auch weil die Verwaltung auf Kritik mit Repressalien reagiert und Menschen in „Personalgesprächen“ mit fristloser Kündigung droht und Mitarbeitende zum weinen bringt.
Kein Lob der Vorgesetzten, Druck bei Personalausfall, Schikane und schlechte Dienstpläne bei Kritik
Völlig realitätsfern. Die Mitarbeiter sind völlig frustriert und desillusioniert. Die Verwaltung stellt sich als Vorzeigeunternehmen dar
Geplante 60 Stunden-Wochen und Überstunden, die in Verfügerdiensten abgebaut werden (24 Stunden Verfüger werden als 3 Stunden reale Arbeitszeit abgerechnet, obwohl 24 Stunden eine ständige Erreichbarkeit sichergestellt werden muss)
Es zählt nur Verbindung zur Verwaltung. Keine Möglichkeit, sonst weiterzukommen. Viele frisch ausgebildete und hochqualifizierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen kurz nach Ausbildungsende
Es wird nach Tarif bezahlt, Rettungssanitäter verdienen übertariflich gut. Notfallsanitäter eher durchschnittlich und nicht der Verantwortung angemessen. Notfallsanitäterzulage wird nach Erfahrung höher gezahlt, obwohl alle Kollegen gleiche Arbeit leisten, daher unfair für junge und besser ausgebildete Mitarbeiter.
Früher gut, durch Weggang vieler Leistungsträger und Versetzung gibt es keinen Zusammenhalt mehr
Ältere Kollegen werden genauso im 24 Stundendienst eingesetzt, es gibt keinerlei Möglichkeiten, sich diesem zu entziehen, außer man lässt sich krankschreiben
Unprofessionell, Wachleiter und Funktionsträger haben keine entsprechende Qualifizierung (die durchaus auch für den Rettungsdienst angeboten wird), Auswahl der Wachleiter ausschließlich nach Loyalität zur Verwaltung, eine Einbeziehung der Belegschaft oder ein faires Auswahlverfahren finden nicht statt. Es wird mit Drohungen statt mit Lob gearbeitet
Die meisten Rettungswachen sind marode und neubaupflichtig, auch neu gebaute Rettungswachen (eine einzige im gesamten Betrieb) entsprechen nicht moderner Bauweise (kein Sichtschutz, keine adäquate Klimatisierung, Wassereinbruch), zum Teil müssen Fahrzeuge schräg in Fahrzeughalle geparkt werden, daher häufig Unfallschäden. Fahrzeuge entsprechen häufig nicht dem Stand der Technik, viele Fahrzeuge im Regeldienst haben keine elektrische Fahrtrage, Beatmungsgeräte verfügen nicht über notwendige Mindestausstattung, EKG können nicht telemetrisch versandt werden, NEF fahren bis heute ohne mechanische Thoraxkompressionsgeräte und mit erschreckend schlechtem Ampullarium, selbst RTW im direkten Nachbarkreis verfügen über bessere Bestückungen. Viele Fahrzeuge sind stark eingeschränkt durch hohe Laufleistungen oder nicht behobene Schäden.
Wachensitzungen finden statt, dort werden aber eher Ausflüchte wegen des katastrophalen Zustandes gesucht
Für die meisten Einflußfaktoren, wie Fahrtenaufkommen und Patientenklientel ist der Arbeitgeber nicht verantwortlich. Jedoch wird seitens der Verwaltung keine Anstrengung unternommen, um beeinflussbare Dinge auch zu ändern, bsp. Krankentransport auf dem RTW endlich zu verhindern oder eine vernünftige und bindende Vereinbarung mit der Leitstelle zu treffen
Die Kollegen und die spannenden Aufgaben.
Verhalt gegenüber den Mitarbeitern.
Neue Führungsetage , einmal komplett austauschen.
War in meiner Abteilung unschlagbar!
Je nach Position fragt man sich was das ist. Wenn man Urlaub oder frei hat angerufen werden zum arbeiten. Dies ist über alle Abteilungen verteilt. Wenn man nein sagt, kriegt man indirekt eins reingewürgt. Laut Vertrag 38,5 h Woche an die sich aber nie gehalten wird.
In meiner Abteilung wurde alles möglich gemacht was ging. Jedoch Unternehmensübergreifend schwierig, da die Stellen meistens schon besetzt sind wenn sie intern ausgeschrieben werden und man keine Chance mehr hat an eine neue Stelle zu kommen.
Das Gehalt kommt pünktlich. Eingruppierung nach Qualifikation ist meisten auch i.O. , Sozialleistungen werden geboten
Mehr Schein als sein. Nach außen hin sozial aber zu den Mitarbeitern selbst ... naja.
In den Abteilungen ist der Zusammenhalt unschlagbar
Bis auf vielleicht eine Hand voll Leute ist dies eine komplette Katastrophe. Bei Problemen kann man nicht hingehen, da einem eine Beschwerde klein geredet wird oder sie im Nachgang zum eigenen Nachteil wird. Positionen werden nach Sympathie besetzt. Die reinste Vetternwirtschaft.
Arbeitsbedingungen sind okay. Bei der Durchführung von geplanten Sachen kann man sich jedoch auf einiges Wartezeit einstellen.
nicht transparent und zu wenig Kommunikation, es ist jedoch schon besser geworden. Mit vielem wird hinterm Berg gehalten, sodass es bloß niemand mitbekommt.
Vetternwirtschaft.
Je nach Aufgabengebiet viele verschiedene interessante Aufgaben.
Auf eigene Kosten/Zeit geht vieles
Ältere sind unerwünscht wenn sie nicht mehr „funktionieren“
Kommunikation findet nicht den Weg durch alle Ebenen, manche FK interpretieren auch mal individuell
Das auch mobiles Arbeiten möglich ist
Keine Wertschätzung und kein Respekt
Die Strukturen sollten überdacht werden und es sollen Führungskräfte eingestellt werden, welche auch die entsprechenden Qualifikation haben und nicht aus nur persönlichen Beziehungen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht, da die meisten MA keine für den Beruf angeforderte Qualifikation haben. Die Führungskräfte haben leider keine Kompetenzen und stehen nicht hinter den Mitarbeitern.
Auf die Grundsätze werden leider kein Wert gelegt, ganz im Gegenteil diese werden mit Füßen getreten.
Eine sehr autoritäre Führungsstruktur. Wenn die Meinungen nicht übernommen werden, wird man versetzt
Leider erfährt man alles über zehn Ecken.
So verdient kununu Geld.