18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es aktuell nicht viel
Wie der Geschäftsführer mit seinen Mitarbeitern kommuniziert und redet. Außerdem ist der Tonfall vom RDL auch nicht besonders förderlich für eine gute Atmosphäre.
Pünktliche Bezahlung
Die Führung.
Den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken. Und aufhören krankgeschriebene Mitarbeiter zu bedrängen
Mitarbeiter ist nichts wert, was zählt ist der Profit
Man ist halt Mitarbeiter einer Hiorg
Teil 60 Std Woche, dauernd wird man angerufen zum einspringen
Nur wenn man zum erlesenen Club der "Ja- Sager" gehört, sonst keine Chance auf Kartiere. Kritische Äußerungen sind nicht gern gesehen.
Tarif
Arbeitsorganisation nicht Wohnungsnah, Mitarbeiter müssen durch den ganzen Landkreis zum Arbeitsort fahren
Grüppchenbildung aber die halten zusammen
Am liebsten mit allen Mitteln aus dem Betrieb ekeln
Von oben heran, lieber Angst und Druck statt miteinander
Veraltete Wachen, wichtig die "Plätze" im Auto besetzen, Fachwissen wird nicht benötigt
Alles nur von oben.
Der "Männer- Beruf" wird noch gelebt
Jeden Tag neue Herausforderungen
Die Anschaffung neuer Dienstkleidung, Fahrzeuge und Wachenneubauten.
Lieferung von Obstkörben, Hansefit
Umgang mit Mitarbeitern durch RDL und GF , Führungsstil des Geschäftsführers
Die Grundsätze selbst auch verinnerlichen und leben , offene Kommunikation und Transparenz
Nicht gemeckert ist gelobt genug.
Aufgrund der politischen Positionierung des Vorstandes, der Geschäftsführung sowie mancher Abteilungsleiter ist das Image nicht gerade positiv.
Außerdem führt der Umgang mit Mitarbeitern aufgrund einer Arroganz und Unmenschlichkeit zu Beängstigung und Unmut unter den Angestellten.
12h Schichten, zbV Schichten werden wild vergeben ohne Rücksicht auf Tag Nacht-Wechsel
Überwiegend kommt das Gehalt pünktlich, schwierig wird es wenn eine Tarifanpassung ansteht, da wartet man dann schon mal drei Monate darauf.
Sehr geringe Honorierung für freiwilliges Engagement zum Einspringen
Das ist das, was die Mitarbeiter hier hält
Die RWLs kümmern sich, nach oben hin wird s happig
Findet nicht statt, es sei denn es gibt was Negatives
Mitarbeiter werden hier nicht ernst genommen. Bekommen massiv Druck von der Führungsebene. Mitarbeiter haben Angst vor Anrufe, Personalgesprächen und Drohungen. Ältere Mitarbeiter versucht man systematischaus dem Betrieb zu entfernen.
So gut wie nicht vorhanden. Massive Überstunden. Anrufe im Frei ob man nicht dich heute einspringen kann. Überstunden von 200 und wwit mehr keine Seltenheit.
Weiterbildung ist hier Fehlanzeige
Druck und Peitschen. Wer nicht Spurt wird es nicht leicht haben
Wachen sehr marode. Fliesen fallen von der Wand. Zu wenig Schlafräume usw
Keine Kommunikation an das gemeine Volk seitens der Führungsebene
Nur das Wort der Führungseben zählt
Pünktliche Zahlung des Lohnes.
In die Führungsposition gehören Menschen mit entsprechender Ausbildung und Empathie.
Mehr Menschlichkeit leben, mehr in Technik investieren für die Gesundheit der Mitarbeiter, auch wenn es die Träger mal nicht zahlen.
Von den Kollegen her, ganz ok
Im Zeichen der Menschlichkeit….hier Fehlanzeige!!! Mehr Schein wie sein…..
Bei über 100 Überstunden und ständige Vertretung für die Kollegen auf fast allen Wachen……der dortige Krankenstand spricht Bände
Mehr als mies ….
Hier kann man nicht meckern, Gehalt kommt pünktlich und nach Tarif.
Wer älter ist und länger dabei ist, wird systematisch angegangen und gemobbt. Mehrere Kollegen in den letzten 10 Jahren gesehen, welche unter dem psychischen Druck der ausgeübt wird, wenn man nicht mehr passt, zerbrachen und hinwarfen.
Ein in den 90ger kleben gebliebener studierter Bänker als GF, welchem nur das Geld wichtig ist, das er sparen/einnehmen kann. Der Mensch und seine Probleme zählt nix. Hübsche Azubinen sollte hier auch vorsichtig sein.
Seitens der obersten Führung nach unten echt mies.
Nur überwiegend männliche Führungskräfte, egal ob Ausbildung, RD oder Leitstelle
Besseres Gesundheitssystem in BW
Die oberste Leitung (Abteilungsleiter RD und GF ) sind sehr angenehm. Die Leiter der Rettungswachen wissen oft nicht wo sie stehen- gehen mit dem Personal nicht professionell um.
Direkte Kommunikation und flache Hierarchie
Branchenübliche Bezahlung, die pünktlich zur Mitte des Monats erfolgt
Egal ob Stadtrettung oder Landwache: hier ist für jeden was dabei
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Steuert seine Mitarbeiter wie eine Marionette durch das Intranet. Mitdenken unerwünscht - nur noch anklicken, anklicken anklicken
Dem Mitarbeiter auch mal wieder ins Gesicht sehen - und ihn nicht nur durch das Intranet klicken lassen. Ein Mitarbeiterfest reicht da halt nicht
Vertrauen bekommt der MA nicht zu spüren. Fairness gibt es nicht, da sich die "Pöstchensammler" ihre eigenen Vorteile zuspielen und sichern
Zunehmend schlechter
Massig Überstunden für alle, endgültigen Monatsplan erfährt der MA frühestens 14 Tage vorher - Planung daher schwierig bis unmöglich
Völlig unkalkulierbarer Wechsel zwischen Tag- und Nachtdienst
Resturlaub soll der MA einreichen- wird dann aber abgelehnt..Feiertagsausgleich wird "vergessen", Überstundenfrei wird einfach vom Urlaub abgezogen....wer hier nicht ständig kontrolliert, hat verloren
Nur für Führungskräfte
Gehalt wird zuverlässig und regelmäßig ausbezahlt. Lächerlich niedrige Coronaprämie kein Inflationsausgleich - "Einspringprämien" für übernommene Dienste sind derart niedrig dass die oft nicht die Spritkosten abdecken
Eigene Kosten stehen vor dem Umweltschutz
Leidet immer mehr - klarer Abwärtstrend
Im Betriebsrat sitzen immer mehr Leute, die ihre Position nur ausnutzen, um sich eigene Vorteile zu verschaffen .
Über das Intranet wird der Mitarbeiter regelmäßig mit Anweisungen bombardiert- teilweise auf Schulklassenniveau. Für gegenseitige Wertschätzung gibt es keinen Platz
Der Geschäftsführer präsentiert sich lieber der Presse als seinen Mitarbeitern- und was der Presse gegenüber kommuniziert wird wird beim Mitarbeiter NICHT umgesetzt
Wachen wurden größtenteils renoviert- allerdings gibt es auf den großen Wachen keine Möglichkeit, sich mal in ei er seltenen Pause zurückziehen..
Wird auch nicht erwünscht
Erfolgt nur noch über eine Intranetseite- und was hier gefordert wird, ist odt entwürdigent : Man muss sich zum
Beispiel belehren lassen, wie man seine Kleidung zu tragen hat. Gespräche mit Vorgesetzten finden nicht statt, werden aber ständig als Strafe bei Nichteinhaltung von Regularien angedroht
Jeder ist hier jederzeit austauschbar - spielt also keine Rolle
Unzählige Vorgaben von Arbeitsschritten, die alle einzeln und stupide im Intranet abgehakt werden müssen. Für selbstständiges Mitarbeiten oder Mitdenken gibt es keinen Raum
Zusatzqualifikationen der MAs finden keine Wertschätzung- sie kosten ja Geld
Pünktliche Bezahlung
Unmenschlichkeit gerade gegenüber älteren Mitarbeiter
Neuer Kreisgeschäftsführer und neuer, jüngerer Vorstand
Bis RWL noch ok, darüber wird es ziemlich peinlich und arrogant
Da entwickelt man sich weiter, aber auch schon 2x mit neuer Mannschaft
Arbeitsmedizinisch ein Desaster! 100—200 Überstunden am Ende des Jahres bei fast allen verbliebenen MA ganz normal
Nur für Führungskräfte
Da wird sich pünktlich dran gehalten
Lächerlich
An der Basis ganz gut
Wer schwächelt und zu viel verdient, wird schikaniert bis er/sie geht.
Ein unerfahrener junger Mensch als Kreisgeschäftsführer ohne Empathie und Fingerspitzengefühl. Übrigens der 4. in 5 Jahren
Ok
Mies, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt…. Friss oder gehe!
Keine einzige Frau in der Führungsetage
Keine Aufstiegs— oder Fordbildungsmöglichkeit
Neue Führung ! Hohe Standards, gutes Arbeitsklima
Mitarbeiter welche lange da sind und meine Sie müssen sich aufspielen wie sonst was. Führung hat dies aber erkannt und arbeitet an der Lösung, wurde teilw. schon gelöst.
Neue Dienstkleidung, alles was in den letzten 10 Jahren brach gelegen ist, wird bzw. wurde nun richtig aufgearbeitet.
Durch Social Media wirklich viel passiert im letzten Jahr! Mitarbeiter sehen dann auch was an Fahrzeugen, Kleidung erneuert wird.
Top Dienstplan, Jobbike, Obst, Kaffee, Wasser alles für den Mitarbeiter dabei!
verschiedene Zusatzaufgaben, wer Lust hat kann sich einbringen! Viele Maulen immer, möchten dann aber nichts machen
DRK Tarifvertrag ist gerecht und auch die Bezahlung für die Arbeit wo man leistet! Vielen passt das aber nicht.
Jeder Prozess wird immer wieder reevaluiert und geschaut ob etwas angepasst werden kann
Durch neue Rettungswachenleiter bzw. Entfernung von nicht geeigneten Wachenleiter besserer Zusammenhalt.
Rücksicht zu 100% da. Ältere halten das System am laufen.
Leben die Führungskultur, Sehr guter Geschäftsführung und durch Veränderung in der Leitung des Rettungsdienstes 100% besserung
Wachen teilweile veralten, Führung hat es aber mittlerweile erkannt und es wird etwas gemacht
durch neue Führungskräfte und QM System um 100% in das Positive gewandelt
Ist vorhanden, jedoch kommt das Gefühl auf das Frauen nicht möchten etwas zu wagen
Zusatzaufgaben und Funktionen gibt es viele, kann man sich ausleben wie man möchte. Mitarbeiter wird zu 100% geschätzt und Befragt bei Veränderungen
So verdient kununu Geld.