25 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er bereit ist Vorschläge anzunehmen und man sich mit ihm unterhalten kann auch wenn das Thema unter anderem nicht so toll ist
Das Weiterbildung Ausbildung und Führerschein nicht bezahlt werden
Am besten alles Kollegen einstellen die nett sind und Menschen Verständnis haben sowie ein Herz für den Rettungsdienst und nicht nur ans Geld denken und nachts um 3 beim Patienten die Türe knallen sowie den Müll rumliegen lassen von der Rettungsdienstlichen Maßnahme/Medizinische Versorgung
Sehr gut
Man kann sich drüber aufregen
Nicht vorhanden man ist mehr auf Wache als daheim
Werden nicht bezahlt oder gestellt Mann muss alles selber machen und bezahlen
Das Gehalt ist wie das April Wetter mal 1400€ mal 2400€ mal 3000€ Usw
Ist bei den einen und anderen ein Fremdwort
Naja gibt ein paar arrogante Mitarbeiter auch gegenüber Patienten das sollte dringend mal geändert werden solche Leute gehören nicht in den Rettungsdienst
Sehr gut ich persönlich kam sehr zurecht mit den älteren Kollegen als manch jüngere
Man kann sich unterhalten könnte aber besser sein
Die Bedingungen nach dem Arbeitsvertrag wird nicht eingehalten
Ist in Ordnung könnte man verbessern
Gibt es nicht ein paar Kollegen werden mehr bevorzugt als manch andere
Nicht wirklich es ist jedesmal das selbe ist aber dennoch ein Beruf mit Abwechslung
-sehr gute Betriebsmedizin
-kostenloses Wlan auf den Wachen
-Möglichkeit vakante Dienste zu übernehmen (150%-Auszahlung)
Von Wache zu Wache unterschiedlich, jedoch allgemein zufriedenstellend.
Das DRK an sich hat ein gutes Image, der konkrete Rettungsdienst wird jedoch belächelt.
Rahmendienstplan für RettSan und NotSan, der konkrete Dienstplan wird 1,5 Monate im Voraus veröffentlicht. Als NotSan je nach Wache sehr regelmäßiges arbeiten (2 Tag, 2 Nacht, 4 Frei).
Man erfüllt seine Rolle. Fortbildungen gibt es nahezu nur die Pflichtfortbildung Rettungsdienst RLP. Selten ergibt sich etwas zusätzliches.
DRK-Tarifvertrag. Grundsätzlich in Ordnung.
Wachen sind alle klimatisiert, Fahrzeuge sind in Ordnung. Grundsätzlich fahren die Fahrzeuge zu lange im Einsatzdienst (6 Jahre +) und sind Kilometertechnisch drüber.
Kommunikation teilweise über QM-Plattform, teilweise über Whatsapp. Schwankt stark.
Rettungsdienst in einer (größtenteils) schönen Region.
Meine Kollegen, die Fahrzeuge und die Rettubgswachen, wem die Vergütung egal ist weil er mit der Bezahlung leben kann hat einen guten Arbeitgeber
Bezahlung! Reinste Willkür, zu oft einspringen
Vernünftig zeitgerecht vergüten im DRK Reformtarifvertrag der neuesten Fassung!
Die Rettungswachen sind neuwertig und solide. Der Geschäftsführer setzt auf Betongold und nicht auf eine vernünftige Vergütung der Mitarbeiter!
Für das Image in der Öffentlichkeit wird sehr viel getan und in der Region steht der Rettungsdienst gut da.
Man wird tatsächlich sehr häufig in seiner Freizeit angerufen um einzuspringen. Einspringen lohnt sich in Schaumburg keineswegs! Im Portmonee hast du ein paar Knöpfe mehr nicht !
Hält sich in Grenzen
Ist schlicht und ergreifend schlecht !
Es ist definitiv vorhanden – jeder Neubau der Prestige-Rettungswachen à la Albert Speer verfügt über PV-Anlagen und modernste Heiztechnik.
Der einzige Grund warum es noch keine Kündigungen hagelt und ich noch bleibe ist das tolle Klima zwischen unseren Kollegen.
Völlig okay
Im operativen Geschäft auf der Wache leisten die Leitungskräfte einen erstklassigen Job – trotz der Almosen, die sie dafür erhalten. Der Geschäftsführer gleicht in meinen Augen einem Monarchen der alten Schule. Sein Glück ist das gute Klima auf den Wachen, das bislang verhindert, dass es zu Kündigungswellen kommt. Die willkürliche Vergütung seinerseits erinnert eher an einen unterirdischen Haustarif als an den DRK-Reformtarifvertrag in seiner gesetzlichen Fassung – einfach schlecht!
Aufgrund der Vergütung einfach nur demotivierend!
Ist völlig okay und reicht aus. Der Verein verschweigt seinen Mitarbeitern dennoch Gewinne und Mitgliederversammlungen werden ebenfalls diskret gehalten. Keine Transparenz
Reinste Willkür
Ich liebe meinen Job egal bei welchem Arbeitgeber
Gehalt kommt zuverlässig. Wenn man ein Problem hat, wird eigentlich immer geholfen. Der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist meistens freundschaftlich, meistens fair und grundsätzlich pro Mitarbeiter. Das passt schon
Teilweise recht träge, wenn es um Neuerungen geht.
Mutiger in neue Technologien investieren.
Auf unserer Rettungswache fühlt man sich wohl
Kann man gut aushalten
Beklagen kann ich mich nicht
Es gibt keine Besseren
Die sind super! Auf die lass ich nichts kommen. Immer ein offenes Ohr, immer pro Mitarbeiter und immer fair! Besser geht es nicht
Liegt nicht am Arbeitgeber. Landkreis Hildesheim sorgt für schlechte Bedingungen
Innerbetrieblich gut, im Konzern manchmal etwas zu zögerlich
Rettungsdienst. Immer anders, immer neu. Auch nach 20 Jahren noch
Man erkennt eine positive Weiterentwicklung
Investition in eine deutlich bessere Öffentlichkeitsarbeit. Die derzeitigen Social-Media-Beiträge sind zum größten Teil einfach nur cringe.
Steht und fällt natürlich mit den Kollegen. Aber alles in allem total okay.
Leider gibt es viele Kollegen die zumindest meiner Meinung nach nicht kapieren wie gut es ihnen eigentlich geht und daher auch häufig schlecht vom Unternehmen reden
Rollen-/Jahresschichtplan, mit 100% Planungssicherheit
Aufstiegschancen sind im Rettungsdienst ein generelles Problem. Die Fahnenstange ist halt einfach irgendwann erreicht.
Pflichtfortbildungen werden natürlich angeboten und bezahlt - alles darüber hinaus...schwierig
10 von 10
Im aktuellsten Tarif gibt es die Möglichkeit ab (ich glaube) 55 Jahren keine Nachtschichten mehr fahren zu müssen. Also das Thema ist auf jeden Fall präsent.
Kann mich mittlerweile absolut über nichts beklagen.
Fuhrpark ist mittlerweile vollkommen solide. Moderne Medizintechnik. Mittlerweile auch digitale Einsatzdokumentation. Generell ist die Digitalisierung aber noch nicht auf Stand 2025 - daher 1 Stern Abzug
Ausbaufähig, aber man erkennt eine deutliche Verbesserung zu alten Tagen.
Besser geht immer - aber soweit ich das überblicke ist es der beste/lukrativste TV in der Region
Keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Ist halt Rettungsdienst - der Arbeitgeber hat keinen Einfluss auf die Einsätze
Der Arbeitgeber versucht stets, auch durch hohen persönlichen Einsatz, die Rahmenbedingungen zu optimieren. Dem entgegen steht leider häufig der Einfluss des RettZV‘s u. IRLS.
Nach wie vor der stärkste Leistungserbringer der Stadt (anteilmäßig wie auch qualitativ).
Der Arbeitgeber versucht stets die Anliegen und Wünsche zu berücksichtigen und entsprechend umzusetzen.
Natürlich kann dies jedoch nicht immer gelingen.
Bei entsprechendem Einsatz stehen den Mitarbeiter viele Türen offen.
Der Arbeitgeber versucht ständig gute Weiterbildungsangebote zu schaffen.
Zuletzt wurde erneut ein sehr guter Tarifvertrag abgeschlossen.
Die EU schränkt den Spielraum für Nachhaltigkeit ein.
Der kollegiale Zusammenhalt ist prinzipiell gut.
Leider jammern manche Kollegen aber häufig über marginale Missstände und inszenieren diese redundant.
Um das Kollegium wäre es besser bestellt, wenn jene Kollegen sich eher auf ihre eigentliche Arbeit fokussieren würden.
Soweit ich beurteilen kann, wird sehr darauf geachtet, auch älteren Kollegen die Arbeit so angenehm wie möglich zu machen. Dabei ist aber auch Eigeninitiative gefragt.
Es gibt stets direkte Ansprechpartner.
Die Mitarbeiter der Verwaltung, Wachenleiter und der Leiter RD geben sich sehr viel Mühe und sind immer zu erreichen.
Die Führung ist dabei an zielführenden Lösungen interessiert und bindet entsprechend den Mitarbeiter mit ein.
Der RZV ist in allen Belangen unvergleichbar.
Manche Informationen erreichen den Mitarbeiter nur unmittelbar bevor Umsetzung.
Jeder/ jede hat die Möglichkeit sich zu etablieren. Leistung wird dabei wahrgenommen.
Die Aufgabenlast der hauptamtlichen Beschäftigung ist durch den Standort bedingt.
Der Arbeitgeber hat hier kaum Einfluss.
Die Aufgaben zur Aufrechterhaltung des Wachenbetriebes sind für die Mitarbeiter überschaubar.
Das aber jeden Morgen beziehungsweise bei jedem Dienstantritt nett empfängt und uns fragt, wie’s uns geht und für uns da ist, wenn etwas ist
Keine Einwände
Keine
Gute Zusammenarbeit und gutes Teamwork
Super
Super. Ich kann nicht meckern.
Wenn man eine super Karriere starten will und eine Weiterbildung ist diese Entscheidung die beste
Die Gehalt und Sozialleistung also meine Meinung dazu ich kann nicht klagen darüber. Ich bin zufrieden und hoffe das es so bleibt
Super
Wir sind alle für einen da, wenn man uns braucht und das freut mich sehr.
der Umgang mit den älteren Hasen läuft wunderbar. Man kann von denen immer wieder was Neues lernen und das freut mich sehr jeden Tag aufs Neue von denen was Neues zu lernen.
Machen ihre Arbeit und verstehen uns bei jeglicher Situation. Man kann sich mit denen super unterhalten.
Keine einwende
Einwandfreie Kommunikation ich kann nicht klagen
Gleichberechtigung ist auch eine sehr gute Sache, die in unserem Team super funktioniert
Tag für Tag immer für Action und Aufregung, das ist das coole an den Job
Alles
Nichts
Top
Gut
Toll
Top
Gut
Spitze
1A
Too
Einwandfrei
Keine Beanstandung
Spitze
Ja
Immer
Man weiß nie, was im Dienst auf einen zukommt, aber man fühlt sich mit den meisten Kollegen sehr sicher. Man muss sich gegenseitig vertrauen können.
Von den meisten Leuten hört man nur “Du machst das!? Also ich könnte das ja nicht…”
Hab nach nem halben Jahr schon Überstunden von mehr als 2 Wochen Arbeitszeit gesammelt. Mir macht es aber so viel Spaß, dass ich sie (noch) gerne mache, da ich weder Partner, noch eine eigene Familie oder Haustiere habe…
Betriebsintern eher schwierig, aber außerhalb hat man mehrer Möglichkeiten
Gehalt ist unterirdisch, aber nach Tarif
Ist ein sozialer Beruf, auf die Umwelt kann wegen des medizinischen Aspekts nicht unbedingt geachtet werden.
Die meisten Kollegen sind nach kurzer Zeit zu Freunden geworden und es ist sehr familiär. Natürlich gibt es vereinzelt schwarze Schafe, aber die hat man ja irgendwie überall…
Entspannt, man kann viel von ihnen lernen, wenn man zuhören kann.
Auf der Wache immer da, um Probleme zu lösen. Es wird zugehört und Dinge ernst genommen. Mit der Verwaltung manchmal nicht ganz so großartig…
Personalmangel kickt, aber haben ausreichend Ruheräume, Umkleiden, Küche, Wohnzimmer mit Fernseher usw. Alles supi.
Gerade die Kommunikation mit der Verwaltung ist manchmal etwas schwierig, auf der Wache aber super und transparent.
Bei uns wird zwischen Geschlechtern kaum unterschieden.
Man kann den Beruf nur ausüben, wenn man weiß, worauf man sich eingelassen hat. Und dann muss man ihn lieben oder hassen.
Zum teil sehr angespannt, da der Leiter einen übertrieben Drang zur Kontrolle hat, der zum Teil schon Krankhaft erscheint. Es werden sich immer wieder neue Kontrollmaßnahmen ausgedacht.
Der Dienstplan kommt leider immer erst am 15. des Vormonates. Wenn man dann doch mal zu seinem „Bereitschaftsdienst“ keinen Dienst zu geteilt bekommt, darf man dann auch mal andere Sonderaufgaben machen.
Aufstiegsmöglichkeit eher begrenzt. Weiterbildungen haben über die letzten Jahre an Qualität zu genommen.
Nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt ist noch das beste was dieses Unternehmen zu bieten hat, wobei man auch da mittlerweile abstriche machen muss, da es Kollegen gibt die ihre Zeit gerne im Büro des Leiters verbringen und dort wie aus dem Nähkästchen plaudern und andere Kollegen zu ihrem Hauptthema machen.
Man hat das Gefühl dem Arbeitgeber wäre es am liebsten diese würde es nicht geben. Älteren Kollegen werden immer wieder Steine in den weg gelegt und zum teil die Aufgaben herab gestuft mit dem Argument sie wären nicht mehr belastbar.
Vorgesetztenverhalten ist sehr Stimmungsabhängig und ist stark abhängig vom anwesenden Kollegen.
Auf die Arbeitsmittel und Umgebung hat der Arbeitgeber leider nur begrenzt Einfluss.
Informationen werden zum Teil kurzfristig, verspätet oder über Dritte mitgeteilt.
Man könnte denken diese sei nicht Vorhanden, bei dem einen Kollegen geht alles, bei dem anderen garnichts.
Interessante Aufgaben bringt der Rettungsdienst sowieso mit sich
So verdient kununu Geld.