3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter einigen Kollegen ist positiv hervorzuheben. Abgesehen davon fällt es mir schwer, weitere Punkte zu nennen, die ich besonders positiv bewerten würde.
Schwierig sind vor allem das Verhalten der Vorgesetzten, die angespannte Arbeitsatmosphäre und die fehlende Anerkennung für die geleistete Arbeit. Hinzu kommen eine ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, häufiges Einspringen, zusätzliche Dienste und eine teilweise unfaire Aufgabenverteilung. Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, verlässlicher Planung und einer konstruktiven Führungskultur.
Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe wäre ein wichtiger Anfang. Mitarbeiter sollten bei Fragen ernst genommen und nicht direkt mit Vorwürfen konfrontiert werden. Kritik sollte sachlich geäußert werden, während gute Leistungen auch einmal Anerkennung verdienen. Eine faire Aufgabenverteilung, eine bessere Tourenplanung und verlässlichere Dienstpläne würden den Arbeitsalltag ebenfalls deutlich verbessern. Wichtig wäre vor allem eine Führungskultur, in der sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und Probleme offen ansprechen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Verhalten der Führungskraft abhängig. In ihrer Anwesenheit herrscht häufig eine angespannte und zurückhaltende Stimmung. Man überlegt genau, was man anspricht und wie man etwas formuliert. Oft hat man das Gefühl, erst die aktuelle Stimmung einschätzen zu müssen, bevor man Fragen stellt. Ist die Führungskraft nicht anwesend, ist das Miteinander im Team deutlich lockerer, freundlicher und entspannter.
Die Work-Life-Balance ist schlecht. Häufiges Einspringen und zusätzliche Dienste erschweren die private Planung. Die vereinbarte Arbeitszeit lässt sich dadurch nur schwer einhalten. Freizeit und Erholung kommen dabei zu kurz.
Die Tourenplanung wirkt teilweise wenig umweltbewusst. Die Reihenfolge der Einsätze ist nicht immer sinnvoll aufeinander abgestimmt. Dadurch entstehen unnötige Fahrstrecken und zusätzlicher Kraftstoffverbrauch. Eine bessere, geografisch abgestimmte Planung wäre sowohl für die Umwelt als auch für die Mitarbeiter sinnvoll.
Der Kollegenzusammenhalt ist unterschiedlich ausgeprägt. Es gibt eine deutliche Grüppchenbildung. Mit manchen Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit besser als mit anderen. Teilweise werden Fehler oder Kleinigkeiten bei anderen Mitarbeitern zum Anlass für gegenseitige Vorwürfe genommen, anstatt Dinge direkt und konstruktiv anzusprechen. Das erschwert ein vertrauensvolles Miteinander im Team.
Bei den wöchentlichen Dienstberatungen stehen häufig Kritik und Vorwürfe gegenüber den Mitarbeitern im Vordergrund. Was gut gelaufen ist, wird dagegen kaum thematisiert. Anerkennung und ein gelegentliches Lob wären wünschenswert. Insgesamt fehlt es an einem wertschätzenden Umgang und konstruktiver Unterstützung durch die Vorgesetzten.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Häufiges Einspringen und zusätzliche Dienste erschweren eine verlässliche Planung. Hinzu kommen Aufgaben, die nicht zum eigentlichen Tätigkeitsbereich gehören. Insgesamt fehlt es an einer planbaren und fairen Gestaltung des Arbeitsalltags.
Die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert überwiegend gut. Natürlich gibt es auch hier gelegentlich Ausnahmen, wie es überall der Fall ist. Im Umgang mit der Chefetage gestaltet sich die Kommunikation hingegen deutlich schwieriger. Selbst auf sachlich gestellte, normale Fragen erhält man teilweise direkte Vorwürfe, anstatt eine konstruktive Antwort oder eine sachliche Klärung zu bekommen. Dadurch entsteht nicht der Eindruck einer offenen und wertschätzenden Kommunikationskultur auf Führungsebene.
Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden. Während einige bei der Aufgabenverteilung entgegenkommen wird, bleiben für andere häufig die ungeliebten Aufgaben übrig. Eine faire und gleichmäßige Behandlung aller Mitarbeiter ist für mich nicht erkennbar.
Die Aufgaben entsprechen nicht immer der eigentlichen Stellenbeschreibung. Teilweise werden auch Tätigkeiten wie Unkrautjäten verlangt, die mit der ursprünglichen Tätigkeit wenig zu tun haben. Wirklich interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben stehen für mich dabei nicht im Vordergrund.
- immer ein offenes Ohr
- Wünsche zum Dienstplan werden gehört und so gut es eben geht umgesetzt
- pünktliches und gutes Gehalt
Ist ist gut so wie es ist.
Alles in allem harmonisch.
Der Mangel an Personal ist natürlich allgegenwärtig. Einspringen kommt vor.
Mehr geht natürlich immer aber beklagen kann man sich nicht.
Ausnahmen gibt es immer aber im Großen und Ganzen ein ganz tolles Team.
Ganz tolles Leitungsteam mit dem man immer reden kann.
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr. Wünsche und Kritik werden sowohl von der Leitung als auch von den Mitarbeitern bestmöglich umgesetzt.
Jeder kann einen Teil zum Ganzen beitragen. Verbesserungsvorschläge werden von der Leitung gehört und umgesetzt insofern das möglich ist.
Immer ein offenes Ohr und respektiert Wünsche und spontane Änderungen.
Fällt mir spontan nichts ein
Kann mich nicht beklagen.
Gutes Gehalt. Aber Geld zählt nicht allein
Darauf wird sehr geachtet. Nicht zu viele Dienste hintereinander.