3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den engen Kontakt einer eher kleinen Beratung zu Entscheidern DAX-Konzernen
Nicht wirklich gelebte Feedback-Kultur
Großzügigere Dienstwagenregelung und Home-Office-Vereinbarungen würden Reisekosten in Summe Sparen und Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen
Freitagsfrühstück und Friday Call gute Instrumente -leider kommt die gewünschte Feedback-Kultur nicht ins Laufen
keine oder nur in der Vergangenheit an Branchenwettbewerben. Drozak steht nur für Verhandlungsdesign, da aber weit vorne
Wie in der Beratung üblich
Marktüblich beim Gehalt und Urlaub
Normal - einmal im Jahr Pseudo-Aktionen
In den Projektteams wirklich guter Teamgeist
keine Anmerkungen
Unterschiedlich - Günstlinge in Führungspositionen bewerten nicht fair
Grundausstattung Büro, Notebook und Handy gut - leider keine Dienstwagen-Regelung nur für Partner - da sind andere Beratungen weiter und damit großzügiger
Durch mittlerweile überschaubare Größe und Friday Calls gute Kommunikation in alle Ebenen
Absolut gegeben
Wer speziell Verhandlungen und Preise drücken mag ist hier gut aufgehoben, wer Prozessoptimierung und Digitalisierung will ist hier sicherlich fehl am Platz
Den partnerschaftlichen und menschlichen Umgang miteinander und mit den Kunden.
Die üblichen Nachteile einer Beratung, die zu deutlichen Einbußen im privaten Bereich führen.
keine
Natürlich gibt es stressige Phasen, aber in der Regel sind die Projekte sehr gut terminiert und besetzt, so dass die Atmosphäre fast immer stimmt.
Das Image von Drozak Consulting ist aufgrund der seriösen Arbeitsweise, der erfolgreichen Projekte und der fairen Konditionen sehr hoch. Die Kundenbeziehungen dauern üblicherweise lang und ziehen meistens sich über mehrere Projekte bzw. Projektphasen.
Leider bliebt in der Beratung die Freizeit etwas auf der Strecke. Aufgrund der internationalen und längerfristigen Projekte sind familiäre Aktivitäten auf das Wochenende und den Urlaub reduziert. Beides wir in der Regel aber beachtet und gewährt.
Die Karriere kommt mit den Projekten und der Zeit von selbst, um die Weiterbildung muss man sich selbst bemühen. Das ist aber in den meisten Unternehmen so.
Das Gehalt und die Sozialleistungen bewegen sich im üblichen Rahmen.
Werte werden formuliert und gelebt. Die Kollegialität ist deutlich spürbar.
Die Erfahrung der älteren Kolleginnen und Kollegen wird geachtet und geschätzt.
Vorgesetzte verhalten sich kollegial und teamorientiert. Konflikte werden professionell ausgetragen und aus der Welt geschafft
Die Ausstattung der Büros, aber auch der Berater ist im üblichen Rahmen, auch Sonderwünsche werden erfüllt.
Es ist keine unterschiedliche Behandlung durch die Leitung oder Mitarbeitern von männlichen und weiblichen Kollegen spürbar.
Das Beratungsgeschäft ist halt mit den üblichen Vor- und Nachteilen verbunden. Die Kunden sind allesamt top-Adressen und die Themen sind spannend und innovativ.
entsprechend Vorgesetztenverhalten eher schlecht bis mittel. der Fisch stinkt vom Kopf, sagt man im Allgemeinen
gutes Image bei reinen Kostensenkungsthemen im Einkauf - keine Kenntnisse bei Themen wir Organisationsentwicklung etc., durch Aktivitäten mit dem BME Versucht einer Höherpositionierung
beratungsüblich, wenn viel zu tun ist, muss es getan werden. manchmal hat man das Gefühl, dass manche Aufgabe einfach nur eher kommuniziert hätte werden müssen. Aber die "Kontrollkultur" lässt manche frühzeitige Info wahrscheinlich nicht zu. fazit: für die Arbeit zu schlecht bezahlt
bemüht mit manchen Seminaren, aber aufgrund des nur sehr indirekten Einflusses auf die aktuellen Sales eher aus Unternehmenssicht unwichtig
für eine kleine Beratung ok. für den Arbeitseinsatz ungenügend
durchschnitt
Andere Beratungen haben sich eine stärkere Kultur, die mehr von einander helfen geprägt ist. Hier findet man eher eine Gruppe von Einzelkämpfern. Es geht tw. darum, vor den beiden bestimmenden Partnern gut dazustehen, koste es, was es wolle.
gibt es eigentlich nur im Führungsteam
Fürdie Vorgesetzten gilt nur sales, sales, sales. Bedürfnisse und Wünsche von Mitarbeitern stehen dahinter zurück. Manchmal gewinnt man auch das Gefühl, dass gelogen wird - das waren natürlich nur versehen. Da das auch bei Angeboten passiert, ist es vielleicht doch Absicht
Büros zweifellos in netter lage. triste Großraumbüros, Toiletten werden zu selten in der Woche gereinigt (nicht täglich)
Für dieKommunikation gibt es wöchentliche Calls und meetings. Leider signalisieren die Führungskräfte, dass diese nicht so wichtig sind - Mitarbeiter werden kontinuierlich aus den Meetings etc. herausgeholt. Auch hier merkt man, eigentlich interessiert nur der Sales und die 3-Wochen-Pipeline
eher eine Männergesellschaff
wenn man Projekte im Bereich Einkaufsmanagement - Nachverhandelung, Lieferantenbündelung, etc. - sucht , bietet Drozak sicher gute Projekte. Gut ist auch SCM, wobei Mitarbeiter häufig auf "Lieferantentage"-Projekte abgezogen werden. Wer die anderen Themen auf der HP sucht (Restrukturierung, Change, Projektmanagementoffice etc.) - mal ein Ausreisser zwischendurch, aber keine kontinuierliche Projektlage