43 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr. Es war mal echt gut. Aber das ist lange her! Ihr seid nicht mit der Zeit gegangen und möchtet auch nichts verändern
Die ständige Drang alles zu kontrollieren, nicht offen für Neues sein. Und die Personen die wirklich was bewegen und wichtig sind einfach nicht zu beachten! Wertschätzung ist was anderes
Wirklich wert auf die Mitarbeiter legen und nicht nur reden. Alles schön reden und immer auf familiär machen , löst den Wandel und das Gehen vieler Mitarbeiter nicht
Steif, krampfig und super beklemmend . Es gibt auch gute Momente, allerdings eher kurz und danach geht es in die üblich komische Stimmung zurück
Auch hier möchte ich den Vorrednern der letzten Monate zustimmen. Viel Gerede von Fexibel und work life balance. Jedoch muss man alles akribisch angeben und muss wirklich aufpassen mit wem man redet oder um Erlaubnis bittet.
Man kann lieber lügen und sich krankmelden , dies hat weniger Konsequenz als Ehrlichkeit und Flexibilität verlangen. Also an alle die noch dort sind oder anfangen, eine AU ist gern gesehener als 1 Tag mehr Home Office oder das beanspruchen der Gleitzeit
Nur für die auserwählten und dann auch Workshops oder Tagungen die gar nicht zu Position passen und Person passen. Das Geld könnte man sicherlich in besseres stecken
Kaum vorhanden. Am Ende rettet jeder sich selbst
Ich kann da gar nicht von Vorgesetzten reden. Kaum jemand ist qualifiziert für den Job einer Leitung, es ist ein/e Berichtserstatter:in und am Ende sind die Geschäftsführer auch nie Nachbar oder reden mit dir über Konflikte oder Arbeitsthemen.
Bis auf den Eingang und das äußere Bild ist es eher bescheiden. Die Bewertung außen hui innen pfuuuui.. trifft es perfekt
Kann ich mich den Vorgängern nur anschließen. Kaum Vorhanden und wenn dann negativ. Viel lästern und Gespräche die immer in einer negative Energie gehen. Nicht motivierend oder produktiv
Unter dem durch Schnitt, auch Jahre langes betteln bringt Nix ! Gehalt ist alle 5 Jahre mal verhandelbar und das für ein paar Euro
Eintönig, wenig Drang zur Veränderung.
Nicht nur die Programme sondern sich Prozesse sind veraltet und eine Veränderung dauert hier Jahre, weil man nicht genug schlaue Köpfe ab Board hat - aber welche kluge und zukunftsorientierte Person möchte auch in so einem Unternehmen arbeiten, dass so veraltet arbeitet?
Den Kiosk am Eingang
Das nicht offen geredet wird. Ich keinen qualitativen Kündigungsgrund erhielt und Leistung nicht zählt.
Als erstes würde ich schon Mal keine Versprechungen in Stellenausschreibungen machen die es nicht gibt.
Adjektive wie Flexibilität, Freiheit, Eigenständig, einfach nicht nutzen, wenn es diese Optionen nicht gibt.
Anstatt sich auf die fachlichen Kompetenzen und tatsächliche Leistung zu konzentrieren, wird mehr Wert darauf gelegt, wer vielleicht 5 Minuten zu viel Pause gemacht hat. In diesem Unternehmen scheint es weniger um Qualität und Resultate zu gehen, sondern eher darum, Kleinigkeiten zu kontrollieren und Mitarbeitern auf Haarspalterei zu reduzieren, statt ihre tatsächlichen Fähigkeiten und Beiträge zu würdigen
Wir kommen ins Jahr 2026, Obst und Kaffee sind keine Benefits! Moderner werden.
Die Atmosphäre ist derzeit sehr unterkühlt und von Unzufriedenheiten geprägt, soll laut Erzählungen anders gewesen sein früher.
Raumtechnisch auch eher altmodisch, ziemlich dreckige Teppiche, und das in einem Unternehmen, dass Reinigung verkauft.
Leistung zählt hier gar nichts. Du gibst Vollgas, versuchst dich einzubringen, doch am Ende bekommst du gerade mal ein ‚Kleines Gut gemacht‘ – und das war’s. Trotzdem wird jedes noch so kleine Fehlverhalten auf die Waagschale gelegt: Holst du dir zu oft einen Kaffee? Schon wird dir das negativ angerechnet. Hier geht es nicht um echte Anerkennung oder Leistung, sondern darum, den kleinsten Schritt zu kontrollieren und zu bewerten. So wird das Arbeiten hier eher zur Belastung als zu einer echten Chance, sich zu beweisen.
Nach außen wird stets das Bild einer ‚Familie‘ vermittelt, aber in Wirklichkeit geht es hier lediglich um ein Familienunternehmen, weil es über Generationen hinweg in der Familie bleibt – das hat aber nichts mit einem echten familiären Arbeitsumfeld zu tun. Hier wird zwar auf ‚Zusammenhalt‘ und ‚Teamgeist‘ gepocht, aber in der Praxis zählt nur die Hierarchie und die Machtausübung der obersten Ebene. Wer sich nicht anpasst, wird schnell zum Außenseiter, egal wie viel er leistet.
Ein großes Problem: In der Stellenausschreibung wird viel von Gleitzeit und Home Office gesprochen – aber in Wirklichkeit gelten hier für viele Sonderregeln, die nur schlechte Stimmung erzeugen. Gleitzeit existiert in der Praxis quasi nicht. Man darf die Arbeitszeit nur minimal verschieben, und das auch nur unter ständiger Ankündigung und strenger Kontrolle. Statt wirklich Flexibilität zu bieten, wird mehr Energie darauf verwendet, die Mitarbeiter zu überwachen, als ihnen Vertrauen entgegenzubringen. Auch wenn die Leistung klar und nachvollziehbar über Tools wie Jira oder andere Arbeitsprogramme erkennbar ist, bleibt der Fokus auf Kontrolle, nicht auf Resultaten. Wer hier glaubt, in einem modernen Unternehmen mit echter Flexibilität zu arbeiten, irrt sich. Der Umgang mit Arbeitszeit und Home Office ist ein Rückschritt – und das aus dem Jahr 1990, nicht aus 2025.
Sozialbewusstsein, naja....
Unter den alten Kollegen und den bestehenden Cliquen gut. Wirkt aber so, als haben die Freundschaftsgruppen dann einen Vorteil bei der Vorgesetzten, da man ja privat auch befreundet ist.
Auch hier eher enttäuschend. Struktur wirkt so, dass es Teamleitungen gibt, die nur dazu da sind um alles an die Abteilungsleiter oder höher zu petzen. Hier wird akribisch auf Stempelzeiten, wer redet wo mit wem wie Lange geschaut. Leistung zählt hier nicht!
Mitarbeitergespräche werden auch hier eher oberflächlich mit viel Lob geführt, das schlecht oder was unzufrieden macht wird dann hinterm Rücken der Betroffenen besprochen.
Viel versprochen – ein ‚familiäres Umfeld‘ soll es sein. Aber ernsthaft, in welche Familie wird man denn so miteinander um? Wenn das hier wirklich ‚familiär‘ ist, dann kann ich gut auf so eine ‚Familie‘ verzichten! Hier wird der Begriff ‚Familie‘ nur als Marketing-Gag genutzt, aber von Unterstützung, Vertrauen oder echter Zusammenarbeit keine Spur
Flurfunk, sowie hinterrücks top Kommunikation.
Ehrliche und offene Kommunikation eher Fehl am Platz.
Vieles wird schön geredet, aber die Realität sieht anders aus.
o.K.
Würde ich sagen ist vorhanden, kann ich aber nicht im Detail beurteilen
Die Stellenausschreibung verspricht abwechslungsreiche Aufgaben und ein Unternehmen, in dem man wirklich etwas bewegen kann. Aber wo genau? Hier läuft alles nach dem Motto ‚Das wurde schon immer so gemacht‘, und das war’s. Innovation? Fehlanzeige. Und wer glaubt, anderen zu helfen oder gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, sieht sich schnell mit der Antwort konfrontiert: ‚Nicht mein Aufgabenbereich.‘ Zusammenarbeit wird hier nicht großgeschrieben, und echte Veränderung erst recht nicht.
Die Ausbildung neuer Mitarbeiter ist sehr gut
Umgang unter Kollegen, menschlich ganz schwache Führungsebene, stetig wechselnde Strukturen
Familienunternehmen nur nach aussen hin eigentlich ängst ein Konzern mit entsprechenden Strukturen, man ist nur eine Personalnummer
Eine Gleichberechtigung aller Mitarbeiter,keine Sonderbehandlung einiger Mitarbeiter und mehr Sozialbewusstsein. Personal ist rar und macht man so weiter wird es schwierig in Zukunft
Es herrscht eine Art Diktatur und Überwachungsinstrumente werden nach und nach installiert
Leider ein gutes Image in der Aussendarstellung
Ist vollkommen ok
Nur möglich wenn man sich mit den richtigen Personen gut stellt
Ist okay und entspricht den Normen
Umweltbewusstsein ist hervorragend, Sozialbewusstsein hingegen unterirdisch.
Jeder arbeitet für sich selbst, keiner gönnt dem anderen was, wenn es drauf ankommt werden Kollegen "geopfert"
Je länger man im Unternehmen ist desto mehr darf man sich raus nehmen
Auch hier denkt jeder an sich selbst. Sobald es Schwierigkeiten gibt werden untergebene fallen gelassen
Es herrscht immer wieder wechsel und Umbruch in den Strukturen
Ist ok
Männer Domäne in vielen Bereichen, vorzugsweise sogenannte "Alphamännchen"
Eine de wenigen positiven Aspekte ist die interessante Arbeit dort.
Umweltbewusstsein
Führungsetage, Mitarbeiter Parkplätze die man bezahlen muss
Tut was in eurer Führungsetage, überdenkt Eure Entscheidungen Gründlich. Ein Team neu aufzubauen(was vorher schon ein paar Jahre agiert hat)und es 8 Monate später freizustellen ist unterirdisch, und gibt allen anderen Angestellten sicher kein gutes Gefühl.
Ich war Teil des Teams, das die Entwicklungsabteilung dieses Unternehmens von Grund auf mit aufgebaut hat. Die anfängliche Euphorie wich schnell der Ernüchterung, als die gesamte Abteilung nach wenigen Monaten ohne Vorwarnung freigesetzt wurde. Anfangs motivierend, mit modernem Tech-Stack und innovativen Ansätzen. Doch die Stimmung kippte, als klar wurde, dass die Führungsebene keine langfristige Strategie hatte.
Ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter wie Wegwerfartikel behandelt. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein: Loyalität und Engagement werden nicht belohnt – im Gegenteil. Die Entwicklungsabteilung aufzubauen und dann einfach fallen zu lassen, zeigt, wie wenig Wert auf nachhaltiges Wachstum und faire Mitarbeiterführung gelegt wird.
Theoretisch flexibel, praktisch eine Falle. Der "All-Inclusive"-Vertrag wurde oft als Freifahrtschein für unbezahlte Überstunden genutzt. Da die Abteilung neu war, gab es keine klaren Prozesse – wer nicht rund um die Uhr verfügbar war, galt schnell als nicht engagiert genug.
Zwar internes Tool, aber für wirklich fachliche Weiterbildung kein platz
Das einzig Positive. Innerhalb der Entwicklungsabteilung gab es ein starkes Wir-Gefühl – wir haben uns gegenseitig unterstützt, weil wir alle im selben Boot saßen. Abteilungsübergreifend jedoch ehr schlecht
Direkter Vorgesetzter: Okay, aber machtlos. Er hat sich für uns eingesetzt, konnte aber gegen die Entscheidungen "von oben" nichts ausrichten.
Führungsebene darüber: Absolut untragbar. Kein Interesse an Mitarbeiterbelangen, keine strategische Weitsicht, reine Kostenlogik. Die Freisetzung der gesamten Abteilung war das Ergebnis dieses kurzsichtigen Denkens.
Hardware/Technik: Gut ausgestattet (das Einzige, was gepasst hat).Sicherheit des Arbeitsplatzes: Null. Trotz voller Hingabe wurden wir von heute auf morgen als verzichtbar eingestuft.
Entscheidungen wurden ohne Transparenz getroffen, wichtige Informationen erreichten uns nur durch Gerüchte oder gar nicht. Die plötzliche Freisetzung ohne Vorwarnung war der Gipfel der Missachtung.
Keine offensichtliche Diskriminierung, aber auch keine gezielte Förderung von Diversität. Frauen waren in Führungspositionen unterrepräsentiert, und bei Beförderungen gab es keine klaren Kriterien.
Einzelne Kolleg:innen zeigten echtes Engagement und Menschlichkeit. Diese positiven Ansätze machen deutlich, dass Potenzial vorhanden wäre – wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.
Fehlende Strukturen, mangelhafte Kommunikation und eine nicht vorhandene Feedbackkultur. Die Diskrepanz zwischen dem gelebten Alltag und dem nach außen kommunizierten Selbstbild ist enorm. Entscheidungen werden intransparent getroffen, Führung fehlt, und Engagement wird kaum gewürdigt. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist oft respektlos und unprofessionell.
Das Unternehmen muss dringend eine klare Struktur schaffen – inklusive verbindlicher Stellenbeschreibungen, transparenter Aufgabenverteilung und nachvollziehbarer Verantwortlichkeiten. Kommunikation und Feedbackkultur sollten nicht nur auf dem Papier existieren, sondern aktiv gelebt werden, um Mitarbeitende einzubinden und Motivation zu fördern. Führungskräfte benötigen klare Trainings, um strategische Orientierung und Unterstützung zu bieten. Zudem sind transparente, faire Prozesse für On- und Offboarding essenziell, um Professionalität und Respekt zu gewährleisten. Die Unternehmenskultur sollte wirklich Werte wie Vertrauen, Offenheit und Vielfalt fördern – nicht nur als Marketingstrategie.
Von Anfang an geprägt von Unsicherheit, Intransparenz und mangelnder Einbindung. Wichtige Informationen wurden zurückgehalten oder gar nicht erst kommuniziert. Anstelle einer wertschätzenden Kultur herrschte Misstrauen und eine spürbare Distanz zwischen Führung und Mitarbeitenden. Offen geäußerte Ideen oder Kritik führten nicht zu Dialog, sondern zu Ausgrenzung. Eine konstruktive, motivierende Atmosphäre war nicht erkennbar – stattdessen dominierte ein Klima der Orientierungslosigkeit und stillen Frustration.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modernes, werteorientiertes Familienunternehmen – die gelebte Realität weicht davon deutlich ab. Die große Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur führt zu Enttäuschungen bei den Mitarbeitenden. Vieles wirkt wie Fassade, hinter der Strukturen, Transparenz und Wertschätzung fehlen.
Zwar wurde zu Beginn betont, dass auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen werde – in der Realität sah das jedoch anders aus. Erwartungshaltungen waren diffus, Aufgaben unklar verteilt und Reisetätigkeiten teils spontan ohne ausreichende Abstimmung angesetzt. Private Verpflichtungen wurden nicht respektiert oder sogar indirekt gegen einen verwendet. Transparente Planbarkeit war kaum gegeben, was zu unnötigem Druck und Belastung führte. Von echter Work-Life-Balance konnte keine Rede sein.
Gezielte Karriereförderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es kaum bis gar nicht. Persönliche Entwicklung wurde nicht unterstützt, eigene Initiativen für Schulungen oder Trainings wurden oft abgelehnt oder ignoriert. Es fehlte eine klare Perspektive, wie Mitarbeitende wachsen oder ihre Fähigkeiten ausbauen können.
Karrierechancen sind nicht erkennbar, da klare Entwicklungswege und Förderungen fehlen. Gehalt entsprach nicht dem Aufwand und der Verantwortung, insbesondere bei unklaren Zielsetzungen. Leistung wurde kaum anerkannt oder belohnt, stattdessen führte mangelnde Wertschätzung zu Frustration. Eine faire und transparente Vergütungspolitik sucht man vergeblich.
Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein spielte im Unternehmen kaum eine erkennbare Rolle. Es fehlte an nachhaltigen Initiativen oder klaren Leitlinien, die über reine Lippenbekenntnisse hinausgehen. Der Fokus lag primär auf kurzfristigen wirtschaftlichen Zielen, während gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit wenig Beachtung fanden. In einem modernen Arbeitsumfeld sollte dies deutlich besser integriert sein.
Bestes Beispiel, man wird auch mal für ein zehnminütiges Gespräch 400Km weit weg bestellt.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war stark abhängig von den jeweiligen Personen – vereinzelt gab es hilfsbereite und offene Menschen, die trotz der widrigen Umstände kooperativ waren. Ein echtes Teamgefühl kam jedoch kaum auf, da die Rahmenbedingungen und die fehlende Struktur dies schlicht nicht zuließen. Neue Mitarbeitende wurden nicht aktiv integriert, und durch die schlechte interne Kommunikation entstand eher Konkurrenzdenken als Zusammenarbeit. Zudem wurden Informationen bewusst zurückgehalten, was Vertrauen zusätzlich erschwerte.
Ein strukturierter oder wertschätzender Umgang mit älteren Kolleg:innen war nicht erkennbar. Erfahrung wurde kaum aktiv eingebunden, stattdessen wirkte vieles auf kurzfristige Effizienz ausgelegt. Altersdurchmischung fand wenig statt, und es fehlte an sichtbarer Wertschätzung für langjährige Kompetenz. Von einer bewussten, altersübergreifenden Teamkultur war nichts zu spüren – was in einem Unternehmen, das sich als „Familienunternehmen“ positioniert, besonders enttäuschend ist.
Führung war kaum wahrnehmbar – weder fachlich noch menschlich. Anfragen blieben oft unbeantwortet oder wurden vertagt, Entscheidungen wirkten planlos und situativ. Konstruktives Feedback fand nicht statt, stattdessen wurde Kritik persönlich genommen oder ignoriert. Strategische Einweisungen fehlten völlig oder kamen viel zu spät. In Konfliktsituationen wurde ausgewichen oder die Verantwortung abgeschoben. Vertrauen wurde nicht aufgebaut, sondern durch intransparente Entscheidungen und überraschende Maßnahmen – wie z. B. Zugangssperrungen – untergraben.
Die technische Ausstattung war veraltet, die digitalen Prozesse ineffizient und teils nicht arbeitsfähig – z. B. durch manuelle Freigaben oder fehlende Systemintegrationen. Arbeitsmittel wurden ohne Erklärung gesperrt, teilweise sogar mitten im Kundengespräch. Eine strukturierte oder unterstützende Umgebung, in der produktives Arbeiten möglich wäre, war nicht gegeben. Selbst grundlegende Voraussetzungen für professionelles Arbeiten – wie Zugang, Kommunikationstools oder klare Zuständigkeiten – fehlten oder funktionierten nur eingeschränkt.
Kommunikation war – wenn überhaupt vorhanden – meist reaktiv, unklar oder widersprüchlich. Wichtige Absprachen wurden nicht dokumentiert oder nachträglich relativiert. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne Einbindung der Betroffenen. Feedback wurde, nur wenn eingefordert, selten gegeben, stattdessen herrschte Funkstille oder diffuse Rückmeldungen. Interne Abstimmungen fanden kaum statt, was zu Irritationen, Doppelarbeit und Ablehnung durch andere Abteilungen führte. Für ein Unternehmen, das sich nach außen als werteorientiert positioniert, war das Maß an Intransparenz bemerkenswert.
Vielfalt war weder sichtbar noch spürbar Bestandteil der Unternehmenskultur. Es fehlte an Diversität im Denken, Handeln und in den Strukturen. Entscheidungen wirkten eindimensional, alternative Perspektiven wurden kaum zugelassen. Statt Offenheit und Inklusion dominierte ein einheitliches Selbstbild, das kaum Raum für Individualität oder neue Impulse ließ. Von echter gelebter Vielfalt – sei es kulturell, fachlich oder menschlich – keine Spur.
Das Aufgabenfeld war von Beginn an unklar definiert – weder gab es eine Stellenbeschreibung noch eine strategische Zielsetzung. Eigene Ideen, Konzepte oder Marktimpulse wurden als „belanglos“ abgetan. Anstatt Verantwortung zu übertragen oder Gestaltungsräume zu eröffnen, herrschte Stillstand und Unsicherheit. Weder fachliche Entwicklung noch inhaltliche Tiefe waren möglich, da zentrale Strukturen und Zuständigkeiten fehlten.
Technik fürs tägliche Arbeiten
Die Technikermanschaft
Das Miteinander
Die Lieferperformance
Führungskultur überdenken!
Geführt wird über Angst
Insgesamt gute Marktdurchdringung
Liegt immer ein Stück weit auch an einem selbst, der Druck ist zumindest da und mit den Arbeitszeiten wird „eher lässig“ umgegangen. Da kommen teilweise lange Arbeitstage zusammen, besonders wenn auf Vorabendanreise bei Firmenveranstaltungen aus vermutlich finanziellen Gründen verzichtet wird.
Finde ich grenzwertig
Puh, mehr geht locker
Jeder verhandelt für sich selbst, daher keine feste Struktur
Gutes Image und Produkte, die nicht immer lieferbar sind
Seid es eine neue Führungskultur gibt ist sich jeder der nächste um nicht „oben“ anzuecken
Wer nicht performt geht
Ohne Worte! So geht Führung gar nicht!
Technik alles auf Höhe der Zeit
Erst wenn Tatsachen geschaffen worden sind
Breit aufgestellt und insgesamt viele Möglichkeiten
Der Arbeitsplatz ist unberechenbar und der Mensch steht nicht im Vordergrund
Überdenken des gesamten Mindsets
Man denkt, dass man im Umgang super cool ist - dabei ist das Unternehmen sehr menschenverachtend den eigenen MA gegeüber.
Tolle Amtosphäre, aber nur in manchen Abteilungen. Ansonsten sind viele von der Angst getrieben. Der Vertrieb bzw. manche ausgewählte MA haben Gehör beim Inhaber und lassen regelmäßig unbequeme MA über die Klinge springen.
Der Geschäftführung ist hier der Vertrieb immer näher als jede andere Beziehung - egentlich auch verständlich
Die Branche lacht schon seit einiger Zeit - das Selbstverständnis ist allerdings, dass man ganz vorne ist...
Frag nie nach einem Sabbatical - du kommst in eine Schublade oder man trennt sich später von dir.
Frag nie nach Altersteilzeit - auch dies kommt nicht gut bei deinen Vorgesetzen an
nicht für jeden
Regelmäßige Gehaltanpassungen gibt es nicht. Hier wird immer auf die wirtschaftliche Lage verwiesen...
Man versucht grün zu sein, letztendlich ist es immer noch ein Chemielieferant. Sogenannte grüne Produkte machen weniger als 1% des Umsatzes aus.
Dies ist von den Abteilungen abhängig, allerdings kann es durchaus vorkommen, dass ganze Abteilungen aufgelöst werden.
Produktionen werden komplett verlagert, Lager aufgelöst und sehr viele MA sind von gravierenden Managemententscheidungen betroffen.
Die Rente erreichen nicht viele bei Dr. Schnell - siehe unerwartete Kündigungen. Auch vor langjährigen MA wird nicht halt gemacht.
Hier werden immer neue MA aquiriert, die oftmals mehr Gehör beim Inhaber finden als die Stammbelegschaft.
Die ist kein Wunder, da die neuen MA teilweise Unsummen verdienen und sich gut verkaufen konnten.
Einige Vorgesetze kann man sogar als normaler MA nicht ertragen - hier geht man am besten sofort.
Durch die Arbeitszeit von mehr als 10h täglich nicht vorbildlich.
Es wird mit den MA nicht immer proaktiv gesprochen. Man weiß, dass die GF ohne Vorwahnung Aufhebungsvertrege vorlegt.
Selbst in der Elternzeit werden MA solche Verträge vorgelegt...
Es kommt auf die Abteilungsleitung an - im KSC war lange Zeit eine Diskreminierung gegenüber Männern durch die Leitung
Es kann interessant sein, leider ist die Entscheidungsfindung wie in der Politik. Oftmals wird nur geredet und geredet - siehe Umsetzung CRM seit nun über 5 Jahren. Dies ist nur ein Beispiel...
Es ist durchaus erkennbar, dass versucht wird das Kollegium wieder glücklicher zu stimmen. Ist leider nicht einfach, da lang damit gewartet wurde und die Mitarbeiter sich durch hohe Fluktuation untereinander kaum kennen. Man erkennt den Willen und ich hoffe man wird es weiter versuchen / daran arbeiten.
Die Entwicklung der letzten 3 Jahre.
1.) Zu den "alten Werten" zurückfinden
2.) Die Auswahl der Beförderungen überdenken. Mitarbeiter wählen, die viel Wissen mitbringen wären oft geeigneter, als jene, die sich gut verkaufen können. Das sollte man unterscheiden können.
3.) Gehaltstruktur überdenken
Kollegium kennt sich wegen hoher Fluktuation kaum.
Das Bild nach Außen ist schlechter geworden. Die Kunden kennen die Mitarbeiter nicht mehr wegen ständig wechselnder Ansprechpartner.
Durch Gleitzeit und zwei Mal die Woche mobiles Arbeiten durchaus hervorzuheben
Wenn du etwas kannst, wird das nicht gesehen. Die Mitarbeiter, die gut reden können oder brav mitschwimmen, kommen weiter.
Je nach Abteilung, total über- oder unterbezahlt. Kommt auf den Chef vom Chef an.
Sehr lebenswert!
Durch große Unzufriedenheit leider kaum vorhanden.
Es gibt keine alten Kollegen mehr, da diese entweder bereits im Ruhestand sind oder entlassen wurden.
Politikerverhalten: Viele Reden, kaum Umsetzung. Es geht nur noch um Wachstum. Teilweise ist die Wahl von Beförderungen äußerst fragwürdig. Kollegen mit der höchsten Fehlerquote und/oder dem geringsten Wissen werden zum Teamleiter oder Ähnlichem ernannt. Diese werden vom Kollegium nicht respektiert und die Qualität nimmt weiter ab.
Technische Ausstattung und Mitarbeiterküche top. Auch das Massage- und Pilatesangebot super.
Innerhalb der Abteilungen wird viel kommuniziert. Manchmal sogar zu viel, da ohne nennenswerte Ergebisse. Die Abteilungen untereinander kommunizieren kaum.
Bei der Bezahlung könnte man noch einiges an Gleichberechtigung machen.
Das ich heute noch dort wäre, wenn die Führungskraft nicht gewesen wäre. Ein tolles Unternehmen das durch andere negativ beeinflusst wird
Die Führungskräfte
Mal einen genauen Blick auf die ein oder andere Führungskraft werfen
Als ich nicht mehr den Laufburschen gemacht habe, ging es Berg ab
Gut
Wer im Außendienst sich diese Zeit nicht nimmt, der versteht den Außendienst nicht
Die Führungsebene macht sich die Taschen voll und der kleine Mann bleibt eben klein gehalten
Ok
Im Team war die Unterstützung eigentlich ganz okay
Ok
Absolut unterirdisch
Alles was man brauchte hatte man zur Verfügung
Jeder lästerte über den anderen
Ein Fremdwort für manch einen
Jeden Tag Neue Herausforderungen
Seriöses Unternehmen
Nichts krasses
Vorgesetztenverhalten überprüfen
Mitunter Missgunst unter Kollegen, Vorgesetzte heizen das noch an.
Angesehene Firma, serviceorientiert
War ok
Es gibt Möglichkeiten
Könnte mehr sein
Ein Chemiehersteller der immer mehr Umsatz will. Gut gemeint, aber grün ist weit entfernt.
Jeder kocht sein Süppchen
Na ja
Ich kann nur für meine direkten sprechen... Hinterhältig, grinsen einem ins Gesicht. Und danach kommt der Tritt.
Teilweise fehlt Struktur
Ok
Passt
Viele
So verdient kununu Geld.