104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das kollegiale Umfeld und die ständigen weiterentwicklungsangebote sowie das familiäre umfeld
Selten so eine familiäre Atmosphäre erlebt
Durch den Vertrieb und Eigenverantwortung volle sterne
Achten sehr auf die Umwelt alleine die Eco Reihe von Produkten und neues Rebranding
Kollegen helfen einem bei allem was man braucht und sind für einen da
Vorgesetzter interessiert sich auch für dich als Mensch, ganz ganz selten heutzutage
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte noch besser sein
Sehr gute Schulung für neue und alte Kollegen. Auch danach hilft man sich. Man steht nie alleine da. Gut ausgestattetes Auto mit 1% Reglung. Wenn man auswärts übernachten muss, kann man sich das Hotel selber aussuchen bis zu einem guten Budget.
Macht sehr viel Spaß. Auch wenn man ab und zu schwierige Kunden hat.
Gut. Mehrfach ausgezeichnet.
Man muss überall Arbeiten. Hier darf ich mir die Zeit selbst Anteilen. Hauptsache man ist ehrlich und macht seine Arbeit.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Jeder kann in der Firma aufsteigen.
Könnte immer besser sein
Sehr gut in meinem Bereich.
Fair.
Funktioniert gut.
Sehr interessant und abwechslungsreich.
Ich komme gern zur Arbeit. Tolle Kollegen, guter Chef
Homeoffice wird angeboten. Arbeitgeber sehr flexibel wenn mal ein Termin ansteht oder man kurzfristig Urlaub braucht
Sehr gute Bezahlung
Einwandfrei. Super offene, ehrliche Kommunikation. Lädt Druck nicht bei seinen Mitarbeitern ab. Weiterbildung zu fördern ist dem Vorgesetzten wichtig.
Produktionsplanung ist sehr abwechslungsreich und fordernd
Leider nichts mehr. Es war mal echt gut. Aber das ist lange her! Ihr seid nicht mit der Zeit gegangen und möchtet auch nichts verändern
Die ständige Drang alles zu kontrollieren, nicht offen für Neues sein. Und die Personen die wirklich was bewegen und wichtig sind einfach nicht zu beachten! Wertschätzung ist was anderes
Wirklich wert auf die Mitarbeiter legen und nicht nur reden. Alles schön reden und immer auf familiär machen , löst den Wandel und das Gehen vieler Mitarbeiter nicht
Steif, krampfig und super beklemmend . Es gibt auch gute Momente, allerdings eher kurz und danach geht es in die üblich komische Stimmung zurück
Auch hier möchte ich den Vorrednern der letzten Monate zustimmen. Viel Gerede von Fexibel und work life balance. Jedoch muss man alles akribisch angeben und muss wirklich aufpassen mit wem man redet oder um Erlaubnis bittet.
Man kann lieber lügen und sich krankmelden , dies hat weniger Konsequenz als Ehrlichkeit und Flexibilität verlangen. Also an alle die noch dort sind oder anfangen, eine AU ist gern gesehener als 1 Tag mehr Home Office oder das beanspruchen der Gleitzeit
Nur für die auserwählten und dann auch Workshops oder Tagungen die gar nicht zu Position passen und Person passen. Das Geld könnte man sicherlich in besseres stecken
Kaum vorhanden. Am Ende rettet jeder sich selbst
Ich kann da gar nicht von Vorgesetzten reden. Kaum jemand ist qualifiziert für den Job einer Leitung, es ist ein/e Berichtserstatter:in und am Ende sind die Geschäftsführer auch nie Nachbar oder reden mit dir über Konflikte oder Arbeitsthemen.
Bis auf den Eingang und das äußere Bild ist es eher bescheiden. Die Bewertung außen hui innen pfuuuui.. trifft es perfekt
Kann ich mich den Vorgängern nur anschließen. Kaum Vorhanden und wenn dann negativ. Viel lästern und Gespräche die immer in einer negative Energie gehen. Nicht motivierend oder produktiv
Unter dem durch Schnitt, auch Jahre langes betteln bringt Nix ! Gehalt ist alle 5 Jahre mal verhandelbar und das für ein paar Euro
Eintönig, wenig Drang zur Veränderung.
Nicht nur die Programme sondern sich Prozesse sind veraltet und eine Veränderung dauert hier Jahre, weil man nicht genug schlaue Köpfe ab Board hat - aber welche kluge und zukunftsorientierte Person möchte auch in so einem Unternehmen arbeiten, dass so veraltet arbeitet?
Den Kiosk am Eingang
Das nicht offen geredet wird. Ich keinen qualitativen Kündigungsgrund erhielt und Leistung nicht zählt.
Als erstes würde ich schon Mal keine Versprechungen in Stellenausschreibungen machen die es nicht gibt.
Adjektive wie Flexibilität, Freiheit, Eigenständig, einfach nicht nutzen, wenn es diese Optionen nicht gibt.
Anstatt sich auf die fachlichen Kompetenzen und tatsächliche Leistung zu konzentrieren, wird mehr Wert darauf gelegt, wer vielleicht 5 Minuten zu viel Pause gemacht hat. In diesem Unternehmen scheint es weniger um Qualität und Resultate zu gehen, sondern eher darum, Kleinigkeiten zu kontrollieren und Mitarbeitern auf Haarspalterei zu reduzieren, statt ihre tatsächlichen Fähigkeiten und Beiträge zu würdigen
Wir kommen ins Jahr 2026, Obst und Kaffee sind keine Benefits! Moderner werden.
Die Atmosphäre ist derzeit sehr unterkühlt und von Unzufriedenheiten geprägt, soll laut Erzählungen anders gewesen sein früher.
Raumtechnisch auch eher altmodisch, ziemlich dreckige Teppiche, und das in einem Unternehmen, dass Reinigung verkauft.
Leistung zählt hier gar nichts. Du gibst Vollgas, versuchst dich einzubringen, doch am Ende bekommst du gerade mal ein ‚Kleines Gut gemacht‘ – und das war’s. Trotzdem wird jedes noch so kleine Fehlverhalten auf die Waagschale gelegt: Holst du dir zu oft einen Kaffee? Schon wird dir das negativ angerechnet. Hier geht es nicht um echte Anerkennung oder Leistung, sondern darum, den kleinsten Schritt zu kontrollieren und zu bewerten. So wird das Arbeiten hier eher zur Belastung als zu einer echten Chance, sich zu beweisen.
Nach außen wird stets das Bild einer ‚Familie‘ vermittelt, aber in Wirklichkeit geht es hier lediglich um ein Familienunternehmen, weil es über Generationen hinweg in der Familie bleibt – das hat aber nichts mit einem echten familiären Arbeitsumfeld zu tun. Hier wird zwar auf ‚Zusammenhalt‘ und ‚Teamgeist‘ gepocht, aber in der Praxis zählt nur die Hierarchie und die Machtausübung der obersten Ebene. Wer sich nicht anpasst, wird schnell zum Außenseiter, egal wie viel er leistet.
Ein großes Problem: In der Stellenausschreibung wird viel von Gleitzeit und Home Office gesprochen – aber in Wirklichkeit gelten hier für viele Sonderregeln, die nur schlechte Stimmung erzeugen. Gleitzeit existiert in der Praxis quasi nicht. Man darf die Arbeitszeit nur minimal verschieben, und das auch nur unter ständiger Ankündigung und strenger Kontrolle. Statt wirklich Flexibilität zu bieten, wird mehr Energie darauf verwendet, die Mitarbeiter zu überwachen, als ihnen Vertrauen entgegenzubringen. Auch wenn die Leistung klar und nachvollziehbar über Tools wie Jira oder andere Arbeitsprogramme erkennbar ist, bleibt der Fokus auf Kontrolle, nicht auf Resultaten. Wer hier glaubt, in einem modernen Unternehmen mit echter Flexibilität zu arbeiten, irrt sich. Der Umgang mit Arbeitszeit und Home Office ist ein Rückschritt – und das aus dem Jahr 1990, nicht aus 2025.
Sozialbewusstsein, naja....
Unter den alten Kollegen und den bestehenden Cliquen gut. Wirkt aber so, als haben die Freundschaftsgruppen dann einen Vorteil bei der Vorgesetzten, da man ja privat auch befreundet ist.
Auch hier eher enttäuschend. Struktur wirkt so, dass es Teamleitungen gibt, die nur dazu da sind um alles an die Abteilungsleiter oder höher zu petzen. Hier wird akribisch auf Stempelzeiten, wer redet wo mit wem wie Lange geschaut. Leistung zählt hier nicht!
Mitarbeitergespräche werden auch hier eher oberflächlich mit viel Lob geführt, das schlecht oder was unzufrieden macht wird dann hinterm Rücken der Betroffenen besprochen.
Viel versprochen – ein ‚familiäres Umfeld‘ soll es sein. Aber ernsthaft, in welche Familie wird man denn so miteinander um? Wenn das hier wirklich ‚familiär‘ ist, dann kann ich gut auf so eine ‚Familie‘ verzichten! Hier wird der Begriff ‚Familie‘ nur als Marketing-Gag genutzt, aber von Unterstützung, Vertrauen oder echter Zusammenarbeit keine Spur
Flurfunk, sowie hinterrücks top Kommunikation.
Ehrliche und offene Kommunikation eher Fehl am Platz.
Vieles wird schön geredet, aber die Realität sieht anders aus.
o.K.
Würde ich sagen ist vorhanden, kann ich aber nicht im Detail beurteilen
Die Stellenausschreibung verspricht abwechslungsreiche Aufgaben und ein Unternehmen, in dem man wirklich etwas bewegen kann. Aber wo genau? Hier läuft alles nach dem Motto ‚Das wurde schon immer so gemacht‘, und das war’s. Innovation? Fehlanzeige. Und wer glaubt, anderen zu helfen oder gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, sieht sich schnell mit der Antwort konfrontiert: ‚Nicht mein Aufgabenbereich.‘ Zusammenarbeit wird hier nicht großgeschrieben, und echte Veränderung erst recht nicht.
Die Ausbildung neuer Mitarbeiter ist sehr gut
Umgang unter Kollegen, menschlich ganz schwache Führungsebene, stetig wechselnde Strukturen
Familienunternehmen nur nach aussen hin eigentlich ängst ein Konzern mit entsprechenden Strukturen, man ist nur eine Personalnummer
Eine Gleichberechtigung aller Mitarbeiter,keine Sonderbehandlung einiger Mitarbeiter und mehr Sozialbewusstsein. Personal ist rar und macht man so weiter wird es schwierig in Zukunft
Es herrscht eine Art Diktatur und Überwachungsinstrumente werden nach und nach installiert
Leider ein gutes Image in der Aussendarstellung
Ist vollkommen ok
Nur möglich wenn man sich mit den richtigen Personen gut stellt
Ist okay und entspricht den Normen
Umweltbewusstsein ist hervorragend, Sozialbewusstsein hingegen unterirdisch.
Jeder arbeitet für sich selbst, keiner gönnt dem anderen was, wenn es drauf ankommt werden Kollegen "geopfert"
Je länger man im Unternehmen ist desto mehr darf man sich raus nehmen
Auch hier denkt jeder an sich selbst. Sobald es Schwierigkeiten gibt werden untergebene fallen gelassen
Es herrscht immer wieder wechsel und Umbruch in den Strukturen
Ist ok
Männer Domäne in vielen Bereichen, vorzugsweise sogenannte "Alphamännchen"
Eine de wenigen positiven Aspekte ist die interessante Arbeit dort.
Eine anspruchsvolle und fundierte Grundlagenausbildung ermöglicht einen hervorragenden Einstieg in das neue Aufgabengebiet. Die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen ist allgegenwärtig. Ich erlebe deutschlandweit ein herzliches und konstruktives Miteinander in allen Ebenen des Familienunternehmens.
Ich komme jeden Tag gerne in die Arbeit. Auch wenn es viel zu tun gibt, ist es ein freundliches Miteinander. Man unterstützt sich und geht wertschätzend miteinander um. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber wo gibt es die nicht.
Es gibt die Möglichkeit auf Home Office und Gleitzeit - eine Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben und absolut gegeben und problemlos möglich. In außergewöhnlichen Situationen unterstützt der Arbeitgeber sofort - das habe ich so noch nie erlebt und ich finde es einzigartig und sehr besonders!
Weiterbildungen werden angeboten und gefördert, wenn man selbst "will".
Auf die Gehaltszahlung ist immer Verlass. Benefits gibt es und sie werden auch weiter ausgebaut und dabei auf die Wünsche der Mitarbeitenden eingegangen
Ist dem Unternehmen sehr wichtig und jederzeit Teil der Arbeit
Super! Tolles Team, wertschätzender Vorgesetzte. Ach Konflikte und Kritik kann man lösungsorientiert ansprechen, ohne dass es negativ ankommt.
offen, konstruktiv, wertschätzend, fürsorglich
Ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt. Technik und Büroausstattung top, schöne Aufenthaltsräume, eigener Biergarten, Kicker ...
Die Kommunikation könnte manchmal etwas besser sein, aber es wird daran gearbeitet und eine Verbesserung ist schon spürbar
Meiner Meinung nach absolut gegeben
Das Unternehmen ist sehr gewachsen und entwickelt sich ständig, das bringt interessante Veränderungen und Aufgaben mit sich, die sehr spannend sind. Wenn man sich persönlich einbringt und aktiv beteiligt, bringt das auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten mit sich
Umweltbewusstsein
Führungsetage, Mitarbeiter Parkplätze die man bezahlen muss
Tut was in eurer Führungsetage, überdenkt Eure Entscheidungen Gründlich. Ein Team neu aufzubauen(was vorher schon ein paar Jahre agiert hat)und es 8 Monate später freizustellen ist unterirdisch, und gibt allen anderen Angestellten sicher kein gutes Gefühl.
Ich war Teil des Teams, das die Entwicklungsabteilung dieses Unternehmens von Grund auf mit aufgebaut hat. Die anfängliche Euphorie wich schnell der Ernüchterung, als die gesamte Abteilung nach wenigen Monaten ohne Vorwarnung freigesetzt wurde. Anfangs motivierend, mit modernem Tech-Stack und innovativen Ansätzen. Doch die Stimmung kippte, als klar wurde, dass die Führungsebene keine langfristige Strategie hatte.
Ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter wie Wegwerfartikel behandelt. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein: Loyalität und Engagement werden nicht belohnt – im Gegenteil. Die Entwicklungsabteilung aufzubauen und dann einfach fallen zu lassen, zeigt, wie wenig Wert auf nachhaltiges Wachstum und faire Mitarbeiterführung gelegt wird.
Theoretisch flexibel, praktisch eine Falle. Der "All-Inclusive"-Vertrag wurde oft als Freifahrtschein für unbezahlte Überstunden genutzt. Da die Abteilung neu war, gab es keine klaren Prozesse – wer nicht rund um die Uhr verfügbar war, galt schnell als nicht engagiert genug.
Zwar internes Tool, aber für wirklich fachliche Weiterbildung kein platz
Das einzig Positive. Innerhalb der Entwicklungsabteilung gab es ein starkes Wir-Gefühl – wir haben uns gegenseitig unterstützt, weil wir alle im selben Boot saßen. Abteilungsübergreifend jedoch ehr schlecht
Direkter Vorgesetzter: Okay, aber machtlos. Er hat sich für uns eingesetzt, konnte aber gegen die Entscheidungen "von oben" nichts ausrichten.
Führungsebene darüber: Absolut untragbar. Kein Interesse an Mitarbeiterbelangen, keine strategische Weitsicht, reine Kostenlogik. Die Freisetzung der gesamten Abteilung war das Ergebnis dieses kurzsichtigen Denkens.
Hardware/Technik: Gut ausgestattet (das Einzige, was gepasst hat).Sicherheit des Arbeitsplatzes: Null. Trotz voller Hingabe wurden wir von heute auf morgen als verzichtbar eingestuft.
Entscheidungen wurden ohne Transparenz getroffen, wichtige Informationen erreichten uns nur durch Gerüchte oder gar nicht. Die plötzliche Freisetzung ohne Vorwarnung war der Gipfel der Missachtung.
Keine offensichtliche Diskriminierung, aber auch keine gezielte Förderung von Diversität. Frauen waren in Führungspositionen unterrepräsentiert, und bei Beförderungen gab es keine klaren Kriterien.
So verdient kununu Geld.