In den 60er hängen geblieben...
Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?
Die im Vergleich zum Vorjahr schlechtere Auftragslage (war schon lange im Voraus klar) auf die Coronasituation abwälzen.
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Schneller Entscheidungen treffen wenn es drauf ankommt.
Arbeitsatmosphäre
Ein Geschäftsführer der meint alles selber machen zu müssen!
Am Ende bleibt doch alles liegen und man kann schauen wie man es wieder hin bügelt.
Image
In der Gegend steht die Firma nicht gut da, dadurch fehlen auch Mitarbeiter.
Work-Life-Balance
Die Firma steht an erster Stelle, alles andere ist egal. So wie es in den 60er einmal üblich war wird heute noch gehandelt. Keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Gleitzeitkonto, wenig flexibler Urlaub durch Betriebsurlaub der vorgeschrieben wird, früher gehen nur in Ausnahmefällen, usw...
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen gibt es keine. Falls doch mal eine nach langen Verwandlungen genehmigt wird, muss ein "Knebelvertrag" unterschrieben werden, der die Rückzahlung der Fortbildung verlangt wenn innerhalb von einem bestimmten Zeitraum gekündigt wird.
Gehalt/Benefits
Ich hab erfreulicherweise gut verhandeln können... Ansonsten wird überwiegend weit unter dem Durchschnitt gezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennung, Vom papierlosen Büro so weit weg die der Mond von der Erde.
Kollegenzusammenhalt
So gut wie nicht vorhanden.
Vorgesetztenverhalten
Keine Rechte als Führungskraft, dadurch auch dementsprechend schlechte Führung.
Arbeitsbedingungen
Keinerlei Neuinvestitionen. Über größere Anschaffungen muss erst einmal philosophiert werden, bis sich die Sache im Sand verlaufen hat und der Mitarbeiter keine Lust mehr hat hinter her zu rennen.
Kommunikation
Entscheidungen werden nicht offen kommuniziert.
Interessante Aufgaben
Die Produkte sind sehr interessant und abwechslungsreich. Dadurch ergeben sich schöne Aufgaben.