3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehaltserhöhungen gleichen gerade so die Inflation aus und auch nicht immer. Prämien sind so niedrig das man nichts davon hat. Weihnachtsgeld und ähnliches sind Fremdwörter.
Mülltrennung ist sehr dürftig. Viel Papierverschwendung da sehr viel unnötig ausgedruckt oder kopiert wird auch mehrfach. Kunststoffverpackungen werden im normalen Müll entsorgt, nur Folien werden aussortiert.
Der zusammenhalt beschränkt sich mehr auf die einzelnen Abteilungen.
Kommt stark auf den Vorgesetzten drauf an.
Man fühlt sich öfter beobachtet auch weil regelrechte "Kontrollgänge" durchgeführt werden. Kein Richtiges Vertrauen zu den Mitarbeitern.
Teilweise veraltete Maschinen und Geräte, zum Teil auch geflickt. Werkbänke nicht mehr Zeitgemäß. Fenster zugig.
Es gibt Monatliche Info-Veranstaltungen, in denen es aber großteils nur um den "Umsatz" geht
Der Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten.
Lange Entscheidungswege
Leider scheint der Vorredner grundsätzlich in seinem Leben frustriert zu sein und ich vertrete die Meinung das es gut ist, dass er andere Wege eingeschlagen hat. In keinem Unternehmen läuft alles rund, aber ich denke die Drumag GmbH arbeitet stets daran. Ich wollte diese Bewertung des ehemaligen Mitarbeiters nicht unkommentiert lassen, da ich in diesem Betrieb arbeite und mich loyal und solidarisch zeigen möchte. Denn nur gemeinsam erreichen wir Ziele.
Viele langjährige Mitarbeiter sorgen für ein gutes Image.
Wenn man den Mut und die Ausdauer hat, wird man bei Weiterbildungen unterstützt.
Jeder möchte immer mehr Geld verdienen
Daran kann man wirklich noch arbeiten
Ich denke es geht uns gut hier
Die im Vergleich zum Vorjahr schlechtere Auftragslage (war schon lange im Voraus klar) auf die Coronasituation abwälzen.
Schneller Entscheidungen treffen wenn es drauf ankommt.
Ein Geschäftsführer der meint alles selber machen zu müssen!
Am Ende bleibt doch alles liegen und man kann schauen wie man es wieder hin bügelt.
In der Gegend steht die Firma nicht gut da, dadurch fehlen auch Mitarbeiter.
Die Firma steht an erster Stelle, alles andere ist egal. So wie es in den 60er einmal üblich war wird heute noch gehandelt. Keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Gleitzeitkonto, wenig flexibler Urlaub durch Betriebsurlaub der vorgeschrieben wird, früher gehen nur in Ausnahmefällen, usw...
Fortbildungen gibt es keine. Falls doch mal eine nach langen Verwandlungen genehmigt wird, muss ein "Knebelvertrag" unterschrieben werden, der die Rückzahlung der Fortbildung verlangt wenn innerhalb von einem bestimmten Zeitraum gekündigt wird.
Ich hab erfreulicherweise gut verhandeln können... Ansonsten wird überwiegend weit unter dem Durchschnitt gezahlt.
Keine Mülltrennung, Vom papierlosen Büro so weit weg die der Mond von der Erde.
So gut wie nicht vorhanden.
Keine Rechte als Führungskraft, dadurch auch dementsprechend schlechte Führung.
Keinerlei Neuinvestitionen. Über größere Anschaffungen muss erst einmal philosophiert werden, bis sich die Sache im Sand verlaufen hat und der Mitarbeiter keine Lust mehr hat hinter her zu rennen.
Entscheidungen werden nicht offen kommuniziert.
Die Produkte sind sehr interessant und abwechslungsreich. Dadurch ergeben sich schöne Aufgaben.