20 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche Kollegen. Es wird viel Wert auf Zusammenhalt gelegt.
Gleitzeit trotz vieler Arbeit möglich
Tarifvertrag & Deutschlandticket
War immer stark
Fair, es kommt drauf an
Im Kerngeschäft alles digital
Kaskadenprinzip, mal schneller, mal langsamer, aber es kommt an. Seit Corona besser.
Kann keine Unterschiede sehen
Nette Kollegen, man kennt sich seit Jahren und schätzt sich
Jeder kennt uns
Pflege und Beruf kann ich gut vereinbaren. Diensttausch ist kein Problem
Es kommt auf die eigene Leistung an. Wer gute Leistung bringt, kommt voran.
Ein guter Tarifvertrag
Nachhaltigkeit auch durch einen Manager
Deswegen arbeite ich gerne hier
Bin ich selbst und habe nie Schwierigkeiten gehabt
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Habe viele über die Jahre gesehen.
Flexibles Home Office
Fühle mich gut informiert, schnelle Intraneteinträge
Keine Nachteile erlebt
Ein sehr breites Feld. Als öffentlicher Auftraggeber sehr abwechslungsreich
Der Arbeitsplatz ist sicher.
Viele leiden Psychisch am schlechten Klima, das hat nichts mit der Arbeit sondern vielmehr mit dem Umfeld und dem Personalrat zu tun.
Jüngere, dynamische Führungskräfte welche Menschlichkeit besitzen.
In die Büroausstattung wurde die letzten Jahre viel investiert
Die außenwirkung des Jobs ist durchaus positiv
Offiziell wird einem viel Freiraum gewährt. Homeoffice ist ein großer Bonus allerdings wird man dort auch "digital" überwacht. Kontrollanrufe sind bei mir keine seltenheit.
Da in meiner aktuellen Abteilung akuter Personalmangel besteht ist es nicht möglich sich weiter zu entwickeln. Zumindest nicht in diesem Unternehmen.
Ballungsraumzulage ist eigentlich ein Witz
Probleme werden oft und gerne "übersehen" und keiner traut sich ein Problem anzusprechen.
Ältere Beamte gehen meist in Frühpension, leider wird hier allerdings nicht mehr verbeamtet.
Leider häufig unmenschlich
Das Beurteilungssystem ist eigentlich Sinnlos, beförderungen kriegen nur "schmeichler". Beamte werden alle Jahre positiv bewertet damit sie ihre Beförderung erhalten. Als Angestellter (es wird nicht mehr verbeamtet) hat man dadurch nur Nachteile.
Die Flexibilität der Arbeitszeit (Teilzeit) und die Möglichkeit von Homeoffice (bis zu 80%).
Die über korrekte Einhaltung der Tarifgebundenheit. Leider zählt der Ausbildungs-/Studienabschluss mehr als eine Berufserfahrung.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit bzw. Werbung betreiben um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
Wertschätzung von Seiten der Vorgesetzen und Kommunikation auf Augenhöhe.
Viele verbinden mit der Rentenversicherung eine alte, verstaubte Behörde. Dies ist aber nicht der Fall, die Arbeitsplätze sind sehr modern ausgestattet und es wird sehr viel digital gearbeitet.
Leider wissen viele Kolleginnen und Kollegen die Vorzüge der DRV nicht (mehr) zu schätzen und es wird vermehrt schlecht geredet.
Urlaub wird innerhalb des Teams abgestimmt und bei der Planung wird auf Feriengebundenheit Rücksicht genommen.
Aufgrund der sehr großzügigen Homeofficemöglichkeit (80%) lässt sich die Arbeit super mit der Kinderbetreuung arrangieren.
Auch Teilzeit ist absolut kein Themen und in Abstimmung mit dem Team und der Arbeitsmenge auch sehr individuell machbar.
Je nach Aufgabe/Position gibt es mal mehr oder weniger Entwicklungsmöglichkeiten. Natürlich bekommt man nichts geschenkt. Aber wer aufsteigen will, der schafft es auch.
Einmalig starker Teamzusammenhalt, jeder hilft jedem! Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich zum Essen oder auf einen Kaffee. Einfach toll!
Wer motiviert und gut arbeitet wird geschätzt und gefördert, unabhängig vom Alter.
Teils werden Ziele von den Vorgesetzten zu optimistisch gesetzt.
Allerdings sind sie nicht in Stein gemeißelt und können mit einer entsprechend guten und plausiblen Begründung revidiert werden.
Standardausstattung im Büro: höhenverstellbarer Schreibtisch, Notebook mit Dockingstation, 2 große Bildschirme, kabelloses Headset, Tastatur und Maus
Für einen Homeoffice Arbeitsplatz bekommt man die gleiche Ausstattung zur Verfügung gestellt.
Regelmäßiger, wöchentlicher Austausch sowohl teamintern als auch Infoweitergabe über die Abteilungs- und Referatsleitung.
Im Vergleich zur freien Wirtschaft verdient man leider weniger. Das Gehalt ist dennoch angemessen, fair und wird absolut pünktlich bezahlt. Es gibt einen Zuschuss zu VWL und Betriebsrente.
Wenn in irgendeiner Firma Gleichberechtigung gelebt wird, dann hier! Für den Aufstieg zählt rein die Leistung und nicht Geschlecht, Nationalität oder sonst irgendetwas!
Wie in jedem anderen Job auch hat man seine festen Aufgaben und Themen für die man zuständig ist. Innerhalb dieser ist man natürlich, soweit möglich, flexibel in der Ausgestaltung.
Zeitausgleich
Man kann Home Office machen
Die Arbeit kann anstrengend werden.
Immer neue Gesetze, die umgesetzt werden müssen und letztendlich kein Sinn für die Rente machen.
Programme vereinfachen/ verbessern/ ausbauen
Gehalt erhöhen
Die Atmosphäre ist gut, die Kollegen sind nett.
Man kann seine Arbeitszeit selbst organisieren
Es gibt nicht viele Stellen. Könnte lange dauern.
Gehalt könnte höher sein für die Münchenerverhältnisse
Wird oft gelästert.
Ok
Nett
digital
Man kann schnell per Telefon und Chat kommunizieren.
Ist in Ordnung
wenn man ein paar Jahre dort ist, wird die Arbeit langweilig.
Man wird bei der Arbeit nicht gestört, kann auch mal die Beziehungsebene pflegen.
Das Image war mal besser, da Politiker meinen uns immer neue Ausgaben aufbürden zu müssen.
Flexible Arbeitszeiten. Eltern-Kind-Zimmer. Homeoffice Möglichkeit. 30 Tage Urlaub. Viele Teilzeitmodelle.
Geht so. Könnte besser sein.
Gehalt könnte immer besser sein, aber man kann vorher Tabellen lesen und weiß was man bekommt. Sehr transparent. Je länger man dabei ist, desto mehr wirds. Keine Gehaltsverhandlungen nötig. Dazu kommen Ballungsraumzulage, VBL (Betriebsrente) und VWL.
Durch die Digitalisierung wird kaum noch gedruckt. Alle Lampen sind LED Lampen
Jeder hilft jedem. Jeder kann etwas besonderes gut und man profitiert gegenseitig.
Ältere Kollegen werden so gut wie möglich vom Team unterstützt.
In meinem Team spitzenmäßig. In anderen Teams manchmal etwas schleppenderer Prozess.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Die Software könnte jedoch besser sein.
Im Team ist die in der Regel immer sehr gut. Mit der obersten Führungsetage eher nicht so prickelnd.
Gleichberechtigung wird gelebt und gefördert. Typisch öffentlicher Dienst eben.
Jeder Fall ist unterschiedlich.
Ich freue mich jeden Tag meine Kollegen zu sehen.
In Coronazeiten wird viel für die Mitarbeiter getan, welche dies auch wertschätzen.
Großzügige Gleitzeitregelungen, Homeoffice, auch kurzfristig ist Urlaub in Absprache möglich.
Jeder der möchte und etwas dafür tut, kann Karriere machen.
Neben den pünktlich gezahlten Gehältern, TVöD bzw. Beamtenbesoldung, gibt es eine Zusatzversorgung, kostenlose Parkplätze, sehr günstige Dienstwohnungen, tolle und günstige Kantine, Kindergärten, betriebliches Gesundheitsmanagement, etc.
Arbeiten in den meisten Bereichen digital.
Fast wie Familie.
Mit älteren Kollegen wird sehr wertschätzend umgegangen.
Immer ein offenes Ohr.
Immer auf dem neuesten Stand.
Wir sind gut vernetzt.
Es werden keine Personengruppen benachteiligt.
Ein sehr vielseitiges Aufgabengebiet.
Meine Arbeit ist trotz innovativen Stillstand vorhanden
Keine Innovation von Innen. Außenstrukturen sind gegenwärtig und alleinbestimmend
Transparenz der Entwicklung, klare Ansage zu den Entwicklungszielen
Supervisionsangebote
Führung ist nicht an Innovation Modernisierung interessiert
Ist prinzipiell gut, wenn nicht die kontinuierliche Überwachung wäre
Weiterbildung wird nicht gefördert trotz internem Programm, externe Weiterbildung wird sehr restriktiv gehandelt
Wird nicht gefördert
werden gerade in ihrer Leistungsfähigkeit überprüft
Strenge Strukturen ohne Kommunikation
Arbeitsmittel veraltet, geringer kommunikativer Austausch durch gemeinsame Veranstaltungen, die Ziele werden geheim gehalten
Es wird nichts kommuniziert
kein Geschlechterunterschied
sind nicht gewünscht
Es wird sind in einigen Bereichen(Gesundheitsvorsorge, Umweltschutzmaßnahmen, ...) bemüht, aber ost erscheint es nur als Alibi, weil die Bedingungen sich nicht ändern.
Die Arbeit ist wichtig, aber die Arbeitsstrukturen sind verkrustet und unproduktiv.
Mehr Mitarbeiten einstellen und arbeiten lassen, politische Interessen blockieren alles und machen die MA teilweise krank (Depressionen,..)
In meiner Abteilung habe ich mich wohlgefühlt, aber ich habe auch andere kennengelernt, ist wohl Glückssache.
Ist eine steife Behörde, die sich selbst schön redet. Die Mitarbeiter sehen die Probleme werden aber ignoriert.
Einerseits familienfreundich, aber dann auch wieder unbefriedigende Arbeitsbedingungen.
Wenn man sein notwendigen Handwerkzeug hat, kann es auch ohne Weiterbildung/Seminare gehen. Neuerungen werden immer verteilt.
Naja, da gibt es Nachholbedarf. Die betriebl. Alterversorgung gibt zwar, ist aber von der Qualität sehr mäßig, aber ist politisch so gewollt.
Man bemüht sich, aber mir erschien es eher als Alibi ohne echte Wirkung. Zu viele unnötige Flugreisen, die mit der Bahn genauso gut erldigt werden konnten, ich habe es ausprobiert.
Die kollegen waren bis auf 1 Ausnahme, einfach super. Man konnte jeden Fragen, es wurde versucht die Überlastung als "Team" aufzufangen um langfristig eine Erleichtung zu erreichen. Dies wird aber von ganz oben wieder gestört.
Alte erfahrene Hasen wurde sehr wertgeschätz.
Der direkte Vorgesetzte war OK. Aber alle darüber entscheidungsschwach und/oder um die Absicherung der eigenen Position bemüht.
Veraltetes Büro, man war froh wenn man außerhalb sein konnte. Der Aufwand für Reisekosten und Dienstreisen sind enorm und übertrieben.
Im Team super, aber sonst nur Vorgaben von oben, die oft realitätsfremd waren. Alte Mitarbeiten haben bereits entsprechende Schutzmeachanismen entwickelt.
Viele verzichten auf die Karriere, weil man im politischen Sumpf nicht untergehen will.
Es gab zwar Routineaufgaben, aber im Außendienst war es immer wieder spannend, wo man war und was man vorfand. So kam keine Langeweile auf.
Die hervorragende Kantine (in München ist sie nicht besonders). Super Bedingungen für Eltern, Leute die Angehörige Pflegen, auch Behinderte werden eingestellt. Sicherer Arbeitsplatz im Öffentlichen Dienst. Es gibt eine Betriebsrente und Betriebskindergärten.
Viel zu hohe Arbeitsbelastung in manchen Bereichen und keine Aussicht auf Besserung (es wird wohl eher noch schlimmer). Der Arbeitgeber redet viel von gutem Umgang mit Mitarbeitern. In der Praxis gibt es hier sehr viele Probleme und es gibt noch sehr viel Raum für Verbesserung. Vor allem für die Führungskräfte "weiter oben" ....
Siehe oben.
Insgesamt wird offiziell vieles schön dargestellt und versprochen, aber es wird halt oft nicht gelebt.
Habe bei allen Versuchen des Arbeitgebers, was Gutes zu machen und für die Mitarbeiter was zu tun, einfach in der täglichen Arbeit zu viel Unschönes und Frustrierendes erlebt. Wer Familie hat und deshalb sehr auf familienfreundliche Arbeitszeiten, Teilzeit usw angewiesen ist, ist hier möglicherweise zwar gut aufgehoben. Vor allem wenn ihm auch die Sicherheit des Arbeitsplatzes wichtig ist. Ich würde mich hier aber nicht mehr bewerben. Im Management ist es vielleicht besser, auf jeden Fall wenn man mit der Einstellung dort klar kommt und sich gerne unterordnet.
Gute Teilzeit-Chancen für Eltern. Männer dürfen ohne Probleme in Elternzeit gehen. Es werden relativ viele Kollegen mit Behinderung eingestellt. Viel mehr als in anderen Unternehmen. Ich finde das sehr positiv. Für Langzeitkranke gibt es gute Wiedereingliederung. Würde man allerdings an der Arbeitsbelastung und auch mal am Umgang mit den Mitarbeitern arbeiten, wär das vielleicht viel seltener nötig.
Die Karrierechancen steigen mit dem Sympatiewert in "oberen Regionen". Andere Dinge wie Können scheinen manchmal nicht so wichtig zu sein. Das ist vermutlich bei anderen Arbeitgebern genauso, aber eine gute Bewertung kann´s halt nicht geben dafür.
Probleme gibt es natürlich überall, aber so in der Mehrheit ist der Zusammenhalt und die Atmosphäre wirklich gut.
Volle Punktzahl aber andererseits ist man ja im öffentlichen Dienst ja auch auf Lebenszeit angestellt.
Mittlere Ebene der Führung ist ok. Aber die obere....
Manche Kollegen müssen mit sehr sehr alten PCs arbeiten. Vor allem im Außeneinsatz ist das manchmal peinlich. Zu den Büros: Viele am Standort München arbeiten in Großraumbüros. Das mag nicht jeder, ist aber Geschmackssache. Die Kantine am Standort Landshut ist spitze. Die Kantine am Standort München ist nicht annähernd so gut, würd mal sagen Note 3.
Der Arbeitgeber gibt sich Mühe. Man könnte es noch besser machen, wenn man offener wäre und auch mal was Kritisches sagen lassen würde.
Öffentlicher Dienst zahlt nicht gut. In München ist es für kleine Mitarbeiter schwer, über die Runden zu kommen. Deshalb ein Stern Abzug im Vergleich zu der nächsten Frage. Aber wer Kinder hat, wird sehr unterstützt. Es gibt viele Teilzeit-Modelle. Es gibt auch ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer, wohin man mit seinem kranken Kind zur Arbeit gehen, wenn man keine Betreuung hat. Es gibt auch an beiden Standorten einen Betriebskindergarten. Manche Kollegen dürfen auch Telearbeit machen. Aber die Plätze sind beschränkt und man muss schon einen guten Grund dafür haben, z.B. wenn man seine Oma pflegt oder so.
Soweit ich es beurteilen kann ist hier alles ok und deutlich besser als anderswo.
In einigen Bereichen sehr sehr hohe Arbeitsbelastung. Einflussmöglichkeiten für den normalen Mitarbeiter kaum machbar.
So verdient kununu Geld.