95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Gleitzeit, Kollegen
Das ich an Deutschland gebunden bin.
Leute, die nicht arbeiten kommen trotzdem immer durch
Europaweites Arbeiten ermöglichen
Sehr gut
Könnte besser sein
Okay dann Homeoffice und Gleitzeit, könnte aber noch freier zu gestalten sein
Es gibt immer Möglichkeiten / Angebote
Könnte höher sein , aber leider an Tarifvertrag gebunden.
Wenigstens gibt es leistungsprämien
Ok
Tolles Team
Respektvoll
Sehr gut.
Sind okay
Im Team hervorragend, aber mit anderen Stellen könnte es besser sein
Gegeben
Nicht sehr abwechslungsreich
Ist um Verbesserungen bemüht. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, viele Möglichkeiten, viele verschiedene Jobs
Kommunikation / Wissensweitergabe und Transparenz ist ausbaufähig.
Kommunikation verbessern, Unternehmenskultur ändern, weg von den stark hierarchischen Strukturen, Entscheidungskompetenzen mehr verteilen.
Kann je Team unterschiedlich sein
Kann je Team unterschiedlich sein
Kann je Team/Bereich unterschiedlich sein
Kann je Bereich unterschiedlich sein
So wie man sich eine Behörde vorstellt
Die Rente, mehr muss man nicht sagen
1x alle 14 tage ins Büro ist gut, Arbeitszeiten frei wählbar
Nur in bestimmten Bereichen wirklich gut möglich
Tarif ok, geht aber besser
Haben alle so einen Berg an arbeit das für anderes Fragen kein platz ist
Hardware alt, Gebäude zum teil veraltet, im Winter kalt und im Sommer eine Sauna
Dienst nach Vorschrift wird hochgelebt - keine Bereitschaft Aufgaben anzupassen - wurde immer so gemacht
Modernes Arbeiten, sicherer Job, Work-Life-Balance durch Home Office und Gleitzeit, Kantine auf Spitzen-Niveau
Viele bürokratische Prozesse, die nicht immer sinnvoll sind oder nicht richtig zu Ende gedacht sind + teilweise schwierige interne Kommunikation (obwohl die Kommunikationswege vielfältig vorhanden wären) - das bremst im Arbeitsalltag aus.
Bürokratie eindämmen bzw. die Prozesse weiter verbessern und dem sonst modernen Arbeitsumfeld anpassen.
Mehr zielgerichtete Kommunikation, auch über Führungskräfte
Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Jedoch scheint das sehr vom Team oder der Abteilung abzuhängen.
Mit der Bürokratie muss man an vielen Stellen jedoch umgehen können (nicht immer ist´s sinnvoll, gerechtfertigt oder zu Ende gedacht).
Man versucht durch einen moderneren Auftritt gegen das Behörden-Image anzukämpfen. Letztendlich bleibt es für die meisten in der Öffentlichkeit genau das bis man davon berichtet.
Durch großzügige Home Office und Gleitzeit Regelung sehr gut.
Schulungen werden angeboten oder man beantragt diese selbst. Ist in der Regel kein Thema. Das interne Bildungsangebot ist thematisch noch etwas ausbaufähig.
In der freien Wirtschaft gibt es mehr - und man kommt weiter nach oben. Jedoch relativieren Work-Life-Balance und die klaren Strukturen dies weitgehend.
Häufig ähnelt sich jedoch die Vergütung durch die selben Dienstposten bei unterschiedlich großer Verantwortung.
Die Motivation einen Dienstposten aufzusteigen ist jedoch bei tariflich verhältnismäßig oft kleinen Sprüngen unter Umständen auch gering.
In meinem Bereich gut. Meist auch über Teams hinweg. Einige schwierige Kollegen sind jedoch dabei.
Ältere Kollegen werden als "Wissensträger" geschätzt. Gleichzeitig sorgt man sich auch wegen des demographischen Wandels in den nächsten Jahren.
In meinem Bereich gut. Jedoch weiß man bei einigen anderen Führungskräften oft nicht so genau woran man ist. Von diesen wäre eine sachliche, kooperative Kommunikation wünschenswert statt durch Kommunikation "hinten rum" Sachverhalte zu klären.
Technik auf modernem Stand. Die fehlende Klimatisierung in den Büros ist jedoch schade - da weicht man gerne aufs Home Office aus.
Innerhalb des Teams meist gut. Übergreifend aber noch durchaus ausbaubar.
An viele Infos kommt man nur durch Nachfragen oder erfährt man nur durch "Zufall".
Oft muss man sich durchfragen, wer wofür zuständig ist (sowohl fachlich, als auch organisatorisch).
Manche Meetings nicht sinnvoll, zu anderen Themen fehlen diese wieder komplett.
Hier herrscht Gleichberechtigung, Frauen auch als Führungskräfte.
Durch die Spezialisierung der Teams manchmal etwas eingeschränkt. Innerhalb seines Bereiches kann man sich jedoch nach seinen Vorlieben weitgehend noch weiter spezialisieren und durch übergreifende Projekte kommt man auch mit anderen Themen- und Aufgabenfeldern in Kontakt.
Homeoffice, Parkplätze und die Kantine
Viele Punkte:
- nicht geeignette Führungskräfte
- schlechtes Arbeitssysten (rvDialog, rvPur etc.)
- geringes Gehalt für die Leistung
- unglaublich schlechtes Arbeitsklima
- schwache Kommunikation
- Karrieremöglichkeiten
- Entscheidung über Abteilungswechsel etc.
Und man könnte leider noch viel mehr Punkte finden, das sollte aber schon reichen um meine Stimmung abzubilden.
Das erste und wichtigste was gemacht werden sollte, ist durch die gesamte Führungsebene hinweg, viel strenger zu sein und Kritik zuzulassen. Viele Führungskräfte wissen nicht, was eine gute Führungskraft ausmacht. Es hilft nicht über Mitarbeiter zu lästern und hinter dem Rücken eines Mitarbeiters zu agieren. Mehr Respekt, Anstand und das nötige können für sowas haben leider die wenigsten Führungskräfte.
Sehr schlechte Laune bei fast jedem Mitarbeiter
Sehr schlecht, die meisten Mitarbeiter haben sowieso schon aufgegeben. Bei unseren Versicherten wird unser Image leider auch immer schlechter und schlechter.
Homeoffice ist gut hat aber dafür enormen Druck von den Führungsebenen und eine hohe Arbeitsbelastung (Pensum)
Man hat Karrieremöglichkeiten, diese ziehen sich aber auf enorm viele Jahren. Z.b. Mindestmaß Betriebszugehörigkeit 10 Jahre etc. Im gleichen Zeitraum hat man in anderen Betrieben mehrere Beförderungen, hier kannst du viele viele Jahre lang arbeiten für Anerkennung.
Für den enormen Druck nicht gerecht. Prämien sind ein Witz und von Leistungen wie Urlaubsgeld keine Spur. Wenn dieser enorme Druck aber mal deutlich sinken würde, würde ich es neutraler sehen, so ist es aber nicht gerecht.
In der Corona Pandemie wurde das Homeoffice hochgeschraubt und damit auch die Umweltbelastung. Unzählige gut funktionsfähige Mäuse, Tastaturen, Bildschirme etc. wurden weggeschmissen. Häufig sieht man einen Haufen an Blätter bei den Druckern die ohne Grund gedruckt wurden und nun im Müll landen.
Es wird viel gelästert und der Flurfunk ist enorm (Im negativen Sinne).
Es wird jetzt nicht sonderlich anders mit älteren Menschen umgegangen, jedoch werden Sie auch nicht gedrängt zum kündigen etc.
Wird viel hinter dem Rücken des Mitarbeiters entschieden, oft wird sich auch im Ton vergriffen, was vorallem nicht bei der Geschäftsführung gerecht ist.
Ziemlich schlecht, es sind keine normalen Büros mehr vorhanden, nurnoch buchbare Räume die man nicht als Büro bezeichnen darf. Komplette weiße leere Räume und sehr hellhörige Wände wodurch man alles hört, was der Nachbar im Gegenzimmer erzählt. Sehr störrend.
Vorallem bei den Führungskräften wird wenig mit den Arbeitskräften kommuniziert.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben. Es wird frei kommuniziert von der Führungsebene, dass Frauen eine viel größere Aufstiegschance haben als Männer, außerdem herscht leider viel Rassimus und Vorurteile bei den Mitarbeitern.
Ziemlich eintönnig, aufgrund der dauerhaften Gesetzesänderung ändert sich das Verfahren jedoch öfters, was als Abwechslung gesehen werden kann.
Sicherer Arbeitsplatz, faire Bezahlung
Starres Hierarchiedenken schafft schlechtes Arbeitsklima. Man schreibt sich Innovation und Erneuerung auf die Fahnen, ist im Kern aber nicht gewillt, diese auch zuzulassen.
Strenges Hierarchiedenken, hoher Leistungsdruck.
Hoher Zeitdruck, der einen auch nach Arbeitsende beschäftigt.
Weiterbildung wird aktiv angeboten und gefördert.
Guter Einstieg, regelmäßige Erhöhungen durch den Tarif, aber vor allem bei höheren Qualifikationsniveaus nicht mit der freien Wirtschaft vergleichbar.
Gegenseitige Unterstützung im Team ist sehr hoch.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen und vor vollendete Tatsachen gestellt. Aufgabenerfüllung unterliegt starkem Monitoring.
Alte Räume mit Behördenflair, zur Verfügung gestellte Arbeitsmittel aber gut und auf aktuellem Stand
Mit Teamkollegen gut, mit Vorgesetzten sehr distanziert und leider nie transparent.
Absolut, sie ist wichtige Basis für Entscheidungen.
Stark standardisierte Aufgaben, wenig Freiraum für Neues. Ideen werden zwar gehört, idR aber nie umgesetzt, da der bürokratische Aufwand zu hoch und langwierig ist.
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, die sehr gute familiäre Gestaltung der Arbeitszeit und Gleichberechtigung und Integration von schwerbehinderten Mitarbeitern.
Mikrowellen in die Teeküchen integrieren. Manchmal möchte man auch einfach sein eigenes Essen mitbringen und aufwärmen, das stört mich sehr.
Leistungsprämien streichen und dafür ein volles 13 Gehalt für alle einführen.
Unterschiede in den einzelnen Abteilungen spürbar.
Es wird krampfhaft versucht, das Image aufzubessern mittels Social Media.
In meinem Bereich gut.
Die älteren Kollegen sind wichtig und ihr Know-How unersetzbar.
Fehlende Klimaanlage am Standort Landshut. Im Sommer unerträglich heißt. Die zur Verfügung gestellten Ventilatoren bringen keine Abhilfe da man davon nur krank wird.
Ansonsten gut - vor allem die ergonomische Arbeitsplatzausstattung (höhenverstellbare Tische, ergonomische Bürostühle).
Vieles erfährt man bevor es offiziell wird "hintenrum", da könnte daran gearbeitet werden.
Zudem ist es unfair, wie die Vergabe der Leistungsprämien kommuniziert und verteilt wird bzw. was man mitbekommt. Manche Mitarbeiter bekommen Prämien für Tätigkeiten, obwohl das "ihr Job ist" und andere arbeiten bis zum geht nichts mehr und bekommen nichts oder fast nichts.
Die guten Entwicklungsmöglichkeiten.
fehlende Transparenz bei den Leistungsprämien
Das Fortkommen weniger bürokratisch gestalten. Gerade in der zweiten QE sollte es doch wegen der beräwerberlage leichter gemacht werden.
An den Standorten München und Landshut hält man stark zusammen. Das Zusammenwachsen könnte aber noch schneller gehen, auch wenn nicht nicht alle Aufgaben in der Rente standortübergreifend verteilt sind.
In Landshut besser als in München. In Landshut merkt man eben, dass die anderen Behörden doch anders sind.
Finde ich sehr gut. Neben den tariflichen Urlaub kann Gleitzeit flexibel genommen werden. Die vielen Homeofficeregelegungen haben mir einen Umzug erspart. Kollegen pflegen Angehörige oder kümmern sich um ihre Kinder.
Junge werden sehr gefördert.
VBL ist zwar Tarifvertrag, aber interessant. Der Rest ist Tarifvertrag. Die Leistungsprämien Ende des Jahres bekommen viele.
Als Rentenversicherung ein sehr hohes Sozialvewusstsein.
Hier gibt es Lager an beiden Standorten. Viele arbeiten aber auch reibungslos zusammen. Die alten Hasen müssten mehr abgeholt werden!
Die machen den größten Teil aus. Teilweise wird denen mehr durchgelassen als jüngere. Jüngere werden mittlerweile sehr gefördert.
Bin zufrieden. In der letzten Zeit viel Wechsel zu jüngeren Kollegen, was dem Haus gut tut.
Sehr digital. Die eigene Software ist besser geworden und ermöglicht gute Arbeit im Homeofffice. Geräte werde gestellt.
Wöchentlich werden wir von der Abteilungsleitung mit Informationen versorgt. Grundsatz sorgt für die fachlichen Infos. Zum Einstieg habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.
Die entsprechenden Vertrertungen sind hier sehr aktiv. Merke nichts Negatives.
In der Rente muss man die Aufgaben mögen, sind dann aber interessant. Man muss ein wenig sagen, was man machen will, dann gibt es spannendere Aufgaben
Die Änderungen der letzten Jahre.
Manchmal dauern Dinge länger.
Weiter nicht alles dauernd neu erfinden wollen. Weiter die guten Basics verbessern.
es gab viele Angebote, doch diese werden nun endlich sinnvoll gebündelt und nicht dauernd mit neuen abgelöst. Endlich will man die Häuser spürbar einigen.
Man will es aufbessern, aber man ist eine Behörde. Nicht mehr und nicht weniger.
Was man draus macht. Viel ist möglich, aber man muss auch abgrenzen.
Mittlerweile viele junge Kollegen. Man muss dafür aber Kurse besuchen und die entsprechenden Beurteilungen haben. Nachgeworfen wir da nichts.
Alles nach Tarif. Die Zusatzversorgung finde ich aber persönlich als Angestellter super. Hier zahlt der Arbeitgeber gut mit ein.
Hier merke ich noch wenig. Eine nachhaltige Klinik soll ja kommen.
Finde ich super. Aber das kommt auf die Kollegen an.
Von den älteren gibt es bei uns viel. Mir ist nichts aufgefallen.
Bei uns im Führungsteam gut. Wir sind auf Augenhöhe.
Fast alles digital, aber auch viele eigene Software.
War in ganz konkreten Vorfällen verbesserungswürdig. Jetzt geht es viel besser. Vielleicht mal zu viel.
Immer mehr junge Führungskräfte und auch in Teilzeit. Da hat sich viel getan.
Kommt auf das Team an. Auch Routineaufgaben gerade in den Kernbereichen sind möglich
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Mehr übertarifliche Leistungen
Die Kantine in München verbessern. Den Springbrunnen abstellen, das ist nicht umweltbewusst.
In den Kernbereichen wird ausschließlich digital gearbeitet. Hierdurch sind teilweise wenig Kollegen vor Ort. Das kann man sehen, wie man mag. Das Home Office finde ich sehr gut.
Hier könnte man mehr machen.
Es gibt Menschen, die ruhen sich aus. Viele arbeiten aber auch sehr. Gleitzeit kann man oft nehmen.
Wenn man vorankommen will, geht es. Nicht ohne Arbeit, aber für mich hat es sich gelohnt.
Tarifvertrag eben. Die letzten Jahre aber besser.
Durch Deutschlandticket besser.
Bei uns im Bereich sehr gut, bin froh, intern gewechselt zu haben.
Arbeite seit 2004 da. Mittlerweile sehr gemischt, was ich gut finde.
Vorher schlecht, jetzt sehr gut.
Viel digital. Die Beratungsstelle und die Ausbildung sind sehr modern, aber da muss man hinkommen.
Von oben nach unten. Viel über Intranet. Man findet was man braucht. Fachlich sehr viele Informationen.
Frauen an der Führung gibt es. Sind aber mehr Männer.
Sozialversicherung. Muss man mögen, aber man kann Menschen helfen.
So verdient kununu Geld.