4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die DRV Bund ist so groß, dass es sicherlich Teams gibt, in denen es sich gut arbeiten lässt. Es gibt auch Inseln von Innovation, die die Organiation wie Leuchttürme vor sich herträgt. Diese entsprechen aber nicht dem Zustand der Gesamtorganisation. Sie sind entkoppelt und es geht nur um Sichtbarkeit und Karriere, nicht um Inhalte.
Unmöglich ist die Anonymisierung von Arbeit, d.h. selbst innerhalb der Organisation wird über Postfächer mit Teams kommuniziert, sodass nur ja keine Einzelperson für irgendein Fehlverhalten oder Versäumnis Verantwortung übernhemen muss.
Weniger Geld für Beratung ausgeben und selbst den Arbeitsauftrag erfüllen. Geldverschwendung reduzieren. Die wirklich sehr hohe B-Besoldung in den Führungsebenen sollte mit dem entsprechenden Output und Führungsverhalten korellieren.
Streng hierarchisch, Haifischbecken, Angst vor Vorgesetzten
Die Billboard-Kampagnen der letzten Jahre, um die Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen, entsprechen in keiner Weise der Organisation im Innen.
Liegt in Eigenverantwortung, Grenzen zu setzen
Keine Erfahrung mit gemacht
Für öffentlichen Dienst sehr gute Bezahlung
Konnnte ich nicht beobachten
Jede:r ist sich selbst am nächsten.
Nett
Schlimme Erfahrungen gemacht. Grundlagenwissen und entsprechendes Verhalten von wirksamer Führung fehlt bis in die Spitze der Organisation.
Komplexe teils wiedersprüchliche IT-Landschaft, die nicht nutzerzentriert ist und neuen MA nicht ausreichend vermittelt wird.
Hierarchisch, intransparent, desinteressiert
Spiegelt nicht die Pluralität der Gesellschaft wieder.
Hängt von der Insel ab, auf der man in der DRV arbeitet.
Zu viele Köche verderben den Brei. Eine Kultur der gegenseitigen Verantwortungslosigkeit bzw. der gegenseitigen Fehlersuche verhindert Lösung von Problemen.
IT-Sicherheitsbestimmungen einhalten. Untertanengeist bekämpfen.
99 % männliche Kollegen
Bisher alles.
Bisher keine.
Harmonisch und selbstbestimmt solange wie das Ergebnis stimmt.
Durch die Gleitzeit und Absprachen im Team kann man sich neben der Arbeit auch um private Notwendigkeiten kümmern. Besondere private Belastungen werden zur Kenntnis genommen und berücksichtigt.
Durch die Digitalisierung fällt viel Papierkram weg und durch die Option im Homeoffice arbeiten zu dürfen fallen auch Fahrstrecken mit dem eigenen PKW weg, die die Umwelt zusätzlich belasten.
Es werden viele Kurse angeboten, die auch gerne und regelmäßig in Anspruch genommen werden können. Auch Quereinsteiger aus anderen Richtungen werden durch Kurse gefördert und können sich dadurch für den neuen Bereich qualifizieren.
Könnte in unserem Team nicht besser sein. Absprachen werden getroffen und eingehalten. Auch teamübergreifend bin ich bisher nur auf nette Kollegen gestoßen. Der Umgang miteinander ist freundlich und respektvoll.
Die Expertise der älteren Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
In unserem Team haben wir die Freiheit selbstbestimmt zu arbeiten und die Teamleitung arbeitet koordinierend und unterstützend wenn dies benötigt wird. Ich fühle mich respektiert und wertgeschätzt auf Team und Bereichsebene.
Man kann im Homeoffice und auch vor Ort arbeiten. Für die ergonomische Ausstattung wird an beiden Orten gesorgt.
Die Führungsebene gibt regelmäßig Updates über interne Vorhaben und deren Stand.
Das Gehalt in der IT ist super und durch die Aufstiegschancen kann man sich finanziell verbessern.
In der IT spielt es keine Rolle hier ob man männlich oder weiblich ist. Egal ob männlich oder weiblich, es gibt diverse Gründe warum jemand eine Auszeit benötigt (familiär oder gesundheitlich). Es gibt gesetzliche Regelungen die in diesen Fällen greifen und auch umgesetzt werden. Jeder gute Mitarbeiter wird benötigt, auch nach einer Auszeit.
Wer gerne über den Tellerrand schaut, erhält die Möglichkeit sich auch mit anderen Aufgaben zu beschäftigen als die Eigenen. Persönliche Kompetenzen werden berücksichtigt und auch Teamwechsel mit anderen Aufgabenfeldern wären möglich. Bei der DRV Bund wird sowohl mit Windows (Clients) als auch mit Linux (Server) gearbeitet. Es werden auch viele Open Source Produkte eingesetzt, was die Aufgabenbereiche vielfältig macht.
Arbeitsplatz ist sicher. Ja es tut mir leid nach dem was ich hier erleben durft fällt mir nichts anderes ein.
Sehr unflexibel! Barrierefrei ja für alle Gleichgestellten die komischerweise nur bei der Arbeit Schwerbehindert sind aber echte Schwerbehinderte die haben das nachsehen. Man kann nicht soviel fressen wie man k..... muss. (Entschuldigung für die Wortwahl)
Leute die sagen "Haben wir schon immer so gemacht sofort feuern." und Platz machen gerne weiterkommen wollen und sich dafür auch rein hängen.
Es gibt sehr viele Narzisten als Vorgesetzte aber es gibt Leute die aus den richtigen Gründen Vorgesetzte sind und nicht durch Peterprinzip dort gelandet sind.
Außer das der Arbeitsplatz sicher ist hört man nicht viel anderes.
Da sich meine aktelle Abteilung neu aufgestellt hat vermisse ich die Zeit der Gleitzeit. 2-3 Monate im vorraus planen ....
Bespiel: Teamleiterin hatte Angst das sie ihren Job verliert, wenn sie einen Mitarbeiter fördert der weiter kommen wollte.
Gehalt ist sicher.
Was hier an Papier verschwendet wird .... der Versicherten keine Empfangsbestätigung mir schicken wegen angeblicher Papierknappheit aber im Büro wird Zeug gedruckt damit man mal rein schaut.... kann ich genauso gut mit einen PDF "Ich bin noch ein Papiermensch." so so Papiermensch....
Wenn man nette und ehrliche Kollegen gefunden hat hat man auch noch kontakt mit ihnen, wenn man die Abteilung gewechselt. Die hälfte oder noch mehr ist aber nur falsch leider.
Ich bin kein älterer Kollege habe aber dies bezüglich noch keine Beschwerden mit bekommen.
Es gibt gute Vorgesetzte und halt Leute die hoch gelobt wurden....Wenn man glück hat bekommt man einen Vorgesetzten der es kann....
Ich habe ein Home Office Arbeitsplatz. Alles wurde gestellt nur mit der Software wer da entscheidet der wird nie damit arbeiten müssen..
Ja es gibt Meeting würden sie nicht statt finden würde es auch kein Unterschied machen.
Bürotätigkeit
Ganz klare Vorgabe viele Telefonate führen das dies nicht Zielführend ist völlig egal haubtsache man hat am Ende viel telefoniert und wir reden hier nicht von Outbound sondern von Inbound.