8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die DRV Bund ist so groß, dass es sicherlich Teams gibt, in denen es sich gut arbeiten lässt. Es gibt auch Inseln von Innovation, die die Organiation wie Leuchttürme vor sich herträgt. Diese entsprechen aber nicht dem Zustand der Gesamtorganisation. Sie sind entkoppelt und es geht nur um Sichtbarkeit und Karriere, nicht um Inhalte.
Unmöglich ist die Anonymisierung von Arbeit, d.h. selbst innerhalb der Organisation wird über Postfächer mit Teams kommuniziert, sodass nur ja keine Einzelperson für irgendein Fehlverhalten oder Versäumnis Verantwortung übernhemen muss.
Weniger Geld für Beratung ausgeben und selbst den Arbeitsauftrag erfüllen. Geldverschwendung reduzieren. Die wirklich sehr hohe B-Besoldung in den Führungsebenen sollte mit dem entsprechenden Output und Führungsverhalten korellieren.
Streng hierarchisch, Haifischbecken, Angst vor Vorgesetzten
Die Billboard-Kampagnen der letzten Jahre, um die Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen, entsprechen in keiner Weise der Organisation im Innen.
Liegt in Eigenverantwortung, Grenzen zu setzen
Keine Erfahrung mit gemacht
Für öffentlichen Dienst sehr gute Bezahlung
Konnnte ich nicht beobachten
Jede:r ist sich selbst am nächsten.
Nett
Schlimme Erfahrungen gemacht. Grundlagenwissen und entsprechendes Verhalten von wirksamer Führung fehlt bis in die Spitze der Organisation.
Komplexe teils wiedersprüchliche IT-Landschaft, die nicht nutzerzentriert ist und neuen MA nicht ausreichend vermittelt wird.
Hierarchisch, intransparent, desinteressiert
Spiegelt nicht die Pluralität der Gesellschaft wieder.
Hängt von der Insel ab, auf der man in der DRV arbeitet.
Die Gleitzeit, und dass man Homeoffice machen kann. Und ein paar interne gute Mitarbeiterangebote (Gesundheitsangebote, bewegte Pause, usw.)
Mitarbeiter konkurrieren untereinander sehr stark, es findet regelmäßig mobbing statt (habe ich mehrmals beobachten können, leider wird man nicht ernst genommen, wenn man dies anspricht). Es besteht in der Leistungsabteilung eine erhebliche Arbeitslast, die dazu führt, dass man oft krank wird oder keine Zeit für neue Mitarbeiter hat. Das System ist intern noch sehr altbacken.
Es ist wahnsinnig schwer, sich zu beweisen, wenn jemand, der dich nicht kennt, dir aber nicht die Gelegenheit gibt, sich zu beweisen, dass man ein guter oder sehr motivierter Mitarbeiter ist. Damit sollte sich die oberste Etage näher befassen und alle Angestellten dafür sensibilisieren. Das Miteinander sollte mehr gefördert werden.
Nach außen hin wird viel über arbeitnehmerfreundliches Arbeiten gesprochen, leider sieht es intern oft anders aus. Vielleicht sollte mehr überprüft werden, ob die Mitarbeiter der DRV gut behandelt werden. Eine bessere Schulung für die Leitungen und die Lernberater wäre sehr angebracht (zwecks besserer Führungsqualitäten und empathischerem/verständnisvollerem Verhalten gegenüber den Mitarbeitern).
Keine gute Atmosphäre und Umgang mit den Mitarbeitern. Mobbing vor deinen Augen. Machtposition wird viel zu oft ausgenutzt. Viele Kollegen, die schon von Anfang an dabei sind, gehen mit neuen Kollegen nicht immer gut um. Es findet keine gute Einarbeitung statt.
Außen hui. Und innen oft …..!
Theoretisch ja, nur manchmal wird man von Kollegen, die selber keine Kinder haben oder deren Kinder schon aus dem Haus sind, nicht verstanden.
Wenn dein Vorgesetzter dieses genehmigt.
Ich habe bei meinem vorherigen Arbeitgeber mehr verdient, obwohl ich weniger gearbeitet habe. Der öffentliche Dienst ist ein sicherer Arbeitgeber.
Denke schon.
Viel Neid und Missgunst.
In der Theorie ja, aber die Praxis sagt leider oft etwas anderes. Es kommt halt darauf an, in welcher Abteilung man ist.
Wenn man Glück hat, hat man einen verständnisvollen Umgang miteinander.
Gute ergonomische Ausstattung und es gibt viele Angebote, wie zum Beispiel eine bewegte Pause. Nur ist es leider etwas schwierig, wenn man täglich 30-60 Fälle auf dem Tisch hat. Man kann sich seelisch nicht darauf einstellen.
Fast keine.
Es kommt auf die Abteilungen an. In der Leistungsabteilung wird man mit Arbeit überrannt. Es ist wie im Hamsterrad.
Zu viele Köche verderben den Brei. Eine Kultur der gegenseitigen Verantwortungslosigkeit bzw. der gegenseitigen Fehlersuche verhindert Lösung von Problemen.
IT-Sicherheitsbestimmungen einhalten. Untertanengeist bekämpfen.
99 % männliche Kollegen
pünktliche Bezahlung !
Ich hoffe, dass Sie trotz der veranlassten Löschung meiner negativen Bewertung, die großen und vielen Missstände im Unternehmen angehen werden…. .
Sollten Sie wirklich ernsthafte Zweifel an meinen Aussagen haben, wäre es theoretisch einfach gewesen, sich z.B. mal mit sämtlichen Kundenbewertungen auseinanderzusetzen. Warum fallen diese so schlecht aus …??? …..
Sind diese auch „UNWAHR“ und brauchen sie da auch für Beweise um
tätig zu werden…?!?..Oder löst die Löschung das Problem..? …Oder ist das bearbeitende Team z.B. auch vollkommen unterbesetzt, sodass eine Recherche gar nicht mehr möglich ist oder oder …? …
Warum findet das Unternehmen seit sehr vielen Jahren keine guten und motivierten Mitarbeiter mehr….? ? ? ….
Warum verlassen die wenigen guten und motivierten Mitarbeiter in
verschiedenen Bereichen nach kurzer Zeit wieder das Unternehmen… ???….-
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die Zukunft der „DRVBund“ und verbleibe.
mit besten Grüßen
Kundenbewertungenl lesen !!!
Ungenügend
Ungenügend
Ausreichend
Ausreichend
Ungenügend
ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Gute Arbeitszeiten, Urlaubstage frei wählbar
Gehalt, überwiegend Homeoffice
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen, mehr zusätzliche Benefits
Die Kommunikation untereinander auch zwischen Vorgesetzten und Angestellten. Wenn du das Gespräch suchst, wirst du immer ein offenes Ohr bekommen.
Wirklich schwierig, ich denke der Unterrichtsplan, verbunden mit dem Wechsel zwischen Schule und Betrieb. Ich war jetzt 6 Wochen in der Berufsschule und habe das Gefühl alles vergessen zu haben was ich auf Arbeit gelernt habe.
Ich denke das Unternehmen hat seine Aufgaben bestmöglich erfüllt in jeglicher Art. Ich denke nun muss der Mensch hier rein passen/sich anpassen, da das Unternhemen nicht mehr viel verbessern kann im Sinne der Arbeitnehmer.
Manche junge Leute verwechseln das mit einem Jugendtreff.
Chancen nach oben gibt es einige, auch aufgrund von Personalabnahme durch Rente.
Einigermaßen selbst zu bestimmen, viel Freiheit.
Zur heutigen Zeit kann man das mit Taschengeld vergleichen.
Super lieb, zuvorkommend und rücksichtsvoll
Spaß steht nicht an erster Stelle, denn er ist automatisch vorhanden.
Überwiegend am PC, keine beweglichen Tätigkeiten, keine sportliche Betätigung
Aufgaben sind von Fall zu Fall anders, doch die Aufgabenbereiche sind immer das gleiche.
Nichts hinzuzufügen
Arbeitsplatz ist sicher. Ja es tut mir leid nach dem was ich hier erleben durft fällt mir nichts anderes ein.
Sehr unflexibel! Barrierefrei ja für alle Gleichgestellten die komischerweise nur bei der Arbeit Schwerbehindert sind aber echte Schwerbehinderte die haben das nachsehen. Man kann nicht soviel fressen wie man k..... muss. (Entschuldigung für die Wortwahl)
Leute die sagen "Haben wir schon immer so gemacht sofort feuern." und Platz machen gerne weiterkommen wollen und sich dafür auch rein hängen.
Es gibt sehr viele Narzisten als Vorgesetzte aber es gibt Leute die aus den richtigen Gründen Vorgesetzte sind und nicht durch Peterprinzip dort gelandet sind.
Außer das der Arbeitsplatz sicher ist hört man nicht viel anderes.
Da sich meine aktelle Abteilung neu aufgestellt hat vermisse ich die Zeit der Gleitzeit. 2-3 Monate im vorraus planen ....
Bespiel: Teamleiterin hatte Angst das sie ihren Job verliert, wenn sie einen Mitarbeiter fördert der weiter kommen wollte.
Gehalt ist sicher.
Was hier an Papier verschwendet wird .... der Versicherten keine Empfangsbestätigung mir schicken wegen angeblicher Papierknappheit aber im Büro wird Zeug gedruckt damit man mal rein schaut.... kann ich genauso gut mit einen PDF "Ich bin noch ein Papiermensch." so so Papiermensch....
Wenn man nette und ehrliche Kollegen gefunden hat hat man auch noch kontakt mit ihnen, wenn man die Abteilung gewechselt. Die hälfte oder noch mehr ist aber nur falsch leider.
Ich bin kein älterer Kollege habe aber dies bezüglich noch keine Beschwerden mit bekommen.
Es gibt gute Vorgesetzte und halt Leute die hoch gelobt wurden....Wenn man glück hat bekommt man einen Vorgesetzten der es kann....
Ich habe ein Home Office Arbeitsplatz. Alles wurde gestellt nur mit der Software wer da entscheidet der wird nie damit arbeiten müssen..
Ja es gibt Meeting würden sie nicht statt finden würde es auch kein Unterschied machen.
Bürotätigkeit
Ganz klare Vorgabe viele Telefonate führen das dies nicht Zielführend ist völlig egal haubtsache man hat am Ende viel telefoniert und wir reden hier nicht von Outbound sondern von Inbound.
Sozial eingestellt, gleiche Arbeitsbedingungen für Männer und Frauen
Keine negativen Eigenschaften