285 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen für neue Ideen / Wünsche
Zu wenig Unterstützung bezüglich gestiegener Mobilitätskosten bei Dualis / Azubis
Das ich mich ausleben kann und nicht gebremst werde.
Sehr entspannt.
Ich arbeite wann ich Lust habe und ich es schaffe die Leistung zu erfüllen.
Mehr geht immer...
Hier kann jeder jeden fragen, denn es wird auf Augenhöhe gearbeitet!
Gibt es da Unterschiede?
Alle sind per du.
Kommuniziere gerne
Da arbeiten tolle vielfältige Menschen.
War schon in mehreren Abteilungen tätig.
Die angebotenen Benefits wie Kantine, Betriebliche Altersvorsorge, Essenszulage, Gesundheitsprogramme, flexible Arbeitszeiten.
Nicht immer angemessen und emphatisch, eher von eigenen Zielen getrieben oder den von Freunden im Netzwerk.
Gehalt könnte definitiv besser sein. Aber wahrscheinlich muss man dann bei anderen Firmen an anderer Stelle Abstriche machen.
Wenn man Pech hat landet man im angemieteten Diebold Nixdorf Gebäude. Das ist leider sehr alt und regelmäßig ist was kaputt. Aktuell regnet es hinter meinem Schreibtisch rein.
Dafür gibt's kostenlosen Kaffee überall!
Die vielen Firmenevents machen es Mitarbeitenden leicht neue Kollegen kennenzulernen. Alle sind per Du, bis hin zur Geschäftsführung. Das freundliche Miteinander auf den Fluren und der leckere gratis Kaffee sorgen für Wohlfühlatmosphäre.
dSPACE ist ein Familienunternehmen und das spürt man! Hier fühlt man sich sehr gut aufgenommen und wirklich wohl.
Die flexible Arbeitszeit hilft das man sein Leben und die Arbeit gut koordinieren kann. Auch bei spontanen Notfällen sind alle flexibel und verständnisvoll.
Beim Talents@dSPACE Programm kann man sich neu erfinden, eine Zeit im Ausland verbringen und seine Stärken herausfinden.
dSPACE hat eigene Honigbienen!
Die Büros sind schön und man kann über eine Plattform buchen wo man sitzen möchte. Das bringt Abwechslung rein.
Die Kommunikation ist immer offen und respektvoll. Auch von der Geschäftsführung gibt es regelmäßige Updates, sodass jeder weiß was gerade passiert. Man kann offen Fragen stellen und bekommt immer eine Antwort.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance. Betriebliche Altersvorsorge und Zusatzversicherung
Transparenz, Mobbingrichtlinien leben und nicht nur auf dem Papier stehen haben. Anstatt Mitarbeiter zu den Schuldigen zu machen, mal eher dem Führungspersonal auf die Finger klopfen. Probleme angehen anstatt sie unter den Teppich zu kehren und dem Mitarbeiter die Schuld für seine Probleme verantwortlich zu machen.
Auf den äußeren Schein kommt es an. Intern sieht es anders aus. Sehr viel Unzufriedenheit.
Hier kann ich nur sagen, dass es sehr angenehm ist. In meiner Abteilung ist in einigen Projekten viel Stress, aber man kann ihn gut bewältigen, ohne seine Freizeit opfern zu müssen.
Jeder bekommt die 0815 Behandlung. Weiterbildung spezifisch zu seinem Fachgebiet nicht gegeben. Karriere nur möglich durch das Talents-Programm. Wer einmal abgelehnt wird, kann nie wieder teilnehmen, d.h. die Karriere hat hier für dich geendet.
Das Miteinander ist angenehm und man versteht sich gut mit seinen Arbeitskollegen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Teilweise wird man herablassend von Kollegen behandelt, die glauben sie seien etwas Besseres.
Vorgesetzte behaupten zwar, dass sie offen für Kritik seien, vermeiden aber jegliche Konflikte. Anstatt Probleme zu lösen, werden sie ignoriert oder nicht ernst genommen. Fehlverhalten von Kollegen wird als Lappalie dargestellt und die Lösung ist, dass der Mitarbeiter, der sich Beschwert, die Fehler der anderen Korrigieren soll. "Man könne ja kündigen, wenn es einem nicht passt." Erreichbarkeit der Vorgesetzten ist kaum gegeben. Versprechen, dass es sich bessert werden zwar gemacht, verlaufen aber im Sande.
Laptop und Arbeitsplatz werden einem gestellt. Man bekommt alle benötigte Hardware und Software. Software ist allerdings sehr veraltet. Teilweise benutzt man Software, die vom Hersteller schon seit einigen Jahren nicht mehr unterstützt wird.
Die interne Kommunikation wirkt nicht transparent. Man hat häufig das
Gefühl, dass einem nicht alles gesagt wird und kann die Intention dahinter nie verstehen. So wird man häufig übergangen und erst im Nachhinein informiert. Dann völlig unvollständig.
Es wird zwar behauptet, dass nach Branchendurchschnitt bezahlt wird, wer Google allerdings mächtig ist, findet schnell heraus, dass weit unter Branchendurchschnitt bezahlt wird. Ehemalige Kommilitonen bekommen an anderen Unternehmen -der selben Branche- durchaus mehr Gehalt und das bei Erstjob und wenig Erfahrung.
Bezieht sich bei mir nicht auf Ethnie oder Religion. Vielmehr auf Bildungsgrad und Ausbildung. Wenn man das gelernt hat, das in der Abteilung gern gesehen wird, wird man gleichberechtigt behandelt. Gehört man in der Fachrichtung nicht dem allgemeinen Konsens an, wird man nicht ernst genommen, die Arbeit als trivial hingestellt und generell nicht ernst genommen. Man erntet hier herablassende Kommentare.
Die super spannenden Projekte und Aufgaben werden einem versprochen, Realität ist allerdings, dass man ständig unter seinem Niveau arbeitet und fernab von dem was man eigentlich gelernt hat. Forschung und Entwicklung endet meist in Verwaltungsaufgaben. Größtenteils beschäftigt man sich mit Aufgaben, die wie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wirken. Hauptsache der Mitarbeiter hat irgendetwas zu tun. Wer sich beschwert bekommt noch mehr undankbare Aufgaben.
Die Kollegen dort sind sehr nett
Es gibt Gleitzeit und ein Familienfreundliches Umfeld
Es gab hin und wieder Schwierigkeiten bei Projekten
Offenheit und Respekt der Kollegen durch alle Bereiche durch.
An einigen Stellen etwas unstrukturiert.
Klare Strukturen, Aufgabenbereiche und Kommunikationswege schaffen. Es wird zwar grade viel versucht, aber es gelingt nicht immer.
Zwischenmenchlich top. Man wird respektiert und lacht auch mal gerne zusammen.
HomeOffice und flexible Arbeitszeiten möglich.
Etwas unstrukturiert, aber es wurde in den letzten Jahren besser.
Flache Hierarchien. Kommunikation auf Augenhöhe.
Moderne Büros. Technik könnte etwas zuverlässiger funktionieren.
Obwohl die Hierarchien grundsätzlich flach sind, kommen Informationen nicht immer an den notwendigen Stellen an.
Je nach Fachbereich und persönlichem Interesse. Für mich passt es.
sachlich, offen, direkt
Die Kantine
Das Familienunternehmen ohne Betriebsrat präsentiert sich stets sozial. Tatsächlich setzt das Unternehmen dem einzelnen Mitarbeiter gegenüber seine Interessen mit allen Mitteln rücksichtslos durch. Ich bin als Leiharbeiter dort angefangen. Viele meiner Kollegen waren schnell wieder ausgeschieden. Mit Ablauf der Leiharbeitszeit wurde ich zu einem deutlich niedrigeren Gehalt als bei der Leiharbeitsfirma festeingestellt. Bei wirtschaftlicher Rezession wurde ich am Ende der Probezeit entlassen. Es wurde mir ein unmögliches Arbeitszeugnis ausgestellt, dessen Änderung vor Gericht eingeklagt werden mußte. dSPACE hat durch seinen Anwalt vor Gericht behauptet, ich hätte schlechte Leistungen erbracht. Davon war vorher nie die Rede.
Nachtrag:
dSPACE behauptet, die Aussage, die Änderung des Zeugnisses mußte eingeklagt werden sei falsch und hat diese Bewertung gesperrt.
Hierzu: Seit meinem Start bei dSPACE konnte ich meine Betreuer stets durch meine sachkundige Arbeitsweise und zielorientiertes Vorgehen überzeugen. Es hat keinerlei Reklamatation über meine Arbeit gegeben; die Leiharbeitsfirma hat mir ein in allen Punkten sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Die Festeinstellung von dSPACE bestätigt, daß man von meinen Leistungen überzeugt war. Daran hat sich bis kurz vor Kündigungstermin nichts geändert. Nach der Kündigung hat dSPACE auf Anfrage ein nach eigenen Angaben ein mit einer zertifizierten Software erstelltes Zeugnis ausgestellt. Das Zeugnis war größtenteils befriedigend. Es konnte aus dem Zeugnis jedoch eine fristlose Kündigung gelesen werden. Die für ein befriedigendes Zeugnis erforderliche Danksagung für die Arbeit fehlte ebenfalls. Mails bezüglich Änderungen wurden fast alle ignoriert. Nach der von mir eingereichten Klage hat dSPACE selbst am Gütetermin Änderungen an dem ursprünglich ausgestellten Zeugnis verweigert. Nach geltendem Zeugnisrecht trägt der Arbeitnehmer die Beweislast für ein gutes Zeugnis. Aus der Erfahrung der Richterin ist dieses aber schwierig. Die Richterin hat vorgeschlagen, die beiden von mir beanstandeten Passagen zu ändern. Während der Verhandlung konnte dieser Änderung von der prozessbevollmächtigen Rechtsanwätlin nicht zugestimmt werden. Die Richterin hat dSPACE den Vergleich aufgedrängt und eine 14-tägige Widerrufsfrist gewährt. Durch Ablauf der Widerrufsfrist wurde der Vergleich rechtskräftig und dSPACE hat auf Anfrage das Zeugnis getauscht.
Offensichtlich leiden dSPACE Führungskräfte an deutlicher Amnesie und können sich selbst an nachweisliche Sachverhalte nicht erinnern. Aufgrund der Schwäche des Hauptkunden, der deutschen Automobilindustrie, wird man von dieser Firma als Mitarbeiter zur Zeit absolut nichts gutes erwarten dürfen. Man verliert dort nicht nur seinen Arbeitsplatz; durch schlechte und unzutreffende Arbeitszeugnisse wird auch die weitere berufliche Karriere beschädigt.
Ich bedauere sehr, kein besseres Bild von dSPACE zeichnen zu können. Ich glaube aber, daß man wissen sollte, worauf man sich bei dSPACE einläßt
Man kann in seiner Selbstbeweihräucherung ersticken oder im See seiner Lügen ertrinken. Bezahlen tut der Kunde dafür nicht.
Ansprechendes Gebäude
großzügige Gleitzeit- und Homeofficeregelungen - wenn es das Arbeitsaufkommen zuläßt
Umweltbewußtsein wird mehr propagiert als da ist.
sind ein junges Team und ältere passen da nicht so recht ...
man kann nichts von ihnen erwarten
In der Regel bekommt man das was man braucht.
Simulatoren sind nicht jedermanns Sache ...
So verdient kununu Geld.