75 von 286 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Gesundheitszuschuss, betriebliche Altersvorsorge,
40h Woche
Mitarbeiter mehr fördern die sich verändern wollen.
War mal besser! Man merkt richtig wie alle frustriert, angespannt sind.
Ist möglich allerdings nur für Software Entwickler, Programmierer etc für das einfache Fußvolk die die Geräte herstellen ist nicht vorgesehen.
Vorweg Gehalt kommt immer pünktlich. Kann schon ne Ecke mehr sein dann wären Mitarbeiter motivierter und würden nicht woanders Arbeiten wollen.
Unterstützen uns und halten zusammen.
Kenne nur meinen Vorgesetzten und er ist Ehrlich und Fair zu uns allen, setzt sich auch für uns ein oder hält uns den Rücken frei.
Könnte etwas besser ausgerüstet sein die Computer, da sie durch die Sicherheits Software darauf ausgebremst werden.
Licht in den Büros empfinde ich manchmal zu dunkel.
Daran scheitert es sehr häufig, man kann reden aber danach passiert auch nix. Könnte man auch mit der Wand sprechen.
Die vielen Firmenevents machen es Mitarbeitenden leicht neue Kollegen kennenzulernen. Alle sind per Du, bis hin zur Geschäftsführung. Das freundliche Miteinander auf den Fluren und der leckere gratis Kaffee sorgen für Wohlfühlatmosphäre.
dSPACE ist ein Familienunternehmen und das spürt man! Hier fühlt man sich sehr gut aufgenommen und wirklich wohl.
Die flexible Arbeitszeit hilft das man sein Leben und die Arbeit gut koordinieren kann. Auch bei spontanen Notfällen sind alle flexibel und verständnisvoll.
Beim Talents@dSPACE Programm kann man sich neu erfinden, eine Zeit im Ausland verbringen und seine Stärken herausfinden.
dSPACE hat eigene Honigbienen!
Die Büros sind schön und man kann über eine Plattform buchen wo man sitzen möchte. Das bringt Abwechslung rein.
Die Kommunikation ist immer offen und respektvoll. Auch von der Geschäftsführung gibt es regelmäßige Updates, sodass jeder weiß was gerade passiert. Man kann offen Fragen stellen und bekommt immer eine Antwort.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance. Betriebliche Altersvorsorge und Zusatzversicherung
Transparenz, Mobbingrichtlinien leben und nicht nur auf dem Papier stehen haben. Anstatt Mitarbeiter zu den Schuldigen zu machen, mal eher dem Führungspersonal auf die Finger klopfen. Probleme angehen anstatt sie unter den Teppich zu kehren und dem Mitarbeiter die Schuld für seine Probleme verantwortlich zu machen.
Auf den äußeren Schein kommt es an. Intern sieht es anders aus. Sehr viel Unzufriedenheit.
Hier kann ich nur sagen, dass es sehr angenehm ist. In meiner Abteilung ist in einigen Projekten viel Stress, aber man kann ihn gut bewältigen, ohne seine Freizeit opfern zu müssen.
Jeder bekommt die 0815 Behandlung. Weiterbildung spezifisch zu seinem Fachgebiet nicht gegeben. Karriere nur möglich durch das Talents-Programm. Wer einmal abgelehnt wird, kann nie wieder teilnehmen, d.h. die Karriere hat hier für dich geendet.
Das Miteinander ist angenehm und man versteht sich gut mit seinen Arbeitskollegen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Teilweise wird man herablassend von Kollegen behandelt, die glauben sie seien etwas Besseres.
Vorgesetzte behaupten zwar, dass sie offen für Kritik seien, vermeiden aber jegliche Konflikte. Anstatt Probleme zu lösen, werden sie ignoriert oder nicht ernst genommen. Fehlverhalten von Kollegen wird als Lappalie dargestellt und die Lösung ist, dass der Mitarbeiter, der sich Beschwert, die Fehler der anderen Korrigieren soll. "Man könne ja kündigen, wenn es einem nicht passt." Erreichbarkeit der Vorgesetzten ist kaum gegeben. Versprechen, dass es sich bessert werden zwar gemacht, verlaufen aber im Sande.
Laptop und Arbeitsplatz werden einem gestellt. Man bekommt alle benötigte Hardware und Software. Software ist allerdings sehr veraltet. Teilweise benutzt man Software, die vom Hersteller schon seit einigen Jahren nicht mehr unterstützt wird.
Die interne Kommunikation wirkt nicht transparent. Man hat häufig das
Gefühl, dass einem nicht alles gesagt wird und kann die Intention dahinter nie verstehen. So wird man häufig übergangen und erst im Nachhinein informiert. Dann völlig unvollständig.
Es wird zwar behauptet, dass nach Branchendurchschnitt bezahlt wird, wer Google allerdings mächtig ist, findet schnell heraus, dass weit unter Branchendurchschnitt bezahlt wird. Ehemalige Kommilitonen bekommen an anderen Unternehmen -der selben Branche- durchaus mehr Gehalt und das bei Erstjob und wenig Erfahrung.
Bezieht sich bei mir nicht auf Ethnie oder Religion. Vielmehr auf Bildungsgrad und Ausbildung. Wenn man das gelernt hat, das in der Abteilung gern gesehen wird, wird man gleichberechtigt behandelt. Gehört man in der Fachrichtung nicht dem allgemeinen Konsens an, wird man nicht ernst genommen, die Arbeit als trivial hingestellt und generell nicht ernst genommen. Man erntet hier herablassende Kommentare.
Die super spannenden Projekte und Aufgaben werden einem versprochen, Realität ist allerdings, dass man ständig unter seinem Niveau arbeitet und fernab von dem was man eigentlich gelernt hat. Forschung und Entwicklung endet meist in Verwaltungsaufgaben. Größtenteils beschäftigt man sich mit Aufgaben, die wie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wirken. Hauptsache der Mitarbeiter hat irgendetwas zu tun. Wer sich beschwert bekommt noch mehr undankbare Aufgaben.
Offenheit und Respekt der Kollegen durch alle Bereiche durch.
An einigen Stellen etwas unstrukturiert.
Klare Strukturen, Aufgabenbereiche und Kommunikationswege schaffen. Es wird zwar grade viel versucht, aber es gelingt nicht immer.
Zwischenmenchlich top. Man wird respektiert und lacht auch mal gerne zusammen.
HomeOffice und flexible Arbeitszeiten möglich.
Etwas unstrukturiert, aber es wurde in den letzten Jahren besser.
Flache Hierarchien. Kommunikation auf Augenhöhe.
Moderne Büros. Technik könnte etwas zuverlässiger funktionieren.
Obwohl die Hierarchien grundsätzlich flach sind, kommen Informationen nicht immer an den notwendigen Stellen an.
Je nach Fachbereich und persönlichem Interesse. Für mich passt es.
- Urlaub ist nie ein Problem.
- Die Geitzeitregelung ist klasse
- Man fühlt sich insgesamt wohl
- Transparenter werdendes Gehaltsmodell
- ...
- HO-Regelung ist sinnlos
- Intern enteickelte Werkzeuge für die ganze Firma sind katastrophal
- IT konstant überlastet (wird aber momentan besser)
- viel unfähiges Personal
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten nur für Schleimer oder für Leute, die ein albernes Talenteprogramm machen; hier wird man nicht aufgrund von Können befördert. Vermutlich wird man überhaupt nicht befördert.
- Keine Rücksicht auf Minderheiten (und damit meine ich nicht ethnisch oder sexuell)
Da gibt es so viel. Schlimm sind völlig sinnfreie Regelungen, einfach der Regelung wegen. Ich bringe ein konkretes Beispiel. Eine Home Office-Quote von maximal 60%, zwingt mich 2x/Woche ins Büro zu fahren um dann da alleine Rum zu sitzen, weil die Kollegen, mit denen ich eventuell kommunizieren würde, an anderen Tagen kommen. Und wenn ich da bin, werde ich von zig Kollegen collgequatscht und komme zu nichts. Und wenn ich dann mal tatsächlich arbeite und mir Kollegen sprechen muss, rufe ich die sowieso an. Das kann ich auch von zu Hause.
Im HO schaffe ich viel mehr und ich schade nicht der Umwelt, weil ich völlig sinnloserweise da hin fahren muss. Und Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern wird hier auch nicht genommen.
Auf diesem Niveau gibt es mehrere Kritikpunkte, die hier den Rahmen sprengen würden.
Unter den niedrigen Entwicklern sehr gut. Bei Managern weniger. Je höher man kommt, desto schlimmer wird es.
Alles gut, außer die Home Office-Regelung. Die ist auf mehreren Ebenen völlig schwachsinnig.
Es wird was angeboten, aber unter'm Strich ist dieses Thema katastrophal.
S.o. ab Gruppenleiter gibt's schon kaum noch Zusammenhalt, sondern fast nur noch Konkurrenz.
Gibt sehr gut und auch sehr schlechte. Man muss Glück haben.
Es gibt mehrere Standorte. Am Hauptstandort gut, aber Paderborner Nebenstandorte werden stiefmütterlich behandelt.
Alles super. Man wird deutlich besser informiert, als in vielen anderen Unternehmen.
Auf Du, Offene Büros
Marktführer
Home-Office...
Talenteprogramm...
Betriebsrente, Zusatzversicherung, Wellpass...
Nachhaltigkeitsplan
Spirit
Büros, Kantine...
Kommunikation auf Augenhöhe
Immer am Puls der Zeit
Fast alles. dSPACE ist modern, bietet interessante Aufgaben, behandelt alle fair und bezahlt am Ende dann doch ok.
Siehe die in der Detailbewertung aufgeführten Punkte.
- Die interne Bürokratie nimmt immer mehr zu. Compliance allenthalben. Brauche ich wirklich Pflichtschulungen dazu, wie ich mich freundlich gegenüber anderen verhalte?
- Die interne Toollandschaft ist gruselig. So viele Portale, Werkzeuge etc. Für Arbeitszeit, Projekstunden, Raumbuchungen, Abnahmen, Support, Requirements und und und. Habe letztens mal durchgezählt: ich muss 25 Tools/Portale kennen bevor ich auch nur eine einzige Zeile Code geschrieben habe.
- Siehe oben: vom Middle Management erwarte ich Sichtbarkeit. Kann doch nicht sein, dass die GF (Lob!) öfter zu uns spricht als das MM. Ganz simpel: eine Kernaufgabe des MM ist es, die Mannschaft regelmäßig zu motivieren und aufzuzeigen, wohin die Reise geht.
Meine Abteilung ist geprägt von Freundlichkeit und einem wirklich kollegialen Miteinander.
In PB hat dSPACE einen guten Leumund. Was die Kunden sagen, weiss ich nicht.
HomeOffice-Angebot ist Standard. Niemand wird angepampt, wenn er mal Stunden schiebt oder eine Task nicht sofort fertig bekommt.
Ist besser geworden. Früher hieß es: hier ist deine Hardware, mach mal. Heute spürt man, dass sich die Firma bemüht, jungen Kollegen Optionen zu bieten. Man muss allerdings sagen, dass das stark von der Gruppe bzw. den Teams abhängt. In manchen wird aktiv gefördert, in anderen muss man sich selbst kümmern.
Wie schon von fast allen anderen gesagt: wir werden fair bezahlt. Aber anderen in der Branche legen eben noch 'ne Mark mehr drauf.
Eine Frage, die ich für ein Softwareunternehmen schwer beantworten kann. Sehe nichts Negatives, also volle Punkte.
Sehr gut. Hohe Solidarität und Hilfsbereitschaft. Grabenkämpfe innerhalb der Abteilung sind extrem selten. Zwischen Abteilungen reibt es sich manchmal, aber das ist vermutlich unvermeidlich bei unserer Größe.
Genauso wie bei Gleichberechtigung: vorbildlich.
Zweigeteilt: menschlich sind die Vorgesetzen vorbildlich und vor allem empathisch. Aber (siehe oben) bei der Kommunikation und generell der Sichtbarkeit könnt es besser sein.
Mir fällt wenig ein, was man besser machen könnte.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist vorbildlich. Ziele, Maßnahmen, Gutes aber auch Problematisches werden klar und ohne Schnickschnack übermittelt. Ähnliches gilt für die Kommunikation innerhalb der Mannschaft. Nicht so toll (3/5) ist die Kommunikation des Middle Management nach unten. Ich habe oft das Gefühl, dass das MM zwar viel zusammensitzt, aber nur ein Bruchteil davon unten ankommt.
Bestens. Was zählt sind Sozialverhalten und Kompetenz. Der Rest ist irrelevant.
Reichlich. Wer will und sich engagiert, kann sich austoben.
Insgesamt herrschte eine positive und optimistische Atmosphäre beflügelt durch den Unternehmenserfolg, obwohl in einige Bereichen auch viel Zeitdruck und Überlast herrschte.
Gutes Image im Bereich Testing bei namenhaften Kunden
Die 40h-Woche ist Standard, wobei bis zu 60% Home-office möglich ist. Die Prozesse, Abteilungen und Positionen/Rollen waren etwas unklar, was einiges an Overhead erzeugt. Zudem hohe Arbeitslast und Kundendruck im Engineering und den anhängenden Gewerken.
Es werden einige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Bis man die für seine Tätigkeit relevante Schulung erhält, können aber viele Monate vergehen.
Geringer gegenüber Unternehmen mit Tarifvertrag. Neue Gehaltsbänder und -stufen für unterschiedliche Positionen wurden eingeführt. Allerdings sind die Gehaltsbänder und -Stufen so breit, sodass sie sich stark überlappen und einem letztlich nicht viel sagen. Das Gehalt muss daher mühsam mit Vorgesetzten nachverhandelt werden.
In meinem Team ganz gut, trotz geringer Überschneidungen in den Tätigkeiten und hoher Arbeitslast
Man merkt, dass viele Vorgesetzte aufgrund langer Betriebszugehörigkeit in die Position gekommen. Schulungen des Führungspersonals und mehr Durchmischung von außerhalb würde dem Unternehmen sicherlich gut tun.
Solide IT-Ausstattung und Büros.
Die Kommunikation war ganz gut, könnte aber noch etwas transparenter gemacht werden, was z.B. Produktstrategien/-entwicklung/-erfolg angeht, aber auch Gehaltsbänder
Interessante Aufgaben liegen vorallem im Bereich neuer Geschäftsfelder und kundenspezifischer Engineering-Lösungen, allerings herrscht dort auch mehr Arbeitslast
Man ist nicht nur Mitarbeiter in einem Projekt sondern Teil dessen, Meinungen auch wenn sie mal anderen nicht entsprechen, werden angenommen und mitgenommen und nicht nur einfach angehört.
In meinem Team war die Atmosphäre harmonisch.
Die Kollegen mit denen ich Kontakt hatte waren/sind gerne bei dSPACE.
Es wird, im Vergleich zu anderen, viel Wert darauf gelegt dass Arbeit und Privatleben überein kommen. Auch ein spontaner Urlaub ist, was in den meisten Unternehmen dieser Größe nur selten der Fall ist, meistens ohne Probleme möglich oder es finden sich gemeinsam Lösungen wie man das Anliegen jetzt für beide Seiten zufriedenstellend angehen kann.
Wer bereit ist Leistung zu zeigen wird auch dafür belohnt werden.
Auch hier kann man nicht meckern, es gibt immer den einen oder anderen mit dem man nicht kann, aber im Großen und Ganzen waren wir ein Team. Neid und Missgunst habe ich nicht erlebt.
Hab nie schlechtes gehört.
Vorgesetzte sind hier normale Kollegen mit Weisungsbefugnissen, ein von oben herab oÄ habe ich nicht erlebt.
Büros sind sauber und das Equipment war aufgabengerecht. Hygieneartikel wie Maus, Tastatur und Headset bekam ich zu Beginn originalverpackt.
Mit den Gruppen, Kollegen und Abteilungen mit denen ich gearbeitet verlief die interne Kommunikation meistens recht gut. An manchen Stellen muss man vielleicht mal etwas nachhaken aber die Regel war das für mich nicht. Ich bekam meine Infos, zumindest die für die das Unternehmen verantwortlich ist, immer pünktlich und vollständig. Auf Nachfragen bei Missverständnissen wurde eingegangen.
Regelmäßige Abteilungsinterne Meetings fanden zum allgemeinen Informationsaustausch statt.
M/W/D , Alt oder jung, ich habe nicht erlebt dass das eine Rolle spielt.
Das ist sehr persöhnlichkeitsabhängig. Dem einen gefällt es Standardbaugruppen immer aufs Neue neu zusammenzustellen, andere möchten jedes Mal was Neues erfinden. Letztere sind hier sicherlich nicht so gut aufgehoben denn durch die Standards in der Branche ist man manchmal sehr gebunden.
Für mich war jedes Projekt spannend, kommt halt drauf an wie sehr man selber interessiert ist.
Life balance.
Arbeitsumgebung und Aufgaben sind drittklassig.
Bekommt keine.
Miserabel. Kollegen sind pessimistisch und schlecht gelaunt. Die Kunden sind unzufrieden und lassen ihren frust an die minderen bei dspace aus.
Man denk es wäre ein Produkthersteller für die Automobilindustrie. Jedoch ist es ein kleines Softwareunternehmen das schlechte Produkte und Dienstleistungen anbietet. Eher ein drittklassiger Entwicklungsdienstleister. Sie präsentieren sich als Marktführer im Bereich HiL aber nur weil kein anderes Unternehmen diese Technologie verfolgt.
Gut hätte mir in dem Fall sogar mehr work gewünscht.
Führungskräfte versuchen mit allen mitteln einen kleinzuhalten und schlechtzureden damlt man ja keine Karriere anstrebt.
Man geht hier den Deal ein für wenig Gehalt viele Freiheiten zu haben.
Man hat welche, qualifiziert sind sie nicht.
Büros riechen. Liegt evtl auch an den kollegen.
Jeder ist willkommen. Vorallem sonderlinge.
Nein.
So verdient kununu Geld.