100 von 285 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Gesundheitszuschuss, betriebliche Altersvorsorge,
40h Woche
Mitarbeiter mehr fördern die sich verändern wollen.
War mal besser! Man merkt richtig wie alle frustriert, angespannt sind.
Ist möglich allerdings nur für Software Entwickler, Programmierer etc für das einfache Fußvolk die die Geräte herstellen ist nicht vorgesehen.
Vorweg Gehalt kommt immer pünktlich. Kann schon ne Ecke mehr sein dann wären Mitarbeiter motivierter und würden nicht woanders Arbeiten wollen.
Unterstützen uns und halten zusammen.
Kenne nur meinen Vorgesetzten und er ist Ehrlich und Fair zu uns allen, setzt sich auch für uns ein oder hält uns den Rücken frei.
Könnte etwas besser ausgerüstet sein die Computer, da sie durch die Sicherheits Software darauf ausgebremst werden.
Licht in den Büros empfinde ich manchmal zu dunkel.
Daran scheitert es sehr häufig, man kann reden aber danach passiert auch nix. Könnte man auch mit der Wand sprechen.
Offen für neue Ideen / Wünsche
Zu wenig Unterstützung bezüglich gestiegener Mobilitätskosten bei Dualis / Azubis
Offenheit und Respekt der Kollegen durch alle Bereiche durch.
An einigen Stellen etwas unstrukturiert.
Klare Strukturen, Aufgabenbereiche und Kommunikationswege schaffen. Es wird zwar grade viel versucht, aber es gelingt nicht immer.
Zwischenmenchlich top. Man wird respektiert und lacht auch mal gerne zusammen.
HomeOffice und flexible Arbeitszeiten möglich.
Etwas unstrukturiert, aber es wurde in den letzten Jahren besser.
Flache Hierarchien. Kommunikation auf Augenhöhe.
Moderne Büros. Technik könnte etwas zuverlässiger funktionieren.
Obwohl die Hierarchien grundsätzlich flach sind, kommen Informationen nicht immer an den notwendigen Stellen an.
Je nach Fachbereich und persönlichem Interesse. Für mich passt es.
Die Kantine
Das Familienunternehmen ohne Betriebsrat präsentiert sich stets sozial. Tatsächlich setzt das Unternehmen dem einzelnen Mitarbeiter gegenüber seine Interessen mit allen Mitteln rücksichtslos durch. Ich bin als Leiharbeiter dort angefangen. Viele meiner Kollegen waren schnell wieder ausgeschieden. Mit Ablauf der Leiharbeitszeit wurde ich zu einem deutlich niedrigeren Gehalt als bei der Leiharbeitsfirma festeingestellt. Bei wirtschaftlicher Rezession wurde ich am Ende der Probezeit entlassen. Es wurde mir ein unmögliches Arbeitszeugnis ausgestellt, dessen Änderung vor Gericht eingeklagt werden mußte. dSPACE hat durch seinen Anwalt vor Gericht behauptet, ich hätte schlechte Leistungen erbracht. Davon war vorher nie die Rede.
Nachtrag:
dSPACE behauptet, die Aussage, die Änderung des Zeugnisses mußte eingeklagt werden sei falsch und hat diese Bewertung gesperrt.
Hierzu: Seit meinem Start bei dSPACE konnte ich meine Betreuer stets durch meine sachkundige Arbeitsweise und zielorientiertes Vorgehen überzeugen. Es hat keinerlei Reklamatation über meine Arbeit gegeben; die Leiharbeitsfirma hat mir ein in allen Punkten sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Die Festeinstellung von dSPACE bestätigt, daß man von meinen Leistungen überzeugt war. Daran hat sich bis kurz vor Kündigungstermin nichts geändert. Nach der Kündigung hat dSPACE auf Anfrage ein nach eigenen Angaben ein mit einer zertifizierten Software erstelltes Zeugnis ausgestellt. Das Zeugnis war größtenteils befriedigend. Es konnte aus dem Zeugnis jedoch eine fristlose Kündigung gelesen werden. Die für ein befriedigendes Zeugnis erforderliche Danksagung für die Arbeit fehlte ebenfalls. Mails bezüglich Änderungen wurden fast alle ignoriert. Nach der von mir eingereichten Klage hat dSPACE selbst am Gütetermin Änderungen an dem ursprünglich ausgestellten Zeugnis verweigert. Nach geltendem Zeugnisrecht trägt der Arbeitnehmer die Beweislast für ein gutes Zeugnis. Aus der Erfahrung der Richterin ist dieses aber schwierig. Die Richterin hat vorgeschlagen, die beiden von mir beanstandeten Passagen zu ändern. Während der Verhandlung konnte dieser Änderung von der prozessbevollmächtigen Rechtsanwätlin nicht zugestimmt werden. Die Richterin hat dSPACE den Vergleich aufgedrängt und eine 14-tägige Widerrufsfrist gewährt. Durch Ablauf der Widerrufsfrist wurde der Vergleich rechtskräftig und dSPACE hat auf Anfrage das Zeugnis getauscht.
Offensichtlich leiden dSPACE Führungskräfte an deutlicher Amnesie und können sich selbst an nachweisliche Sachverhalte nicht erinnern. Aufgrund der Schwäche des Hauptkunden, der deutschen Automobilindustrie, wird man von dieser Firma als Mitarbeiter zur Zeit absolut nichts gutes erwarten dürfen. Man verliert dort nicht nur seinen Arbeitsplatz; durch schlechte und unzutreffende Arbeitszeugnisse wird auch die weitere berufliche Karriere beschädigt.
Ich bedauere sehr, kein besseres Bild von dSPACE zeichnen zu können. Ich glaube aber, daß man wissen sollte, worauf man sich bei dSPACE einläßt
Man kann in seiner Selbstbeweihräucherung ersticken oder im See seiner Lügen ertrinken. Bezahlen tut der Kunde dafür nicht.
Ansprechendes Gebäude
großzügige Gleitzeit- und Homeofficeregelungen - wenn es das Arbeitsaufkommen zuläßt
Umweltbewußtsein wird mehr propagiert als da ist.
sind ein junges Team und ältere passen da nicht so recht ...
man kann nichts von ihnen erwarten
In der Regel bekommt man das was man braucht.
Simulatoren sind nicht jedermanns Sache ...
Besonders hervorheben möchte ich die überzeugenden Präsentationsfähigkeiten des CEO, die hilfreichen und konstruktiven Initiativen der HR-Abteilung sowie die Kompetenzen des CFO.
Die agile Transformation und Prozessmanagement befinden sich schon längst in einer schwierigen Phase. Gleichzeitig haben manche Personen ihre berufliche Laufbahn erfolgreich darauf aufgebaut.
Die Führung der Produktentwicklung verfolgt ehrgeizige Ziele, könnte jedoch durch eine klarere Struktur und einen bewussteren Ressourceneinsatz – auch im Umgang mit Menschen – noch wirkungsvoller agieren.
Mein Wunsch ist, dass wir unsere Zusammenarbeit auf Vertrauen und gemeinsame Ziele ausrichten – ohne interne Machtkämpfe, ohne das Überwiegen persönlicher Interessen und ohne schädliche Konkurrenz.
Die Eigeninitiative der Mitarbeitenden könnte in einigen Bereichen noch gestärkt werden. Teilweise besteht ein eingeschränkter Kontakt zu den jeweiligen Führungskräften, da diese häufig durch andere Aufgaben stark eingebunden sind.
Ich fühle mich wohl hier
Sehr gut
Gut
Kann deutlich besser sein
Manchmal zu viel. Manchmal zu wenig. Es hängt vom Thema ab
- Urlaub ist nie ein Problem.
- Die Geitzeitregelung ist klasse
- Man fühlt sich insgesamt wohl
- Transparenter werdendes Gehaltsmodell
- ...
- HO-Regelung ist sinnlos
- Intern enteickelte Werkzeuge für die ganze Firma sind katastrophal
- IT konstant überlastet (wird aber momentan besser)
- viel unfähiges Personal
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten nur für Schleimer oder für Leute, die ein albernes Talenteprogramm machen; hier wird man nicht aufgrund von Können befördert. Vermutlich wird man überhaupt nicht befördert.
- Keine Rücksicht auf Minderheiten (und damit meine ich nicht ethnisch oder sexuell)
Da gibt es so viel. Schlimm sind völlig sinnfreie Regelungen, einfach der Regelung wegen. Ich bringe ein konkretes Beispiel. Eine Home Office-Quote von maximal 60%, zwingt mich 2x/Woche ins Büro zu fahren um dann da alleine Rum zu sitzen, weil die Kollegen, mit denen ich eventuell kommunizieren würde, an anderen Tagen kommen. Und wenn ich da bin, werde ich von zig Kollegen collgequatscht und komme zu nichts. Und wenn ich dann mal tatsächlich arbeite und mir Kollegen sprechen muss, rufe ich die sowieso an. Das kann ich auch von zu Hause.
Im HO schaffe ich viel mehr und ich schade nicht der Umwelt, weil ich völlig sinnloserweise da hin fahren muss. Und Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern wird hier auch nicht genommen.
Auf diesem Niveau gibt es mehrere Kritikpunkte, die hier den Rahmen sprengen würden.
Unter den niedrigen Entwicklern sehr gut. Bei Managern weniger. Je höher man kommt, desto schlimmer wird es.
Alles gut, außer die Home Office-Regelung. Die ist auf mehreren Ebenen völlig schwachsinnig.
Es wird was angeboten, aber unter'm Strich ist dieses Thema katastrophal.
S.o. ab Gruppenleiter gibt's schon kaum noch Zusammenhalt, sondern fast nur noch Konkurrenz.
Gibt sehr gut und auch sehr schlechte. Man muss Glück haben.
Es gibt mehrere Standorte. Am Hauptstandort gut, aber Paderborner Nebenstandorte werden stiefmütterlich behandelt.
Alles super. Man wird deutlich besser informiert, als in vielen anderen Unternehmen.
Fast alles. dSPACE ist modern, bietet interessante Aufgaben, behandelt alle fair und bezahlt am Ende dann doch ok.
Siehe die in der Detailbewertung aufgeführten Punkte.
- Die interne Bürokratie nimmt immer mehr zu. Compliance allenthalben. Brauche ich wirklich Pflichtschulungen dazu, wie ich mich freundlich gegenüber anderen verhalte?
- Die interne Toollandschaft ist gruselig. So viele Portale, Werkzeuge etc. Für Arbeitszeit, Projekstunden, Raumbuchungen, Abnahmen, Support, Requirements und und und. Habe letztens mal durchgezählt: ich muss 25 Tools/Portale kennen bevor ich auch nur eine einzige Zeile Code geschrieben habe.
- Siehe oben: vom Middle Management erwarte ich Sichtbarkeit. Kann doch nicht sein, dass die GF (Lob!) öfter zu uns spricht als das MM. Ganz simpel: eine Kernaufgabe des MM ist es, die Mannschaft regelmäßig zu motivieren und aufzuzeigen, wohin die Reise geht.
Meine Abteilung ist geprägt von Freundlichkeit und einem wirklich kollegialen Miteinander.
In PB hat dSPACE einen guten Leumund. Was die Kunden sagen, weiss ich nicht.
HomeOffice-Angebot ist Standard. Niemand wird angepampt, wenn er mal Stunden schiebt oder eine Task nicht sofort fertig bekommt.
Ist besser geworden. Früher hieß es: hier ist deine Hardware, mach mal. Heute spürt man, dass sich die Firma bemüht, jungen Kollegen Optionen zu bieten. Man muss allerdings sagen, dass das stark von der Gruppe bzw. den Teams abhängt. In manchen wird aktiv gefördert, in anderen muss man sich selbst kümmern.
Wie schon von fast allen anderen gesagt: wir werden fair bezahlt. Aber anderen in der Branche legen eben noch 'ne Mark mehr drauf.
Eine Frage, die ich für ein Softwareunternehmen schwer beantworten kann. Sehe nichts Negatives, also volle Punkte.
Sehr gut. Hohe Solidarität und Hilfsbereitschaft. Grabenkämpfe innerhalb der Abteilung sind extrem selten. Zwischen Abteilungen reibt es sich manchmal, aber das ist vermutlich unvermeidlich bei unserer Größe.
Genauso wie bei Gleichberechtigung: vorbildlich.
Zweigeteilt: menschlich sind die Vorgesetzen vorbildlich und vor allem empathisch. Aber (siehe oben) bei der Kommunikation und generell der Sichtbarkeit könnt es besser sein.
Mir fällt wenig ein, was man besser machen könnte.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist vorbildlich. Ziele, Maßnahmen, Gutes aber auch Problematisches werden klar und ohne Schnickschnack übermittelt. Ähnliches gilt für die Kommunikation innerhalb der Mannschaft. Nicht so toll (3/5) ist die Kommunikation des Middle Management nach unten. Ich habe oft das Gefühl, dass das MM zwar viel zusammensitzt, aber nur ein Bruchteil davon unten ankommt.
Bestens. Was zählt sind Sozialverhalten und Kompetenz. Der Rest ist irrelevant.
Reichlich. Wer will und sich engagiert, kann sich austoben.
Vorgesetzte wissen nicht was ihre Mitarbeiter machen. Jedes Verhalten wird toleriert, hat keine Folgen.
Die Aufgaben und das Remote.
Ich habe den Eindruck, dass viele MAs im Unternehmen spezielle problematische Hintergründe haben und sie einen großen Teil des Fachpersonals ausmachen.
Meiner Ansicht nach scheint die Firma diese MAs zu akzeptieren.
Ich habe das Gefühl, dass die Firma nichts gegen solche Personen unternimmt, weil sie glaubt, fachlich nicht auf sie verzichten zu können.
In meiner Erfahrung habe ich meinen guten Job verlassen, um für diese Firma zu arbeiten, was ich mittlerweile bedauere.
Meiner Meinung nach sollte das Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um Mitarbeiter mit spezielle problematische Einstellungen aus dem Unternehmen zu entfernen.
Das Unternehmen hat versucht diese Bewertung entfernen zu lassen.
Life balance.
Arbeitsumgebung und Aufgaben sind drittklassig.
Bekommt keine.
Miserabel. Kollegen sind pessimistisch und schlecht gelaunt. Die Kunden sind unzufrieden und lassen ihren frust an die minderen bei dspace aus.
Man denk es wäre ein Produkthersteller für die Automobilindustrie. Jedoch ist es ein kleines Softwareunternehmen das schlechte Produkte und Dienstleistungen anbietet. Eher ein drittklassiger Entwicklungsdienstleister. Sie präsentieren sich als Marktführer im Bereich HiL aber nur weil kein anderes Unternehmen diese Technologie verfolgt.
Gut hätte mir in dem Fall sogar mehr work gewünscht.
Führungskräfte versuchen mit allen mitteln einen kleinzuhalten und schlechtzureden damlt man ja keine Karriere anstrebt.
Man geht hier den Deal ein für wenig Gehalt viele Freiheiten zu haben.
Man hat welche, qualifiziert sind sie nicht.
Büros riechen. Liegt evtl auch an den kollegen.
Jeder ist willkommen. Vorallem sonderlinge.
Nein.
So verdient kununu Geld.