36 von 285 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich mich ausleben kann und nicht gebremst werde.
Sehr entspannt.
Ich arbeite wann ich Lust habe und ich es schaffe die Leistung zu erfüllen.
Mehr geht immer...
Hier kann jeder jeden fragen, denn es wird auf Augenhöhe gearbeitet!
Gibt es da Unterschiede?
Alle sind per du.
Kommuniziere gerne
Da arbeiten tolle vielfältige Menschen.
War schon in mehreren Abteilungen tätig.
Die Kantine
Das Familienunternehmen ohne Betriebsrat präsentiert sich stets sozial. Tatsächlich setzt das Unternehmen dem einzelnen Mitarbeiter gegenüber seine Interessen mit allen Mitteln rücksichtslos durch. Ich bin als Leiharbeiter dort angefangen. Viele meiner Kollegen waren schnell wieder ausgeschieden. Mit Ablauf der Leiharbeitszeit wurde ich zu einem deutlich niedrigeren Gehalt als bei der Leiharbeitsfirma festeingestellt. Bei wirtschaftlicher Rezession wurde ich am Ende der Probezeit entlassen. Es wurde mir ein unmögliches Arbeitszeugnis ausgestellt, dessen Änderung vor Gericht eingeklagt werden mußte. dSPACE hat durch seinen Anwalt vor Gericht behauptet, ich hätte schlechte Leistungen erbracht. Davon war vorher nie die Rede.
Nachtrag:
dSPACE behauptet, die Aussage, die Änderung des Zeugnisses mußte eingeklagt werden sei falsch und hat diese Bewertung gesperrt.
Hierzu: Seit meinem Start bei dSPACE konnte ich meine Betreuer stets durch meine sachkundige Arbeitsweise und zielorientiertes Vorgehen überzeugen. Es hat keinerlei Reklamatation über meine Arbeit gegeben; die Leiharbeitsfirma hat mir ein in allen Punkten sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Die Festeinstellung von dSPACE bestätigt, daß man von meinen Leistungen überzeugt war. Daran hat sich bis kurz vor Kündigungstermin nichts geändert. Nach der Kündigung hat dSPACE auf Anfrage ein nach eigenen Angaben ein mit einer zertifizierten Software erstelltes Zeugnis ausgestellt. Das Zeugnis war größtenteils befriedigend. Es konnte aus dem Zeugnis jedoch eine fristlose Kündigung gelesen werden. Die für ein befriedigendes Zeugnis erforderliche Danksagung für die Arbeit fehlte ebenfalls. Mails bezüglich Änderungen wurden fast alle ignoriert. Nach der von mir eingereichten Klage hat dSPACE selbst am Gütetermin Änderungen an dem ursprünglich ausgestellten Zeugnis verweigert. Nach geltendem Zeugnisrecht trägt der Arbeitnehmer die Beweislast für ein gutes Zeugnis. Aus der Erfahrung der Richterin ist dieses aber schwierig. Die Richterin hat vorgeschlagen, die beiden von mir beanstandeten Passagen zu ändern. Während der Verhandlung konnte dieser Änderung von der prozessbevollmächtigen Rechtsanwätlin nicht zugestimmt werden. Die Richterin hat dSPACE den Vergleich aufgedrängt und eine 14-tägige Widerrufsfrist gewährt. Durch Ablauf der Widerrufsfrist wurde der Vergleich rechtskräftig und dSPACE hat auf Anfrage das Zeugnis getauscht.
Offensichtlich leiden dSPACE Führungskräfte an deutlicher Amnesie und können sich selbst an nachweisliche Sachverhalte nicht erinnern. Aufgrund der Schwäche des Hauptkunden, der deutschen Automobilindustrie, wird man von dieser Firma als Mitarbeiter zur Zeit absolut nichts gutes erwarten dürfen. Man verliert dort nicht nur seinen Arbeitsplatz; durch schlechte und unzutreffende Arbeitszeugnisse wird auch die weitere berufliche Karriere beschädigt.
Ich bedauere sehr, kein besseres Bild von dSPACE zeichnen zu können. Ich glaube aber, daß man wissen sollte, worauf man sich bei dSPACE einläßt
Man kann in seiner Selbstbeweihräucherung ersticken oder im See seiner Lügen ertrinken. Bezahlen tut der Kunde dafür nicht.
Ansprechendes Gebäude
großzügige Gleitzeit- und Homeofficeregelungen - wenn es das Arbeitsaufkommen zuläßt
Umweltbewußtsein wird mehr propagiert als da ist.
sind ein junges Team und ältere passen da nicht so recht ...
man kann nichts von ihnen erwarten
In der Regel bekommt man das was man braucht.
Simulatoren sind nicht jedermanns Sache ...
Fast alles. dSPACE ist modern, bietet interessante Aufgaben, behandelt alle fair und bezahlt am Ende dann doch ok.
Siehe die in der Detailbewertung aufgeführten Punkte.
- Die interne Bürokratie nimmt immer mehr zu. Compliance allenthalben. Brauche ich wirklich Pflichtschulungen dazu, wie ich mich freundlich gegenüber anderen verhalte?
- Die interne Toollandschaft ist gruselig. So viele Portale, Werkzeuge etc. Für Arbeitszeit, Projekstunden, Raumbuchungen, Abnahmen, Support, Requirements und und und. Habe letztens mal durchgezählt: ich muss 25 Tools/Portale kennen bevor ich auch nur eine einzige Zeile Code geschrieben habe.
- Siehe oben: vom Middle Management erwarte ich Sichtbarkeit. Kann doch nicht sein, dass die GF (Lob!) öfter zu uns spricht als das MM. Ganz simpel: eine Kernaufgabe des MM ist es, die Mannschaft regelmäßig zu motivieren und aufzuzeigen, wohin die Reise geht.
Meine Abteilung ist geprägt von Freundlichkeit und einem wirklich kollegialen Miteinander.
In PB hat dSPACE einen guten Leumund. Was die Kunden sagen, weiss ich nicht.
HomeOffice-Angebot ist Standard. Niemand wird angepampt, wenn er mal Stunden schiebt oder eine Task nicht sofort fertig bekommt.
Ist besser geworden. Früher hieß es: hier ist deine Hardware, mach mal. Heute spürt man, dass sich die Firma bemüht, jungen Kollegen Optionen zu bieten. Man muss allerdings sagen, dass das stark von der Gruppe bzw. den Teams abhängt. In manchen wird aktiv gefördert, in anderen muss man sich selbst kümmern.
Wie schon von fast allen anderen gesagt: wir werden fair bezahlt. Aber anderen in der Branche legen eben noch 'ne Mark mehr drauf.
Eine Frage, die ich für ein Softwareunternehmen schwer beantworten kann. Sehe nichts Negatives, also volle Punkte.
Sehr gut. Hohe Solidarität und Hilfsbereitschaft. Grabenkämpfe innerhalb der Abteilung sind extrem selten. Zwischen Abteilungen reibt es sich manchmal, aber das ist vermutlich unvermeidlich bei unserer Größe.
Genauso wie bei Gleichberechtigung: vorbildlich.
Zweigeteilt: menschlich sind die Vorgesetzen vorbildlich und vor allem empathisch. Aber (siehe oben) bei der Kommunikation und generell der Sichtbarkeit könnt es besser sein.
Mir fällt wenig ein, was man besser machen könnte.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist vorbildlich. Ziele, Maßnahmen, Gutes aber auch Problematisches werden klar und ohne Schnickschnack übermittelt. Ähnliches gilt für die Kommunikation innerhalb der Mannschaft. Nicht so toll (3/5) ist die Kommunikation des Middle Management nach unten. Ich habe oft das Gefühl, dass das MM zwar viel zusammensitzt, aber nur ein Bruchteil davon unten ankommt.
Bestens. Was zählt sind Sozialverhalten und Kompetenz. Der Rest ist irrelevant.
Reichlich. Wer will und sich engagiert, kann sich austoben.
Man ist nicht nur Mitarbeiter in einem Projekt sondern Teil dessen, Meinungen auch wenn sie mal anderen nicht entsprechen, werden angenommen und mitgenommen und nicht nur einfach angehört.
In meinem Team war die Atmosphäre harmonisch.
Die Kollegen mit denen ich Kontakt hatte waren/sind gerne bei dSPACE.
Es wird, im Vergleich zu anderen, viel Wert darauf gelegt dass Arbeit und Privatleben überein kommen. Auch ein spontaner Urlaub ist, was in den meisten Unternehmen dieser Größe nur selten der Fall ist, meistens ohne Probleme möglich oder es finden sich gemeinsam Lösungen wie man das Anliegen jetzt für beide Seiten zufriedenstellend angehen kann.
Wer bereit ist Leistung zu zeigen wird auch dafür belohnt werden.
Auch hier kann man nicht meckern, es gibt immer den einen oder anderen mit dem man nicht kann, aber im Großen und Ganzen waren wir ein Team. Neid und Missgunst habe ich nicht erlebt.
Hab nie schlechtes gehört.
Vorgesetzte sind hier normale Kollegen mit Weisungsbefugnissen, ein von oben herab oÄ habe ich nicht erlebt.
Büros sind sauber und das Equipment war aufgabengerecht. Hygieneartikel wie Maus, Tastatur und Headset bekam ich zu Beginn originalverpackt.
Mit den Gruppen, Kollegen und Abteilungen mit denen ich gearbeitet verlief die interne Kommunikation meistens recht gut. An manchen Stellen muss man vielleicht mal etwas nachhaken aber die Regel war das für mich nicht. Ich bekam meine Infos, zumindest die für die das Unternehmen verantwortlich ist, immer pünktlich und vollständig. Auf Nachfragen bei Missverständnissen wurde eingegangen.
Regelmäßige Abteilungsinterne Meetings fanden zum allgemeinen Informationsaustausch statt.
M/W/D , Alt oder jung, ich habe nicht erlebt dass das eine Rolle spielt.
Das ist sehr persöhnlichkeitsabhängig. Dem einen gefällt es Standardbaugruppen immer aufs Neue neu zusammenzustellen, andere möchten jedes Mal was Neues erfinden. Letztere sind hier sicherlich nicht so gut aufgehoben denn durch die Standards in der Branche ist man manchmal sehr gebunden.
Für mich war jedes Projekt spannend, kommt halt drauf an wie sehr man selber interessiert ist.
Kollegial, entspannt, flexibel
Einige Prozesse/Strukturen noch unklar/im Aufbau
Modern, wegweisend
HomeOffice möglich
Noch Luft nach oben aber insgesamt gut
Altersunabhängiger Respekt
Auf Augenhöhe
Flache Hierarchien
Viele Projekte, viele neue Impulse
für die Zukunft geht da noch was ... ;-)
Alles andere. Das Klima ist super, die Kollegen herrlich, die Arbeitsthemen Spannend und das Work-Life Balance ist top.
Wie oben beschrieben; einige Führungskräfte sollten wieder zurück zu Technischen Experten werden.
Die Art und Weise wie dSPACE Führungskräfte aus den "alten Hasen" gemacht hat ist inzwischen eher destruktiv für das unternehmen. Ja, sie haben dazu beigetragen, dass dSPACE ist, was es ist, aber es gibt zu viele Führungskräfte die dort sind weil sie Technische Experten sind. Dies muss sich verändern. Ihre technische Expertise ist extrem wertvoll... nur ihren Führungsqualität nicht. Hier sollte man mal Bottom Up eine sehr strickte Untersuchung machen, wer nicht an einem Platz ist, an dem er/sie geeignet ist.
In meiner Bubble ist die Atmosphäre fantastisch. Die Entwickler sind jung und motiviert, die Führungskräfte geben einander Feedback und nehmen ihre Mitarbeiter ernst, die Büros sind immer gut drauf und in der Kantine gibt es immer Tische mit interessanten Gesprächen.
Besser als vor ein Paar Jahren, aber dSPACE kann da noch mehr machen, um in der Stadt und in den Büros sichtbarer zu sein. Mehr Firmenkleidung für alle verfügbar machen, mehr Autos mit dSPACE Aufklebern durch die Gegend fahren lassen.
Top. Man kann sich die eigenen Zeiten vornehmen und kann alles in der Kernarbeitszeit erledigen. Wenn ich früher gehen muss weil Arzttermin oder privates, kann ich das machen. Und Überstunden kann ich als Gleittage nutzen um einen Urlaub zu verlängern.
Es gibt ein Talente Programm für Leute die aus sich was machen wollen, es gibt Trainings links und rechts. Die Hierarchie ist etwas flach, aber man kann sich etablieren.
Mehr Gehalt geht immer, das ist klar. Aber im großen und ganzen, kann man sich nicht beschweren. Es gibt einen Wellnest Pass, gutes und gesundes Essen in der Kantine, eine KiTa, ein Bike Leasing angebot... und und und...
Hier könnte man noch mehr machen, aber es gibt jetzt eine ESG beauftragte, das ist schon mal 3 Sterne wert.
Im großen und ganzen gut. Natürlich gibt es in jedem Team diesen einen Kollegen der keine Agile Entwicklung mag, oder meint, er darf nur in seinem Fachgebiet arbeiten und nichts machen was etwas rechts oder links davon ist, aber die Agilen Coaches sind echt gut und niemand schmeißt wen anderen unter den nächsten Bus.
Aus meiner Sicht werden sie absolut respektiert. Vielleicht schon zu sehr...
In meiner Bubble, gut. Aber die besteht aus eher jungen Vorgesetzten. Ich weiß, dass das in anderen Abteilungen nicht so ist. Da wartet man nur, dass der eine oder andere in Rente geht...
Top Büros, höhenverstellbare Tische, super Lounge, moderne Gebäude.
Top Down und Bottom Up geht es inzwischen, zwischen den Units könnte es noch besser sein.
In meiner Bubble gab es nie was zu meckern. Aber ich bin ein "alter weißer cis Mann".
Super neue und innovative Themen, egal wo man hinschaut...
Sehr motivierte Softwareentwickler. Sehr gut ausgebildet und den Fokus auf die Weiterentwicklung der Produkte fokussiert. Viele Kollegen haben echt Spaß und Lust coole Produkte zu bauen.
Führungskräfte kämpfen leider gegeneinander. Großprojekte die sich widersprechen und ohne klare Anforderungen zum scheitern verurteilt sind. Abteilungen die sich lieber bekämpfen als coole Produkte zu bauen. Kein wirkliches management der Produkte, sondern das verstecken hinter Technik. Techniker die bemüht sind, aber zum Spielball der "Politik" gemacht werden.
Klar Ziele. Inseln und Fürstentümer abstellen.
Schon cool
Rocken die Automobilindustrie
Man muss aktiv sich für Weiterbildung melden. Keine aktive Rolle der Firma
Passt, wenn auch nicht überragend
Mir nicht wichtig
Sehr gut
Super
Teilweise unterirdisch. So habe ich das nicht bei anderen Firmen erlebt.
Super Kollegen. Schlechte Führungskräfte
Von oben nach unten nicht vorhanden
Passt
Muss man sich suchen
Schwierige Atmosphäre. Mitarbeiter sind mit Prozessen unzufrieden, lehnen Veränderungen jedoch trotzdem ab.
Das Unternehmen genießt in der Region einen sehr guten Ruf, aber nicht alle Mitarbeiter reden so positiv über das Unternehmen.
Arbeitszeiten sind flexibel. Leider ist nicht in allen Abteilungen Homeoffice möglich. Insgesamt ist die Work-Life-Balance dennoch gut.
Gehälter sind in der Höhe absolut durchschnittlich. Gezahlt wird immer pünktlich. Freiwillige Zusatzleistungen werden geboten.
Das Unternehmen als solches setzt sich für nachhaltige Produkte ein. In den Arbeitsprozessen innerhalb der Verwaltung erkennt man davon jedoch viel zu wenig, so wird immer noch unfassbar viel Papier verschwendet.
Man wird eher als Konkurrent anstatt als Kollege gesehen.
Negatives ist mir hierzu nicht aufgefallen.
Mein Vorgesetzter verhielt sich insgesamt sehr umgänglich. Allerdings konnte man diesen relativ selten im Büro antreffen und es entstand der Eindruck, dass diesem einige Probleme nicht bekannt sind.
Viele Arbeitsplätze sind veraltet. Ebenso sind viele Arbeitsprozesse nicht mehr zeitgemäß.
Viele Kollegen reden lieber übereinander statt miteinander und verhalten sich wie völlig andere Menschen, sobald der Vorgesetzte nicht anwesend ist.
Nachteile für bestimmte Personengruppen konnte ich nicht feststellen.
Weder besonders gut noch besonders schlecht.
Flache Hirachie, Hilfsangebote, Benefits
Zu schnelles Wachstum mit zu wenig zusätzlichen Mitarbeitern.
Mehr auf den ökologischen Fußabdruck achten, weniger diskutieren und mehr handeln?
Gleitzeitkonto, flexible Arbeitszeiten innerhalb der Kernarbeitszeit, Einsatz wird fair entlohnt und ausser in ganz selten Fällen kann der Urlaub frei gewählt werden.
In unserer Abteilung ist jeder auch bei Problemen mit Rat und Tat zur Stelle.
Gerade erst einen älteren Kollegen eingestellt. Der Umgang, natürlich auch mit anderen älteren Kollegen, ist nach meiner Erfahrung immer fair und kollegial.
Aktuell ist grad einiges an Aufgaben zu erledigen, da wird auch der eigene Zeitplan gut ausgefüllt. Die Entscheidungen waren bisher immer nachvollziehbar.
Besser kann ja immer mal was laufen, aber grundsätzlich wird schon in allen Richtungen ehrlich kommuniziert.
Aus meiner Einschätzung ist hier noch Luft nach oben.
Es gibt immer wieder was neues zu tun und aus den zu erledigenden Aufgaben kann man sich meistens etwas passendes aussuchen.
So verdient kununu Geld.