8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Professorin wurde ich sehr herzlich empfangen und ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Besonders hervorzuheben ist das fast schon familiäre, sehr freundliche Klima in der Verwaltung und der Hochschulleitung.
Nette Kollegen, tolle Studierende und eine schöne Hochschule. Klein und familiär.
Ich habe die Hochschule immer sehr positiv wahrgenommen auch meine Umgebung also Freunde und Familie
Das war richtig gut. Man konnte jederzeit seine Wünsche sagen und es wurde ermöglicht.
Wenn keine Stelle frei ist, ist Karriere nicht möglich. Darauf muss man dann hoffen. Aber Schulungen wurden regelmäßig angeboten.
Vorteile öffentlicher Dienst. Alles ist geregelt. Nachteil ist, dass es da nichts zu verhandeln gibt.
Die meisten Kollegen sind super.
Da habe ich keine Unterschiede gespürt. Eher im Gegenteil.
Das war immer fair und freundlich.
Es gibt immer Kleinigkeiten, die man noch gerne hätte, aber im Ganzen war alles top!
Die war untereinander gut und mit den Vorgesetzten gibt es Besprechungen.
Durch den öffentlichen Dienst ist das kein Thema.
Ich mochte meine Aufgaben und hatte auch die Möglichkeit mitzugestalten.
Parkplatz
toxisches Klima
Führungsebene austauschen
toxisch, kein Vertrauen in Mitarbeiter
kleine unbedeutende Hochschulek
leider nur in Aussendarstellung
keinerlei Aufstiegschancen, im Gegenteil, Weiterentwicklung wird als Angriff gesehen, durch Unfähigkeit der unteren Führungsriege im Keim erstickt
nach Gutdünken der Vorgesetzten
auf dem Papier …. und davon gibt es reichlich
Durch das toxische Klima gibt es auch keinen Mitarbeiterzusammenhalt.
Das Ziel der oberen Führungsebene ist in erster Linie die eigene Machterhaltung und einer Bildungseinrichtung unwürdig. Die untere Führungsebene besteht aus willfährigen Ja-Sagern ohne eigene Führungskompetenzen und/oder fachlichem Wissen.
machen durch mitarbeiterfeindliches Verhalten der Vorgesetzten krank
Mitarbeiter nicht über Entwicklungen und Neuigkeiten informiert, im Gegenteil, durch Verweigern von Informationen werden Mitarbeiter kleingehalten.
leider auch nur auf dem Papier
leider Fehlanzeige
Neue Führungsebene. Nach so vielen Jahrzehnten ist langsam mal gut.
Unbedeutende Hochschule in Thüringen. Kennt keiner außerhalb des Bundeslandes. Daher Image eher nicht vorhanden
Ist gut, kann ich nichts negatives zu sagen
viele Neurotiker die in der normalen Wirtschaft die Probezeit nicht überstehen würden.
Die Leitung hat sich über die Jahre sehr unbeliebt gemacht. Zurecht. Es wird Zeit für neuen Wind in der Führungsebene. Ist aber ÖD (verbeamtet), daher schafft nur Zeit abhilfe
Die Leitung der Hochschule ist unangenehm, und zieht ihr eigenes Ding durch. Man bekommt nur zufällig mit, ob/was wichtiges pasiert
Mensa
Wie wäre es mit einer vernünftigen Einarbeitung?
Mir wurden Anfragen zur Weiterbildung verweigert. Man verwies mich darauf, privat einen Kurs zu machen, bzw. die VHS zu besuchen
Kollegin, die mich einarbeiten sollte, hat sich verweigert.
Arroganz und mangelnde Kommunikation, Bitten und Hinweise werden als Kritik verstanden und entsprechend sanktioniert (Kündigung)
katastrophal
Toleranz und Gesprächsbereitschaft der Führungskräfte bei Problemen.
Das Klischee des Öffentlichen Dienstes ist sichtbar. Manche Prozesse dauern durch die Vorgaben des Landes einfach zu lange.
Man wird wertgeschätzt. Vorschläge werden angehört und geprüft.
Der Mitarbeiter wird wertgeschätzt. Man erhält Lob und Kritik.