8 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ freie Zeiteinteilung als Freiberufler.
Sehr niedrige Honorare gemessen an dem Talent, Wissen und der Ausbildung, welche man erst einmal haben muss, um die Aufgaben korrekt und kreativ erstellen zu können. Überarbeitungen (teilweise mehrere Male hintereinander) wurden überhaupt gar nicht vergütet...
Schlechte Kommunikation und teilweise passiv-aggressive Art der Redaktion, deren Gedanken man am besten lesen können sollte.
Vor einigen Monaten wurde allen Freiberuflern sehr plötzlich gekündigt. Man setzt nun auf seelenlose KI-Aufgaben. Na bravo!
Menschliche Kreativität und Intelligenz (wert)schätzen lernen.
Schneller Einstieg und unkompliziertes Onboarding.
Leider sehr schlechte Bezahlung für freie Autor*innen, dafür dass eigene Aufgaben konzipiert werden. Man wird pro fertiggestelltem Set an Übungen bezahlt, unabhängig davon, wie komplex ein Themenfeld ist. Überarbeitungen werden grundsätzlich nicht bezahlt. Es gibt keine Möglichkeit, perspektivisch als freier Mitarbeiter mehr Geld zu verdienen.
Ich hatte keinen Kontakt zu anderen Kolleg*innen.
Läuft okay.
Zum Teil erst mal interessant, aber sehr langatmig. Ein Autor muss zu einem Thema viele verschiedene Aufgaben verfassen.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Unbedingt eine positive und motivierende Unternehmenskultur aufbauen!
Insgesamt eher undynamisch. Stets ein hoher Krankenstand.
Leider aufgrund der sehr ausgeprägten Remote Arbeit ziemlich schlecht. Selbst bei den ausgemachten Bürotagen erscheint nur ein kleiner Teil des Teams. Man ist außerdem oft auf sich selbst angewiesen. Bei neuen Kollegen oder Kolleging besteht kein Interesse darin, diese persönlich kennenzulernen.
Wichtige Dinge werden spät oder manchmal gar nicht kommuniziert. Wenig bis gar keine Feedbackgespräche zur eigenen Person.
Man kann auch von zuhause aus im Homeoffice arbeiten.
Das Verhältnis von Arbeitsaufwand und Bezahlung ist unangemessen. Es wird eine umständliche, zweitaufwendige und letztendlich wenig produktive Arbeitsweise gepflegt: Fachlich allgemein bekannte Fakten werden in Zweifel gezogen und lange darüber debattiert, was nicht nötig wäre, wenn alle denselben Wissensstand hätten oder sich gründlicher informieren würden. Fachliche und sachlichen Argumente finden kein Gehör, wenn diese nicht ins Konzept passen, von Objektivität also weit entfernt.
Mehr Vorgesetzte pro einzelner Abteilung/pro einzelnem Fach zur besseren Verteilung der Arbeitslast und Beurteilung der verfasssten Produkte.
ein spannendes Unternehmen mit dem Anspruch, die Bildung von Schülerinnen und Schülern auf ein neues Niveau zu heben
nette Kollegen, auch viele Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit
ich sag nur Duden und Cornelsen und trotzdem Startup!
Home-Office möglich, Anwesenheitspflicht von 10-16 Uhr.
Aufstiegsmöglichkeiten sind in einem Startup naturbedingt begrenzt, dafür gibt es aber auch flache Hierarchien. Weiterbildung ist jeder Zeit möglich und erwünscht.
wenn es mal in einer Abteilung klemmt, helfen alle aus und mit
weiteres Wachstum des Unternehmens sollte in größeren Büroräumen resultieren, ansonsten ist alles da, was man braucht.
in regelmäßigen Teammeetings wird sehr transparent über den Erfolg des Unternehmens geredet und was verbessert werden kann, für den Fall der Fälle gibt es auch anonyme Möglichkeiten, Kritik zu äußern
es wird regelmäßig die Strategie des Unternehms überprüft, daraus resultieren spannende, für das Unternehmen herausfordernde Projekte
Jeder im Team ist kompetent in dem was er oder sie macht und so respektiert jeder die Arbeit des anderen.
Einzig die Lage in Berlin ist nicht optimal.
einfach alles
zu wenige interne Entwickler
Kickertisch
Home Office sehr oft möglich
Duden ist cool :)
Weiterbildungen sind ohne Probleme möglich
Arbeitszeiten sind sehr variabel
hoher eigener Anteil an Ideen
In meinen Bewertungen habe ich schon alles geschrieben. Es ist das Gesamtbild, was Duden Learnattack zu einem besonderen Unternehmen macht. Der Umgang unter den Kollegen, die Arbeitsweise und Problemlösung (Lean), die Achtung vor jedem Mitarbeiter und dann die ganzen Boni und Arbeitsbedingungen.
Das Image ist auf jeden Fall gut. Man sieht seine Aufgabe als etwas Wichtiges an und arbeitet für einen guten Zweck. Insbesondere der Fall, dass die gesamten Einnahmen reinvestiert werden und nicht den Jet eines Managers bezahlen finde ich super.
Die Arbeitszeiten basieren auf Vertrauen. Kernarbeitszeit ist zwischen 10 und 16 Uhr und Homeoffice sowie auch mal früher gehen oder später kommen ist in Absprache kein Problem. Familie steht sehr weit oben und wird bei Entscheidungen immer mitberücksichtigt.
Ich denke, dass Weiterbildung absolut kein Problem und sogar gewünscht ist. Nur da das Team nicht besonders groß in absehbarer Zeit wachsen wird, sind die Karriere-Chancen dort eher gering. Allerdings hat man dort auch Zugriff bzw. enge Kontakte auf die Muttergesellschaft Cornelsen und somit dort eventuell Karrierechancen.
Gehalt und Bonus ist Verhandlungssache, aber liegt absolut im durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Bereich. Besonders toll ist das täglich frische Obst, kostenlose Getränke und der subventionierte Mittagstisch in der Vattenfallkantine, sowie standardmäßige 30 Tage Urlaub.
Man hat nie das Gefühl von oben herab kommandiert zu werden. Selbst die Geschäftsführung sieht sich als ein Teil des Teams und der Umgang ist sehr angenehm.
Da wir im Dachgeschoss wohnen, kann es im Sommer schon mal ein paar Tage zu warm sein, bzw. im Winter mal etwas kühler - da kann man nicht gechillt im Shirt arbeiten - aber das ist eigentlich nicht weiter wild.