22 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fehlen grundlegende Dinge für die tägliche Arbeit. Es wird an allem gespart. Egal ob es um Werkzeug, Mobiliar oder Personal geht.
An jeder Ecke sieht man die Sparwut. Das fällt sogar den Kunden auf, weil einfach sehr viele Dinge schlicht kaputt sind.
Wir haben ein sehr junges dynamisches Team, bei uns ist es immer sehr lustig und man kann mit jedem lachen, unser Filialleiter ist ein sehr netter Mensch hat immer ein offenes Ohr und ist für jeden spaß zu haben und ist für neue Veränderung immer bereit.
Schlecht ist es bei uns nichts, ist gibt in manchen sagen ein paar Verbesserung Vorschläge
Bessere Teambildungsmöglichkeiten, mehr Durchsetzung vermögen
Alles ok gibt nichts negatives
sehr gutes Klima
bestes Team
sehr gut
gute Atmo
nichts
nichts
Sehr gutes Miteinander, offene Kommunikation und wertschätzender Umgang
mir fällt hierzu nichts negatives ein.
Aktuell sehe ich keine großen Verbesserungspunkte, Kleinigkeiten werden schnell gelöst.
Vorgesetzter sehr verständnisvoll, Kollegen nett, Gleitzeit
keine Sonderzahlungen
Mehr individuelle Weiterbildungen
Überpünktliches Gehalt
das wenig in den Betrieb in den letzte Jahren investiert wurde
Geld investieren in Instandhaltung
Tolles Arbeitsklima, wertschätzender Umgang und gute Entwicklungsmöglichkeiten
Eigentlich nichts Wesentliches – kleinere Dinge werden schnell gelöst.
Weiterhin die offene Kommunikation und Mitarbeiterorientierung beibehalten.
Da gibt es leider nichts.
Intransparenz bei Provisionen.
Unehrlichkeit Kunden und Mitarbeitern gegenüber.
Sauberkeit ist ein Thema, es ist überall schmutzig und Neuwagen werden 5 Wochen mit Vogelkot und staub stehen gelassen.
Infrastruktur ist aus dem zweiten Weltkrieg.
Ein Betriebsrat der Gegen die Arbeitnehmer arbeitet.
Führungskräfte sind Fehlanzeige. Die sitzen in Hamburg.
Absichtlich wird fähiges Personal raus begleitet und durch qualifizierte Migration die günstigster ist gewechselt.
Wie über Menschen nach Ihrem Ausscheiden gesprochen wird ist ein Frevel.
Dies ist nicht meine Aufgabe. Aber Externe Prüfer würden helfen.
Die Arbeitsatmosphäre in der genannten Umgebung wird als äußerst belastend und ungesund wahrgenommen. Es scheint, als ob ein Klima der Unsicherheit herrscht, das durch mangelnde Kommunikation, fehlende Wertschätzung und problematisches Verhalten einzelner Personen verstärkt wird. Statt Kooperation und Respekt prägen Spannungen, Misstrauen und ein unkollegialer Umgang das tägliche Miteinander. Diese Rahmenbedingungen wirken sich negativ auf die Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeiter aus und machen eine produktive Zusammenarbeit nahezu unmöglich.
Der schlechteste Arbeitgeber in ganz Braunschweig. Kunden bestätigen mir das Sie niemals hier ein Auto erwerben würden wenn ich nicht wäre. Absprachen wurden nicht eingehalten obwohl vertraglich vereinbart.
Verkäufer werden teils zu Mehrarbeit eingetragen ohne gefragt zu werden. Wenn man länger arbeitet (freiwillig) wird einem nach gesagt Man würde klauen Oder Wege der selbstbereicherung suchen.
Die Chefs gehen zur EM auch gern 4 Stunden früher nach Hause während die anderen arbeiten.
Mir wurden Versprechen gemacht, die am Ende aus meiner Phantasie entsprungen seien.
Ich wurde massiv betrogen. Die Dello Dürkop Gruppe möchte keine Transparenz und möchte nur Ihre Wahrheit durchsetzen.
Überall Öl Reste. Überall regnet es rein. Energieeffizientes Gebäude von 1948. Das Gebäude, die Gebäude werden sich selbst überlassen.
In einem Besprechungsraum sind die Panele schimmlig weil die kaputte Klimaanlage nicht Instandgesetzt wurde. Bei Starkregen werden Büros geflutet. Interesse daran dies zu beheben hat niemand.
Es gab tolle Kollegen aber überwiegend ist man sich selbst der nächste.
Wenn Kollegen nachweislich schwer erkrankt sind wird ein neuer Arzt empfohlen. Das Thema Depression wird bei der GF als Ausrede für Faulheit deklariert.
Ich habe eine Führungskraft erlebt. Das ist wenig. Ich habe umso mehr schlechten sozialen Umgang und nicht einhalten von BVs erlebt. Ich wurde von Führungskräften unprofessionell behandelt auch was meine zukünftigen Chancen auf einen neuen Arbeitgeber betreffen. Verstehen Sie dies bitte wie Sie möchten, die Dello Gruppe probiert seit Monaten massiv gegen diese ehrliche Bewertung vorzugehen. Dies beweist mir ferner wozu Energie aufgewendet wird. Definitiv nicht in das stärken sozialer Kompetenz. Fragwürdiges Verhalten gibt's es auch seitens des Betriebsratsvorsitzenden.
Alte Programme, Auftritt des gesamten Gebäude sind fragwürdig, vor allem wenn man das Einsturzgefährdete Gebäude beachtet in das Dürkop nicht investieren möchte. Tierschutzvereine würden beim Blick ins Innere schockiert zurück bleiben.
Werkzeuge und Betriebssysteme wie Mittel sind veraltet.
Unehrlich und oft im Tonfall völlig unangebracht. Persönlich wird Ihnen nichts mitgeteilt, dafür bekommt man durch Gestiken Und Mimiken der Führungskräfte eine sehr schlechtes, angespanntes Verhältnis. Kommuniziert wird per Mail und der Betriebsrat wird außen vor gelassen selbst wenn drum gebeten wird.
Homosexuelle oder gehandicapte Personen haben wenig Aussicht auf Paragraph eins Absatz eins des Grundgesetzt.
Am Waschband stehen, Neuwagen demolieren, Gebrauchtwagen inserieren und all das ohne das es im Arbeitsvertrag steht. Interessant war das man 2x aus dem Vertriebsprogramm geflogen ist.
Es gab ein paar Mitarbeiter die einen an die Hand genommen haben.
Die Art der Ausbildungsleiterin. Die Art der Mitarbeiter in der Serviceannahme und im Bereich Teile.
Dir Ausbildungsleiterin sollte mit den Azubis auf einer Ebene sprechen und sich den Azubis gegenüber nicht Verhalten als wäre man nichts Wert. Man hat auch öfters mal Sprüche gedrückt bekommen. Bei Fehlern war man unten durch. Als jemand der gerade frisch aus der Schule kommt kann man sowas nicht einfach weg stecken.
Es wurde viel hinter den Rücken anderer Mitarbeiter geredet und man stand oft zwischen den Stühlen. Die Mitarbeiter untereinander reden über- statt miteinander.
Eher schlecht.
Waren geregelt. Man musste keine Überstunden machen und an den Wochenenden musste man nur zu den Reifenwechselzeiten oder zu Veranstaltungen arbeiten. Dort wurde man aber in keinem Fall ausgenutzt.
Nach Gesprächen mit meinen Mitschülern hatte ich wohl die wenigste Vergütung.
Es gibt eine "Ausbilderin" die eigentlich für die Azubis zuständig sein sollte. In den 3 Abteilungen die man durchlaufen kann gibt es noch weitere Verantwortliche. Zu meiner Zeit gab es in der Abteilung Teile und Zubehör eigentlich keinen Platz für eine weitere Person, dies hat einen die Verantwortliche in dem Bereich auch spüren gelassen. Daher war meine Zeit dort begrenzt. 2,5 Jahre war man dann in der Autovermietung. Der Verantwortliche dort war super. Soweit ich weiß hat er aber seine wohlverdiente Rente angetreten.Der Tagesablauf war jeden Tag gleich. Die letzte Station war dann die Kasse mit zwei Mitarbeiterinnen man wurde dort gut aufgenommen allerdings gibt es dort keine Übernahme nach der Ausbildung also machte man sich auch keine Mühe mehr als nötig zu zeigen, was für sie Prüfung nicht gerade hilfreich war.
Waren sehr einstimmig. Für die Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement eher nicht geeignet, da der Inhalt der Lehrfächer nicht vorhanden ist.
Respekt hat man von keinem erwarten können.
So verdient kununu Geld.