32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Herausforderungen, Image, Standort, Kollegen, Equipment und Ausstattung.
Fehlende Visionen und Strategien, keine Kommunikation der Unternehmensausrichtung, eine gespielte offene Tür Politik in den oberen Büros,
Austausch der Geschäftsführung, es wird Zeit für die Rente. Projektmanagement einführen und auch leben. Mitarbeiter wertschätzend behandeln und auch Mal nach der Zufriedenheit fragen. Offene Fehler und Feedbackkultur einführen.
Hängt sehr stark vom Teilnehmerkreis ab. Runden mit der Geschäftsführung sind leider geprägt von cholerischen Anfällen, dem Fordern von unmöglichen Zielen und werden so zu stillen Runden des Schweigens die man nur noch über sich ergehen lässt. Im mittleren Management und auf dem Shopfloor findet man dann aber noch motivierte und an echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe interessierte Mitarbeiter.
Top Image
Hier gibt es nichts zu meckern. Corona hat dafür gesorgt dass sehr antike Sichtweisen zurückgefahren werden. Man ist dennoch am liebsten im büro gesehen.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Generell kann man hier aber wirklich Karriere machen.
Durch IG-Metalltarif im Grunde eine Top Bezahlung. Im mittleren Management wird leider für das was manche dort aushalten müssen viel zu wenig bezahlt. Leider wird gerade dort das bezahlt was verhandelt würde und nicht was angemessen für Stelle oder Ausbildung wäre. Damit leider sehr heterogen.
Man wird langsam wach und interessiert sich partiell für den eigenen Fussabdruck.
Ohne einen top Zusammenhalt wäre die Fluktuation die leider ohnehin gut ist nur noch höher. Man braucht sich gegenseitig als stütze, insbesondere nach Meetings im oberen führungskreis.
Den älteren Kollegen wird viel Respekt entgegen gebracht.
Sehr stark vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt mittlerweile Unternehmenswerte und Führungsprinzipien die aber überhaupt nicht vorgelebt werden. Wer wirklich offen kommunizieren würde oder Kritik üben würde darf noch eine Runde über den Parkplatz gefahren werden und geht.
Die IT-Infrastruktur hat sich massiv verschlechtert. Jeden Tag geht Mal was neues nicht und wir dann Mal langsam Mal noch langsamer wieder behoben. Die Laptops und Telefone sind auf einem guten neuen Stand und auch die Software wurde aktualisiert.
Keine Vision, kein Ziel, keine Mission. Insbesondere der von ganz oben geplante Kurs ist und bleibt unbekannt. Kommunikation auf den Fluren funktioniert besser als in der oberen Etage.
Top Management ist rein männlich, das muss aber nicht heißen, dass man nicht auch Frauen die möglichkeit einräumt. In einer Tochtergesellschaft gibt es im top Management auch eine Frau.
Spannende Aufgaben und Herausforderungen sind vorhanden und warten nur darauf umgesetzt zu werden. Da man für Projekte aber keine Ressourcen bekommt und insbesondere klar ist, dass Projekte neben der eigentlichen Arbeitszeit zu erledigen sind, geht es leider im Grunde gar nicht vorwärts.
Mehr Kommunikation von Oben nach Unten. Offenere Diskussionsmöglichkeiten die keine negativen persönlichen Konsequenzen mit sich bringen.
Kommt für mich nicht mehr in Frage, bereits im Ruhestand aber noch in Teilzeit beschäftigt.
Betrachtungszeitrum 10 Jahre zurück, nicht aber die letzten 18 Monate, da Vorgesetztenwechsel und die müssen sich erst in Ihrer neuen Aufgabe zurechtfinden.
Zu wenig Kommunikation von den Vorgesetzten / Geschäftsleitung an die Mitarbeiter. Umgekehrt läuft's.
Nichts
Alles
Noch ist es nicht zu spät das Ruder rumzureißen. Die deutsche Geschäftsführung sollte aufhören und der chinesische Eigner sollte das Ruder übernehmen.
Keine Atmosphäre bei den verbliebenen Mitarbeitern
War mal groß nur noch eine kleine GmbH und bald verschwunden
Nicht mehr vorhanden
Alle Führungskräfte verlassen das sinkende Schiff
Die Einstufung in die ERA ist willkürlich
Egal da keine Investitionen
Kein Zusammenhalt bei den verbliebenen Mitarbeitern
Es sind nur noch alte Mitarbeiter vorhanden und warten auf Renteneintritt
keine Vorgesetzten vorhanden direkt an die Geschaäftsführung
Veraltete Technik
Keine Kommunikation bei den verbliebenen Mitarbeitern
Keine Investition darum alles veraltet
Arbeitsklima
Gleitzeit
Kollegen
Internationalität
Vorgesetzte werden von einem Tag auf den anderen degradiert.
Was nicht schriftlich festgehalten wird zählt nichts.
Gehaltserhöhungen erfordern viel Geduld und Hartnäckigkeit.
Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Top!
Guter Ruf als Premium-Maschinenbauer.
Homeoffice hier und da möglich.
Ausbildung und Studium gut. Weiterbildungen werden aber nicht gefördert/aktiv angeboten.
Einstiegsgehalt sehr niedrig. Gehaltssteigerungen dauern mehrere Monate.
Beziehung unter Kollegen super.
Der Großteil der Kollegen sind ältere Kollegen.
Auf Abteilungsleiterebene gut. Da drüber wird es an vielen Stellen dünn.
Büros ordentlich eingerichtet. Höhenverstellbare Tische oder Anschaffung von Software schwierig.
Infos werden hier und da zurückgehalten.
Kaum weibliche Führungskräfte.
Spannende Produkte und Bereiche
Es herrscht eine entspannte Atmosphäre.
Es interessiert nicht ob man die Arbeit gut und schnell erledigt.
Lasst euch von Corona nicht so komplett beeinflussen!
- Übertragen von Verantwortung
- Wertschätzung die einem dadurch gegeben wird
- Die weltweiten Kundenbeziehung (Abbau von Vorurteilen, aber auch Bestätigung)
- Möglichkeit zur freien Entfaltung wird teilweise gegeben
- Faire Bezahlung, wenn gut ausgehandelt
- Die Weihnachtsfeiern waren immer MA + Begleitung. Das ist z.B. ein kleiner Punkt für Wertschätzung
- Ungleichbehandlung von Mitarbeitern
- Misstrauen von Mitarbeitern (der Personalabteilung gegenüber den Mitarbeitern)
- Vorstand und oberstes Management sollten sich auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens fokussieren und ihre Hausaufgaben machen
- Unternehmensstruktur überdenken (unterste Managementebene teilweise überflüssig)
- Fehlerkultur etablieren und leben
- Werte innerhalb der Firma schaffen und langfristigen Wert generieren
- Das größte Kaptial sind die Mitarbeiter, dieses sollte man beginnen auszuschöpfen
- Potential mit chinesischem Investor richtig ausschöpfen und Gelder für langfristige Projekte generieren, die einen Mehrwert für die gesamte Unternehmensgruppe schaffen
- Auseinandersetzen mit den Begriffen New Work, Resilienz, Mitarbeiterzufriedenheit und eigene Strategien daraus ableiten
- Mitarbeitern Perspektiven sowie Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen
Die Atmosphäre hängt natürlich immer stark mit der Führungskraft zusammen. Ein offener, vertrauensvoller Austausch auf Augenhöhe war bei mir immer möglich. Es konnten Strategien entwickelt und teilweise umgesetzt werden.
Das Image ist noch ganz ok. Man muss aber jetzt handeln und die Produkt- sowie Unternehmensstruktur auf Vordermann bringen.
Ein wichtiger Punkt, der jedoch starke Verhandlungssache ist. Es gibt sporadisch IGM-Tarifverträge, die natürlich für sich sprechen. Allerdings muss man gerade als Berufseinsteiger höllisch aufpassen, dass man sich nicht von Seiten der Personalabteilung total falsch eingruppieren lässt. Auf den Betriebsrat kann man sich dabei leider nicht sehr stark verlassen. Verträge werden abgenickt, auch wenn es tariflich angelehnte sind, bei denen kaum Überstunden auf bzw. abgebaut werden können. Mir ist es nicht erklärlich, warum es solche Verträge gibt. Wenn mehr Arbeit da ist (vor Messen, bei Kundenprojekten) wird halt mehr gearbeitet. Wenn die Zeit es dann zu lässt, können diese Stunden dann später abgebaut werden. Eigentlich eine win-win Situation. Mit den außertariflichen Verträgen wird aber sehr gerne hantiert, um sich nicht an die IGM-Regeln halten zu müssen. Das schafft Ungleichheit und führt zu Frust in der Belegschaft.
Um persönliche Weiterbildungen und Seminare muss man sich selber kümmern. Auch hier geht viel Potential verloren, da die Mitarbeiter nicht weitergebildet werden. Sieht man dann leider auch oft in den Produkten.
Gibt die übliche Metallrente. Wie oben beschrieben, wird kein flächendeckender Tarifvertrag eingesetzt. Es kommt zu teilweise absichtlich falschen Eingruppierungen, wenn der Mitarbeiter nicht aufpasst. Auch die oftmals von Personalseite hoch angepriesenen außertariflichen Verträge werden eingesetzt, wenn noch der Tarifvertrag greifen würde. Ein Unding! Hier muss der Mitarbeiter leider immer auf der Hut sein. Es existiert auch eine sogenannte Leiharbeiter Firma, die aus meiner Sicht auf schwachen rechtlichen Beinen steht (Stichwort Arbeitgeberüberlassung). Schade, das geht auch anders.
Kaum vorhanden, da alte Heizungssysteme, keinerlei Einsatz von erneuerbaren Energien, keine Dämmstoff am Gebäude, viele Reisen ausschließlich mit Flugzeugen (bei Fernreisen natürlich nicht anders möglich), jedoch werden auch viele Kurzstrecken innerhalb Europas oder Deutschlands geflogen.
Innerhalb der Abteilung herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Allerdings findet gerade zwischen Entwicklung, Produktmanagement, Produktion ein stetiger Machtkampf statt. Es wird nicht wirklich an einem Strang gezogen, sondern viel "Politik" betrieben. Anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, wird die Zeit verschwendet, in dem Fehler des Anderen gesucht werden. Die Potentiale in einer guten Zusammenarbeit werden hier einfach nicht genutzt. Das liegt gerade an den alten, verkrusteten Strukturen, die einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Auch die Entwicklungsprozesse sollten optimiert werden. Es reicht dabei nicht, eine Unternehmensberatung in das Haus zu holen, die einem richtige Prozesse aufzeigt, jedoch die Akzeptanz der Mitarbeiter dabei gering bleibt. Die Mitarbeiter müssen diese Prozesse selber gestalten können, begleitet von Unternehmensberatern. Ein erster Schritt wäre, wenn die räumlichen Trennung aufgehoben wird. Auch könnte es von Vorteil sein, wenn der eigentliche Sinn eines Produktmanagements von der Unternehmensführung verstanden wird.
Ältere Kollegen tragen ein unheimlich Know-How mit sich herum und teilen dies auch gerne. Leider sind einige der Kollegen demotiviert, durch immer die selben Fehler, welche auf Managementebene begangen werden.
In meinem Bereich konnte ich mich nicht beklagen. Man bekam viel Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht, die man auch zurückzahlen konnte. So sollte es eigentlich überall sein. Ich denke, dass es aber normal ist, wenn es in anderen Bereichen anders läuft. Bei der Unternehmensführung war nicht immer eine Strategie erkennbar. Entscheidungen werden oft impulsiv getroffen, ohne die Langfristigkeit zu beachten.
Notebooks und Bildschirme entsprechen dem neusten Standards. Leider gibt es ein erhebliches Gefälle, da manche Bereich neu gestaltet wurden, andere jedoch seit Jahrzehnten an den gleichen Tischen sitzen. Dies führt wieder zur Ungleichbehandlung und schürt schlechte Stimmung.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist stark ausbaufähig. Wenn man ein gutes Netzwerk hat, bekommt man relativ früh Informationen mitgeteilt. Zu aktuellen Zahlen oder Zwischenberichten kommt man nur, wenn man die richtigen Leute kennt. Ich denke, dass sich einige Mitarbeiter über eine gesteigerte Transparenz freuen würden. Auch fehlt vielen eine gewisse Wertschätzung.
Da Maschinenbaubranche, sehr wenige Frauen im Unternehmen. Weibliche Führungskräfte sind mir überhaupt nicht bekannt. Es könnte definitiv helfen, wenn weibliche Personen im Kreis der Führungskräfte wären. Dann könnte die Elfenbeintisch-Runde etwas aufgelockert werden.
Sehr interessante Branche, man kommt viel rum und sieht sehr viel. Auch lernt man super viele verschiedene Persönlichkeiten auf der ganzen Welt kennen. Eine Bereicherung für die eigene Persönlichkeit. Die Produkte haben ein deutlich höheres Potential, wenn man im Bereich Elektronik und Software im 21. Jahrhundert ankommen würde.
Es wurden Mund-Nase-Masken organisiert.
Die Kommunikation zum Umgang mit der Situation - besonders da Homeoffice so gut wie nicht möglich ist und man sich also zwangsläufig täglich im Unternehmen begegnet - ist sehr schlecht. Infos fließend wahnsinnig langsam und sind oft nicht hilfreich.
In dieser Situation zeigt sich, dass das Unternehmen stark am Umgang mit modernen Medien arbeiten muss.
Die Möglichkeiten für Homeoffice müssen stark nachgebessert werden - derzeit kann kaum ein MA aus dem Bereich F&E ins Homeoffice, weil die technischen Voraussetzungen nicht gegeben sind.
Die Arbeitsatmosphäre bei im Bereich F&E ist sehr gut. Die Kollegen sind sehr freundlich, man spricht auch mal privat miteinander, viele kennen sich schon seit Jahren.
Neuen Mitarbeitern wird es leicht gemacht sich einzuarbeiten und ein Teil des Teams zu werden. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist groß.
Viele MA sind schon jahre- oder jahrzehntelang im Unternehmen.
Es wird oft auch sehr kritisch über das eigene Unternehmen gesprochen, die MA-Fluktuation ist aber gering.
IG-Metall-Unternehmen mit 35-Stunden-Woche.
Urlaub ist flexibel im Lauf des Jahres planbar.
Zu Stoßzeiten, z. B. vor Messen, kann es vorkommen, dass für dringende Projekte auch mal ein paar Samstage durchgearbeitet werden, die Überstunden können aber problemlos im Lauf des Jahres abgefeiert werden.
Soweit bekannt gibt es keine großartigen Aufstiegschancen, Weiterbildungen werden selten vom Unternehmen angeboten. Sowas muss man selbst einfordern.
Die Firma gehört zur IG Metall. Im Bereich F&E sind die Gehälter also durchaus in höheren Regionen angesiedelt.
Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen werden auf die BA gezahlt.
Die meisten Kollegen verstehen sich im Bereich F&E sehr gut. Es wird offen kommuniziert.
Ältere Kollegen, die schon seit Jahrzehnten im Unternehmen sind, gibt es einige. Diese werden geschätzt, respektvoll behandelt und sind gut in die Teams eingebunden.
Neu eingestellt werden eher jüngere Arbeitnehmer.
Das Vorgesetztenverhalten ist teilweise undurchsichtig, die Kommunikation ist häufig nicht klar und eindeutig. Eine feste Position, die über längere Strecken durchgehalten wird, wird häufig nicht bezogen.
F&E arbeitet im Großraumbüro, die Teams sitzen innerhalb des Großraumbüros zusammen. Es ist meist nicht turbulent, konzentriertes Arbeiten ist möglich.
Es gibt so gut wie keine Möglichkeit zum Homeoffice, höhenverstellbare Tische oder speziell an die MAs angepasste Bürostühle o.ä. sucht man vergeblich.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktioniert gut. Natürlich gibt es immer mal wieder die eine oder andere Info, die früher fließen könnte, aber wer mit offenen Augen und Ohren unterwegs ist, bekommt alle relevanten Infos zeitnah mit.
Die Kommunikation der gesamten Führungsebene lässt leider sehr zu wünschen übrig. Es wird weder regelmäßig, nicht einheitlich oder umfassend informiert. Zu vielen Themen, die den Mitarbeitern wichtig sind, gibt es sehr spät und dann oft unzureichende Infos. Die Führungskräfte der unterschiedlichen Geschäftsbereiche informieren sehr unterschiedliche, sowohl inhaltlich als auch von Stil her.
Es gibt im Bereich F&E keine weibliche Führungskräfte. Ob das gewollt oder "versehentlich" der Fall ist, ist nicht ersichtlich.
Wie unterschiedlich die Aufgaben sind, hängt manchmal sehr vom Status eines Projekts ab. Eine häufige Wiederverwendbarkeit von Daten führt schnell zu Langeweile.
Vorstand und Führungskräfte austauschen
Betriebsklima ist von hohem Druck auf Mitarbeiter und Angst vor Vorgesetzten geprägt.
Noch ist ein gutes Image vorhanden.
Nur mit Tarifvertrag
Orientiert sich nicht an Branchen- und Marktstandards
Dürkopp Adler unterstützt durch den Verkauf von Nähmaschinen indirekt die Ausbeutung von Mitarbeitern in Niedriglohnländern.
Zwiespalt zwischen den Organisationseinheiten
Viele ältere Kollegen mit Fachwissen
In Ordnung
Führungskräfte entscheiden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg.
Keine weiblichen Führungskräfte
Spannende Kundenprojekte
gleichstellung der mitarbeiter
nichts konnte mich nicht beklagen in 8 jahren
öv könnte besser sein für schichtarbeiter
Geschichte, Nische, viele hilfsbereite Kollegen
Zu viel Show. Permanent neue Marschrichtung.
Die Leitung lässt keine andere Meinung zählen.
Sich nicht vom Investor so unter Druck setzen lassen, auf die eigenen Stercken bauen.
Zwischen den Kollegen okay.
Hauptsache der Vorgesetzte ist informiert
Aufgabe grundsätzlich interessant, aber...
So verdient kununu Geld.