31 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
31 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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Den Tarif und die 35h Woche.
Oft keine klare Kommunikation und die ständige Ungewissheit wie es weitergeht.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und durch Aufklärung für eine positivere Stimmung sorgen.
Durch die ständige Kurzarbeit der letzten Jahre ist Stimmung auf dem Tiefpunkt. Leider gibt es selten eine Wertschätzung.
Es kommt auf die Abteilung an. Die 35h Woche und Gleitzeitkonten ermöglichen teilweise eine Work-Life-Balance.
Weiterbildung gibt es kaum und wenn nur für ausgewählte Mitarbeiter.
Durch die schlechte wirtschaftliche Lage leidet auch diese.
Kommt auf die Abteilung an, die tägliche Arbeit ist oft von einer Angstkultur geprägt.
Vieles ist in die Jahre gekommen. Es wird auch nur noch das nötigste Investiert.
Von den Vorgesetzten wird nicht viel an die Mitarbeiter kommuniziert, nur das nötigste.
Durch den IGM-Tarif Ok.
Gibt es schon, wird leider nur nicht gefördert. Oft gibt es keine klare Richtung.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Ansatz, Parkplätze, Unternehmenshistorie, Standort, Kantine und Beteiligung des Arbeitgebers an den Mittagessen,
Das oben erwähnte.
Verbesserungen im Bereich Digitalisierung und Kommunikation. Die Personalverwaltung sollte sich vielleicht auch mal in Richtung einer Personalabteilung entwickeln und so etwas wie eine Personalstrategie aufstellen. Aufbau einer modernen Organisationsstruktur, Aufbrechen alter historischer Hierarchien, Verbesserung des Delegation of Authority und mehr Verantwortung und Vertrauen an die Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit im Unternehmen ist aktuell eher von Kontrolle als Vertrauen geprägt. Bei einem Problem wird erst der Schuldige und dann die Lösung gesucht. Dementsprechend werden Ressourcen erst in Schuldzuweisungen investiert statt direkt in die Lösung zu gehen und im Nachgang zu schauen, warum das Kind in den Brunnen gefallen ist. Die GF ist sich der Themen bewusst und arbeitet an einer Verbesserung.
Dürkopp Adler stellt die modernsten und besten Nähmaschinen der Welt her. Das merkt man nur nicht in allen Abteilungen und außerhalb von Dürkopp Adler weiß das auch fast niemand.
Es gibt eine Home-Office Richtlinie für regelmäßiges Homeoffice. Urlaube wurden bisher alle ohne Rückfragen freigegeben, selbst Bildungsurlaube. Arbeitsbelastung zumeist okay, wie immer gibt es Ausnahmetage.
Keine echte Karriereangebote, Weiterbildung wird reaktiv freigegeben und bezahlt. Proaktives Weiterbildungsmanagement bräuchte eine effizientere HR Abteilung.
Das Gehalt ist durch IGM sehr gut. Wer meint, Dürkopp Adler würde schlecht bezahlen, sollte sich mal die echten Gehälter in anderen Unternehmen anschauen und nicht auf irgendwelche Vorstellungen aus Zeitschriften, Vorlesungen oder Weiterbildungen vertrauen.
Dürkopp Adler arbeitet am EcoVadis Score. Es gibt eine CSR-Managerin, die Ihre Aufgaben auch wahrnimmt.
Die Kollegen setzen sich füreinander ein und unterstützen sich gegenseitig, außer es gibt ein größeres Problem und ein Schuldiger wird gesucht.
Im Umgang mit älteren Kollegen gab es mit einem ehemaligen Geschäftsführer größere Probleme, seit Anfang diesen Jahres ist das wieder super geworden.
Hier hängt es sehr stark von dem Bereich ab, in dem man bei Dürkopp Adler tätig ist. Im Bereich Administration gibt es keinen Anlass zur Beschwerde, außer das oben bereits benannte Thema Kommunikation.
Im älteren Gebäudeteil könnten einige Büros modernere Möbel gebrauchen. Höhenverstellbarer Schreibtisch wird vom Unternehmeng gestellt. In Bezug auf Digitalisierung lebt Dürkopp Adler noch 1960. Insbesondere sehen Prozessverantwortlich nicht, dass in ihren Bereichen viele Potentiale liegen. Home-Office Stundenerfassung über ausgedruckte und unterschriebene Excel-Liste, einmal im Monat ein ausgedruckter Stundenzettel mit meinen geleisteten Stunden statt eines Employee Self-Service Portals...
Größter Schwachpunkt des Unternehmens. Es gibt keine klare Kommunikationsstrategie. Vorgesetzte wissen nicht, welche Informationen kommuniziert werden dürfen und werden oft auch selbst erst spät informiert. Geschäftspolitische Entscheidungen sind für die Belegschaft vollständig intransparent.
Ich sehe keine Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen im Unternehmen. Ich kenne aber die Gehaltsstrukturen nicht.
Dürkopp Adler liefert mir jeden Tag neue herausfordernde Aufgaben.
Gewerkschaft
Alles andere
Neue Führungskräfte in verschiedenen Abteilungen
Ständige Druck Ausübung
Weiterbildung ist ein Fremdwort
Zu wenig Gehalt die jüngeren werden für die gleiche Arbeit weniger bezahlt
Einfach Komplett inkompetent
Fremdwort für ganz viele
Jeden Tag die gleich Arbeit keine Abwechslung
Denkt an eure Mitarbeiter. Ab und an haben die auch gute Ideen.
Kollegen untereinander top!
Nach oben hin könnte es in verschiedenen Abteilung doch etwas rauer werden.
Es war mal besser...
Durch den IG Metall Tarif gibt es klassisch eine 35h Woche mit 30 Tagen Urlaub (mit optionalen extra Tagen, falls man berechtigt ist) und dazu eine Gleitzeitregelung.
Ebenfalls ist Homeoffice möglich (2 Tage die Woche), wird aber schwierig, wenn man z.B. in der Montage arbeitet.
Ehr nicht vorhanden. Entweder bleibt man auf seiner Stelle oder man hat mit etwas Glück eine Aufstiegschance.
Dank Tarif sehr gut. Dennoch bleibt der bittere Nachgeschmack mit den "gewürfelten" Lohngruppen.
Das Unternehmen bemüht sich besser zu werden.
Egal ob es mal bergab geht oder nicht. Der Kollegenzusammenhalt ist vorhanden. Freundlich, hilfsbereit oder doch ein offenes Ohr für jemanden. Das ist Teamwork.
Super!
Wie oben als Titel geschrieben. Es kommt auf die Abteilung drauf an. Viele Vorgesetzten geben selten bis kein Feedback bzw. sind augenscheinlich sehr überfordert mit dessen Aufgaben.
Sofern man dies mitbekommt.
Da sollte sich die oberste Etage mal Gedanken machen, wenn man vereinzelt Leute auf 120% laufen lässt...
Auf den Bereich Entwicklung trifft dies soweit nicht zu.
Innerhalb einer Abteilung ist klare Kommunikation vorhanden. Unter den einzelnen Abteilungen ehr nicht. Da ist aufjedenfall Verbesserungsbedarf.
Wer die selbe Tätigkeit macht sollte auch demnach vergütet werden.. Dies ist ab und an nicht der Fall.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Für den Bereich Entwicklung gibt es immer was neues, sonst wäre es der falsche Bereich.
Das die Bezahlung recht gut ist
Höflichkeit ist da nicht besonders gegeben
Sollte an den Ausbildern etwas verändern ( sollten netter werden )
Arbeitszeiten, Kommunikation zwischen den Abteilungen, Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation transparenter gestalten.
Gleitzeit und die Arbeit
Mitarbeiter werden nur für eine kurze Zeit eingestellt.
Da reichen die Zeilen hier nicht aus. Wichtig ist, habt Respekt vor eurem Mitarbeiter.
War gut
Ich hatte Gleitzeit. Konnte spontan Urlaub nehmen
Es waren schon gruppiert. Viel gelaber.
Unser Meister war in Ordnung. Abteilungsleiter, Personaler und Geschäftsführung gingen an Mitarbeiter vorbei, ohne zu Grüßen.
Mitarbeiter untereinander waren oft gut
Hatte mein Job geliebt
Unmöglich
Keine
Nicht vorhanden
Eickhoff wurde aus der GmbH ausgeschlossen, somit nicht mehr vorhanden. Das ehemalige Verhalten war jedoch unmöglich
Keine
Keine
Kantine
Alle obigen Punkte
Die Geschäftsführung sollte gehen
Die Mitarbeiter haben Angst
ganz schlecht
Nicht vorhanden
Neue Mitarbeiter werden im internen eigenen Arbeitsvermittlung zu schlechten Tarifen eingestellt und haben keine Zukunft
Willkürlich
Egal
Ellenbogengesellschaft um zu überleben. Arbeiten ist besser als Arbeitslos
kommen keine jungen Leute nach, weil schlechtes Image
Die verbliebenen Vorgesetzten haben selber Angst vor der Geschäftsführung
Total veraltete Büros und Gebäude.
Die Mitarbeiter trauen sich nicht offen zu sprechen
Egal
Keine vorhanden
Herausforderungen, Image, Standort, Kollegen, Equipment und Ausstattung.
Fehlende Visionen und Strategien, keine Kommunikation der Unternehmensausrichtung, eine gespielte offene Tür Politik in den oberen Büros,
Austausch der Geschäftsführung, es wird Zeit für die Rente. Projektmanagement einführen und auch leben. Mitarbeiter wertschätzend behandeln und auch Mal nach der Zufriedenheit fragen. Offene Fehler und Feedbackkultur einführen.
Hängt sehr stark vom Teilnehmerkreis ab. Runden mit der Geschäftsführung sind leider geprägt von cholerischen Anfällen, dem Fordern von unmöglichen Zielen und werden so zu stillen Runden des Schweigens die man nur noch über sich ergehen lässt. Im mittleren Management und auf dem Shopfloor findet man dann aber noch motivierte und an echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe interessierte Mitarbeiter.
Top Image
Hier gibt es nichts zu meckern. Corona hat dafür gesorgt dass sehr antike Sichtweisen zurückgefahren werden. Man ist dennoch am liebsten im büro gesehen.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Generell kann man hier aber wirklich Karriere machen.
Durch IG-Metalltarif im Grunde eine Top Bezahlung. Im mittleren Management wird leider für das was manche dort aushalten müssen viel zu wenig bezahlt. Leider wird gerade dort das bezahlt was verhandelt würde und nicht was angemessen für Stelle oder Ausbildung wäre. Damit leider sehr heterogen.
Man wird langsam wach und interessiert sich partiell für den eigenen Fussabdruck.
Ohne einen top Zusammenhalt wäre die Fluktuation die leider ohnehin gut ist nur noch höher. Man braucht sich gegenseitig als stütze, insbesondere nach Meetings im oberen führungskreis.
Den älteren Kollegen wird viel Respekt entgegen gebracht.
Sehr stark vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt mittlerweile Unternehmenswerte und Führungsprinzipien die aber überhaupt nicht vorgelebt werden. Wer wirklich offen kommunizieren würde oder Kritik üben würde darf noch eine Runde über den Parkplatz gefahren werden und geht.
Die IT-Infrastruktur hat sich massiv verschlechtert. Jeden Tag geht Mal was neues nicht und wir dann Mal langsam Mal noch langsamer wieder behoben. Die Laptops und Telefone sind auf einem guten neuen Stand und auch die Software wurde aktualisiert.
Keine Vision, kein Ziel, keine Mission. Insbesondere der von ganz oben geplante Kurs ist und bleibt unbekannt. Kommunikation auf den Fluren funktioniert besser als in der oberen Etage.
Top Management ist rein männlich, das muss aber nicht heißen, dass man nicht auch Frauen die möglichkeit einräumt. In einer Tochtergesellschaft gibt es im top Management auch eine Frau.
Spannende Aufgaben und Herausforderungen sind vorhanden und warten nur darauf umgesetzt zu werden. Da man für Projekte aber keine Ressourcen bekommt und insbesondere klar ist, dass Projekte neben der eigentlichen Arbeitszeit zu erledigen sind, geht es leider im Grunde gar nicht vorwärts.
This is how kununu makes money.