103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Image in der Dental Branche
Mit 2 Tagen HO in der Woche gut aber noch ausbaufähig.
Kein umfangreiches integriertes System zur Mitarbeiterweiterentwicklung
Gut, hängt stark von den Kollegen ab.
Gut, immer offen für ein Gespräch.
Hängt vom Arbeitsplatz ab. Meist Großraumbüros.
Gut
Gut, Gehaltserhöhung ist eher untypisch.
Sehr viele
Viele etablierte und neue Mitarbeiter, welche professionell und motiviert zusammen arbeiten.
Natürlich kein einfaches Feld. Um erfolgreich zu sein müssen wir Leistung erbringen. Dürr Dental (und die Führungskräfte) sind flexibel und suchen individuelle Lösungen.
Ich empfinde die Vergütung (sowie Boni und Benefits) als sehr gut.
Sicherlich je nach Abteilung unterschiedlich, grundsätzlich höre ich aber aus allen Bereiche nur positives.
ES gibt sehr viele langjährige Mitarbeiter, welche bis zum Ruhestand in der Firma aktiv sind. Sie werden respektiert und deren Wissen Wertgeschätzt (ohne neue Ideen oder Impulse zu ignorieren)
Habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Kommunikation ist gewünscht und es gibt nur wenige Mitarbeiter, welche sich gegen offene Kommunikation stellen.
Ich kann keine einschränkenden Tendenzen erkennen.
Absolut! Ein internationales Unternehmen in idealer Personalgröße mit einer Vielzahl an Potenzial und Möglichkeiten in welchen sich Personen individuell einbringen können.
Angenehmes Arbeitsumfeld mit kollegialem Umgang. Die meisten ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig – auch in stressigeren Phasen.
Es ist ein wachsendes Unternehmen mit vielen spannenden Projekten, was zeitweise höhere Anforderungen mit sich bringt. Insgesamt aber fairer Umgang und Flexibilität, wenn man sie braucht.
Hier gibt es viele Mitarbeiter welche Intern aufgestiegen sind, daher 5 Sterne.
Ich bin zufrieden. Mehr geht immer ;)
Hier wird wirklich viel gemacht...
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen! Gute Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg .....
Meine Vorgesetzten sind immer ansprechbar und verbindlich!
Meines Wissens sehr fair. Sowohl in meinem Bereich als auch in anderen Unternehmensbereichen gibt es viele weibliche Führungskräfte.
Abwechslungsreiche, International & Verantwortungsvolle Projekte!
Wertschätzung und herausfordernd. Zudem viel Verantwortung
Im Büro sehr gut gesamt angespannt
Schaffe ich persönlich nicht gut
Dieses Jahr bin ich zufrieden
Kommt auf die Abteilung an
Meiner ist sehr wertschätzend und gibt selber auch alles
Absolut
Hat ein gutes Image
man wird mit Forderungen überhäuft. Hohes Preissegment wird angestrebt, die Qualität ist so wie sie ist, das muss jeder selbst bewerten. Mein Qualitätsverständnis ist jedenfalls auf einem anderem Niveau
Am Besten verkaufen, solange das Image noch gut ist.
Viel Druck
war ein langer weg diese bewertung online zu bekommen. Dürr Dental scheut keine Kosten und Mühen schlechte Bewertungen anzufechten
Hart an der Grenze
nach außen hin prima
nicht so
ich fand es ist kein guter Führungstil
super altes Büroinventar
Top down
geht so, eher nicht
Für mich ist es wichtig, dass die Firma und auch die Geschäftsleitung sozial engagiert ist. Ich wünsche mir weiterhin, dass dies so bleibt und wir sollten stolz darauf sein, dass es so ist.
Durch die Branche bedingt, aber auch durch taktisch kluges Handeln der Geschäftsleitung blieben wir als Firma bisher stets vor schlimmen Kriesen verschont.
Uns ist oft nicht bewusst, dass man etwa ein Drittel seines Lebens dem Arbeitgeber zuwendet. Es kann ein Stück Lebensqualität bedeuten, wenn wir einer guten Sache dienen. Wir sollten das besser wahrhaben wollen und zu werten lernen. Dies steht aus meiner Sicht nach wie vor zu wenig im Vordergrund. Eine positive Haltung zur Arbeit und zum Arbeitgeber lässt sich aber nun mal nicht von oben herab verordnen oder aufzwängen. Es ist schade, dass wir oft überhaupt nicht wissen oder es nicht werten können, dass soziales Engagement sehr wichtig ist und uns dies als Firma positiv auszeichnet. In einer schlimmen Zeit von "Mein Land first", in der Europa angegriffen wird, ist das eine große Herausforderung, in der wir als Firma im Rahmen unserer Möglichkeiten Zeichen setzen müssen.
1. Ladestationen weiter ausbauen.
2. Wir leben in einer Zeit, in der es von vielen als fortschrittlich gilt, eine möglichst säkulare Haltung von einer jedoch im Grunde christlich geprägten Gesellschaft abzuverlangen. Im Grunde ist es ja richtig wenn wir Rücksicht auf die Glaubensvielfalt im Arbeitsumfeld nehmen. Vielleicht wäre es aber möglich bei einer Betriebsfeier, bevor das Buffet eröffnet wird, doch eine Gelegenheit zu geben, dass ein jeder für sich in der Stille ein Gebet sprechen darf. Man könnte das nach einer Ansprache vor Eröffnung des Buffets erwähnen und etwa 15 Sekunden Stille erbitten. Man könnte die Stille mit einem „Amen, das Buffet ist eröffnet, guten Appetit“ durchbrechen. So könnte ein jeder in der Stille für sich ein Tischgebet sprechen, jeder so wie er es für sich wünscht. Dagegen kann eigentlich niemand etwas einwenden. Wir sollten einander diese Gelegenheit geben.
Ein kreatives Arbeitsumfeld und kompetente Kollegen schaffen ein zieloptimiertes Umfeld und führen langfristig zum Erfolg. Erfolge werden gelobt und es wird natürlich auch gefördert und gefordert.
Ich bin immer wieder erstaunt, dass wir auch überregional immer im positiven Sinne bekannt sind, nicht nur was unsere Produkte betrifft. Wir sind als Firma in zahlreichen Organisationen sozial engagiert. Besonders hervorzuheben ist das Engagement bei 'Mercy Ships' und das soziale Engagement der Geschäftsleitung in vielen Bereichen. Viel Mitarbeiter informieren sich nicht aus eigenem Interesse und der Ruf, der uns als Dürrdental vorauseilt ist unter Insidern noch besser, als dass es allgemein öffentlich bekannt ist. Die Realität übertrifft hier bei weitem den ohnehin schon sehr guten Ruf.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch mal kurzfristig Freiraum für Private Angelegenheiten zu schaffen.
Es wird auf die Möglichkeit zur Weiterbildung von den Vorgesetzten aktiv hingewiesen. Vorschläge aus eigenem Interesse sind ausdrücklich erwünscht. Zudem gibt es einen Online-Lernkatalog der kontinuierliche Weiterbildung ermöglicht und auch zum Teil fordert.
Wenn Feiertage anstehen, ist der Lohn immer schon vorher auf dem Konto. Gehälter sind angemessen. Wir waren von Kurzarbeit, betriebsbedingten Entlassungen und anderen Einschnitten immer verschont.
Wir haben Solaranlagen auf dem Dach und es gibt Ladestationen. Es wird weiter ausgebaut. Elektrofahrräder können ebenso geladen werden. Das Produktionsgebäude wurde letztes Jahr isoliert und an unser Blockheizkraftwerk angeschlossen. Das Arbeiten in der Fertigung wurde dadurch auch in sommerlicher Hitze wesentlich angenehmer.
Zulieferer werden im Sinne von "fair trade" unter die Lupe genommen. Geräte aus Dauerläufen die für dem regulären Markt nicht mehr zur Verfügung stehen werden nach Möglichkeit auf den neuesten Stand gebracht und an soziale Einrichtungen gespendet.
Man bekommt von Kollegen auch Abteilungsübergreifend volle Unterstützung. Es liegt natürlich auch an einem selbst, ob man in der Lage ist ein Problem oder eine Hürde so zu kommunizieren oder zu beschreiben, dass man verstanden wird. Hier wurden ich und auch meine Kollegen nie im Regen stehen gelassen.
Als älterer Kollege bin ich selbst voll und Ganz anerkannt und werde auch von jüngeren Kollegen geschätzt. Das liegt aus meiner Sicht aber auch an einem selbst. Auch Kollegen die älter sind als ich werden soweit ich das feststellen kann immer respektvoll und anerkennend wahrgenommen. Auch nach Ausscheiden aus Altersgründen kommen ehemalige Kollegen zum jährlichen Sommerfest und man kennt sich noch immer. Die Kontakte werden auch von der Geschäftsleitung aktiv gepflegt.
Aufgaben und Herausforderungen werden offen angesprochen und man hat immer ein offenes Ohr. Der Richtige Anlauf für zu nehmende Hürden wird konstruktiv mit den Betroffenen angestimmt. Der Betriebsrat hat auch immer ein offenes Ohr.
Arbeitsmittel sind modern und werden nach Rücksprache auf den neuesten Stand gebracht und gewartet. Die Arbeitsräume sind großzügig, gut belüftet und größten Teils auch Klimatisiert.
Gemeinsame Ziele und Herausforderungen werden kommuniziert und es wird immer sachlich nach Lösungen gesucht. Entwicklungen auf dem Markt, Umsätze und Gewinne werden auf unserer Betriebsversammlung detailliert Besprochen. Ein guter Umgangston führt auch zu einer guten Kommunikation. Sowohl mit direkt Vorgesetzten als auch abteilungsfremden Mitarbeitern geht man höflich und kollegial um.
Mitarbeiter aus dem Ausland sind sehr angesehen und haben, soweit ich das beurteilen kann, gleiche Chance auf Karriere. Das ist hoch anzurechnen. Auch sonst kann ich keine Benachteiligungen feststellen. Es kommt öfter vor, dass Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben wieder zurückkehren. Dies wird gerne gesehen und positiv gewertet.
Es gibt eine gelistete Auswahl von Herausforderungen und Aufgaben die in der Gruppe besprochen werden. Diese werden je nach Eignung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten Vergeben.
Interdisziplinäre Teams Wenn es mit den Projekten zu Zeitverzögerung kommt. Hört den älteren Mitarbeitern zu und erfindet nicht alles neu.
Der Arbeitsbereich ist generell sehr interessant und der Umgang mit den Kollegen sehr gut.
Die Innovation fehlt etwas. Es wird mehr geschaut was am Markt kommt und geht dem nach als sich selbst Gedanken zu machen wir man in einem Bereich etwas eigenständig voranbringen kann.
Alte Denkweisen Ablegen und mit der Zeit gehen.
Wenn man die Jungen Mitarbeiter halten möchte muss bei der Regelung der Arbeitszeit schnell nachgearbeitet werden.
Anstelle einfach Dinge von Oben herab zu beschließen sollten die Mitarbeiter in solche gravierenden Entscheidungen zumindest nach ihren Interessen gefragt werden.
Es mag in der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt möglich sein solche Regelungen durchzudrücken. Langfristig wird das aber zur Fluktuationen der Mitarbeiter führen (zumindest der jungen)
Durchweg gute Atmosphäre am Arbeitsplatz
Undurchsichtige Regelung beim Thema Home-Office. Entscheidungen von Der Vorstandsebene ohne Betriebsrat oder andere Vertretungen der Arbeitgeberinteressen einzubeziehen.
Mit der Regelung nur einen Tag (in Ausnahmefällen mit Rücksprache mit dem Vorgesetzen auch zwei Tage) im Home-Office zu Arbeiten jedoch keinerlei Überstunden leisten kann. Man hat versucht eine einheitliche Regelung zu schaffen fie lediglich ein misstrauen der Vorstandsebene in die Mitarbeiter vermittelt.
Fort- und Weiterbildungen werden nicht angeboten. Möglichkeiten weiter aufzusteigen sind gegeben oder nicht gewünscht (eigene Meinung)
Nicht schlecht, jedoch großes Potenzial nach oben.
Ausrüstung teilweise sehr veraltet. Im Bereich Entwicklung scheint wenig Ordnungsstrukturen vorhanden zu sein. Im Vergleich zu anderen Abteilungen wird meiner Meinung nach die Entwicklung etwas vernachlässigt
Ausbaufähig. Ablegen von alten Strukturen und offen für neues sein.
Es wird beim damit geworben, dass man nichtmehr zur IG Metall gehört, sich jedoch an deren Tarife im allgemeinen anlehnen würde.
Das ist so komplett Falsch.
Bewertungen der Arbeitsplätze um einheitliche Gehaltsstufen zu haben sind nicht vorhanden.
Mit dem Aufstocken der Arbeitszeit von 35 auf 40 Stunden ist der Vergleich zur Industrie in weite Ferne gerückt.
Interessante Themen, guter Umgang unter den Kollegen
Unflexible Arbeitszeiten, HO-Regelung, keine Fort- oder Weiterbildungsmaßnahmen, viele "Benefits" sind gar keine (betr. Altersvorsorge z.B. - die Konditionen sind unterirdisch), Preise in der Kantine grenzwertig
Die Beschneidung vom HO führt zu Unmut in der Belegschaft. Die Ungleichbehandlung zwischen tariflich Angestellten und den Kollegen ohne Tarifvertrag ebenso
Grundsätzlich gute Atmosphäre
Im VSG hieß es 2 bis 3 Tage HO. Seit 7/25 sind es max. 2. Keine Überstunden im HO (wurde erst nach der Einstellung gesagt).
40 Std. Woche ist standard
Das alles trotz guter Wirtschaftslage und stetigem Wachstum des Unternehmens
Keine Angebote zur Fort- oder Weiterbildung. Praktisch keine Aufstiegschancen
Seit Ausstieg aus Tarifbindung nur noch mäßig. Kein Sonderurlaub für Geburten oder Trauerfälle etc. Keine T-Zug-Umwandlung für Angestellte mit kleinen Kindern mehr. Gehaltserhöhung nach mehrjähriger Mitarbeit gibt es nicht. >>Man würde schauen, was geht<< heißt es im Mitarbeitergespräch
Die Kollegen sind das beste am Job
Ausbaufähig
Uralte Büroausstattung. Unterschiedliche Monitore am selben Arbeitsplatz. Keine höhenverstellbare Tische (je nach Abteilung). Keine Klimatisierung, Raumtemperatur im Juni 25 schon bei 27 °C am Nachmittag
Informationsfluss teilweise einseitig. Dadurch wird die Arbeit behindert
Unterdurchschnittliche Frauenquote auch in Führungspositionen. Evtl. aber thematisch bedingt
Für mich im Schnitt sehr passend
Solides Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen
Angebot an vegetarischen Speisen in der Kantine könnte vielfältiger sein :-). Keine Betriebsrente
sollte sich mehr als internationales Unternehmen sehen und auch seinen Mitarbeitern gegenüber so aufstellen
sehr Kollegial
So verdient kununu Geld.